Bezirk: Hamburg-Mitte, Stadtteil: St.Georg, Ortsteil: 113+114, Planbezirk: Rostocker Straße, Grützmachergang, Revaler Straße, Brenner Straße, Danziger Straße
Die HPREF II Revaler Investments S.á.r.l, Rue de Bragance 48 in L-1255 Luxembourg plant auf dem derzeit durch einen Verbrauchermakt – der zurückgebaut wird – genutzten Fläche Revaler Straße 2 in 10245 Berlin- Friedrichshain, auf ca. 6.470 m die Errichtung eines 6-7 geschossigen Gewerbebaus mit Tiefgarage und zwei 6-7 geschossigen Wohngebäuden mit einem gemeinsamen Untergeschoss und einer optional vorgesehenen Tiefgarage. Die Erstellung des geplanten Untergeschosses ist in 2 Bauteilen geplant. Bauteil 1 umfasst die Erstellung der Baugrube und die dazu erforderliche Wasserhaltung für den Gewerbebau. Diese Wasserhaltungsmaßnahme erfolgt durch eine herkömmliche Grundwasserabsenkung mit Aus-bildung eines Absenktrichters. Bauteil 2 umfasst 5 Aufzugsunterfahrten die innerhalb des Bau-teil 1 und der oberhalb des zeHGW liegenden Baugrube der geplanten Wohngebäude liegen. Die Aufzugsunterfahrten werden im Schutz von wasserdichten Minitrögen hergestellt. Im betrachteten Grundstück liegt die GOK bei ca. 37,50 – 38,00 m NHN und der zeHGW bei 33,70 m NHN. Als Bemessungswasserstand wurde 32,90 m NHN festgelegt. Das Aushubniveau der geplanten herkömmlichen Grundwasserhaltung liegt bei 32,00 m NHN. In den Minitrögen für die 5 Aufzugsunterfahrten liegt des Absenkziel bei 32,50 m NHN. Beantragt ist für einen Zeitraum von 180 Tagen eine Gesamtfördermenge des Grundwassers von ca. 500.000 m³.
Die Modersohnbrücke in Friedrichshain ist nach einem Brand an ihrer südöstlichen Seite seit voriger Nacht für den Autoverkehr gesperrt. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Das Feuer hat die östliche Seite des Brückenüberbaus beschädigt, die Untersuchungen zu Schadensumfang und möglichen Auswirkungen auf die Tragkonstruktion der Brücke dauern an. Aktuell können noch der Fuß- und der Radverkehr die westliche Brückenseite nutzen, während beide Richtungsfahrbahnen für den Autoverkehr und die östliche Brückenseite voll gesperrt bleiben. Die Modersohnbrücke in Friedrichshain verbindet die Revaler Straße mit dem Rudolfkiez und führt über die S- und Fernbahngleise. Aus Sicherheitsgründen ist die Teilsperrung zunächst auf unbestimmte Zeit aufrechtzuerhalten. Zur Umfahrung können Autofahrer unter anderem die Warschauer Straße und die Kynaststraße nutzen.
Die Projekt R32 GmbH plant den Neubau eines Gewerbe- und Bürogebäudes mit Tiefgarage auf dem Grundstück Revaler Straße 32 in Berlin-Friedrichshain. Das Grundstück weist eine Grundfläche von 5.100 m² auf. Der Neubau umfasst eine Tiefgarage im Untergeschoss, welche sich nahezu über das gesamte Grundstück erstreckt und teilweise nicht überbaut ist, sowie Erdgeschoss, fünft Obergeschosse und ein Dachgeschoss. Bei dem Bauvorhaben ist geplant, eine Grundwassermenge von ca. 460.000 m³ in einem Zeitraum von 148 Tagen zu fördern.
Die VARENTA Projekt Revaler Dreieck GmbH plant auf dem ca. 5.600 m² großen Grundstück in der Revaler Straße 28-31, in 10245 Berlin-Friedrichshain den Bau eines 7-geschossigen Bürogebäudes, einschließlich Unterkellerung und Dachgeschoss, mit einer Grundfläche von ca. 4.500 m², 3 geplante Aufzüge sollen bis ins Untergeschoss führen.
