In der vorliegenden Studie werden für besonders aussichtsreiche nanotechnische Anwendungs-felder die zu erwartenden Rohstoff- und Energieaufwendungen qualitativ und so weit wie möglich quantitativ beschrieben. Hierzu wurden insbesondere elektrisch dimmbare Fenster (Fa. EControl-Glas GmbH & Co. KG) und organische Photovoltaik-Module (Fa. BELECTRIC OPV GmbH) einer quantitativen Analyse mit unternehmensspezifischen Daten unterzogen. Die Ergebnisse aus den beiden Fallbeispielen zeigen, dass diese Innovationen grundsätzlich signifi-kante Einsparungen im Bereich der Rohstoff- und Energieaufwendungen ermöglichen können.<BR>Quelle: www.umweltbundesamt.de<BR>
Das Projekt "Entwicklung und Demonstration eines Verfahrens zur Minderung des Verbrauchs und der Schadstoffemission von Ottomotoren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Meta Motoren- und Energie-Technik GmbH durchgeführt.
Das Projekt "Aufbereitung von Abwaessern der Papierindustrie mit Hilfe von Mikroben und Makroben" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Stiftung Limnologische Arbeitsgruppe Dr. Seidel durchgeführt. Rueckgewinnung der Papierstoffe; Elimination der Schadstoffe; neuartiges biologisches Verfahren in besonderen Systemen.
Das Projekt "Errichtung einer hocheffizienten Holzvergasungsanlage (Heatpipe-Reformer) und dessen Einbindung am Standort der Biomassehof Achental GmbH & Co. KG" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Agnion Technologies GmbH durchgeführt. Die agnion Operating GmbH & Co. KG wurde im Juni 2010 als Projektgesellschaft gegründet, um die mit dem Vorhaben geplante Holzvergasungsanlage zu betreiben. Am Standort des Biomassehofes Achental in Grassau (Bayern) wird eine hocheffiziente Holzvergasungsanlage mit der neuartigen Heatpipe-Reformer Technologie errichtet. Heatpipes sind hocheffiziente Wärmeübertrager mit großer Leistungsdichte. Der Heatpipe-Reformer ermöglicht es, holzartige Biomasse in ein heizwertreiches Synthesegas umzuwandeln. Dazu wird die Wärme aus der Wirbelschichtbrennkammer durch Heatpipes in den Wirbelschichtreformer gleitet. Dort erfolgt die Reaktion der Biomasse mit Wasserdampf zu Synthesegas. Das Synthesegas wird als Brennstoff in einem eigens für dieses Vorhaben entwickelten Gasmotor in Strom und Wärme umgewandelt. Die erzeugte Wärme wird in das Wärmeversorgungsnetz vor Ort, der erzeugte Strom in das nationale Netz eingespeist. Im Vergleich zu einer konventionellen Wärme- und Stromerzeugung können mit dem Vorhaben jährlich 1.500 t CO2-Emissonen und 600.000 t Heizöl eingespart werden. Die geplante Anlage zeichnet sich durch eine wesentlich höhere Effizienz der Brennstoffausnutzung im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen zur Verbrennung holzartiger Produkte aus. Einsatzmöglichkeiten eröffnen sich nicht nur bei der Errichtung neuer, vor allem dezentraler Anlagen in Städten und Gemeinden, sondern auch beim Ersatz bestehender Anlagen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Analyse der Methodenanwendung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AT-Verband zur Förderung angepasster, sozial- und umweltverträglicher Technologien e.V. durchgeführt. In Subsahara-Afrika spielt Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens und der Afrikanischen Union (AU), z.B. in Fragen des Klimawandels eine wichtige Rolle. In diesem Kontext befasst sich das Projekt mit dem Thema Kreislaufwirtschaft zur Entwicklung nachhaltiger Methoden der Abfallwirtschaft, die den Bedarfen der Bevölkerung gerecht werden und direkt zur Reduktion von Treibhausgasen und indirekt zur Verringerung der Bodendegradation/-migration, durch Recycling, Rückgewinnung organischer Stoffe und sichere Deponierung, beitragen. Für die Projektarbeit wird der Korridor von Addis Ababa nach Adama (Provinz Oromia) betrachtet, ein prosperierender Wirtschaftsraum, der Verwaltungsgrenzen überschreitet. Fast die gesamte Güterlogistik vom Seehafen Dschibuti bis ins Hochland von Äthiopien wird über den Korridor abgewickelt. Addis Ababa und Adama haben seit Jahren ein hohes Bevölkerungswachstum, aber in jüngster Zeit ist auch ein massives Wachstum in Debre Zeyit und Mojo (Städte im Korridor) zu verzeichnen. Entlang des Korridors gibt es bisher weder auf kommunaler noch auf regionaler Ebene nennenswerte kreislaufwirtschaftliche Konzepte. Im Rahmen dieses Projektes soll eine übertragbare Methodik zur Analyse, Bewertung und Verbesserung von Abfallwirtschafts- und Recyclingsystemen entwickelt werden, die den Anforderungen des Subsahara-Kontextes gerecht wird. Diese Methodik bezieht alle relevanten Akteure innerhalb des Korridors ein und gibt ihnen das notwendige Instrumentarium an die Hand, um die Abfallwirtschaftssysteme sowohl lokal als auch regional unabhängig zu analysieren und zu verbessern sowie sie im Hinblick auf die SDGs zu managen, auch unter Einbeziehung wichtiger Rahmenbedingungen und wirtschaftlicher Aspekte. Der Umgang mit dem entwickelten Toolkit wird im Rahmen dieses Projektes trainiert. Zu diesem Zweck besteht das Vorhaben aus zwei miteinander verzahnten Modulen M1 (BMBF) und M2 (DAAD). Ergebnisse aus M1 werden zu den Ausbildungs- und Lehrinhalten in M2 transferiert.
