API src

Found 503 results.

Related terms

NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen?

NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen? Anfang 09.09.2025 17:30 Uhr Ende 09.09.2025 21:30 Uhr Veranstaltungsort Lüchow Am 9. September 2025 lädt das Nationale Begleitgremium (NBG) zur Veranstaltung „NBG vor Ort: Mit Gorleben für die Regionalkonferenzen lernen?“ in Lüchow ein. Dieser Frage gehen auch die Teilnermer:innen der impulsgebenden Podiumsdiskussion nach. Mit dabei ist Evelyn Bodenmeier, Leiterin des Fachgebiets Beteiligungsdesign beim BASE . Aus den Erfahrungen der Menschen vor Ort lernen Kaum eine Region in Deutschland ist so eng mit der Geschichte der Endlagersuche verbunden wie das Wendland und der Standort Gorleben. Die Lehren aus dem jahrzehntelangen Konflikt um den Standort Gorleben, haben unter anderem zu einem Neustart der Suche nach einem Endlager geführt. Mit der Veranstaltung möchte das NBG Menschen aus regionaler Politik, Fachpublikum und Zivilgesellschaft zusammenbringen, um über die Rolle betroffener Regionen im Standortauswahlverfahren zu diskutieren und aus den Erfahrungen der Menschen vor Ort für die Regionalkonferenzen zu lernen. Das NBG ist ein unabhängiges, gesellschaftliches Gremium der Endlagersuche. Seine Aufgabe ist es, die Endlagersuche für hoch radioaktive Abfälle vermittelnd zu begleiten. Es setzt sich aus Wissenschaftler:innen, Studierenden und Bürger:innen zusammen. Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über die Website des NGB . Anmeldeschluss ist der 31. August 2025. Adresse Gildehaus Lüchow Tannenbergstraße 1 29439 Lüchow Informationen zur Anmeldung und zum Programm NBG vor Ort: Mit Gor­le­ben für die Re­gio­nal­kon­fe­ren­zen ler­nen?

Integrierte Umweltberatung im Landkreis Mayen-Koblenz

Entwicklung eines Projektes zur Verbesserung der Umweltsituation und -Bildung in der Region.

Bedingungen zur Realisierung von Holzwaermeprojekten in der Region Trier

Erarbeitung eines Leitfadens mit Informationen ueber die wesentlichen Schritte von der Idee bis zur Einrichtung einer betriebsbereiten Anlage. Ergebnis war die Erstellung eines Praxisleitfadens fuer Interessenten von den Kommunen bis zu privaten Anbietern.

Möglichkeiten für ein ökologisch nachhaltiges Landschafts- und Wildtiermanagement auf der Grundlage eines regionalen Arten- und Biotopschutzprogramms in der Türkei

Die Türkei verfügt bis heute über kein abgestimmtes und wirkungsvolles naturschutzfachliches Instrumentarium zu Schutz und Erhalt der hohen landeseigenen Biodiversität. Weder gibt es ein verbindliches Naturschutzgesetz, aus dem sich zielführende Planungs- und Managementgrundlagen für Natur- und Landschaftsschutz ableiten und begründen lassen, noch sind dafür die erforderlichen systematischen und flächendeckenden Inventuren vorhanden. Auch ein landesweites Landschaftsprogramm, das die Rahmenziele des Naturschutzes absteckt, oder gar ein konsistentes Arten- und Biotopschutzprogramm fehlen. Das Dissertationsprojekt soll beispielhaft für die Region Ostantalya (Südtürkei) ein solches Arten- und Biotopschutzprogramm erarbeiten sowie die dafür erforderlichen Inventuren und die Verarbeitung vorhandener Daten konzipieren und durchführen. Ziel des Projektes ist es, damit die konzeptionellen und methodischen Grundlagen für eine landesweite Naturschutzstrategie und -politik der Regionen zu legen und diese durch das konkrete Beispiel anschaulich und umsetzungsorientiert zu illustrieren. Basierend auf dem Konzept der differenzierten Bodennutzung wird dabei einer flächendeckenden Naturschutzstrategie mit abgestuften Schutz- und Nutzungsintensitäten gefolgt.

Future-orienting the next EU Multiannual Financial Framework (MFF)

The EU’s next Multiannual Financial Framework offers an opportunity to align funding with competitiveness and resilience goals. The current proposal suggests a weakening of the environmental and climate priorities. This policy brief advocates for a future-oriented MFF that embrasses resilience, climate change, environment and green innovation. Instruments (Do No Significant Harm (DNSH) principle, Environment and Climate coefficients, Climate Resilience by Design (CRbD)) must be effectively designed. The European Competitiveness Fund (ECF) including R&I, and the National and Regional Partnership Plans (NRPPs) including the Common Agricultural Policy (CAP) and Cohesion Policy, are a key for a future-oriented EU.