Wie lassen sich Erfolge messen? Wie kann man belastbare Zahlen zu Effekten von Maßnahmen im Rahmen von Wirtschaftsverkehrskonzepten erheben? Was lernt man aus Misserfolgen?<BR>In diesem Beitrag wird grundsätzlich das Konzept der Evaluation im kommunalen verkehrlichen Kontext erläutert. Es werden die verschiedenen Schritte des Vorgehens sowie die Wirkungs- und Prozessevaluation vorgestellt. Konkrete Beispiele aus dem CIVITAS MIMOSA Projekt illustrieren Evaluationen von Wirtschaftsverkehrsmaßnahmen:<BR>- Bologna: Van-Sharing als Teil eines kommunalen Logistikplanes<BR>- Tallinn: Ausweisung und Markierung einer smarten Route für Güterverkehr in der Stadt<BR>- Utrecht: Bierboot und Cargohopper als innovative Bausteine im Wirtschaftsverkehrskonzept<BR>Evaluation lohnt sich in jedem Fall, sei es durch Wissenszuwachs, effektivere Maßnahmenplanung und -umsetzung, durch Umweltnutzen und nicht zu Letzt auch rein monetär.Quelle: Verlagsinformation
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt - Pressemitteilung Nr.: 131/05 Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressemitteilung Nr.: 131/05 Magdeburg, den 24. August 2005 Ministerin Wernicke zu Arbeitsbesuch in Estland Landwirtschafts- und Umweltministerin Petra Wernicke ist zu einem zweitägigen Arbeitsbesuch nach Estland gereist. Am Donnerstag und Freitag wird die Ministerin unter anderem Gespräche mit der estnischen Regierung führen und mit der Firma Maag AG nahe Tallinn ein Unternehmen der Ernährungsbranche besuchen. Zudem ist ein Abstecher in den Landkreis Viljandi vorgesehen, wo ein deutscher Landwirt gemeinsam mit einem estnischen Berufskollegen einen Saatgutbetrieb aufgebaut hat. Sachsen-Anhalt unterstützt Estland bei der Umstrukturierung der Landwirtschaft. Vor allem auf den Gebieten nachwachsende Rohstoffe und ökolandbau soll die Zusammenarbeit ausgebaut werden. Des Weiteren gibt Sachsen-Anhalt seine nach 1990 gesammelten Erfahrungen bei der Privatisierung landwirtschaftlicher Flächen weiter. Wernicke will zudem anregen, dass sich Estland am Projekt "Europadorf" im Rahmen des Landeserntedankfestes in Magdeburg beteiligt. Die Zusammenarbeit mit Estland reiht sich ein in eine Vielzahl von Kooperationen, die Sachsen-Anhalt mit Ländern Mittel- und Osteuropas unterhält. So gibt es Projekte mit Litauen, Ungarn, Bulgarien und Rumänien. Impressum: Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Pressestelle Olvenstedter Straße 4 39108 Magdeburg Tel: (0391) 567-1950 Fax: (0391) 567-1964 Mail: PR@mlu.sachsen-anhalt.de Impressum:Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energiedes Landes Sachsen-AnhaltPressestelleLeipziger Str. 5839112 MagdeburgTel: (0391) 567-1950Fax: (0391) 567-1964Mail: pr@mule.sachsen-anhalt.de
Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 181/04 Staatskanzlei - Pressemitteilung Nr.: 181/04 Magdeburg, den 7. Mai 2004 ¿Sachsen-Anhalts Chancen im erweiterten und neu verfassten Europa¿ Regierungserklärung von Herrn Staatsminister Rainer Robra in der 40. Sitzung des Landtages von Sachsen-Anhalt am 07. Mai 2004 Herr Präsident, meine Damen und Herren, der 1. Mai 2004 ist aus europäischer Sicht ohne jeden Zweifel ein historisches Datum. Mit dem Beitritt von zehn Staaten wurde die bislang größte Erweiterung der Europäischen Union vollendet. Es trifft sich gut, dass das Beitrittsdatum mit der Europawoche zusammenfällt, die wir seit 10 Jahren gemeinsam mit allen deutschen Ländern in der ersten Maidekade begehen. Verschiedenste Veranstalter machen in diesen Tagen in über 100 Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt und über 1000 Veranstaltungen in der gesamten Bundesrepublik auf die vielfältigen europäischen Bezüge unseres täglichen Lebens und unserer Politik aufmerksam. Die Vielzahl der europäischen Aktivitäten unseres Landes und der neue historische Entwicklungsabschnitt, an dem die EU mit der Erweiterung steht, veranlassen mich, heute zur Europapolitik der Landesregierung das Wort zu ergreifen und damit auch Gelegenheit zu geben, europapolitische Themen in diesem Parlament einmal an hervorgehobener Stelle zu diskutieren. Artikel 1 der Landesverfassung weist Sachsen-Anhalt als Teil der europäischen Völkergemeinschaft aus. Die aktive Teilnahme des Landes am europäischen Integrationsprozess ist somit Auftrag und Aufgabe zugleich. Dem stellt sich die Landesregierung in vielfältiger Weise. Lassen Sie mich mit dem aktuellsten Thema beginnen: der Erweiterung der Europäischen Union. 