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Integrierte Ressourcenplanung: Die LCP-Fallstudie der Stadtwerke Hannover AG

Factor-Four - Publikation des Club of Rome

Das Projekt "Factor-Four - Publikation des Club of Rome" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt.

Green Financial Intermediation - From Demand to Impact

Das Projekt "Green Financial Intermediation - From Demand to Impact" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement durchgeführt. Das Ziel des Pariser Übereinkommens, die globale Erwärmung auf deutlich weniger als 2 Grad Celsius zu begrenzen, erfordert massive öffentliche und private Investitionen. Der Finanzsektor kann eine wichtige Rolle dabei spielen, dieses Ziel zu erreichen. Das Verbundvorhaben wird daher den gesamten Prozess der Finanzintermediation untersuchen, von der Nachfrage der Investoren und dem Einfluss neuer Regulierungen, über Transmissionsmechanismen, die diese in Finanzierungsbedingungen für grüne Projekte umwandeln, bis zum Beitrag dieser Projekte zur Reduktion von Treibhausgasen. Dabei wird auch ermittelt, wie sich 'grüne' Regulierung auf den Zugang von (kleinen und mittleren) Unternehmen zu Krediten auswirkt. Schließlich werden die Erkenntnisse aus der Analyse der einzelnen Stufen des Intermediationsprozesses zusammengeführt, um so jene Elemente 'grüner Finanzintermediation' zu identifizieren, die derzeit noch nicht gut funktionieren. Das Teilprojekt führt eine Analyse des Anlageverhaltens privater Haushalte durch, um zu ermitteln, wie 'grüne Präferenzen' in nachhaltige Investitionen gelenkt werden können. Zudem befasst sich das Teilprojekt mit verschiedenen Transmissionsmechanismen auf Kapital- und Kreditmärkten, die dazu beitragen, dass die Finanzierungsbedingungen eines Investitionsprojektes von dessen Klimafolgen abhängig sind, d.h. dass es zu einer Marktsegmentierung zwischen grüneren und brauneren Investments kommt. Durch eine Kombination von spieltheoretischer Modellierung und Experimenten sowie empirischen Analysen werden Marktmechanismen und Bedingungen hergeleitet, unter denen Investitionen in grüne Projekte ihre optimale Wirkung entfalten können. Ziel ist es, geeignete Mechanismen zur Finanzierung grüner Projekte zu identifizieren und aufzuzeigen, wie Investoren/-innen mit grünen Präferenzen diese bestmöglich zum Ausdruck bringen können, so dass grüne Investitionen zu einem positiven Klimabeitrag führen.

Teilvorhaben: Literaturrecherche und Ermittlung des Stands der Forschung

Das Projekt "Teilvorhaben: Literaturrecherche und Ermittlung des Stands der Forschung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Bergakademie Freiberg, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften, Professur für Allgemeine Volkswirtschaftslehre, insbesondere Umwelt- und Ressourcenökonomik durchgeführt. Mit dem Themenschwerpunkt der privaten Wärmeversorgung in Deutschland analysieren wir in bevölkerungsrepräsentativen Umfragen die Akzeptanz verschiedener Energiequellen im zeitlichen Verlauf. Die Ergebnisse werden in Bürgerdialogen diskutiert und mit Unterstützung eines Praxisbeirats eingeordnet. Dadurch können wir Aussagen über die Entwicklung von Einstellungen und Akzeptanz und über die Dauerhaftigkeit eventueller Einstellungsänderungen treffen. Welchen Effekt Extremereignisse wie der Krieg in der Ukraine dabei haben, ist ebenso zentral wie die Frage, ob solche Ereignisse auch das Potential haben, Kritiker:innen der Energiewende zu überzeugen. Kernelement der Studien sollen Discrete-Choice-Experimente (DCE) und Multi-Criteria-Decision-Analysis (MCDA) sein, mit deren Hilfe sich Szenarien erstellen lassen, die mit einem frei verfügbaren Online-Tool auf einer Website abrufbar sind.

Umweltgerechte Nutzung unserer Ressourcen an der Schwelle zum naechsten Jahrhundert

Das Projekt "Umweltgerechte Nutzung unserer Ressourcen an der Schwelle zum naechsten Jahrhundert" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Alfred-Wegener-Stiftung durchgeführt.

Transaktionskosten theoretische Analyse des Holztransportes in Deutschland

Das Projekt "Transaktionskosten theoretische Analyse des Holztransportes in Deutschland" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Institut für Verkehrswissenschaft durchgeführt. In Deutschland wird deutlich weniger Waldholz geerntet als nachwächst. Dies ist aus der Perspektive der Ressourcenökonomik ein unerwünschter Zustand. Ursächlich könnten die zu hohen Kosten der Holzbereitstellung sein.

Steuerung der globalen Artenvielfalt

Das Projekt "Steuerung der globalen Artenvielfalt" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bonn, Institut für Lebensmittel- und Ressourcenökonomik (ILR), Professur Ressourcen- und Umweltökonomik durchgeführt.