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung einer Methodik für die Analyse, Bewertung und Optimierung von Abfallmanagement- sowie Recyclingsystemen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Stuttgart, Institut für Siedlungswasserbau, Wassergüte- und Abfallwirtschaft, Lehrstuhl für Abfallwirtschaft und Abluft durchgeführt. Das Vorhaben besteht aus zwei verzahnten Modulen M1 (BMBF) und M2 (DAAD). Ergebnisse aus M1 werden zu den Ausbildungs- und Lehrinhalten in M2 transferiert.. In Subsahara-Afrika spielt Addis Abeba, die Hauptstadt Äthiopiens und der Afrikanischen Union (AU), z.B. in Fragen des Klimawandels eine wichtige Rolle. In diesem Kontext befasst sich das Projekt mit dem Thema Kreislaufwirtschaft zur Entwicklung nachhaltiger Methoden der Abfallwirtschaft, die den Bedarfen der Bevölkerung gerecht werden und direkt zur Reduktion von Treibhausgasen und indirekt zur Verringerung der Bodendegradation/-migration, durch Recycling, Rückgewinnung organischer Stoffe und sichere Deponierung, beitragen. Für die Projektarbeit wird der Korridor von Addis Ababa nach Adama (Provinz Oromia) betrachtet, ein prosperierender Wirtschaftsraum, der Verwaltungsgrenzen überschreitet. Fast die gesamte Güterlogistik vom Seehafen Dschibuti bis ins Hochland von Äthiopien wird über den Korridor abgewickelt. Addis Ababa und Adama haben seit Jahren ein hohes Bevölkerungswachstum, aber in jüngster Zeit ist auch ein massives Wachstum in Debre Zeyit und Modjo (Städte im Korridor) zu verzeichnen. Entlang des Korridors gibt es bisher weder auf kommunaler noch auf regionaler Ebene nennenswerte kreislaufwirtschaftliche Konzepte. Im Rahmen dieses Projektes soll eine übertragbare Methodik zur Analyse, Bewertung und Verbesserung von Abfallwirtschafts- und Recyclingsystemen entwickelt werden, die den Anforderungen des Subsahara-Kontextes gerecht wird. Diese Methodik bezieht alle relevanten Akteure innerhalb des Korridors ein und gibt ihnen das notwendige Instrumentarium an die Hand, um die Abfallwirtschaftssysteme sowohl lokal als auch regional unabhängig zu analysieren und zu verbessern sowie sie im Hinblick auf die SDGs zu managen, auch unter Einbeziehung wichtiger Rahmen-bedingungen und wirtschaftlicher Aspekte. Der Umgang mit dem entwickelten Toolkit wird im Rahmen dieses Projektes trainiert (Modul2).
Das Projekt "Minimierung der Energie- und Stoffstroeme am Beispiel eines Textilveredlungsbetriebes" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Textil-Techoenik durchgeführt.
Das Projekt "Recycling von Kunststoffabfaellen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Werkstoffe durchgeführt. Chemischer Abbau von Thermoplasten und Duromeren durch Hydrolyse u.a. Verfahren. Aufarbeitung der Abbauprodkute. Recycling durch Einsatz als Rohstoffe bei der Herstellung der Kunststoffe.