1. Die Erweiterung der Europäischen Union Vor wenigen Tagen wurden Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, die Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern feierlich in die EU aufgenommen. Nunmehr leben in der Gemeinschaft rund 450 Mio. Menschen, die gleiche Werte teilen und in großer Übereinstimmung gemeinsame Ziele verfolgen. Mit der Erweiterung der Europäischen Union werden Frieden, Freiheit, Sicherheit und Wohlstand in Europa dauerhaft gefestigt. Die Erweiterung stärkt als unsere Antwort auf die Globalisierung das Gewicht der EU in der Welt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur Stabilität unseres Kontinents. Die Teilung Europas durch den Kalten Krieg ist damit endgültig überwunden. Um eine Formulierung von Milan Kundera aufzugreifen: Der gekidnappte Teil Europas ist heimgekehrt. Das große Versöhnungswerk, das uns nach den Schrecken des 2. Weltkrieges auferlegt war, ist gelungen. Auch vor diesem Hintergrund hat Sachsen-Anhalt die Erweiterung der EU stets mit Sympathie und Unterstützung begleitet. Die Zustimmung zur Erweiterung, die wir mit unserem ¿Ja¿ im Bundesrat zum Beitrittsvertrag am 11. Juli 2003 dokumentiert haben, ist auch als Akt der Solidarität mit den Beitrittsländern zu verstehen. Der mutigen Politik Ungarns, Polens und der damaligen Tschechoslowakei 1989 haben wir die deutsche Einheit ganz wesentlich mit zu verdanken. Die Weiterentwicklung der Vereinigung Europas nach Osten ist mehr als die Bündelung von Kräften im internationalen Standortwettbewerb. Worum es wirklich geht, hat Richard Schröder vor wenigen Tagen auf den Punkt gebracht: Einigkeit und Recht und Freiheit für einen ganzen Kontinent, nicht mehr und nicht weniger. Beziehungen Sachsen-Anhalts zu den Beitrittsländern Sachsen-Anhalt ist in vielfältiger Weise freundschaftlich mit den neuen EU-Mitgliedern und den Beitrittskandidaten Bulgarien und Rumänien verbunden. Traditionelle Beziehungen auf allen Ebenen und in allen Bereichen bilden ein gutes Fundament für nachhaltige Kontakte in der Zukunft. Es würde den Rahmen dieser Regierungserklärung sprengen, wollte ich beginnen, all die Kontakte, die es zwischen Sachsen-Anhalt und den Beitrittsländern gibt, aufzuzählen. Städtepartnerschaften, Schulpartnerschaften, Hochschulkontakte, Wirtschaftsbeziehungen, kulturelle Aktivitäten oder politische Kontakte - es ergäbe sich eine ansehnliche Liste und Tausende unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger beteiligen sich daran. Sie verdienen unser aller herzlichen Dank. Der Landesregierung kommt es darauf an, das Potential dieser Kontakte verstärkt auch für die Lösung unserer eigenen drängendsten Probleme zu nutzen. Damit meine ich - die Vertiefung der Außenhandelsverflechtung und der gezielten wirtschaftlichen Kooperation, die die Position unserer Unternehmen in Sachsen-Anhalt stärkt, statt in Länder mit niedrigeren Löhnen, Steuern und sozialen Standards abzuwandern; - für den Wirtschafts-, Wissenschafts- und Innovationsstandort Sachsen-Anhalt zu werben und - gezielt den Erfahrungsaustausch mit den mittel- und osteuropäischen Ländern zu intensivieren, um das von uns seit der Wende erworbene Know how ¿ auch und gerade in EU-Fragen ¿ unseren Partnern anzubieten und gemeinsam nach Lösungen für gleichgelagerte Probleme zu suchen. Unterstützung der Beitrittsländer auf dem Weg in die EU Sachsen-Anhalt konnte seit 1990 umfangreiche, bisweilen auch schmerzliche Erfahrungen im Umstrukturierungsprozess und bei der Anwendung von EU-Recht sammeln. Ich nenne nur die