Teilvorhaben: Marktmodellierung und Nachfrageseite

Das Projekt "Teilvorhaben: Marktmodellierung und Nachfrageseite" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Lehrstuhl für Mikroökonomik, insbesondere Energie- und Ressourcenökonomik durchgeführt. Das Verbundprojekt Trans4ReaL stellt die Transferforschung der Reallabore der Energiewende mit Bezug auf Wasserstofftechnologien und Sektorkopplung dar. Ziel ist es Erkenntnisse aus den Reallaboren rund um die Sektorkopplung und Wasserstofftechnologien in die Breite zu tragen und nutzbar zu machen. Einerseits begleitet das Transferforschungsprojekt dabei die Reallabore, um deren Ergebnisse zu abstrahieren, zu transferieren und einzuordnen. Diese Ergebnisse werden in übergeordneten Analysen zu verallgemeinerungsfähigem Wissen verarbeitet und den Reallaboren in Form von Lernerfahrungen zurückgeleitet. Andererseits gilt es, das Umfeld des Bereichs der Wasserstofftechnologien zu verstehen und dieses Verständnis in die Reallabore zu spiegeln, in die Analysen zu integrieren und für den Fördermittelgeber und weitere betroffene und beteiligte Gruppen aufzubereiten. Damit schafft das Projekt die Basis für den wissenschaftlichen Transfer aus den Reallaboren - die sich vor allem durch einen industriellen Maßstab auszeichnen - in die flächendeckende Anwendung innerhalb der entsprechenden Branchen. In einem iterativen, dynamischen Prozess werden die Lernerfahrung zudem in Handlungsoptionen für Politik und Wirtschaft übersetzt. Das Teilvorhaben der WWU beschäftigt sich mit der Analyse der Wirkungen verschiedener Anreizinstrumente. Dafür wird ein Modell entwickelt, das die Angebots- und Nachfrageseite (einschließlich der Einschätzungen zur Entwicklung von H2-Technologien in der mittleren und langen Frist) des deutschen bzw. internationalen Wasserstoffmarktes abbildet.

Teilprojekt 1: Anlageverhalten privater Haushalte und Transmissionsmechanismen

Das Projekt "Teilprojekt 1: Anlageverhalten privater Haushalte und Transmissionsmechanismen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Leibniz Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH, Forschungsbereich Umwelt- und Ressourcenökonomik, Umweltmanagement durchgeführt. Das Ziel des Pariser Übereinkommens, die globale Erwärmung auf deutlich weniger als 2 Grad Celsius zu begrenzen, erfordert massive öffentliche und private Investitionen. Der Finanzsektor kann eine wichtige Rolle dabei spielen, dieses Ziel zu erreichen. Das Verbundvorhaben wird daher den gesamten Prozess der Finanzintermediation untersuchen, von der Nachfrage der Investoren und dem Einfluss neuer Regulierungen, über Transmissionsmechanismen, die diese in Finanzierungsbedingungen für grüne Projekte umwandeln, bis zum Beitrag dieser Projekte zur Reduktion von Treibhausgasen. Dabei wird auch ermittelt, wie sich 'grüne' Regulierung auf den Zugang von (kleinen und mittleren) Unternehmen zu Krediten auswirkt. Schließlich werden die Erkenntnisse aus der Analyse der einzelnen Stufen des Intermediationsprozesses zusammengeführt, um so jene Elemente 'grüner Finanzintermediation' zu identifizieren, die derzeit noch nicht gut funktionieren. Das Teilprojekt führt eine Analyse des Anlageverhaltens privater Haushalte durch, um zu ermitteln, wie 'grüne Präferenzen' in nachhaltige Investitionen gelenkt werden können. Zudem befasst sich das Teilprojekt mit verschiedenen Transmissionsmechanismen auf Kapital- und Kreditmärkten, die dazu beitragen, dass die Finanzierungsbedingungen eines Investitionsprojektes von dessen Klimafolgen abhängig sind, d.h. dass es zu einer Marktsegmentierung zwischen grüneren und brauneren Investments kommt. Durch eine Kombination von spieltheoretischer Modellierung und Experimenten sowie empirischen Analysen werden Marktmechanismen und Bedingungen hergeleitet, unter denen Investitionen in grüne Projekte ihre optimale Wirkung entfalten können. Ziel ist es, geeignete Mechanismen zur Finanzierung grüner Projekte zu identifizieren und aufzuzeigen, wie Investoren/-innen mit grünen Präferenzen diese bestmöglich zum Ausdruck bringen können, so dass grüne Investitionen zu einem positiven Klimabeitrag führen.

Transformationslabels in der Klimafinanzierung

Das Projekt "Transformationslabels in der Klimafinanzierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Wirtschaftswissenschaft, Lehrstuhl für Umwelt, Ressourcenökonomik und Nachhaltigkeit durchgeführt. Das Verbundprojekt hat zum Ziel, zukunftsorientierte Perspektiven für Produkte in den Finanzmärkten und Anreize für Emissionsreduktionen zu entwickeln. Diese sollen (1) auf robusten Transformationsindikatoren aufbauen, (2) mit den Anforderungen von Finanzexperten abgestimmt (z.B.in Bezug auf Portfoliodiversifikation, einfachem Zugang zu und Zuverlässigkeit zukunftsorientierter ESG-Daten usw.) und (3) für Investoren relevant und attraktiv sein. Dieses Projekt unterstützt die Entwicklung neuer Labels für die Transition. Dazu werden folgende Forschungsfragen beantwortet: Unter welchen Umständen investieren Investoren in Unternehmen in der Transition? Wie sollten zukunftsorientierte Informationen Kleinanlegern, Fachleuten und Fondsmanagern zur Verfügung gestellt werden, um den grünen Wandel zu beschleunigen?

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