Die Anwendung zeigt ausgewählte Informationen zu kommunalen Kläranlagen in Deutschland, die im Rahmen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie alle zwei Jahre an die EU-Kommission berichtet werden müssen. Ziel der Richtlinie 91/271/EWG ist es, die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen durch nicht ausreichend gereinigtes kommunales Abwasser zu schützen. Um dies zu erreichen, stellt die Richtlinie Anforderungen an die Mitgliedstaaten für das Sammeln und Reinigen von Abwasser aus Siedlungsgebieten einer bestimmten Größe (2.000 Einwohnerwerte). Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet der EU Kommission regelmäßig über den Stand der Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie zu berichten.
Die Anwendung zeigt ausgewählte Informationen zu kommunalen Kläranlagen in Deutschland, die im Rahmen der EU-Kommunalabwasserrichtlinie alle zwei Jahre an die EU-Kommission berichtet werden müssen. Ziel der Richtlinie 91/271/EWG ist es, die Umwelt vor schädlichen Einwirkungen durch nicht ausreichend gereinigtes kommunales Abwasser zu schützen. Um dies zu erreichen, stellt die Richtlinie Anforderungen an die Mitgliedstaaten für das Sammeln und Reinigen von Abwasser aus Siedlungsgebieten einer bestimmten Größe (2.000 Einwohnerwerte). Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet der EU Kommission regelmäßig über den Stand der Umsetzung der Anforderungen der Richtlinie zu berichten.
Das Projekt "Leistungen hoeherer Pflanzen als zweite oder dritte Reinigungsstufe oder als alleiniges Klaersystem" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stiftung Limnologische Arbeitsgruppe Dr. Seidel durchgeführt. Bei entsprechender Pflanzenauswahl und Aufenthaltszeit koennen z.B. alle Abwaesser eines Campingplatzes gemaess der Erfahrung voellig gereinigt werden.
Das Projekt "Schwermetallaufnahme durch Gruenalgen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Gießen, Fachbereich 19 Ernährungs- und Haushaltswissenschaften, Institut für Pflanzenernährung durchgeführt. Schwermetallgehalte von Abwaessern koennen zu toxischen Konzentrationen in Endprodukten der Abfallbeseitigungsanlagen (Klaerschlamm, Muellkompost) fuehren. Als biologische Reinigungsstufe koennten Gruenalgen dienen, die ein grosses Aufnahme- und Sorptionsvermoegen fuer Schwermetalle besitzen. Nach eigenen Forschungsergebnissen nimmt Cheorella fusca die Elemente Ni, Cd und Hg in grossen Mengen auf. Ihre Eignung im Klaeranlageneinsatz wird zur Zeit geprueft.
Das Projekt "Biologische Reinigung von Oberflaechenwasser, das von versiegelten Flaechen abfliesst" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Planungsgruppe Grün - Köhler - Storz und Partner durchgeführt. Je nach Art der Verschmutzung (bei Strassen anders als bei Gewerbeflaechen usw.) sollen, dem Standort angepasst, unterschiedlich aufwendige technische Reinigungsstufen einem Schoenungsteich, in dem die biologische Reinigung stattfindet, vorgeschaltet werden. - Das Kanalisationssystem wird entlastet und der Schoenungsteich wertet als oekologisch wertvolles Biotop die Umgebung auf. - Bei diesem Projekt kooperieren Landschaftsplaner, Tiefbaubetrieb und Gartenbaubetrieb.