Bereiche Unternehmensprivatisierung, KMU-Förderung, Innovationsförderung, Einsatz der Strukturpolitik, Infrastrukturentwicklung, Abwasserkläranlagen etc. Nach diesem an Freud und Leid reichen Weg verfügt das Land heute über ein wichtiges Know-how, das wesentlicher Teil unserer Angebotspalette gegenüber den Ländern Mittel- und Osteuropas ist. Im Hinblick auf die Erweiterungsperspektiven und die damit verbundene Stabilisierung dieser Märkte sowie die Erhöhung der zahlungsfähigen Nachfrage aus diesen Ländern nutzte und nutzt die Landesregierung die eigenen Transformationserfahrungen, um den Beitrittsländern und -kandidaten bei der Vorbereitung auf die EU-Mitgliedschaft zu helfen und zugleich die bilateralen, nicht zuletzt auch wirtschaftlich nutzbaren Kontakte zu vertiefen. Beispielhaft nenne ich in diesem Zusammenhang: · die Entwicklung bi- und multilateraler Partnerschaften zu verschiedenen Ländern oder Regionen in Mittel- und Osteuropa (z. B. Plovdiv [Bulgarien], Landwirtschafts- bzw. Wirtschaftskooperationen mit Litauen, Ungarn, der Slowakischen Republik und den Aufbau eines ¿Netzwerkes von Chemieregionen¿ unter Einbeziehung von Partnern in Polen und der Tschechischen Republik), · die Entwicklung von Regionalen Innovationsstrategien in der Tschechischen Republik und Ungarn, · das Kontaktbüro des Landes in Tallinn (Estland), · die Begegnungsstätte in Plovdiv (Bulgarien), · die Expertenentsendung im Rahmen sog. Twinning-Projekte der EU zum Verwaltungsaufbau in den baltischen Staaten, in Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Slowenien, · Konferenzen für zentral- und osteuropäische Kreditmanager, · Hospitationen von Richtern und Staatsanwälten aus den Staaten Mittel- und Osteuropas in Sachsen-Anhalt. Sachsen-Anhalt leistet mit diesen und einer Reihe anderer Maßnahmen seinen Beitrag, um den Aufbau einer modernen und effektiven Verwaltung in den Beitrittsländern zu unterstützen, so dass diese in der Lage sind, das EU-Recht auch korrekt umzusetzen und in der Praxis anzuwenden. Auswirkungen der Erweiterung auf Sachsen-Anhalt Die bislang größte Erweiterung in der Geschichte der Europäischen Union wird nicht ohne Auswirkungen auf die Gemeinschaft und ihre Mitglieder bleiben. Das trifft auch auf Sachsen-Anhalt zu. Die Landesregierung ist überzeugt, dass die Chancen der EU-Erweiterung gegenüber den mit ihr verbundenen Risiken bei weitem überwiegen. Diese Chancen müssen jedoch aktiv ergriffen werden. Da diese Fragen gerade auch in der Öffentlichkeit intensiv diskutiert werden, gestatten Sie einige Ausführungen zu ausgewählten Problemkreisen: Bei der Diskussion der Auswirkungen der EU-Erweiterung auf unseren Arbeitsmarkt wird oft vergessen, dass sich für Deutschland und damit auch für Sachsen-Anhalt in absehbarer Zeit das Problem gar nicht stellt. Durch die im Beitrittsvertrag verankerte Übergangsfrist ist die Arbeitnehmerfreizügigkeit für bis zu sieben Jahre eingeschränkt, um negative Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt zu verhindern. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass heute wesentlich mehr Deutsche in Polen tätig sind, als Polen (legal) in Deutschland. Im Lichte unserer Bevölkerungsprognosen, die Engpässe bei jungen, qualifizierten Arbeitskräften erwarten lassen, werden wir die Arbeitskräftefrage in sieben Jahren unter Umständen anders beurteilen als heute. Und wir dürfen auch nicht übersehen, dass bei einem Trendwachstum von 3 - 5 % pro Jahr die positiven Zukunftsaussichten in den neuen Mitgliedstaaten für die Menschen dort zuverlässiger als Migrationsbremse wirken, als jede Regulierung. Dies hat uns auch die Süderweiterung der EU in den Achtziger Jahren gelehrt, der wir zudem die Erkenntnis verdanken, dass selbst die Mobilität innerhalb der neuen Mitgliedstaaten eher gering ist, sodass wir Abwanderungstendenzen in den ¿reichen¿ Westen auch nicht überschätzen sollten. Wer als Unternehmer heute im Zentrum der Automobilindustrie in der Slowakei investiert, macht diese