Transformative Neuausrichtung der regionalen Strukturpolitik im Rahmen des gesamtdeutschen Fördersystems

Mit der regionalen Strukturpolitik zielt der Staat darauf ab, die Wohlfahrt von Regionen zu stärken und die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse sicherzustellen. Die Nachhaltigkeitstransformation stellt dieses Politikfeld vor neue Herausforderungen. Es gilt, die Förderprogramme und -leitlinien der regionalen Strukturpolitik so weiterzuentwickeln, dass sie die sozial-ökologische Transformation unterstützen und beschleunigen. In diesem Zusammenhang sind Ziele, Kriterien und Indikatoren für eine transformatorische Regionalförderung zu entwickeln und konkrete Vorschläge zur Weiterentwicklung der Förderrichtlinien zu erarbeiten. Zu analysieren ist dabei auch, wie umweltschädliche Förderungen vermieden werden können (do no significant harm Ansatz). Forschungsbedarf besteht auch hinsichtlich der Gestaltung einer präventiven regionalen Strukturpolitik, d.h. einer Strukturpolitik, die nicht lediglich auf aktuelle Strukturschwäche zielt, sondern künftige, aufgrund der nachhaltigkeitsorientierten Wirtschaftstransformation zu erwartende Strukturschwächen/Förderbedarfe in den Blick nimmt. Da im Gesamtdeutschen Fördersystem zahlreiche Programme die regionale Strukturförderung adressieren, soll außerdem geprüft werden, inwieweit Redundanzen, Komplementaritäten und Widersprüche zwischen den bestehenden Förderprogrammen bestehen und wie diese beseitigt werden können. Dadurch könnten im Rahmen einer harmonisierten und abgestimmten Förderkulisse die Ziele einer neu ausgerichteten regionalen Strukturpolitik effektiver und effizienter erreicht werden.

Agglomeration und Stadtentwicklung: theoretische und empirische Aspekte der Stadtentwicklung in Chile

Das Projekt diskutiert die Inzidenz und die geographischen Wirkungen stadtplanerische Politiken in Santiago de Chile.

Regionalisierungsansätze im Einzugsbereich des Nationalparks Hohe Tauern

Erfassung und Bewertung verschiedener Ansätze der Regionalisierung in Regionalplanung und Regionalpolitik im Einzugsbereich des österreichischen Nationalparks Hohe Tauern; Einordnung der Entwicklung in allgemeine Regionalisierungstrends.

Aufbau regionaler Wirtschaftskreisläufe - Testphase zur Initiierung beispielhafter Projekte in ausgewählten Landschaftsräumen: Vernetzung umweltverträglicher Naherholung mit Umweltbildungsmassnahmen und der Vermarktung landwirtschaftlicher Produkte^Aufbau regionaler Wirtschaftskreislaeufe - Testphase zur Initiierung beispielhafter Projekte in ausgewaehlten Landschaftsraeumen: Vermarktung landschaftstypischer Obstsorten als Beitrag zur Regionalentwicklung und zum Fremdenverkehr^Aufbau regionaler Wirtschaftskreislaeufe - Testphase zur Initiierung beispielhafter Projekte in ausgewaehlten Landschaftsraeumen, Aufbau regionaler Wirtschaftskreislaeufe - Testphase zur Initiierung beispielhafter Projekte in ausgewaehlten Landschaftsraeumen: Errichtung einer Vermarktungsagentur fuer Bergwiesenheu im Thueringer Wald

Projekt Internationale Biodiversitätspolitik

Erstens wollen wir wissen, ob in den verschiedenen Ideen und Modellen zur Regulierung von access und benefit sharing eher ökonomische oder eher ökologische Aspekte dominieren und wie die Interessen der verschiedenen Interessengruppen darin repräsentiert sind. Wir wollen zeigen, wie internationale Politiken und die Nutzung genetischer Ressourcen durch verschiedene Interessengruppen von ökonomischen und politisch-institutionellen Prozessen abhängig sind. Zweitens sind wir an den Prozessen interessiert, in denen internationale Politiken auf nationaler und regionaler Ebene umgesetzt werden. Was ist das Verhältnis der verschiedenen Ebenen zueinander, welche ist dominant? Wie sind top down-Strategien verbunden mit bottom up-Prozessen? Dafür werden wir detaillierter den Fall der Nordamerikanischen Freihandelszone (NAFTA) und dort insbesondere Mexiko untersuchen. Schließlich soll ein Beitrag zur Diskussion über entstehende Formen einer Global Governance geleistet werden. Um diese Formen zu verstehen wollen wir eine kritische Theorie der 'Internationalisierung des Staates' entwickeln. Das bedeutet, dass der Nationalstaat zwar nicht verschwindet, dass aber auf den verschiedenen räumlichen Ebenen unterschiedliche Staatsfunktionen angesiedelt sind. Das Verhältnis dieser Ebenen - global, national, regional und lokal - zueinander ist entscheidend und bedarf einer stärkeren Erforschung.

1 2 3 4 549 50 51