Um den Erhalt des Rotmilans langfristig zu sichern, werden im Zuge einer Machbarkeitsstudie in den Rotmilan-Dichtezentren Sachsen-Anhalts lineare und kleinflächigen Gehölzstrukturen hinsichtlich ihrer Vitalität begutachtet, nach der Dringlichkeit des Handlungsbedarfes eingestuft und ein Maßnahmenkatalog für eine Umsetzung in einem potenziellen Folgeprojekt erstellt.
Das RKR-Modell ist für den Rotmilan finalisiert (Mercker et al., 2023, 2024a) und kann analog an weitere Vogelarten angepasst werden, sofern eine ausreichende empirische Datenbasis (v.a. Vogel-Bewegungsdaten) vorliegt; dafür wurde für verschiedene Brutvogelarten ein erster Überblick von Mindestkriterien hinsichtlich der erforderlichen Datengrundlage (je Art Anzahl Individuen mit GPS-Trackingdaten) gegeben. Für die Anpassung des RKR-Modells an eine Vogelart werden in einem ersten Schritt alle verfügbaren Vogel-Bewegungsdaten akquiriert, um sie in einem zweiten Schritt mit Daten zur Landnutzung und WEA-Standorten und -Metriken zu verschneiden. Daraufhin werden mit modernen statistischen Verfahren die Eingangsparameter (z. B. Habitatpräferenzen, Flughöhenverteilung, WEA-Ausweichverhalten, Nutzungsintensität in Abhängigkeit von der Distanz zum Brutplatz u.a.) des RKR-Modells empirisch valide bestimmt. Im Anschluss werden mit Robustheitsanalysen untersucht, inwiefern z. B. gemessene Habitatpräferenzen auf unterschiedliche Regionen innerhalb Deutschlands übertragbar sind. In einem letzten Schritt wird die Dokumentation der Berechnungsvorschrift (bisher existierend für den Rotmilan, vgl. Mercker et al., 2024b) für jede Art angepasst. Aktuell liegen für die Arten Seeadler, Weißstorch, Schwarzmilan und Wespenbussard sicher sowie für Schrei- und Fischadler sehr wahrscheinlich ausreichend Daten für eine Anpassung des RKR-Modells vor; für Rohrweihe und Kaiseradler wird das zeitnah erwartet. Zusätzlich zu den GPS-Daten telemetrierter Individuen existieren Kamera- und Laser-Range-Finder (LRF) -Daten, die auch im RKR-Modell für den Rotmilan Anwendung fanden. Es sei herausgestellt, dass das die o.g. Mindestkriterien erst einmal grobe Richtwerte dafür sind, wie hoch, abhängig von Datenqualität und -quantität, die Schätzunsicherheiten der Ergebnisse ausfallen werden. Um dies abschließend beurteilen zu können, müssen die Analysen/Anpassungen vollständig durchgeführt werden.
Gefördert wird der Erhalt von Brut-, Nahrungs- oder Rückzugsflächen für Vogel- und Tierarten der Agrarlandschaft auf Ackerland, insbesondere für den Rotmilan.