Erfah Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Bundespreis Ecodesign 2023 geht an zwölf Vorreiterprojekte Bundesumweltministerin Lemke und UBA-Vizepräsidentin Busse ehren die Preisträger*innen Jurymitglieder von links nach rechts: Siddharth Prakash | Anja Hanslik in Vertretung von Dr. Bettina Hoffmann MdB | Werner Aisslinger | Dr. Bettina Rechenberg | Prof. Dr. Claudia Perren | Prof. Matthias Held | Prof. em. Anna Berkenbusch | Prof. em. Günter Horntrich | Prof. Friederike von Wedel-Parlow Wie die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit unter Berücksichtigung gestalterischer Gesichtspunkte gelingen kann, zeigen beispielhaft die Preisträger*innen des Bundespreises Ecodesign 2023. In diesem Jahr wurden zwölf Projekte mit der begehrten Auszeichnung geehrt. Der Wettbewerb wird am 22. Januar 2024 erneut europaweit ausgeschrieben. Steffi Lemke MdB, Bundesumweltministerin ( BMUV ): „Wirklich nachhaltige Produkte sind so gestaltet, dass sie als Ganzes oder in Einzelteilen langlebig sind und immer wieder verwendet werden können. Wenn schon lange vor der Herstellung Reparaturfähigkeit und Recycling mitgedacht werden, dann hilft dies, Material, Ressourcen und CO2 -Emissionen zu sparen. Der Bundespreis Ecodesign steht für die Symbiose von herausragender Gestaltung und Ökologie – gleichermaßen bei Produkten und Dienstleistungen. Die zwölf Preisträger*innen zeigen, wie in Zukunft gestaltet werden kann. Solche Innovationen brauchen wir, um zur Reduktion des Ressourcenverbrauchs beitragen zu können.“ Dr. Lilian Busse, UBA -Vizepräsidentin: „Ich bin begeistert von der Bandbreite an zukunftsweisenden Projekten. Die prämierten Projekte wirken als Leuchtturm in die gesamte Branche und können dort einen Veränderungsschub auslösen. Der effizientere Einsatz von Ressourcen sowie verbessertes Produktdesign mindern die Umweltbelastungen von Produkten über den gesamten Lebensweg.“ Der Bundespreis Ecodesign ging an folgende Projekte: Kategorie Nachwuchs Layers of Value | Virginia Reil (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, Sachsen-Anhalt) „Layers of Value“ ist eine neue Methode zur Verwertung von textilen Industrieabfällen. Stoffreste werden in Schichten kombiniert und beispielsweise durch Stickerei verbunden. So entstehen limitierte Editionen, die im Interieur und in der Mode Anwendung finden. Layers of Value (bundespreis-ecodesign.de) Product Design of Resource Scarcity | Raphael Jung & Jan Sagasser (Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd, Baden-Württemberg) Der Gestaltungsleitfaden für die Herstellung von Consumer Electronics berücksichtigt neben den industriellen Aspekten auch das Nutzungsverhalten. So wird aufzeigt, wie Gestaltung zu einem bewussteren Umgang mit Produkten, deren Wertschätzung und Reparatur führen kann. Product Design of Resource Scarcity (bundespreis-ecodesign.de) Wrap it up | Lukas Henneberger (Universität der Künste Berlin) „Wrap it up“ ist eine wiederverwendbare Alternative für Einweg-PE-Stretchfolien und Multimaterial-Fallschutzvorrichtungen für Rollwägen. Die aus hundert Prozent TPU hergestellte Folie stabilisiert Rollcontainer und hält das Lagergut an seinem Platz. Wrap it up (bundespreis-ecodesign.de) Kategorie Konzept GOLD – Textilien aus Kollagen | WINT Design Lab (Firmensitz: Berlin) Das Forschungsprojekt „GOLD“ untersucht die Goldschlägerhaut, ein Gewebetyp im Magen der Kuh, um ein kreislauffähiges, bio-basiertes Hochleistungstextil zu entwickeln. Die besonderen Materialeigenschaften werden anhand einer leichten Regenjacke veranschaulicht. GOLD - Textilien aus Kollagen (bundespreis-ecodesign.de) Kategorie Service Circular Experience Library | Circular-Experience.org (Firmensitz: Wiesbaden, Hessen) Die Plattform stellt Designer*innen und Unternehmen kostenlos UX-Komponenten zur Verfügung. Die Bibliothek startet mit insgesamt 72 UX Design Patterns, von denen jedes auf einem (digitalen) Usecase der Kreislaufwirtschaft wie Repair, Refurbish oder Recycle basiert. Circular Experience