Das Projekt "Teilvorhaben: Life Cycle Assessment" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Carbon Minds GmbH durchgeführt. Um die gesetzten Klimaziele in Deutschland und der EU zu erreichen, müssen sowohl Materialien als auch Fertigungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette hinsichtlich ihres CO2-Footprints optimiert werden. Industriell liegt aktuell der Fokus beim konstruktiven Design von Elastomerprodukten auf der Funktionalität, der fertigungstechnologischen Auslegung sowie der wirtschaftlichen Produktherstellung. Daher zielt das Vorhaben insbesondere auf eine ganzheitliche Betrachtung des Prozesses zur Herstellung innovativer, ressourceneffizienter Elastomerbauteile ab. Dies erfolgt speziell durch die Verwendung von neuartigen sowie ökologisch vorteilhafteren Rohstoffen. Hierzu zählen u.a. Polymere (CO2-Kautschuk, bio-basierte oder hochmolekulare Kautschuke) sowie Füllstoffsysteme (hochfunktionalisierte Ruße, Microspheres, Silika-Silan-Systeme). Diese bieten vielversprechende Möglichkeiten zur Einsparung von Rohstoffen und innovative Leichtbaukonzepte in der kautschukverarbeitenden Industrie zu etablieren. Zur Verarbeitung und Bewertung der erzielbaren Eigenschaftsverbesserungen fehlen bislang systematische Untersuchungen. Im Rahmen des Vorhabens wird die Carbon Minds GmbH sich zusammen mit den Verbundpartnern dieser Thematik widmen. Die Arbeitsschwerpunkte von Carbon Minds liegend dabei im Bereich der ökologischen Bewertung der Wertschöpfungskette der neuen Leichtbauteile. Die Aufgaben umfassen ein ökologisches Screening und eine ökologische Modellierung der Rohstoffe, eine Auswahl und ein Clustering der Rohstoffe für die Ökobilanz anhand ihres CO2-Fußabdrucks, eine Literaturrecherche und Datenerhebung, die Erstellung eines digitalen Lebenszyklusmodells, sowie einen Vergleich der neuen Leichtbauteile mit konventionellen Produkten. Durch eine enge Kooperation mit den Verbund- und assoziierten Partnern wird eine industrienahe Umsetzung neuer Ansätze zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und Gewichtsreduktion unter Berücksichtigung des CO2-Footprints erarbeitet.
Das Projekt "Teilvorhaben: Umsetzung der Mischungsrezepturen sowie des optimierten Mischprozess" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HEXPOL Compounding GmbH durchgeführt. Um die gesetzten Klimaziele in Deutschland und der EU zu erreichen, müssen sowohl Materialien als auch Fertigungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette hinsichtlich ihres CO2-Footprints optimiert werden. Industriell liegt aktuell der Fokus beim konstruktiven Design von Elastomerprodukten auf der Funktionalität, der fertigungstechnologischen Auslegung sowie der wirtschaftlichen Produktherstellung. Daher zielt das Vorhaben insbesondere auf eine ganzheitliche Betrachtung des Prozesses zur Herstellung innovativer, ressourceneffizienter Elastomerbauteile ab. Dies erfolgt speziell durch die Verwendung von neuartigen sowie ökologisch vorteilhafteren Rohstoffen. Hierzu zählen u.a. Polymere (CO2-Kautschuk, bio-basierte oder hochmolekulare Kautschuke) sowie Füllstoffsysteme (hochfunktionalisierte Ruße, Microspheres, Silika-Silan-Systeme). Diese bieten vielversprechende Möglichkeiten zur Einsparung von Rohstoffen und innovative Leichtbaukonzepte in der kautschukverarbeitenden Industrie zu etablieren. Zur Verarbeitung und Bewertung der erzielbaren Eigenschaftsverbesserungen fehlen bislang systematische Untersuchungen. Im Rahmen des Vorhabens wird die Hexpol Compounding GmbH sich zusammen mit den Verbundpartnern dieser Thematik widmen. Die Arbeitsschwerpunkte der Hexpol Compounding GmbH liegt dabei in verschiedenen Bereichen entlang der Gummicompoundherstellung. Sie umfassen die Arbeiten in den Bereichen Rezeptherstellung, Mischen inkl. der Entwicklung eines evolutionären Optimierungsansatzes des Mischprozesses im Labor und im Produktionsmassstab und der Auswahl der Rohstoffe. Durch eine enge Kooperation mit den Verbund- und assoziierten Partnern wird eine industrienahe Umsetzung neuer Ansätze zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und Gewichtsreduktion unter Berücksichtigung des CO2-Footprints erarbeitet.
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