DWD’s fully automatic MOSMIX product optimizes and interprets the forecast calculations of the NWP models ICON (DWD) and IFS (ECMWF), combines these and calculates statistically optimized weather forecasts in terms of point forecasts (PFCs). Thus, statistically corrected, updated forecasts for the next ten days are calculated for about 5400 locations around the world. Most forecasting locations are spread over Germany and Europe. MOSMIX forecasts (PFCs) include nearly all common meteorological parameters measured by weather stations. For further information please refer to: [in German: https://www.dwd.de/DE/leistungen/met_verfahren_mosmix/met_verfahren_mosmix.html ] [in English: https://www.dwd.de/EN/ourservices/met_application_mosmix/met_application_mosmix.html ]
Bild: Dirk Laubner Luftreinhalteplan, 1. Fortschreibung Die 1. Fortschreibung des Luftreinhalteplans 2005-2010 wurde im Jahr 2013 erarbeitet und verabschiedet. Damit wurde die immer noch zu hohe Luftbelastung in Berlin weiter gesenkt. Weitere Informationen Bild: Philipp Eder Luftreinhalte- und Aktionsplan Berlin 2005 – 2010 Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hatte einen Luftreinhalte- und Aktionsplan für das Land Berlin vorgelegt, der Mitte August 2005 vom Senat verabschiedet wurde. An der Aufstellung des Luftreinhalteplans wurde die Öffentlichkeit beteiligt. Weitere Informationen Bild: Christian Müller - Fotolia.com EU-Umweltprojekt HEAVEN Gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Großstädten – Rom, Paris, Rotterdam, Prag und Leicester – beteiligt sich Berlin an dem von der Europäischen Kommission etwa zur Hälfte mitfinanzierten Projekt HEAVEN (Healthier Environment through Abatement of Vehicle Emissions and Noise). Weitere Informationen
Internationales Chemikalienmanagement Im Umgang mit Chemikalien geht es vor allem darum, negative Auswirkungen für Umwelt und Gesundheit zu minimieren, Ressourcen zu schonen und gleichzeitig den Nutzen von Chemikalienanwendungen für eine nachhaltige Entwicklung zu maximieren. Für dieses Ziel muss eine Vielzahl von Akteuren international zusammenarbeiten und konzertiert wirksame Instrumente zum globalen Chemikalienmanagement einsetzen. Beyond 2020 - eine entscheidende Phase für das Chemikalienmanagement weltweit Globale Trends zeigen ungebremst steigende Herstellungs- und Verwendungsmengen von immer zahlreicheren Chemikalien in zunehmend vielfältigeren Anwendungen und Erzeugnissen. Dadurch wachsen weltweit die Anforderungen an ein verantwortungsvolles Chemikalienmanagement. Gleichzeitig entwickeln sich jenseits bisheriger Industrie-Regionen neue Schwerpunkte der Chemieindustrie und rasch wachsende Konsummärkte. 2002 wurde auf dem Weltgipfel in Johannesburg das sogenannte 2020-Ziel für Chemikalienmanagement vereinbart. Es besagt im Kern, dass beim Umgang mit Chemikalien in allen Phasen ihres Lebenszyklus signifikante negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt bis zum Jahr 2020 weltweit minimiert werden sollen. Bis zum Zieljahr 2020 wurde dies nicht erreicht. Das hat der Global Chemicals Outlook II (GCO II) des UN -Umweltprogramms ( UNEP ) im April 2019 ausdrücklich bestätigt. Über das künftige internationale Chemikalien- und Abfallmanagement haben die Staaten und Stakeholder auf der Fünften Weltchemikalienkonferenz (International Conference on Chemicals Management - ICCM5 ) entschieden. Ende September 2023 wurden unter deutschem Vorsitz in Bonn zukunftsweisende Beschlüsse gefasst und lassen dem Strategischen Ansatz zu Internationalem Chemikalienmanagement (SAICM) das Global Framework on Chemicals – For a Planet Free of Harm from Chemicals and Waste (GFC) folgen. Bewährte Instrumente nutzen, verbreiten und weiterentwickeln Trotz der Fortschritte in vielen Bereichen sind aus Sicht des Umweltbundesamtes erheblich stärkere