Das Projekt "Überlebensstrategie und Pathogenität von Clostridioides difficile in Abwasser, Klärschlamm, Oberflächengewässer, Gülle, Futtermittel und Silage - Behandlungsmöglichkeiten zur Risikominimierung (SUPER safe)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Emden,Leer, Fachbereich Technik, Abteilung Naturwissenschaftliche Technik, Fachgebiet Mikrobiologie-Biotechnologie durchgeführt. Das strikt anaerobe, Endosporen-bildende Bakterium Clostridioides difficile ist der Verursacher von nosokomialen Durchfallerkrankungen bei Mensch und Tier. Eine C. difficile Infektion (CDI) erfolgt meist nach einer Antibiotikabehandlung welche die Darmflora schädigt und bei der Wiederbesiedlung das Auskeimen von C. difficile ermöglicht. Weltweit ist eine Zunahme der Inzidenz so wie ein schwerer Verlauf von CDI zu beobachten was die Gesundheitskosten in die Höhe treibt und verstärkte Maßnahmen zur Infektions-Prävention und Kontrolle der Ausbreitung erfordert. Die Behandlung einer CDI wird dadurch erschwert dass Endosporen resistent gegenüber einer Antibiotikabehandlung sind. Vegetative Zellen und Sporen des Darmbesiedlers C. difficile werden mit den Fäzes ausgeschieden und können so in die Umwelt gelangen. C. difficile wird in Fäkal-belasteten Matrices wie Abwasser, Klärschlamm, Gülle und in mit Fäkalien in Berührung gekommenem Viehfutter oder Silage nachgewiesen. Durch den rasanten Anstieg der Anaerobtechnologie in Biogasanlagen zur Schlamm- oder Güllebehandlung kann davon ausgegangen werden, dass C. difficile in solchen Milieus überlebt oder sich sogar vermehrt und mit den Gär-Rückständen als Dünger in der Umwelt verbreitet wird. Ziel des geplanten Forschungsvorhabens ist, solche fäkal-belasteten Proben zu identifizieren und daraus C. difficile zu quantifizieren und Isolate zu charakterisieren. Neben dem Nachweis der Gene der Virulenzfaktoren für das Enterotoxin A und Cytotoxin B und dem binären Toxin CDT werden die Isolate einer Ribotypisierung und einer Antibiotikaempfindlichkeitstestung zur MHK Bestimmung unterzogen. Zudem sollen auch Antibiotika-Resistenzgene sowie konjugative Transposons nachgewiesen werden. Zum quantitativen Nachweis von C. difficile und dem Antibiotikaresistenz-vermittelnden konjugativen Transposon Tn5397 soll eine qPCR etabliert werden die es ermöglicht, Zellzahlen und Pathogenität von C. difficile in Fäkal-belasteten Proben zu bestimmen. Bedingt durch den hohen Stellenwert der Anaerobtechnologie für die Abwasserreinigung und Güllebehandlung sollen im Labormaßstab Biogasreaktoren aufgebaut und unter 'Realbedingungen' betrieben werden, um das Überleben, eine Vermehrung oder die Reduktion/Elimination von C. difficile Zellen/Sporen sowie die Exkretion des konjugativen Transposons Tn5397 zu testen. Diese Versuche sollen auch in Laboranlagen zur Simulation der konventionellen Güllelagerung sowie nach Behandlung in einer Labor-Ozonierungs- und UV-Entkeimungsanlage durchgeführt werden. Letztere werden unter anderem als vierte Reinigungsstufe zur Abwasserbehandlung in der Praxis empfohlen. Nur in Kombination von Umweltmikrobiologie und Verfahrenstechnik können die gesetzten Ziele erreicht und neues Wissen generiert werden um Aussagen bezüglich der Überlebensfähigkeit, Pathogenität und Verbreitungspfaden von C. difficile zu treffen und um das Infektionsrisiko für Mensch und Tier besser abschätzen zu können.
Das Projekt "Pilot-Erprobung eines Anschwemmfilters zur Abwasserbehandlung als weitergehende Reinigungsstufe für kommunale Kläranlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH durchgeführt. Zielsetzung und Anlass: In der industriellen Verfahrenstechnik, aber auch in der Getränkeindustrie und zur Filtration von Kühlschmierstoffen werden seit Jahrzehnten Anschwemmfilter zur Reduktion von partikulären Verunreinigungen in Betriebsmitteln eingesetzt. Dabei vereint die Technologie den Vorteil der Behandlung großer Wasservolumina bei geringen Aufenthaltszeiten zur Elimination geringer Partikelkonzentrationen. Damit ist grundsätzlich denkbar, die Anschwemmtechnologie auch auf Kläranlagen zur Nachfiltration von Klarwasser nach der biologischen Reinigungsstufe einzusetzen. Eine erfolgreiche Adaption der Technologie an dieses neue Einsatzgebiet bedingt allerdings u.a. die Anpassung der Filterhilfsstoffe sowie umfangreiche betriebliche Optimierungen. Anschwemmfilter als vierte Reinigungsstufe versprechen dabei einen sehr kompakten Aufbau und die Möglichkeit der modularen Anpassung an örtliche Gegebenheiten. Ziel der vorliegenden Projektidee ist daher, die