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Auswertung und Bereitstellung naturschutz fachlicher Informationen Der Anspruch des KSVAE lautet, stets neue wissen- schaftliche Erkenntnisse in die Arbeit einzubeziehen, diese zu bewerten und als naturschutzfachliche Informationen sowie Handlungsempfehlungen den Behörden des Landes, insbesondere den Natur schutzbehörden bereitzustellen. So können Zwei- fel sowie Unsicherheiten ausgeräumt werden, was zu einer Beschleunigung von Planung- und Genehmigungsverfahren beiträgt. Im KSVAE fließen Informationen über Vögel, Fleder mäuse sowie Biotope und deren Sensibilität gegen über erneuerbarer Energien zusammen. Daraus entwickelt das KSVAE Konzepte und artenschutz- fachliche Grundlagen, die für die Planung von Wind- energiegebieten bereitgestellt werden. Mehr Informationen im Internet https://s.rlp.de/jNfnC Artenvielfalt in der Energiewende Im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz http://youtube.com/LfU-RLP Youtube-Kanal des Landesamtes für Umwelt Ihre Ansprechpartner! E-Mail: artenvielfalt.energiewende@lfu.rlp.de Impressum Landesamt für Umwelt Kaiser-Friedrich-Straße 7; 55116 Mainz Internet: www.lfu.rlp.de E-Mail: poststelle@lfu.rlp.de Die Arbeit des Kompetenzzentrums „Staatliche Vogelschutzwarte und Artenvielfalt in der Energie- wende“ (KSVAE) wird auf dem Youtube-Kanal des Landesamtes für Umwelt in der Reihe „Frag das LfU“ detailliert vorgestellt, abrufbar im Internet unter: http://youtube.com/LfU-RLP Artenvielfalt in der Energiewende Fotos: Titel Manfred Stöber-stock.adobe.com, Christian Jungmann, schreiberVIS-stock.adobe.com; Innen: dk-fotowelt-stock.adobe.com, FenrisWolf-stock.adobe.com, schreiberVIS- stock.adobe.com; Robin-stock.adobe.com Außen: Manfred Stöber-stock.adobe.com © LfU Mainz 2023 Wer wir sind …Die wesentlichen Aufgaben: Das neue „Kompetenzzentrum Staatliche Vogel schutzwarte und Artenvielfalt in der Energiewende“ (KSVAE) hat am 1. November 2022 im Landesamt für Umwelt (LfU) in Mainz seine Arbeit aufgenommen. Das KSVAE bündelt die Aufgaben einer Staatlichen Vogel- schutzwarte und der Fachstelle „Artenvielfalt in der Energiewende“.■■ Unterstützung der zuständigen Naturschutz- behörden, z. B. durch Schulungen (Wissens transfer, Leitfaden), außerordentliche Beratung in Sonderfällen (z. B. besonders komplexe Fallkonstellationen des Artenschutzes) ■■ Aktualisierung des Leitfadens „Naturschutz- fachlicher Rahmen zum Ausbau der Windener- gienutzung in Rheinland-Pfalz“ (im Auftrag des Klimaschutzministeriums) Während die Klimakrise für uns allgegenwärtig ist, schreitet die Krise der biologischen Vielfalt (Artenster- ben, Lebensraumzerstörung, Zerfall von Ökosystem- funktionen) weitaus unauffälliger voran. Beide Themen repräsentieren die großen Krisen der Gegenwart. Daher darf der Ausbau erneuerbarer Energien und der Schutz der biologischen Vielfalt kein Widerspruch sein. Vielmehr gilt es, diese Themen im Gleichklang best- möglich voranzubringen. ■■ Unterstützung des Klimaschutzministeriums im Dialogprozess „Windenergie und Arten- schutz“ Möwe über Solarpark Was wir tun … Bau und Betrieb von Windenergieanlagen (WEA) und Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) sind mit speziellen Eingriffen in Natur sowie mit besonders komplexen Fragestellungen des Artenschutzes, die beim Gesetzesvollzug in fachlicher Hinsicht auftreten und als Belange von Natur und Landschaft zu prüfen sind, verbunden. Vor diesem Hintergrund wird das KSVAE als zentrale Beratungsstelle für die zuständigen Naturschutzbehörden tätig. Rotmilan vor