Entschlossenheit und konsequentere Orientierung aller Akteure auf dieses übergreifende gemeinsame Ziel dringend notwendig. Politisch und fachlich kann das neue Zielsystem des GFC die konkrete Abstimmung und Umsetzung der zahlreichen dafür erforderlichen Maßnahmen und Beiträge deutlich erleichtern. Gleichzeitig ist die zweite große Herausforderung eines erheblichen Kapazitätsaufbaus zu bewältigen, denn vielerorts müssen geeignete Instrumente des Chemikalienmanagements erst noch eingerichtet werden. Weltweit müssen die besten Praktiken kontinuierlich verbreitet und weiterentwickelt werden, um den Zielen des GFC auch global näher zu kommen und gleichzeitig die anderen Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Wichtige bereits existierende Bausteine und Grundlagen dafür sind: Mit dem GFC folgt dem Strategischen Ansatz für Internationales Chemikalienmanagement SAICM ein übergreifendes Rahmenwerk mit der einzigartigen multi-Sektor- und multi- Stakeholder -Ausrichtung, die sich im SAICM bereits bewährt hat. Zusätzliche Robustheit erhält das GFC u.a. durch sein konkretisiertes Zielsystem und zahlreiche Umsetzungsmechanismen; Völkerrechtlich verbindliche Regelwerke wie die Übereinkommen von Basel (zu gefährlichen Abfällen), Rotterdam (zur Information über exportierte gefährliche Stoffe), Stockholm (zu langlebigen organischen Schadstoffen POP) und Minamata (zu Quecksilber); International akzeptierte Werkzeuge zu Prüfung, Bewertung und Management von Chemikalien, die maßgeblich die OECD mit ihren Mitgliedern entwickelt und bereitstellt. Über den OECD-Raum hinaus bietet besonders das IOMC umfassende Unterstützungsangebote für Schwellen- und Entwicklungsländer. Eine ganz wesentliche Grundlage für jedes Chemikalienmanagement ist das auf UN-Ebene entwickelte Globally Harmonised System GHS ; Bedeutende regionale Regelwerke wie z.B. die europäischen Verordnungen zu Chemikalien ( REACH und CLP ), Pflanzenschutzmitteln oder Bioziden . Nachhaltige Entwicklung im und mit Chemikalienmanagement konsequenter vorantreiben Das 2020-Ziel wenigstens "beyond 2020" zu erreichen erfordert aus Sicht des Umweltbundesamts aber deutlich mehr. Zur konsequenten Ausrichtung aller Maßnahmen im Chemikalienmanagement - genannten wie ungenannten, verbindlichen wie zahlreichen freiwilligen - muss ein umfassendes, für viele auch transformatives Konzept für Nachhaltige Chemie eine zukunftssichere fachliche Orientierung für unternehmerisches, zivilgesellschaftliches und behördliches Handeln im Chemiesektor liefern. Für diese übergreifende Orientierung ist eine breite Verständigung aller Akteure und Interessenträger über zahlreiche spezifische Aspekte und geeignete Indikatoren erforderlich. Dies gilt zum Beispiel auch im Zusammenhang mit der Entwicklung einer funktionierenden und „ungiftigen“ Kreislaufwirtschaft, für die unsere Produktions- und Konsummuster und unser Umgang mit Ressourcen neu organisiert werden müssen. Noch deutlicher wird dies mit Blick auf die Ziele der nachhaltigen Entwicklung, die sogenannten SDG (Sustainable Development Goals), die die Weltgemeinschaft im Folgeprozess zum Rio-Gipfel erarbeitet und im September 2015 als Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung verabschiedet hat. SDG-Unterziel 12.4 sieht vor, einen umweltverträglichen Umgang mit Chemikalien und allen Abfällen während ihres gesamten Lebenszyklus zu erreichen und ihre Freisetzung in Luft, Wasser und Boden erheblich zu verringern. Dass dieses Ziel weltweit auch nach Ablauf der ersten Halbzeit der Agenda 2030 bei weitem noch nicht erreicht ist, verdeutlicht den enormen Handlungsdruck. Darüber hinaus ergibt sich aus der Agenda 2030, dass die Bedeutung von versiertem Chemikalienmanagement für die nachhaltige Entwicklung insgesamt noch zu oft unterschätzt wird. Denn viele Lösungen sind auf