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Untersuchung von Sicherheitseigenschaften neuartiger Kernreaktoren mit dem Ziel einer katastrophenfreien Kerntechnik

Ziel: Realisierung einer katastrophenfreien Kerntechnik. Fragestellungen: Lassen sich selbsttaetig wirkende stabilisierende Eigenschaften entdecken, entwickeln und anwenden, die bei Abweichungen von Normalbetriebsbedingungen eine Verminderung der Gefaehrdung bewirken ? Lassen sich selbsttaetig-wirkende, stabilisierende Eigenschaften identifizieren, ausschliessen bzw verbieten. Lassen sich um Zusammenwirken mehrerer solcher Eigenschaften Stabilitaetsgebiete etablieren. Haben solche stabilisierenden Eigenschaften eine abmildernde Wirkung fuer Einfluesse von aussen. Zwischenergebnisse wurden bisher mit dem Nachweis-Experiment SANA (SANA= Selbsttaetige Abfuhr der Nachwaerme) erbracht: Die Bedingungen fuer die selbsttaetige Abfuhr der Nachwaerme aus einem Kernreaktor wurden experimentell erarbeitet und zugehoerige Computer-Codes damit validiert.

Einbau Ersatzbaustoffe Hamburg

Anforderungen an die stoffliche Verwertung von mineralischen Abfällen: Karte zur Beurteilung der Einbaufähigkeit von Ersatzbaustoffen unter Berücksichtigung der Grundwasserflurabstände (Überschwemmungsgebiete, Wasserschutzgebiete und Naturschutzgebiete mit gesonderter Schutzbedürftigkeit sollen als weitere Layer berücksichtigt und zugeschaltet werden). Die Daten werden als WMS-Darstellungsdienst und als WFS-Downloaddienst bereitgestellt.

WFS Einbau Ersatzbaustoffe Hamburg

Web Feature Service (WFS) Einbau Ersatzbaustoffe Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WMS Einbau Ersatzbaustoffe Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Einbau Ersatzbaustoffe Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

Sava River Basin: Sustainable Use, Management and Protection of Resources (SARIB)

The Sava River (945 km) is the biggest tributary to the Danube River. The 95551 km2 large catchment is extended over Slovenia, Croatia, Bosnia and Herzegovina and Serbia and Montenegro. In the development of the river basin management plan all countries are already collaborating under the International Commission for the Protection of the Danube River (ICPDR) guidance. Although the methodological bases for data collection have been reasonably unified, data on the ecological character of the river basin, inventory of pollution sources, dangerous substances, socio-economic parameters, cost and benefit implications are still lacking due to insufficient financing and recent warfare. In the SARIB project specific tools based on combination of chemical analysis and biological effect methods will be developed and validated for the estimation of the pollution of sediments and impact on water biota. Geographical distribution of pollution will be identified and historical trends defined. Integrated prediction model about the behaviour of hazardous chemical substances will be combined with the socio-economic prediction model to serve as a base for the elaboration of scenario, remediation measures and best practice techniques. For that purpose an expert data and information management system will be developed.

Entwicklung des Sava Flußgebietsmanagementplans

Das Projekt unterstützt die Entwicklung eines Bewirtschaftungsplans für das Flusseinzugsgebiet der Sava (ein Teileinzugsgebiet der Donau) gemäß EU Wasserrahmenrichtlinie. Der Hauptfokus liegt beim Capacity-Building von nationalen Institutionen. Ecologic trägt die Verantwortung für die Bestandsaufnahme sozioökonomischer Bedürfnisse und für das Capacity-Building in hydromorphologischen Gewässerbelastungen und erheblich veränderten Wasserkörpern. Dazu kommen die Entwicklung grenzüberschreitender Kriterien und Themen sowie die Entwicklung strategischer Prioritäten des zukünftigen Maßnahmenprogramms.

SAGA - Satellitenaufnahmen und GIS fuer Agrologistik

Die GEG als KMU konzentriert sich mit dem SAGA-Projekt auf den Foerderbereich 'Business and Market Opportunities'. Projektziel ist die Registrierung der aktuellen Lage und Groesse von Zuckerruebenschlaegen in 3 Landkreisen Suedniedersachsens zur Optimierung der Abfuhrlogistik von 2 Maschinenringen (Co-I's). Es sollen Radar- und hochaufloesende optische Satellitendaten fuer die Jahre 1998/99 eingesetzt werden. In A02:D123 konnten mit einer LANDSAT/TM- und 7 ERS-Aufnahmen Zuckerruebenflaechen zu ca. 90 v.H. klassifiziert werden. Ein Abgleich mit aktuellen Nutzungsgrenzen, extrahiert aus einer hochaufloesenden Satellitenaufnahme, soll zur vollstaendigen Erfassung fuehren. Diese Information nutzen Maschinenringe im GIS zur Optimierung der Ruebenabfuhr. In Niedersachsen gibt es weitere Maschinenringe, die Interesse an fernerkungungsgestuetzter Logistik haben. Die GEG beabsichtigt nach Projektende eine Markteinfuehrung und Ausdehnung der Untersuchungsflaeche.