seit Jahren im Bereich der Kühlschmierstoffaufbereitung bewährten Anschwemmfilter der Fa. Hoffmann Maschinen- und Apparatebau GmbH zu modifizieren und als vierte Reinigungsstufe auf Kläranlagen zu erproben. Dabei soll ein Anschwemmfilter gleichermaßen mit zwei Zielfragestellungen optimiert werden: zum einen in Bezug auf den Rückhalt partikulärer (Suspensa, Mikroplastik) bzw. partikelgebundene Wasserinhaltstoffe (z.B. Phosphat) zum anderen für die Reduktion adsorbierbarer Spurenstoffe (Pharmaka, Pflanzenschutzmittel, Industriechemikalien) durch geeignete Filterhilfsstoffe. Durch Voruntersuchungen im Labormaßstab konnte bereits die grundsätzliche Eignung des Verfahrens zur Abwassernachreinigung aufgezeigt werden. Dabei wurden wichtige Vorkenntnisse bezüglich der Adsorption und der Adsorptionskinetik gelöster Abwasserinhaltsstoffe durch den Einsatz von Pulveraktivkohle als Adsorbens in der Filterschicht als auch zu hydraulischen und betrieblichen Parametern erzielt. Eine orientierende Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zeigte zudem spezifische Behandlungskosten in vergleichbarem Maße wie bereits großtechnisch realisierte Behandlungsketten zur Abwasserreinigung auf. Der nächste Schritt zur Erprobung der Technologie beinhaltet daher ein Scale-Up der bisherigen Ergebnisse mit Bau einer Pilotanlage sowie deren längerfristigen Einsatz unter Betriebsbedingungen auf einer Kläranlage. Vordergründig muss sich dabei zeigen, ob die Technologie auch unter schwankenden Ablaufqualitäten die Erwartungen an die Partikelabscheidung und die Spurenstoffadsorption sicher gewährleisten und die Anlage wirtschaftlich betrieben werden kann. Bei erfolgreichem Einsatz als vierte Reinigungsstufe kann die Anschwemmtechnologie maßgeblich zur Reduktion von Schmutzfrachten aus Kläranlagenabläufen in die Umwelt beitragen. Dabei vereint sie in einem Kompaktaggregat sowohl die Möglichkeit der Reduktion von organischen und anorganischen Partikeln bzw. partikulär gebundenen Abwasserinhaltsstoffen als auch die Elimination gelöster Spurenstoffe.
Das Projekt "Teilvorhaben: Integration eines adaptiven Fuzzy-Regler in bestehende Anlagen." wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hermes Systeme GmbH durchgeführt. Der Belebtschlammprozess in Kläranlagen besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt (Nitrifikation) erzeugen die Mikroorganismen aus Ammonium Nitrit und Nitrat. Hierzu ist Sauerstoff nötig, der mit Hilfe von Kompressoren unter hohem Energieeinsatz in das Abwasser eingetragen wird. Für den zweiten Schritt (Denitrifikation), in dem die Reduktion des Nitrats zu Stickstoff erfolgt, darf kein Sauerstoff im Abwasser mehr vorhanden sein. Üblicherweise wird zur Nitrifikation mehr Sauerstoff eingebracht als nötig, da eine Unterversorgung mit Sauerstoff die Effektivität der Prozessstufe gefährdet. So wird mehr Energie als notwendig verbraucht, und die Effizienz der Denitrifikation wird beeinträchtigt, weil noch zu viel Sauerstoff übrig ist. Besser wäre es, für die Nitrifikation genau die notwendige Menge an Sauerstoff einzubringen. Das Problem besteht darin, diese exakt zu ermitteln, da sie von Umweltparametern abhängig ist. Dieses Problem soll mit Hilfe einer Fuzzy-Regelung mit neuartiger Adaption gelöst werden. Ausgangspunkt ist ein Fuzzy-Regler, der anhand von Umweltparametern die Sauerstoffmenge vorgibt. Der Regler wird so formuliert, dass die Sauerstoffmenge etwas zu hoch ist, d.h. der Regler ist nicht energieoptimal. Sein Übertragungsverhalten wird als Kennfeld beschrieben. Zu jedem Zeitpunkt gibt dieser Regler für bestimmte Eingangswerte den zugehörigen Kennfeldwert als Sauerstoff-Sollwert an die unterlagerte Regelung aus. Im nachfolgenden Zeitintervall wird gemessen, ob sich die Prozessvariablen wie gewünscht verändern oder ob der Sollwert zu hoch war. In dem Fall wird im Nachhinein der entsprechende Kennfeldwert verringert, um beim nächsten Auftreten der gleichen oder ähnlichen Eingangswerte einen besseren Sollwert auszugeben. So nähert sich das Kennfeld 'von oben' langsam den optimalen Werten an. Das Verfahren soll entwickelt, in der Simulation erprobt und dann in der Kläranlage Oldenburg getestet werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung des adaptiven Fuzzy-Reglers" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bremen, Institut für Automatisierungstechnik durchgeführt. Der Belebtschlammprozess in Kläranlagen besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt (Nitrifikation) erzeugen die Mikroorganismen aus Ammonium Nitrit und