wesentliche Beiträge aus dem Chemiesektor angewiesen, zum Beispiel bei Bekämpfung von Armut, Hunger, Klimawandel, bei der Sicherung von Gesundheit, Hygiene, Ernährung, sauberem Wasser, sauberer Energieversorgung, und für viele andere gesellschaftliche Bedürfnisse und Herausforderungen mehr. Wenn sich Chemiesektor und Chemikalienmanagement dabei umfassend an einem übergreifenden Konzept nachhaltiger Chemie orientieren, tragen sie damit entscheidend zur nachhaltigen Entwicklung bei. Umgekehrt wird business as usual – laut GCO II keine Option! – so hohe Kosten für die Gesellschaft verursachen, dass eine Transformation auch aus diesem Grund immer dringlicher wird. Mit Blick auf SDG 17 („Partnerschaften zum Erreichen der Ziele“) ist bemerkenswert, dass Transparenz und Kooperation der betroffenen Stakeholder für das Finden wirksamer Lösungen oft entscheidend sind. Solche kooperativen Ansätze sind wesentliche Elemente sowohl im Strategischen Ansatz SAICM und seinem Nachfolger GFC als auch zur praktischen Umsetzung eines umfassenden Konzepts für Nachhaltige Chemie. Mit dem eigenständig agierenden International Sustainable Chemistry Collaborative Centre ISC3 entstand 2017 als Initiative und Beitrag Deutschlands eine international vernetzte und besonders dialogorientierte Institution, die genau mit diesem Gedanken die Nachhaltige Chemie weltweit fördern und verbreiten soll. Die Rolle des Umweltbundesamts Das Fachgebiet "Internationales Chemikalienmanagement" (IV 1.1) des Umweltbundesamts agiert als Deutsche Kontaktstelle (National Focal Point) zu SAICM/GFC sowie den Übereinkommen von Stockholm und Minamata. Es adressiert den oben skizzierten Arbeits- und Entwicklungsbedarf mit eigenen Arbeiten und einer Reihe von Projekten des Umweltressortforschungsplans, sowie in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Facheinheiten des ganzen Hauses und mit dem BMUV . Bei Produktion und Einsatz von Chemikalien ist letztlich immer die Frage zu beantworten, welchen gesamtgesellschaftlichen Nutzen und Schaden dies bedeutet. Die politischen Entscheidungsträger müssen ökonomische, soziale und ökologische Argumente abwägen, wenn sie über geeignete – das heißt im Sinne der oben genannten Ziele wirksame und dabei möglichst effiziente – Maßnahmen eines verantwortungsvollen Chemikalienmanagements entscheiden. Strikte gesetzliche Regelungen können genauso wichtig sein wie ökonomische Lenkungsinstrumente oder freiwillige Programme. Entscheidend sind sorgfältige Konzeption, angemessene Ressourcen zur Umsetzung und wirksames Zusammenspiel aller Maßnahmen. Das Umweltbundesamt ist als Partner in diesem Zusammenspiel besonders dafür verantwortlich, mit wissenschaftlichen Methoden ökologische Grenzen und geeignete Schutzmaßnahmen zu ermitteln. Wo die ökologischen bzw. planetaren Grenzen noch unklar sind, identifizieren wir Leitplanken im Sinne des Vorsorgeprinzips und nach bestem verfügbarem Wissen, die uns vor fatalem Überschreiten dieser Grenzen bewahren sollen. Mehr aktuelle Informationen Das International Institute for Sustainable Development ( IISD ) ist ein kanadisches Forschungsinstitut, das sich seit über 30 Jahren mit nachhaltiger Entwicklung weltweit beschäftigt. Als gemeinnützige Organisation wird es u.a. von verschiedenen Regierungen, einigen Institutionen der Vereinten Nationen, Stiftungen und aus dem Privatsektor finanziell unterstützt, so auch vom BMUV . Seit 2016 betreibt das IISD das „ SDG Knowledge Hub “ – ein Online-Ressourcenzentrum mit Nachrichten zur Umsetzung der Agenda 2030. Das Earth Negotiations Bulletin ( ENB ) berichtet unabhängig und zeitnah über die Verhandlungen der Vereinten Nationen zu Umwelt und Entwicklung und ist ebenfalls ein Projekt des IISD. Aktuelle Informationen zu Chemikalien und Abfällen sind auf der spezifischen Themenseite des ENB zu finden.