Windenergieanlage Themenschwerpunkte des KSVAE sind hierbei: „Photo- voltaik-Freiflächenanlagen und Naturschutz“, „Wind energie und Vogelschutz“ sowie „Windenergie und Fledermausschutz“. ■■ Unterstützung der Landschaftsrahmenplanung (naturschutzfachlicher Beitrag für die Auswei- sung von Windenergiegebieten in Regionalplä- nen) ■■ Mitwirkung in Arbeitsgruppen zu Forschungs- vorhaben zum natur- und artenverträglichen Ausbau von erneuerbaren Energien (als Basis für den Wissenstransfer) ■■ Auswertung und Bereitstellung von natur- schutzfachlichen Informationen zur Ver- meidung von Beeinträchtigungen von Arten und deren Lebensräumen bei Errichtung und Betrieb von WEA und PV-FFA ■■ Erarbeitung naturschutzfachlicher Grundlagen für das Themenfeld „Biologische Vielfalt und naturverträgliche Energiewende“
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Unser Vogelmonitoring Gemäß EU-Vogelschutzrichtlinie und Bundesnatur- schutzgesetz sind die EU-Mitgliedsstaaten bzw. der Bund und die Länder verpflichtet, in festgesetzten Zeitabständen über Verbreitung, Bestände, Bestands- entwicklungen und Erhaltungszustände der Vogelarten zu informieren - innerhalb und außerhalb von Vogel- schutzgebieten. Damit soll konkret die Wirksamkeit der EU-Vogelschutzrichtlinie und der ergriffenen Maß- nahmen überprüft werden. In Rheinland-Pfalz übernimmt die Staatliche Vogel- schutzwarte diese Aufgabe im Auftrag des Ministeri- ums für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität (MKUEM). Mehr Informationen im Internet https://s.rlp.de/pn1DP Staatliche Vogelschutzwarte http://youtube.com/LfU-RLP Youtube-Kanal des Landesamtes für Umwelt Ihre Ansprechpartner! E-Mail: vogelschutzwarte@lfu.rlp.de Impressum Landesamt für Umwelt Kaiser-Friedrich-Straße 7 55116 Mainz Internet: www.lfu.rlp.de E-Mail: poststelle@lfu.rlp.de Das Vogelmonitoring wird auf dem Youtube-Kanal des Landesamtes für Umwelt in der Reihe "Frag das LfU" detailliert vorgestellt, abrufbar im Internet unter: http://youtube.com/LfU-RLP Fotos: Titel: fotomaster-adobe.stock.com, Iliuta-adobe. stock.com, creativenature.nl-adobe.stock.com; Innen: Werner-adobe.stock.com, Dieter Goebel-Berggold, Tatiana-adobe.stock.com; Außen: Tatiana-adobe.stock. com, Robin-adobe.stock.com © LfU Mainz 2023 STAATLICHE VOGELSCHUTZWARTE Im Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz Wer wir sind … Die wesentlichen Aufgaben der Staatlichen Vogelschutzwarte: Die Staatliche Vogelschutzwarte Rheinland-Pfalz (VSW) wurde am 1. November 2022 in das neue geschaffene „Kompetenzzentrum Staatliche Vogel- schutzwarte und Artenvielfalt in der Energiewende“ (KSVAE) integriert. Das Land Rheinland-Pfalz übernimmt damit erstmals diese wichtige Funktion in Eigenverantwortung, nach- dem 2021 die seit 1973 gemeinsam von den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland betriebene Staatliche Vogelschutzwarte in Frankfurt am Main aufgelöst wurde. ■ Wissensbasierte Erarbeitung von Maßnahmen, die der Erhaltung der Bestände der heimischen Vogelarten und ihrer Lebensräume dienen ■ Fachliche Beratung der Naturschutzbehörden zu Themen des Vogelschutzes und in Artfragen Feldlerche Was wir tun … Die VSW fungiert als Schnittstelle zwischen dem wis- senschaftlichen Vogelschutz, der Umweltverwaltung, der Naturschutzpraxis und dem ehrenamtlichen Enga- gement. Aus diesem Grund liegt ihre Hauptaufgabe in der Bereitstellung von Informationen zum Vogelschutz für Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit. Dazu wer- den Artenschutzempfehlungen für heimische Brutvo- gelarten und Konzepte zum Schutz von Zug- und Rast- vögeln erstellt und deren Umsetzung begleitet. Rotmilan Vogelschutzwarten sind als Fachbehörden der Länder für den ornithologischen Artenschutz zuständig. Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die Erarbeitung fachlicher Grundlagen für den Artenschutzvollzug und die Koordination avifaunistischer Erfassungen. Die Lage der Vogelwelt ist alarmierend und erfordert gesellschaftlich tragfähige Lösungen, um den Verlust der biologischen Vielfalt und die dramatische Be- standsabnahme von Arten in allen Lebensräumen zu stoppen. Einige Arten sind mittlerweile so selten, dass sie in immer größeren Bereichen unserer Landschaft fehlen. Zusätzlich erarbeitet die Staatliche Vogelschutzwarte Lösungskonzepte und berät bei Konflikten, die beim Auftreten von bestimmten Vogelarten (z. B. Saatkrähe, Kormoran, invasive Vogelarten) im städtischen oder ländlichen Raum entstehen können. ■ Fachliche Begleitung der Umsetzung der EU-Vogelschutzrichtlinie, des europäischen Schutzgebietsnetzes „Natura 2000“ und der EU-Biodiversitätsstrategie 2030 ■ Erarbeitung von Standards für Erfassungs- und Monitoring-Programme ■ Beratung zum Vogelschutz an Gebäuden, Freileitungen (Strom) und Verkehrswegen ■ Umsetzung landes- und bundesrechtlicher sowie internationaler Vorgaben zum Schutz wildlebender Vogelarten ■ Erstellung der Roten Liste der Brutvögel in Rheinland-Pfalz ■ Herausgabe von Empfehlungen zur Umsetzung naturschutzrechtlicher Vorgaben im Vogel- schutz
[Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] FACHBEITRAG ARTENSCHUTZ FÜR DIE PLANUNG VON WIND- ENERGIEGEBIETEN IN RHEIN- LAND-PFALZ Schwerpunkträume für den Artenschutz (windenergiesensible Vogel- und Fledermausarten) Impressum Herausgeber Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz Kaiser-Friedrich-Straße 7 • 55116 Mainz Telefon: 06131/6033-0 www.lfu.rlp.de Auftraggeber Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Ernährung und Mobilität (MKUEM) Bearbeitung:Landesamt für Umwelt Referat 44 – Daten zur Natur, DV-Fachanwendungen Naturschutz Referat 45 – Kompetenzzentrum für Staatlichen Vogelschutz und Arten- vielfalt in der Energiewende (KSVAE) Stand:November 2023 INHALTSVERZEICHNIS 1Einleitung 1 2Fachliche und methodische Grundlagen 2 2.1Artenauswahl windenergierelevanter Arten 2 2.2Weitere planungsrelevante Arten 4 2.3Rechtliche Einordnung und methodisches Vorgehen 5 2.4Abgrenzung von Schwerpunkräumen 6 3Kategorisierung und Bedeutung der artenschutzfachlichen Zielflächen (Schwerpunkträume zum Schutz windenergiesensibler Arten) 8 3.1Kategorie I 8 3.1.1 Europäische Vogelschutzgebiete (VSG) mit WEA-sensiblen Zielvogelarten 8 3.1.2 Waldflächen der FFH-Gebiete mit WEA-sensiblen Fledermausarten oder mit fledermausrelevanten Wald-FFH-Lebensraumtypen 8 3.1.3 Landesweite bedeutende Rastgebiete windenergiesensibler Vogelarten 9 3.2Kategorie II 10 3.2.1 Waldflächen mit sehr hohem Habitatpotenzial für Fledermaus-Kolonien (waldstrukturbasiertes Habitatmodell für Bechsteinfledermaus, Braunes Langohr und Mopsfledermaus) 10 3.2.2 Rotmilan-Dichtezentren (Schwerpunkträume); aus Verbreitungsdaten und DDA-Habitatmodell Rotmilan (Katzenberger et al. 2019) generiert 10 3.3Schwerpunkträume (Kategorie I und II) und ihre Eignung als artenschutzfachliche Zielflächen 11 4Naturschutzfachliche Hinweise für die Regionalplanung im Hinblick auf die artenschutzfachlichen Zielflächen der Kategorie I und II 12 4.1Europäische Vogelschutzgebiete (VSG) mit WEA-sensiblen Zielvogelarten (Kat. I) 13 4.1.1 Fachliche Hinweise 13 4.1.2 Wirksame Schutzmaßnahmen 13 