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Found 19 results.

Risk assessment of extreme precipitation in the coastal areas of Chennai as an element of catastrophe prevention

In the South-Indian city of Chennai (formerly called Madras), disastrous tropical monsoon linked with excessive precipitation frequently lead to wide-flat floods in the coastal plains. Caused by rapid urbanisation, the population in urban and periurban areas is more and more affected by these events. Besides the marginalised population living in disfavoured areas, increasingly also the more wealthy population that settles in flood prone areas is affected. Interdisciplinary assessments are needed to explain the complex causes of floods. The project analysed environmental aspects of risk exposure as well as socioeconomic aspects of risk perceptions and response strategies. By combining natural-scientific with socio-scientific approaches, a holistic perspective of the complex reasons and impacts of flooding could be covered. The project consisted of the following steps: 1. Analysis of flood risk exposure: Physio-geographic, hydrological and meteorological realities in risk areas were assessed using remote sensing (RS) data and geographical information systems (GIS). 2. Analysis of risk perception and management: Affected marginalised poor segments of the population, affected middle class groups as well as local planning authorities were interviewed to analyse local perceptions of floods and dominant management strategies. 3. Development of a flood risk map: The results of the risk assessment were integrated in an interactive flood risk map. The map - using several different layers - functions as a flood risk management tool including often neglected socioeconomic and socio-cultural parameters which reflect local vulnerability. 4. Holding of two workshops: A policy workshop with different stakeholders involved in flood management and affected by floods was held in Chennai in August 2007. This workshop was to foster communication and dialogue between different stakeholders and to create awareness on the current situation and problems in the area. A roundtable with the partners from India and organisations dealing with flood management and flood relief measures took place in October 2007 in Freiburg in order to present and discuss the findings and to strengthen future co-operation, communication and networks.

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 3: Gefährdungsanalyse, Ermittlung und Bewertung des Sturzflut-Risikos

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 4: Anpassungskapazität und Handlungsempfehlungen

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 6: Frühwarnsysteme und Demonstrator

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 1: Stakeholder-Dialog, lokales (Praxis-) Wissen und Wissenstransfer

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 5: Interne Koordination, Schadenspotentialanalyse und Vulnerabilitätsanalyse

CLIENT II Klimaanpassung: Wassersammlung und -ableitung bei Starkregenereignissen in Jordanien, Teilprojekt 2: Analyse und Modellierung von Starkregenereignissen

Client II: Szenarien-basierte Multi-Risikobewertung in der Andenregion, Vorhaben: Validierung Expositionsmodelle und wirtschaftliche Perspektiven

Screening-Studie zu gefährlichen Stoffen in Meeressäugern der Ostsee

Wie die HELCOM-Expertengruppe für Meeressäugetiere (EG MAMA; portal.helcom.fi, 2021) feststellt, liegen nur begrenzte Informationen über das Vorkommen, die (Öko-)Toxizität und die potenziellen gesundheitlichen Auswirkungen von Neuen Schadstoffen bei Meeressäugern vor. Neue Schadstoffe werden durch verschiedene anthropogene Aktivitäten in die Umwelt eingebracht, und einige dieser Stoffe haben das Potenzial, in Meeres-, Süßwasser- und/oder terrestrische Nahrungsnetze zu gelangen, wo sie sich anreichern können. Gegenwärtig fehlen häufig Informationen über die Exposition, und es besteht ein dringender Bedarf an ausreichenden Daten zum Vorkommen und die Auswirkungen, um CEC bewerten und gegebenenfalls Maßnahmen zur Risikominderung einleiten zu können. Ziel des Projekts war das Screening auf potenziell gefährliche Neue Schadstoffe in Meeressäugetieren aus der Ostsee unter Verwendung modernster analytischer Methoden für ein weitreichendes Ziel- und Verdachtsscreening. Zu diesem Zweck wurden 11 gepoolte Leber- und eine nicht gepoolte Muskelprobe von 11 Meeressäugern (Schweinswal (Phocoena phocoena), Gewöhnlicher Delphin (Delphinus delphis), Kegelrobbe (Halichoerus grypus), Seehund (Phoca vitulina)) von HELCOM-Vertragsparteien aus Deutschland, Schweden, Dänemark und Polen zur Verfügung gestellt. Die interessierenden Verunreinigungen wurden aus den gefriergetrockneten Matrizes mit Hilfe allgemeiner Extraktionsmethoden extrahiert, und die endgültigen Extrakte wurden sowohl mit Flüssig- als auch mit Gaschromatographie in Verbindung mit hochauflösender Massenspektrometrie (HRMS; LC-ESI-QToF und GC-APCI-QToF) analysiert. Die Proben wurden quantitativ auf das Vorhandensein von mehr als 2,500 organischen Schadstoffen untersucht, darunter Verbindungen verschiedener Klassen wie Arzneimittel, Kosmetika, Biozide, Pflanzenschutzmittel, illegale Drogen, Stimulanzien, Süßstoffe und Industriechemikalien (z. B. Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS), Flammschutzmittel, Korrosionsinhibitoren, Weichmacher, Tenside) sowie deren Umwandlungsprodukte (TPs). Darüber hinaus wurde eine Methode zur Analyse von 23 Verbindungen entwickelt, die in Sprengstoffen enthalten sind, die in der Vergangenheit in die Ostsee verklappt wurden, wobei ein anderes Verfahren zur Probenvorbereitung verwendet wurde. Eine spezifische Ziel-Screeningmethode, die dieselbe Probenvorbereitung verwendet, wurde auch für 13 neue phosphororganische Flammschutzmittel (OPFR) und zwei Dechloran-plus-Verbindungen angewandt.Das Verdachtsscreening von 65.690 umweltrelevanten Substanzen aus der NORMAN-Stoffdatenbank wurde an allen HRMSRohchromatogrammen durchgeführt. Die Chromatogramme wurden auch in die NORMAN Digital Sample Freezing Platform (DSFP) hochgeladen und stehen somit für das retrospektive Screening von noch mehr Verbindungen zur Verfügung, sobald die Informationen für deren Screening verfügbar sind...

Entwicklung eines ELISA-Tests zur Bestimmung von Pyrrolizidinalkaloid (PA)-Protein-Addukten als Biomarker zum Nachweis einer PA-Exposition in lebenden Nutztieren

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