Anlage 4 (zu § 18 Absatz 1 Satz 2) Lfd. Nummer TEN-V -Kernnetzkoridor Bezeichnung 1 Nordsee - Ostsee (Świnoujście/Szczecin -) Grenze PL / DE - Berlin (Havel-Oder-Wasserstraße) 2 Nordsee - Ostsee Berlin - Magdeburg - (Untere Havelwasserstraße/Elbe-Havel-Kanal/ Mittellandkanal) 3 Nordsee - Ostsee Magdeburg - Braunschweig - Hannover (Mittellandkanal) 4 Nordsee - Ostsee Hannover - Minden (Mittellandkanal) 5 Nordsee - Ostsee Minden - Bremen - Bremerhaven (Weser) 6 Nordsee - Ostsee Minden - Rheine - Nordsee (Mittellandkanal/Dortmund-Ems-Kanal/ Ems) 7 Nordsee - Ostsee Bremen/Elsfleth - Oldenburg - Dörpen (Weser/Küstenkanal) 8 Nordsee - Ostsee Rheine - Minden (Mittellandkanal/Weser) 9 Nordsee - Ostsee Datteln - Hamm (Datteln-Hamm-Kanal) 10 Nordsee - Ostsee Dortmund - Datteln - Rheine (Dortmund-Ems-Kanl) 11 Nordsee - Ostsee Datteln - Duisburg (Rhein-Herne-Kanal) 12 Nordsee - Ostsee Mühlheim - Duisburg - Grenze DE/ NL Ruhr/Rhein) 13 Nordsee - Ostsee Wesel - Datteln (Wesel-Datteln-Kanal) 14 Nordsee - Ostsee Nord-Ostsee-Kanal 15 Orient/Östliches Mittelmeer Brunsbüttel - Hamburg - Lauenburg - Magdeburg - Dresden - Grenze DE/ CZ (- Usti nad Labern) (Elbe) 16 Orient/Östliches Mittelmeer Lauenburg - Lübeck (Elbe-Lübeck-Kanal) 17 Orient/Östliches Mittelmeer Bremerhafen - Bremen - Minden (Weser) 18 Orient/Östliches Mittelmeer Minden - Edesbüttel - Magdeburg (Mittellandkanal) 19 Orient/Östliches Mittelmeer Lauenburg - Edesbüttel (Elbeseitenkanal) 20 Rhein - Alpen (Basel -) - Grenze CH /DE - Koblenz - Grenze NL/ D (- Rotterdam) (Rhein) 21 Rhein - Alpen Koblenz - Wasserbillig Grenze DE/ LU - Apach Grenze D/LU/ FR (Mosel) 22 Rhein - Alpen Mannheim - Stuttgart - Plochingen (Neckar) 23 Rhein - Donau Grenzen AT /DE Jochenstein/Passau - Kehlheim (Donau) 24 Rhein - Donau Kehlheim - Bamberg/Hallstadt (Main-Donau-Kanal) 25 Rhein - Donau Hallstadt - Aschaffenburg - Mainz (Main) Stand: 29. Dezember 2023
Zwischennachweis über nach der Richtlinie GST vom 08.08.2023 geförderte Vorhaben Aktenzeichen (letzte vier Stellen) Zuwendungsempfänger*in Relation des Liniendienstes Monat/Jahr 0815 Beispiel GmbH Stettin - Rotterdam August 2023 Die Transportrelation ist in der nachfolgenden Tabelle mit allen während des Transports befahrenen Wasserstraßen (im Feld "über") anzugeben. Mit jedem Zwischennachweis sind Kopien von Lade- und Löschbescheinigungen über alle GST vorzulegen; diese sind mit der zugehörigen laufenden Nummer gemäß der nachfolgenden Tabelle zu beschriften. Kopien der technischen Verkehrszulassungen der für die Transporte eingesetzten Binnenschiffe sind ebenfalls mit dem Zwischennachweis vorzulegen, soweit Sie sie noch nicht vorgelegt haben. Transportiertes Großraum- oder Schwergut lfd. Tag Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 3 10 21 Anzahl 1 3 2 Art (möglichst konkret) Mähdrescher Transformatoren Windkraftanlagen-Rotorblätter LängeBreiteHöhe 9,10 m 8,00 m 85,00 m7,60 m 6,00 m 6,00 m4,00 m 4,00 m 1,00 m Gewicht pro Gut Transportrelation Quellort 25,0 t Warschau 30,0 t Bielefeld 30,0 t Salzwedel Zielort New York Apeldoorn Sevilla Ladeort Stettin Minden Haldensleben über (befahrene Wasserstraßen) Oder-HFW-HOW-OHK-HK-EHK-MLK-DEK-WDK-Rhein-Waal MLK-DEK-WDK-Rhein-Waal MLK-DEK-RHK-Rhein-Waal Binnenschiff Löschort Rotterdam Arnheim Rotterdam Gesamt- Name ladungs- gewicht 97,0 t GMS Anton 375,0 t GMS Berta 120,0 t GMS Caesar ENI 12345678 45678901 78901234
Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff und Innenministerin Dr. Tamara Zieschang haben heute das erfolgreiche sachsen-anhaltische Team der World Police & Fire Games in der Staatskanzlei empfangen und zu seinen hervorragenden Leistungen beglückwünscht. „Sie haben Sachsen-Anhalt in den Niederlanden würdig vertreten und unter Beweis gestellt, dass Polizei, Justiz, Zoll und Feuerwehren in unserem Land topfit sind. Sie sind damit ein Aushängeschild für Sachsen-Anhalt. Mein Dank gilt Ihnen aber nicht nur für die hervorragenden sportlichen Leistungen, die Sie erbracht haben. Mein Dank gilt Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen für die verantwortungsvolle Arbeit, die Sie täglich in Ihrem Beruf erbringen“, so der Ministerpräsident beim Empfang im Festsaal der Staatskanzlei. Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Die Erfolge unserer Sportlerinnen und Sportler beim zweitgrößten Sportereignis der Welt sind herausragend. Die 92 Medaillen sprechen für sich. Sie sind das Ergebnis von viel Fleiß, Training sowie Engagement – und das neben dem täglichen Dienst. Für die gezeigten Leistungen spreche ich allen meine Anerkennung aus.“ Das Team aus Sachsen-Anhalt mit mehr als 60 Teilnehmern aus Polizei, Feuerwehr, Zoll und Justiz konnte bei den World Police & Fire Games insgesamt 92 Medaillen (39 Gold; 28 Silber; 25 Bronze) erringen. Damit entfielen auf die Teilnehmer aus Sachsen-Anhalt knapp ein Drittel aller Medaillen, die auf das Konto des deutschen Teams gingen. Die seit 1985 alle zwei Jahre stattfindenden World Police & Fire Games wurden in diesem Jahr vom 22. bis 31. Juli in Rotterdam und weiteren Orten in den Niederlanden ausgetragen. Dabei traten etwa 10.000 Teilnehmer aus 70 Ländern in mehr als 60 Disziplinen gegeneinander an. Impressum: Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hegelstraße 42 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567-6666 Fax: (0391) 567-6667 Mail: staatskanzlei@stk.sachsen-anhalt.de
Sachsen-Anhalts Sportlerinnen und Sportler waren bei den World Police & Fire Games in Rotterdam überaus erfolgreich. Das starke Team mit seinen mehr als 60 Teilnehmenden aus Polizei, Feuerwehr, Zoll und Justiz konnte 92 Medaillen (39 x Gold; 28 x Silber; 25 x Bronze) erringen. Damit trug Sachsen-Anhalt knapp ein Drittel aller Medaillen bei, die auf das Konto des deutschen Teams gehen. In der Nationenwertung belegte Deutschland mit 324 Medaillen Platz drei. Innen- und Sportministerin Dr. Tamara Zieschang: „Unsere Sportlerinnen und Sportler haben bei den diesjährigen World Police & Fire Games bravourös abgeschnitten. Das Team konnte seine Spitzenleistungen aus den vergangenen Jahren nicht nur halten, sondern sogar ausbauen – mit 92 Medaillen brachten sie so viele Medaillen wie noch nie mit nach Sachsen-Anhalt. Zu den herausragenden Leistungen gratuliere ich herzlich.“ Hintergrund: Die World Police & Fire Games werden seit 1985 alle zwei Jahre in verschiedenen Metropolen der Welt ausgetragen. In diesem Jahr traten etwa 10.000 Teilnehmende aus 70 Ländern in mehr als 60 Disziplinen gegeneinander an. Neben traditionellen Sportarten wie Leichtathletik gab es außerdem Schieß- und Kampfsportarten sowie bereichsspezifische Vergleiche wie zum Beispiel eine Polizeihunde-Prüfung oder spezielle Löschprüfungen für die Feuerwehr. Ob Breiten- oder Leistungssport, im Team oder als Einzelkämpfer – starten konnten alle aktiven und pensionierten Bediensteten der Sicherheitsorganisationen in einem oder mehreren Wettbewerben. Die Wettkämpfe wurden an mehr als 30 Orten in den Niederlanden ausgetragen, das Zentrum bildete die Großstadt Rotterdam. Impressum: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Verantwortlich: Franziska Höhnl Pressesprecherin Halberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni" 39112 Magdeburg Telefon: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5542 Fax: 0391 567-5520 E-Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