Library (bundespreis-ecodesign.de) Digitales Stoffstrommanagement | N1 Trading GmbH (Firmensitz: Dossenheim, Baden-Württemberg) Die Softwarelösung „Site Depot“ unterstützt Bauunternehmen und Baustoffhersteller bei der Erkennung von Verwertungspotenzialen und der Steuerung von Stoffströmen. Der Funktionsumfang der SaaS-Lösung deckt alle Bauphasen von der Planung bis zur Entsorgung ab. Digitales Stoffstrommanagement (bundespreis-ecodesign.de) Repair Rebels | Repair Rebels GmbH (Firmensitz: Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen) Die Plattform bietet Reparatur- und Änderungsdienstleistungen für Schuhe und Kleidung an. Ziel ist es, Reparaturen sowohl zugänglich als auch attraktiv zu machen und gleichzeitig lokale Handwerksbetriebe zu unterstützen. Repair Rebels (bundespreis-ecodesign.de) Kategorie Produkt Mono Vest – zirkulär und lokal | Neumühle Switzerland GmbH (Firmensitz: Zürich, Schweiz) Die „Mono Vest“ besteht aus einer einzigen Materialfamilie, um die einfache Wiederverwertung zu ermöglichen. Sie ist streng nach den Prinzipien der Kreislaufwirtschaft konzipiert und wird in Europa in einem Radius von 380 km hergestellt. Mono Vest - zirkulär und lokal (bundespreis-ecodesign.de) Satino PureSoft – Hygienepapier der Zukunft | WEPA Professional GmbH (Firmensitz: Arnsberg-Müschede, Nordrhein-Westfalen) „Satino PureSoft“ ist ein Hygienepapier in Recyclingqualität aus Wellpappe und Verpackungskarton. Zusätzlich können durch die Entwicklung eines bundesweiten Rückholsystems gebrauchte Handtuchpapiere in den Kreislauf der erneuten Hygienepapierproduktion integriert werden. Satino PureSoft – Hygienepapier der Zukunft (bundespreis-ecodesign.de) hansgrohe Planet Edition | Hansgrohe SE (Firmensitz: Schiltach, Baden-Württemberg), Phoenix Design GmbH + Co. KG (Firmensitz: Stuttgart, Baden-Württemberg) Die Sparduschbrause der „hansgrohe Planet Edition“ verbraucht nur 6 Liter Wasser pro Minute und besteht aus recycelten und recycelbaren Materialien. hansgrohe Planet Edition (bundespreis-ecodesign.de) KLIMASTEIN | GODELMANN GmbH & Co. KG (Firmensitz: Fensterbach, Bayern) Der vollständig recycelbare Pflasterbelag befestigt Flächen, ohne sie zu versiegeln. So werden Überflutungen verhindert, zurückgehaltenes Regenwasser sukzessiv Bäumen und Grundwasser zugeführt und überhitzte Städte aktiv gekühlt. GDM.KLIMASTEIN (bundespreis-ecodesign.de) Reet Aus UPMADE collection | Aus Design OÜ (Firmensitz: Tallinn, Estland) Bei der „Reet Aus UPMADE collection“ wird industrielles Upcycling eingesetzt, um Textilabfälle, die bereits vor Fertigstellung der Kleidung durch Zuschnitt entstehen, in die Neuproduktion einfließen zu lassen. Reet Aus UPMADE collection (bundespreis-ecodesign.de) Das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt loben den Bundespreis Ecodesign seit 2012 jährlich gemeinsam mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin aus. Der Wettbewerb zeichnet in den vier Kategorien Produkt, Service, Konzept und Nachwuchs herausragende Arbeiten aus, die aus Umwelt- und Designsicht überzeugen. Er richtet sich an Unternehmen aller Größen und verschiedenster Branchen sowie Studierende in ganz Europa. Innovationsgehalt, Gestaltungsqualität und Umwelteigenschaften stehen bei der Bewertung im Vordergrund. Auch Auswirkungen auf die Alltagskultur und das Verbraucherverhalten werden berücksichtigt. Dabei findet der gesamte Produktlebenszyklus von den Vorstufen der Produktion, über Fertigung, Distribution und Nutzung bis hin zum „End of Life“ Beachtung. Die Kriterienmatrix des Bundespreises Ecodesign sowie das Ecodesignkit des Umweltbundesamtes bieten den Bewerber*innen Orientierung dabei, welche ökologischen Aspekte im Gestaltungsprozess mitgedacht werden können. Der Wettbewerb wird am 22. Januar 2024 erneut europaweit ausgeschrieben. Die Jury des Bundespreises Ecodesign 2023 Werner Aisslinger (Produktdesigner) em. Anna Berkenbusch (Kommunikationsdesignerin, Professorin em. an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd) Bettina