Nitrat. Hierzu ist Sauerstoff nötig, der mit Hilfe von Kompressoren unter hohem Energieeinsatz in das Abwasser eingetragen wird. Für den zweiten Schritt (Denitrifikation), in dem die Reduktion des Nitrats zu Stickstoff erfolgt, darf kein Sauerstoff im Abwasser mehr vorhanden sein. Üblicherweise wird zur Nitrifikation mehr Sauerstoff eingebracht als nötig, da eine Unterversorgung mit Sauerstoff die Effektivität der Prozessstufe gefährdet. So wird mehr Energie als notwendig verbraucht, und die Effizienz der Denitrifikation wird beeinträchtigt, weil noch zu viel Sauerstoff übrig ist. Besser wäre es, für die Nitrifikation genau die notwendige Menge an Sauerstoff einzubringen. Das Problem besteht darin, diese exakt zu ermitteln, da sie von Umweltparametern abhängig ist. Dieses Problem soll mit Hilfe einer Fuzzy-Regelung mit neuartiger Adaption gelöst werden. Ausgangspunkt ist ein Fuzzy-Regler, der anhand von Umweltparametern die Sauerstoffmenge vorgibt. Der Regler wird so formuliert, dass die Sauerstoffmenge etwas zu hoch ist, d.h. der Regler ist nicht energieoptimal. Sein Übertragungsverhalten wird als Kennfeld beschrieben. Zu jedem Zeitpunkt gibt dieser Regler für bestimmte Eingangswerte den zugehörigen Kennfeldwert als Sauerstoff-Sollwert an die unterlagerte Regelung aus. Im nachfolgenden Zeitintervall wird gemessen, ob sich die Prozessvariablen wie gewünscht verändern oder ob der Sollwert zu hoch war. In dem Fall wird im Nachhinein der entsprechende Kennfeldwert verringert, um beim nächsten Auftreten der gleichen oder ähnlichen Eingangswerte einen besseren Sollwert auszugeben. So nähert sich das Kennfeld 'von oben' langsam den optimalen Werten an. Das Verfahren soll entwickelt, in der Simulation erprobt und dann in der Kläranlage Oldenburg getestet werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Praxispartner Fuzzy-Adaptaiv" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Oldenburgisch-Ostfriesischer Wasserverband durchgeführt. Der Belebtschlammprozess in Kläranlagen besteht aus zwei Schritten. Im ersten Schritt (Nitrifikation) erzeugen die Mikroorganismen aus Ammonium Nitrit und Nitrat. Hierzu ist Sauerstoff nötig, der mit Hilfe von Kompressoren unter hohem Energieeinsatz in das Abwasser eingetragen wird. Für den zweiten Schritt (Denitrifikation), in dem die Reduktion des Nitrats zu Stickstoff erfolgt, darf kein Sauerstoff im Abwasser mehr vorhanden sein. Üblicherweise wird zur Nitrifikation mehr Sauerstoff eingebracht als nötig, da eine Unterversorgung mit Sauerstoff die Effektivität der Prozessstufe gefährdet. So wird mehr Energie als notwendig verbraucht, und die Effizienz der Denitrifikation wird beeinträchtigt, weil noch zu viel Sauerstoff übrig ist. Besser wäre es, für die Nitrifikation genau die notwendige Menge an Sauerstoff einzubringen. Das Problem besteht darin, diese exakt zu ermitteln, da sie von Umweltparametern abhängig ist. Dieses Problem soll mit Hilfe einer Fuzzy-Regelung mit neuartiger Adaption gelöst werden. Ausgangspunkt ist ein Fuzzy-Regler, der anhand von Umweltparametern die Sauerstoffmenge vorgibt. Der Regler wird so formuliert, dass die Sauerstoffmenge etwas zu hoch ist, d.h. der Regler ist nicht energieoptimal. Sein Übertragungsverhalten wird als Kennfeld beschrieben. Zu jedem Zeitpunkt gibt dieser Regler für bestimmte Eingangswerte den zugehörigen Kennfeldwert als Sauerstoff-Sollwert an die unterlagerte Regelung aus. Im nachfolgenden Zeitintervall wird gemessen, ob sich die Prozessvariablen wie gewünscht verändern oder ob der Sollwert zu hoch war. In dem Fall wird im Nachhinein der entsprechende Kennfeldwert verringert, um beim nächsten Auftreten der gleichen oder ähnlichen Eingangswerte einen besseren Sollwert auszugeben. So nähert sich das Kennfeld 'von oben' langsam den optimalen Werten an. Das Verfahren soll entwickelt, in der Simulation erprobt und dann in der Kläranlage Oldenburg getestet werden.
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Bund | 197 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 195 |
unbekannt | 2 |
License | Count |
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Language | Count |
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Englisch | 10 |
Resource type | Count |
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Topic | Count |
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Boden | 132 |
Lebewesen & Lebensräume | 146 |
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Mensch & Umwelt | 197 |
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Weitere | 197 |