Am 22. Juli 2022 werden die World Police & Fire Games im Stadion Feijenoord in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam feierlich eröffnet. In dem internationalen Wettbewerb treten die besten Sportlerinnen und Sportler der Polizei, der Feuerwehr, der Justiz und des Zolls in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Ab Sonnabend heißt es Mitfiebern für mehr als 50 Landespolizistinnen und -polizisten und etwa zehn Kameradinnen und Kameraden der Berufsfeuerwehren Magdeburg und Halle (Saale). Für das Team aus Sachsen-Anhalt starten die Wettbewerbe ganz traditionell in der Leichtathletik und dem Gehen über 5000 Meter. Am Sonntag geht es an die Gewichte und es heißt: Daumendrücken beim Bankdrücken. Bis zum 31. Juli nehmen die Sportlerinnen und Sportler aus Sachsen-Anhalt an vielen weiteren Wettkämpfen teil, unter anderem in den Disziplinen Halbmarathon, Judo, Crossfit, Schießen, Radsport, Triathlon, Volleyball, Schwimmen, Tischtennis, Treppenlauf, Indoor Rudern, Ringen und Crosslauf. Sportstaatssekretär Klaus Zimmermann: „Die World Police & Fire Games sind beeindruckende Spiele mit einzigartigen Wettbewerben. Unseren Kolleginnen und Kollegen der Polizei sowie unseren Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr wünsche ich viel Erfolg, spannende Wettkämpfe und freundschaftliche Begegnungen. Kommen Sie verletzungsfrei und mit vielen Medaillen wieder nach Hause.“ Hintergrund: Die World Police & Fire Games werden seit 1985 alle zwei Jahre in verschiedenen Metropolen der Welt ausgetragen. In diesem Jahr werden etwa 10.000 Teilnehmende aus 70 Ländern erwartet, die in mehr als 60 Disziplinen gegeneinander antreten. Neben traditionellen Sportarten wie Leichtathletik gibt es außerdem Schieß- und Kampfsportarten sowie bereichsspezifische Vergleiche wie zum Beispiel eine Polizeihunde-Prüfung oder spezielle Löschprüfungen für die Feuerwehr. Ob Breiten- oder Leistungssport, im Team oder als Einzelkämpfer – starten können alle aktiven und pensionierten Bediensteten der Sicherheitsorganisationen in einem oder mehreren Wettbewerben. Die Wettkämpfe werden an mehr als 30 Orten in den Niederlanden ausgetragen, das Zentrum bildet die Großstadt Rotterdam. Impressum: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Verantwortlich: Franziska Höhnl Pressesprecherin Halberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni" 39112 Magdeburg Telefon: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5542 Fax: 0391 567-5520 E-Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
Am 22. Juli 2022 werden die World Police & Fire Games in der niederländischen Hafenstadt Rotterdam feierlich eröffnet. In dem internationalen Wettbewerb treten die besten Sportlerinnen und Sportler der Polizei, der Feuerwehr, der Justiz und des Zolls in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Sachsen‑Anhalt ist mit mehr als 60 Athletinnen und Athleten vertreten. Sportministerin Dr. Tamara Zieschang hat die Mannschaft aus Sachsen-Anhalt heute im Ministerium für Inneres und Sport verabschiedet: „Bei den World Police & Fire Games messen sich unsere Athletinnen und Athleten im sportlichen Wettkampf mit Teilnehmern aus der ganzen Welt. Dafür drücke ich ihnen fest die Daumen. Sie alle haben im Vorfeld viel Ausdauer und Disziplin gezeigt, um unser Land auch international eindrucksvoll vertreten zu können. Neben sportlichen Erfolgen bieten die Weltspiele aber noch viel mehr: Es können Kontakte geknüpft und das Verständnis für die Arbeit untereinander gestärkt werden.