Hoffmann MdB (Parlamentarische Staatssekretärin im BMUV) em. Günter Horntrich (Produktdesigner, Professor em. für Design und Ökologie an der KISD – Köln International School of Design) Bettina Rechenberg (Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im UBA) Dr. Claudia Perren (Architektin, Direktorin der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel) Siddharth Prakash (Leiter der Gruppe Zirkuläres Wirtschaften und Globale Wertschöpfungsketten im Bereich Produkte- und Stoffströme am Öko-Institut in Freiburg) Friederike von Wedel-Parlow (Modedesignerin, Gründerin des Beneficial Design Institute) Informationen zum Wettbewerb bundespreis-ecodesign.de Kontakt für Bildmaterial Luisa Stibbe | presse [at] bundespreis-ecodesign [dot] de Büro Bundespreis Ecodesign c/o IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V. Markgrafenstraße 88 | 10969 Berlin-Kreuzberg Postanschrift: Hagelberger Straße 52 | 10965 Berlin T +49 30 61 62 321-22 presse [at] bundespreis-ecodesign [dot] de bundespreis-ecodesign.de
Nominierte für den Bundespreis Ecodesign 2023 stehen fest 26 Projekte haben Chancen auf die Trophäe bei der Preisverleihung am 4. Dezember Jurymitglieder von links nach rechts: Siddharth Prakash | Anja Hanslik in Vertretung von Dr. Bettina Hoffmann MdB | Werner Aisslinger | Dr. Bettina Rechenberg | Prof. Dr. Claudia Perren | Prof. Matthias Held | Prof. em. Anna Berkenbusch | Prof. em. Günter Horntrich | Prof. Friederike von Wedel-Parlow Ideenreich, ökologisch und zukunftsweisend, die Konkurrenz war groß: Von rund 150 Einreichungen, die zur Jurysitzung im Metropolenhaus Berlin zugelassen wurden, haben es 26 innovative Projekte in die Endauswahl geschafft. Diese dürfen nun auf den Bundespreis Ecodesign 2023 hoffen. Die Preise werden am 4. Dezember durch Bundesumweltministerin Steffi Lemke überreicht. Der Bundespreis Ecodesign ist die höchste staatliche Auszeichnung für ökologisches Design in Deutschland. Seit 2012 wird der Wettbewerb jährlich durch das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin ausgelobt. Dr. Bettina Hoffmann MdB, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium ( BMUV ) und Jurymitglied: „Die Einreichungen für den Bundespreis Ecodesign 2023 sind beeindruckend. Viele Unternehmen und Forschungseinrichtungen gehen voran und gestalten mit konkreten Projekten die Transformation zu mehr Nachhaltigkeit . Die Innovationen sind da, der Bundespreis Ecodesign bringt sie von der Nische in den Mainstream. Gleichermaßen unterstützt das Bundesumweltministerium ambitionierte Standards bei verbindlichen Maßnahmen des produktbezogenen Umweltschutzes.“ Dr. Bettina Rechenberg, Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im Umweltbundesamt ( UBA ) und Jurymitglied: „Dem ökologischen Design von Produkten und Dienstleistungen kommt eine tragende Rolle bei der notwendigen Transformation unserer Gesellschaft zu. Die zahlreichen Einreichungen von etablierten Unternehmen genauso wie von Design-Büros, Start-ups und Hochschulen haben mich sehr beeindruckt. Der Bundespreis Ecodesign übernimmt eine Katalysatoren-Funktion, innovative und zukunftsweisende Ideen anzuregen und bekannt zu machen.“ In diesem Jahr wurden rund 360 Projekte von Unternehmen, Design-, Ingenieur- und Architekturbüros sowie Forschungseinrichtungen und Hochschulen in den vier Kategorien Produkt, Konzept, Service und Nachwuchs eingereicht. Ein Gremium bestehend aus Expert*innen des Umweltbundesamtes und des Beirates traf zunächst eine Vorauswahl von rund 150 Beiträgen, die zur Jurysitzung zugelassen wurden. In der zweitägigen Sitzung bestimmte die interdisziplinär besetzte Jury 26 Nominierte, die nun Chancen auf den Bundespreis Ecodesign 2023 haben. Die Projekte werden für eine Woche im Metropolenhaus Berlin öffentlich zu sehen sein. Wer einen Eindruck von der bunten Vielfalt an eingereichten Projekten gewinnen möchte, ist herzlich eingeladen. Die Ausstellung wird mit einer Vernissage am 29. September um 18 Uhr feierlich