4.2Waldflächen der FFH-Gebiete mit WEA-sensiblen Fledermausarten oder mit fledermausrelevanten Wald-FFH-Lebensraumtypen (Kat. I) 14 4.2.1 Fachliche Hinweise 14 4.2.2 Wirksame Schutzmaßnahmen 14 4.3Landesweite bedeutende Rastgebiete windenergiesensibler Vogelarten (Kat. I) 15 4.3.1 Fachliche Hinweise 15 4.3.2 Wirksame Schutzmaßnahmen 16 4.4Waldflächen mit hohem Habitatpotenzial für Fledermaus-Kolonien (Kat. II) Fachbeitrag Artenschutz für die Ausweisung von Windenergiegebieten in Rheinland-Pfalz 16 1 4.4.1 4.4.2 Fachliche Hinweise Wirksame Schutzmaßnahmen 16 17 4.5Rotmilan-Dichtezentren (Schwerpunkträume) (Kat. II) 4.5.1 Fachliche Hinweise 4.5.2 Wirksame Schutzmaßnahmen17 17 18 5Dokumentation Geofachdaten19 Glossar, Abkürzungsverzeichnis24 Verzeichnis der verwendeten Quellen26 Anhang28 Schutz- und Minderungsmaßnahmen in Windenergiegebieten28 i) Schutzmaßnahmen (gem. Abschnitt 2 der Anlage 1 zu § 45b Absatz 1 bis 5 BNatSchG) für kollisionsgefährdete Brutvogelarten28 ii)Minderungsmaßnahmen für Fledermausarten30 iii)Weitere artenschutzfachliche Minderungsmaßnahmen (Vögel, Fledermäuse) 30 Fachbeitrag Artenschutz für die Ausweisung von Windenergiegebieten in Rheinland-Pfalz 2 1 EINLEITUNG Der vorliegende „Fachbeitrag Artenschutz für die Planung von Windenergiegebieten in Rheinland-Pfalz“ wurde vom Landesamt für Umwelt im Auftrag des Ministeriums für Klima- schutz, Umwelt, Ernährung und Mobilität (MKUEM) erstellt. Die Grundlagenermittlung be- rücksichtigt den aktuellen Wechsel in der Behandlung des Artenschutzrechtes von der kon- kreten Betrachtung des Individuenschutzes, der noch dem naturschutzfachlichen Rahmen von 2012 (VSW & LUWG 2012) zugrunde lag, hin zu Habitatmodellen und Schwerpunkt- räumen/Dichtezentren als populationsbezogene Ansätze. Fachbeitrag Artenschutz für die Ausweisung von Windenergiegebieten in Rheinland-Pfalz 1
Der INSPIRE Dienst Verteilung der Vogel-Arten (O-R) in Deutschland - Verbreitung stellt bundesweite Verbreitungsdatensätze gemäß den Vorgaben der INSPIRE Richtline Annex III Thema bereit. Die Verbreitungsdaten wurden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) zusammengestellt und mit den Vogelschutzwarten und Fachverbänden der Bundesländer abgestimmt. Die Verbreitungsdaten wurden im nationalen Vogelschutzbericht 2019 nach Art. 12 der Vogelschutzrichtlinie der EU übermittelt. Für die Verbreitungsdaten wurden Daten des Atlas deutscher Brutvogelarten (Gedeon et al. 2014), Angaben aus dem Internetportal www.ornitho.de sowie einzelne ergänzende Daten aus einzelnen Bundesländern zusammengeführt. Die Angaben sind methodisch unterschiedlich erhoben worden. Die Erhebungsdaten stammen aus dem Zeitraum 2005 – 2016. Der Dienst enthält keine Informationen zu sensiblen Arten.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 47 |
| Europa | 1 |
| Land | 52 |
| Weitere | 98 |
| Wissenschaft | 2 |
| Zivilgesellschaft | 2 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 3 |
| Förderprogramm | 31 |
| Taxon | 1 |
| Text | 56 |
| Umweltprüfung | 10 |
| unbekannt | 93 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 147 |
| Offen | 44 |
| Unbekannt | 3 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 194 |
| Englisch | 3 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 3 |
| Bild | 9 |
| Datei | 5 |
| Dokument | 118 |
| Keine | 27 |
| Unbekannt | 12 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 55 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 93 |
| Lebewesen und Lebensräume | 194 |
| Luft | 46 |
| Mensch und Umwelt | 189 |
| Wasser | 62 |
| Weitere | 171 |