Das Datenthema enthält freigegebene Rettungstreffpunkte in Bayern, die an den Integrierten Leitstellen (früher Rettungsleitstellen) hinterlegt sind.
Web Feature Service (WFS) zum Thema Wasserrettungspunkte in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Web Map Service (WMS) zum Thema Wasserrettungspunkte in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Ein Projekt der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft Landesverband Hamburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Hamburg Port Authority (HPA) und der Feuerwehr Hamburg zur Erhöhung der Wassersicherheit an der Elbe und sonstigen Gewässern der Freien und Hansestadt Hamburg. Als Erweiterung eines Vorprojektes „Elbrettungspunkte“ werden hierbei an ausgewählten Standorten individuell gekennzeichnete Hinweisschilder für die Bürger gut sichtbar aufgestellt. In Workshops zusammen mit der HPA und Feuerwehr wurden zusätzliche Bereiche an der Norder-, Süder- und Dove-Elbe in das Projekt einbezogen. Aufgrund der Besonderheit des internationalen Hafens wurde zusammen mit der HPA beschlossen, nicht nur Badestellen zu kennzeichnen, sondern auch aus nautischer Sicht markante Punkte wie öffentliche Anleger des Fährverkehrs und öffentliche Schiffsliegeplätze zu kennzeichnen. Der Grund hierfür ist, dass internationale Schiffsbesatzungen keine Straßennamen kennen, sondern auf zusätzliche Hinweise beim Absetzen eines Notrufes angewiesen sind. Eine weitere Besonderheit im internationalen Schiffsverkehr ist, dass ein Notruf meistens über UKW-Seefunk und nicht über Telefon/ Handy abgesetzt wird. Dieser Notruf kommt dann in der nautischen Zentrale der HPA an, welche daraufhin via Telefon die Feuerwehr alarmiert. Alle weiteren relevanten Wasserflächen in Hamburg können auf Wunsch der zuständigen Ämter zeitnah durch die Projektbeteiligten überprüft und ein Vorschlag zur Kennzeichnung erarbeitet werden.
Dieser kostenfreie Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Versorgungswirtschaft und staatliche Dienste aus den Daten der Forstverwaltung (Forstämter und Rettungspunkte) umgesetzte Daten bereit.
- Rettungswachen - Feuerwehrhäuser ... im Landkreis Leer
Dieser kostenfreie Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Versorgungswirtschaft und staatliche Dienste aus den Daten der Forstverwaltung (Forstämter und Rettungspunkte) umgesetzte Daten bereit.
Rettungspunkte
Das Projekt "Sustainable Water Resources Management in the Yanqi Basin, Sinkiang, China" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme durchgeführt. Irrigation in the Yanqi Basin, Sinkiang, China has led to water table rise and soil salination. A model is used to assess management options. These include more irrigation with groundwater, water saving irrigation techniques and others. The model relies on input data from remote sensing.The Yanqi Basin is located in the north-western Chinese province of Xinjiang.This agriculturally highly productive region is heavily irrigated with water drawn from the Kaidu River. The Kaidu River itself is mainly fed by snow and glacier melt from the Tian Mountain surrounding the basin. A very poor drainage system and an overexploitation of surface water have lead to a series of environmental problems: 1. Seepage water under irrigated fields has raised the groundwater table during the last years, causing strongly increased groundwater evaporation. The salt dissolved in the groundwater accumulates at the soil surface as the groundwater evaporates. This soil salinization leads to degradation of vegetation as well as to a loss of arable farmland. 2. The runoff from the Bostan Lake to the downstream Corridor is limited since large amount of water is used for irrigation in the Yanqi Basin. Nowadays, the runoff is maintained by pumping water from the lake to the river. The environmental and ecological system is facing a serious threat.In order to improve the situation in the Yanqi Basin, a jointly funded cooperation has been set up by the Institute of Environmental Engineering, Swiss Federal Institute of Technology (ETH) , China Institute of Geological and Environmental Monitoring (CIGEM) and Xinjiang Agricultural University. The situation could in principle be improved by using groundwater for irrigation, thus lowering the groundwater table and saving unproductive evaporation. However, this is associated with higher cost as groundwater has to be pumped. The major decision variable to steer the system into a desirable state is thus the ratio of irrigation water pumped from the aquifer and irrigation water drawn from the river. The basis to evaluate the ideal ratio between river and groundwater - applied to irrigation - will be a groundwater model combined with models describing the processes of the unsaturated zone. The project will focus on the following aspects of research: (...)
Das Projekt "Vorhaben: Hydrodynamische Prognose und Evaluierung von realistischen Lasten auf ESDs" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Schiffbau-Versuchsanstalt Potsdam GmbH durchgeführt. Die Arbeiten der SVA untergliedern sich in einen labortechnischen und einen numerischen Teil. Die labortechnischen Untersuchungen, die mit zwei unter-schiedlichen Verfahren durchgeführt werden sollen, haben zum Ziel, Mess-systeme für die hochfrequente Erfassung von turbulenten Kraftschwankungen zu entwickeln und hochwertige Messdaten zur Validierung des von LeMoS zu entwickelnden Simulationsverfahrens bereitzustellen. Die labortechnischen Untersuchungen werden mit einem optoelektronischen und einem elektro-mechanischen Verfahren durchgeführt. Als optoelektronisches Verfahren soll in Zusammenarbeit mit OPS High-Speed Particle Image Velocimetry (PIV) eingesetzt werden. Damit soll in der Schlepprinne der SVA die Umströmung des Schiffshecks und insbesondere der Zu- und Abstrom der Energy Saving Devices untersucht werden. Das PIV-System wird eine bisher nicht verfügbare dreistellige Aufnahmefrequenz haben und damit einen neuen Einblick in die Natur der turbulenten Strömung am Schiffsheck erlauben. Die so gewonnenen Daten werden der Validierung des zu entwickelnden numerischen Verfahrens dienen, das am LeMoS (Uni Rostock) entwickelt wird. Der Projektpartner IBMV wird die gewonnenen Daten zum Abgleich mit den dort durchgeführten ausführlichen Vergleichssimulationen nutzen. Die numerischen Untersuchungen, die im Rahmen des Teilprojektes der SVA durchgeführt werden, sollen zunächst zu einem Verfahrenskonzept führen, mit dem die Kräfte und Drücke an einem ESD vom Modellmaßstab auf die Großausführung übertragbar sind. Die numerischen Simulationen sollen mit dem von LeMoS zu entwickelnden hybriden Verfahren durchgeführt werden. Aus den Simulationen mit unterschiedlichen Maßstäben soll eine Aussage über die Größe der erwartbaren Lastspitzen an der Düse in der Großausführung getroffen werden können, evtl. auch eine Aussage über die Wahrscheinlichkeiten des Auftretens. Damit wären dann Modellversuchsergebnisse prinzipiell übertragbar.
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Bund | 22 |
Land | 8 |
Type | Count |
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Förderprogramm | 20 |
unbekannt | 8 |
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geschlossen | 2 |
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Language | Count |
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Deutsch | 15 |
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Keine | 11 |
Webdienst | 4 |
Webseite | 14 |
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Boden | 17 |
Lebewesen & Lebensräume | 21 |
Luft | 11 |
Mensch & Umwelt | 25 |
Wasser | 14 |
Weitere | 28 |