“ Die gut 50 Landespolizistinnen und -polizisten und etwa zehn Kameradinnen und Kameraden der Berufsfeuerwehren Magdeburg und Halle (Saale) nehmen unter anderem an folgenden Disziplinen teil: Halbmarathon, Judo, Leichtathletik, Crossfit, Schießen, Radsport, Triathlon, Volleyball, Schwimmen, Tischtennis, Treppenlauf, Indoor Rudern, Ringen, Crosslauf und Kraftsport. Hintergrund: Die World Police & Fire Games werden seit 1985 alle zwei Jahre in verschiedenen Metropolen der Welt ausgetragen. In diesem Jahr werden etwa 10.000 Teilnehmende aus 70 Ländern erwartet, die in mehr als 60 Disziplinen gegeneinander antreten. Neben traditionellen Sportarten wie Leichtathletik gibt es außerdem Schieß- und Kampfsportarten sowie bereichsspezifische Vergleiche wie zum Beispiel eine Polizeihunde-Prüfung oder spezielle Löschprüfungen für die Feuerwehr. Ob Breiten- oder Leistungssport, im Team oder als Einzelkämpfer – starten können alle aktiven und pensionierten Bediensteten der Sicherheitsorganisationen in einem oder mehreren Wettbewerben. Die Wettkämpfe werden an mehr als 30 Orten in den Niederlanden ausgetragen, das Zentrum bildet die Großstadt Rotterdam. Impressum: Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt Verantwortlich: Franziska Höhnl Pressesprecherin Halberstädter Straße 2 / am "Platz des 17. Juni" 39112 Magdeburg Telefon: 0391 567-5504/-5514/-5516/-5517/-5542 Fax: 0391 567-5520 E-Mail: Pressestelle@mi.sachsen-anhalt.de
Aufgrund neuer umweltmedizinischer Erkenntnisse hat die Europäische Union schärfere Grenzwerte für Luftschadstoffe verabschiedet, die überall in Europa bis 2005 bzw. 2010 eingehalten werden müssen. Gemeinsam mit fünf weiteren europäischen Großstädten – Rom, Paris, Rotterdam, Prag und Leicester – beteiligt sich Berlin an dem von der Europäischen Kommission etwa zur Hälfte mitfinanzierten Projekt HEAVEN (Healthier Environment through Abatement of Vehicle Emissions and Noise – für eine gesündere Umwelt durch Verminderung fahrzeugbedingter Schadstoff- und Lärmemissionen), das 2003 abgeschlossen wurde. Die Qualität der Berliner Luft hat sich zwar in den letzten Jahren durch den Einbau von Filteranlagen in Kraftwerke und die Umstellung von Ofenheizungen auf Gas und Fernwärme erheblich verbessert. Die Messungen der Luftqualität in Berlin zeigen allerdings, dass in vielen verkehrsbelasteten Straßen die Luftbelastung die Grenzwerte für Schwebstaub, Stickoxide und Benzol überschreitet. Im Rahmen des HEAVEN Projekts hat sich Berlin gemeinsam den anderen Städten die Aufgabe gestellt, Wege zu entwickeln, wie der Autoverkehr so gesteuert werden kann, dass die Luft- und Lärmbelastung unter die entsprechenden Grenzwerte gesenkt wird. In einem praktischen Modellversuch wurde getestet, wie wirksam die Umwelt durch verschiedene Arten der Verkehrslenkung verbessert werden kann. Unter 23 als hoch belastet eingestuften Straßenabschnitten unserer Stadt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung als Testgebiet die Beusselstraße in Moabit ausgewählt. Dort wurden folgende temporäre Maßnahmen umgesetzt: Tempo 30 (von Mitte Juni bis Ende August 2002) Lkw Verkehrsverbot mit Umleitungsempfehlung (vom 26.08. – 15.09.2002) Veränderung der Steuerung der Lichtsignalanlagen, um einen besseren Verkehrsfluss zu erreichen (Mitte September bis Mitte Oktober 2002. Umfangreiche Modellrechnungen und Messungen der Lärm- und Schadstoffwerte begleiteten den Versuch, um herauszufinden welche Entlastung solche verkehrslenkenden Maßnahmen wirklich bringen. Der Praxisversuch hat gezeigt, dass sich durch verkehrslenkende Maßnahmen, insbesondere durch eine Reduzierung des LKW-Aufkommens, spürbare Verbesserungen bei der Luftbelastung erzielen lassen (siehe Tabelle). So wurden während eines Durchfahrverbots für LKW über 3.5 t um 20 % niedrigere Stickstoffoxidwerte gemessen. Auch die Feinstaub- und Rußbelastung ging um etwa 7 % zurück.
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