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Wadden Sea Flyway Initiative – Zugvogelmonitoring in Afrika und der Bezug zum UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeer

Die Wadden Sea Flyway Initiative unterstützt Bemühungen zu einem verbesserten Schutz der Zugvögel des Wattenmeers auf der gesamten Ostatlantischen Zugroute von der Arktis bis hin zu Überwinterungsgebieten im südlichen Afrika. Im Zuge der Anerkennung des Wattenmeers als Weltnaturerbestätte und auf Grund seiner hohen Bedeutung für Zugvögel haben sich die Wattenmeerländer entschieden, die Zusammenarbeit mit Ländern entlang der Zugroute zu intensivieren, da auf Grund von Carry-over-Effekten (Übertragungseffekten) der Schutz der Zugvögel nur durch gemeinsame Bemühungen erfolgreich sein kann. Die Initiative hat in den vergangenen Jahren erfolgreich ein Monitoring auf der gesamten Zugroute implementiert, das Bestandsanalysen und die Untersuchung der Auswirkungen von Gefährdungen in bestimmten Gebieten möglich macht. Um konkrete Schutzmaßnahmen umsetzen zu können, wurden Initiativen vor Ort gestartet, z. B. ein „memorandum of understanding“ mit dem Nationalpark Banc d'Arguin in Mauretanien oder das nunmehr neu eingerichtete UNESCO-Biosphärenreservat Niumi in Gambia, wo gemeinsame bilaterale Aktivitäten zu ersten Erfolgen geführt haben.

Förderung einheimischer und vernachlässigter Kulturpflanzen (INC) für widerstandsfähige Nahrungsmittelsysteme im südlichen Afrika

Das Ziel von INCrease ist es, Wissen über die Produktion, Vermarktung und Verwendung von INC zu generieren, zu systematisieren und zu transferieren. Die Forschung schärft das Bewusstsein für das Potenzial von INC für nachhaltige und widerstandsfähige Lebensmittelsysteme und sammelt konkrete wirtschaftliche, ökologische, soziale und gesundheitliche Informationen darüber, wie Wertschöpfungsketten für INC verbessert werden können, wie Veränderungen in lokalen und nationalen Systemen der Lebensmittelverwaltung die Aufnahme von INC verbessern können und wie folglich die Ernährungssicherheit und das Wohlergehen der Bevölkerung in benachteiligten Gemeinden verbessert werden können. Dies geschieht in transdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen vier Universitäten (Hohenheim, Fort Hare, Western Cape, Zululand), Kleinbauernkooperativen und Akteuren der Wertschöpfungskette und der Gemeinden in zwei Provinzen (Eastern Cape, KwaZulu-Natal) sowie durch die Einbeziehung von Partnern im südlichen Afrika.

Nachhaltiges und klimaangepasstes Wassermanagement im Bergbau der Region des südlichen Afrikas

Natur-Technische Stadtentwicklung für Wasserrecycling und Wiederverwendung, Teilprojekt 2

Risiken und Resilienz hydrologischer Extreme in städtisch-ländlichen Gebieten im südlichen Afrika - Co-Produktion von Wasser- und Klimadienstleistungen für ein angepasstes und nachhaltiges Risikomanagement, Teilprojekt 3

Natur-Technische Stadtentwicklung für Wasserrecycling und Wiederverwendung, Teilprojekt 1

Nachhaltiges und klimaangepasstes Wassermanagement im Bergbau der Region des südlichen Afrikas, Teilprojekt 5

Mehrskalige Wasserwiederverwendungsstrategie für Namibia: Technologie, Governance und Capacity Development, Teilprojekt 4

Mehrskalige Wasserwiederverwendungsstrategie für Namibia: Technologie, Governance und Capacity Development, Teilprojekt 3

Risiken und Resilienz hydrologischer Extreme in städtisch-ländlichen Gebieten im südlichen Afrika - Co-Produktion von Wasser- und Klimadienstleistungen für ein angepasstes und nachhaltiges Risikomanagement

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