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Ressourceneinsparung bei Wellpappenrohpapieren durch „iPrep“

Die Schumacher Packaging GmbH ist Teil der Schumacher Packaging Gruppe, einem familiengeführten Konzern mit Stammsitz in Ebersdorf bei Coburg (Bayern), der europaweit Verpackungen aus Pappe herstellt und vertreibt. Zur Unternehmensgruppe gehören 16 produzierende Werke an 14 Standorten in Deutschland, Polen, Tschechien, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden. In seinem Werk in Greven (Nordrhein-Westfalen) beabsichtigt das Unternehmen die Investition in ein automatisches Transport- und Schälsystem für Papierrollen. Bisher werden die für die Produktion benötigten Papierrollen im Werk mit Gabelstaplern mit Greifklammer bzw. mit Niederflurhubwagen transportiert. Dabei kommt es zu Beschädigungen der äußeren Papierbahnen, die vor Verwendung entfernt werden müssen. Dieser Schälvorgang geschieht bisher manuell, wobei im Durchschnitt auch 8 Lagen unbeschädigtes Papier von der Rolle entfernt werden. Künftig sollen die Papierrollen durch ein Fahrerloses Transport System (FTS) einer Schälstation zugeführt werden. Dort trennt ein Roboter die erste Lage präzise ab und übergibt die Rolle anschließend einer Inspektionseinheit. Diese kontrolliert die Papierbahn durch den Einsatz von LED- und Kameratechnik auf Beschädigungen und veranlasst weitere Trennschnitte, bis die Papierbahn frei von Beschädigungen ist. Nach dem vollautomatisierten Schälvorgang wird die Papierrolle zur Vermeidung erneuter Beschädigungen wieder auf dem FTS abgelegt und zur Produktionsanlage transportiert, wo sie für die Verarbeitung übernommen wird. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und Abfallvermeidung. Durch neue Technik sollen jährlich 548 Tonnen Wellpappenrohpapier eingespart und somit indirekt ca. 274 Tonnen CO 2 -Emissionen pro Jahr vermieden werden. Das Verfahren ist prinzipiell auf alle Anlagen übertragbar, bei denen mit Papierrollen umgegangen wird, z.B. bei der Fertigung von Papiererzeugnissen oder in Druckereien. Branche: Papier und Pappe Umweltbereich: Ressourcen Fördernehmer: Schumacher Packaging GmbH Bundesland: Nordrhein-Westfalen Laufzeit: seit 2021 Status: Laufend

Ressourcen- und CO2-Effizienz von Schweißkonstruktionen im Stahl- und Schwermaschinenbau durch innovative Schweißtechnik und digitale Zwillinge, Teilvorhaben: Entwicklung eines Prüfstandes für komplex-mehraxiale Material- und Komponentenprüfung

Biobasierte innovative Optimierung von Materialien aus sekundären Stoffströmen im Upcycling Prozess

Zielsetzung: Die Bauwirtschaft steht vor der Herausforderung, nachhaltige und ressourcenschonende Materialien einzusetzen, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und den Anforderungen der Kreislaufwirtschaft gerecht zu werden. Gleichzeitig fallen in der Lebensmittelindustrie große Mengen an biogenen Reststoffen (z. B. Teetreber, Apfel- und Beerentrester) an, die bislang energetisch wenig effizient oder als Abfall entsorgt werden. Ziel des Projekts „BIOMASS-UP“ ist es, ein innovatives Verfahren zu entwickeln und zu validieren, mit dem verschiedene Reststoffbiomassen in hochwertigen, ökologisch vorteilhaften Bau- und Werkstoffplatten verarbeitet werden können. Damit soll ein Beitrag zur Ressourceneffizienz, zur CO2-Reduktion und zur Etablierung einer echten Kreislaufwirtschaft im Bausektor geleistet werden. Des Weiteren schonen wir damit die forstlichen Ressourcen und Wälder, indem wir einen Weg aufzeigen, wie bereits erzeugte Biomasseabfälle zu hochwertigen Werkstoffen für die Baubranche veredelt werden können.

Kreislauffähigkeit von Getriebeölen, Teilvorhaben: Adaption der MSR-Technologie als Recyclingprozesse für hochviskose Getriebeöle

Nutzung der unerforschten Vielfalt des Roggens durch genombasierte Züchtung für eine klimaresiliente Getreideproduktion, Teilvorhaben B

Kreislauffähigkeit von Getriebeölen, Teilvorhaben: Schmierstoffentwicklung

Datenbasierte holistische Energiebedarfsminimierung in der Elektronikproduktion durch Material-, Design- und Prozessoptimierung, Teilvorhaben: Energieeffiziente Lötverfahren

Zirkuläres, digitalisiertes Kunstrasen-System mit integraler Bewirtschaftung des anthropogenen Materiallagers aus multimateriellem Kunstrasen, TP: Regranulat durch lösungsmittelbasiertes Recycling

Datenbasierte holistische Energiebedarfsminimierung in der Elektronikproduktion durch Material-, Design- und Prozessoptimierung, Teilvorhaben: Lebenszyklusanalysen von Flachbaugruppen auf Basis alternativer und experimenteller Materialsystemen

BioKreativ 3 - Pep2Rec: Peptid-basiertes Trennsystem zur Rückgewinnung von Palladium aus der chemisch-pharmazeutischen Industrie

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