eröffnet. Vom 30. September bis zum 3. Oktober 2023 ist sie täglich von 12 bis 16 Uhr auch für die interessierte Öffentlichkeit zugänglich. Weitere Details sind auf der Website des Bundespreises Ecodesign zu finden. Alle Nominierten werden in einer Online-Galerie vorgestellt. Hier ein kurzer Überblick über die nominierten Projekte im Einzelnen: Kategorie Nachwuchs Layers of Value | Virginia Reil (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) Switching to Design from Recycling | Raphael Vogler (TU Dresden) PlantScrew | Franziska Dehm & Dominic Hahn (HfG Schwäbisch Gmünd) Product Design of Resource Scarcity | Raphael Jung & Jan Sagasser (HfG Schwäbisch Gmünd) NEW GRID | Jacobo Cuesta Wolf (Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) Wolllage | Kira Becker (Bauhaus Universität Weimar) Material Hub Berlin | Marlón Escobar Saupe (HTW Berlin) MOTEX | David Soche (FH Salzburg, Österreich) Wrap It Up | Lukas Henneberger (UdK Berlin) Kategorie Konzept GOLD - Textilien aus Kollagen | WINT Design Lab (Firmensitz: Berlin) Plusenergiequartier aus Holzmodulen | AH Aktiv-Haus GmbH (Firmensitz: Stuttgart), Werner Sobek Design GmbH (Firmensitz: Stuttgart) KUORI, waste turns material | KUORI GmbH (Firmensitz: Berlin) Kategorie Service Circular Experience Library | Circular Experience Design (Firmensitz: Wiesbaden) FoodTracks | Antegon GmbH (Firmensitz: Münster) LumoScanner | Lumoview Building Analytics GmbH (Firmensitz: Köln) Digitales Stoffstrommanagement | N1 Trading GmbH (Firmensitz: Dossenheim) Repair Rebels | Repair Rebels GmbH (Firmensitz: Düsseldorf) Kategorie Produkt MOOT - Made Out Of Trash | MOOT Upcycling GmbH (Firmensitz: Berlin) Second Life Energy Storage System | e.battery systems GmbH (Firmensitz: Wolfurt, Österreich) Mono Vest - zirkulär und lokal | Neumühle Switzerland GmbH (Firmensitz: Zürich, Schweiz) PureSoft- Hygienepapier der Zukunft | WEPA Professional (Firmensitz: Arnsberg-Müschede), schoesslers GmbH (Firmensitz: Berlin) Trigger für die Kreislaufwirtschaft | Werner & Merz GmbH (Firmensitz: Mainz) hansgrohe Planet Edition | Hansgrohe SE (Firmensitz: Schiltach), Phoenix Design GmbH + Co. KG (Firmensitz: Stuttgart) KLIMASTEIN | GODELMANN GmbH & Co. KG (Firmensitz: Fensterbach) Das neue nkm-Mehrwegsystem | nkm Naturkosmetik München GmbH (Firmensitz: München) Reet Aus UPMADE collection | Aus Design OÜ (Firmensitz: Tallinn, Estland) Die Jury des Bundespreises Ecodesign 2023 Werner Aisslinger (Produktdesigner) em. Anna Berkenbusch (Kommunikationsdesignerin, Professorin em. an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) Matthias Held (Produktdesigner, Professor an der HfG Schwäbisch Gmünd) Anja Hanslik (Leiterin des Referats „Nachhaltiger Konsum, Produktbezogener Umweltschutz“ im BMUV) in Vertretung von Dr. Bettina Hoffmann MdB (Parlamentarische Staatssekretärin im BMUV) em. Günter Horntrich (Produktdesigner, Professor em. für Design und Ökologie an der KISD – Köln International School of Design) Bettina Rechenberg (Leiterin des Fachbereichs III „Nachhaltige Produkte und Produktion, Kreislaufwirtschaft“ im UBA) Dr. Claudia Perren (Architektin, Direktorin der Hochschule für Gestaltung und Kunst Basel) Siddharth Prakash (Leiter der Gruppe Zirkuläres Wirtschaften und Globale Wertschöpfungsketten im Bereich Produkte- und Stoffströme am Öko-Institut in Freiburg) Friederike von Wedel-Parlow (Modedesignerin, Gründerin des Beneficial Design Institute) Informationen zum Wettbewerb bundespreis-ecodesign.de / Kontakt für Bildmaterial Luisa Stibbe | presse [at] bundespreis-ecodesign [dot] de Büro Bundespreis Ecodesign c/o IDZ | Internationales Design Zentrum Berlin e.V. Markgrafenstr. 88 | 10969 Berlin-Kreuzberg Postanschrift: Hagelberger Straße 52 | 10965 Berlin T +49 30 61 62 321-22 presse [at] bundespreis-ecodesign [dot] de bundespreis-ecodesign.de facebook.com/BundespreisEcodesign instagram.com/bundespreisecodesign linkedin.com/showcase/german-ecodesign-award
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