Ermittlung von Luftschadstoffemissionen aus Feuerungsanlagen in den neuen Bundeslaendern

Fuer das 'Wissenschaftliche Begleitprogramm zur Sanierung der Atmosphaere ueber dem Gebiet der neuen Bundeslaender' (SANA) werden Emissionsdaten benoetigt, um den Zusammenhang zwischen Luftschadstoffemissionen und Immissionen sowie Schaeden feststellen zu koennen, sowie als Eingabedaten fuer die Ausbreitungs- und chemischen Umwandlungsmodelle. In diesem Projekt soll daher ein Instrumentarium entwickelt werden, mit dem sich sowohl jaehrl. Emissionen der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ermitteln, als auch Episodendaten (stuendliche Emissionswerte) fuer verschiedene mehrtaegige Episoden abschaetzen lassen. Dazu sollen die bereits vorhandenen Daten soweit wie moeglich genutzt und durch Erhebungen und Szenariorechnungen ergaenzt werden. Die Umrechnung von jaehrlichen auf stuendliche Daten, die Umrechnung von flaechen-, linien- und punktbezogenen Daten auf Raster, die Ermittlung von Szenarien zukuenftiger Emissionen und die Berechnung von Kosten und Minderungspotential verschiedener Emissionsminderungsstrategien erfordert neue methodische Ansaetze und die Entwicklung von Modellen. Diese Modelle koennen dann als Teil eines Instrumentariums zur Ermittlung optimaler Emissionsminderungsstrategien zur Ableitung umweltpolitischer Empfehlungen eingesetzt werden.

Mechanisch-biologische Restabfallbehandlung unter Einbindung mechanischer Verfahren fuer Teilfraktionen

Vor dem Hintergrund des Zusammenschlusses der Landkreise Bergstrasse, Odenwald, Gross-Gerau, Darmstadt/Dieburg und der Stadt Darmstadt zu der Suedhessischen Arbeitsgemeinschaft Abfallwirtschaft SAGA wird von der TU Darmstadt ein Forschungsvorhaben zur Moeglichkeit der Kombination von thermischen und mechanisch-biologischen Restabfallbehandlungsverfahren durchgefuehrt. Ab dem Jahre 2005 duerfen nur noch thermisch behandelte Restabfaelle deponiert werden. Da lediglich die Stadt Darmstadt und der Landkreis Darmstadt-Dieburg ueber ein Muellheizkraftwerk verfuegen, soll untersucht werden, ob durch eine Vorbehandlung auch die Abfaelle der restlichen drei Landkreise ueber dieses MHKW entsorgt werden koennen. Neben dem Ziel, die Moeglichkeiten der Erhoehung der Kapazitaet des MHKW Darmstadt zu untersuchen, sollen auch auf andere Gebietskoerperschaften uebertragbare Aussagen zur Kombination der Verfahren gewonnen werden. Im Jahr 1995 fanden Vorversuche zur mechanisch-biologischen Restabfallbehandlung statt, bei denen Restabfall in Rotteboxen behandelt wurde. Des weiteren wurden im MHKW Darmstadt Verbrennungsversuche durchgefuehrt, bei denen verschieden mechanisch vorbehandelter Restmuell verbrannt wurde. Die entstehenden Schlacken werden in einem Versuch zum Ablagerungsverhalten untersucht. Im Jahr 1996 wurde mechanisch-biologisch vorbehandelter Restabfall im MHKW Darmstadt verbrannt. Es wurden zwei unterschiedliche Trockenstabilatvarianten und des weiteren Siebueberlauf sowohl grosstechnisch als auch im Labormassstab thermisch behandelt. Untersuchungen zum Elutions- und Ablagerungsverhalten wurden angeschlossen.

Raum-zeitliche Dynamik von Oekosystemverbaenden unter sich veraendernden Immissionsbedingungen am Beispiel der Duebener Heide (SANA 2.2)^Gasstoffwechseluntersuchungen an Kiefern bei sich aendernden Immissionsbelastungen (Modellparametrisierung und -validierung) - Verbundprojekt SANA, Teil E 1.6, Untersuchung der immissionsbedingten Dynamik von Oekosystemen unter dem Einfluss sich veraendernder Schadstoffimmissionen durch Emissionssenkungsmassnahmen - oekologische Wirkungen (SANA E. 2.1)

Ziel dieses Teilprojektes war es, die jetzigen und zukuenftigen Auswirkungen von Immissionseinfluessen auf das Wachstum von Kiefernwaeldern am Beispiel der Duebener Heide qualitativ zu beschreiben und nach Moeglichkeit zu quantifizieren. Dabei sollten die Sanierungsmassnahmen in der Industrie fuer Immissions- und Depositionsabschaetzungen zu Grunde gelegt werden. Es wurde ein Simulationsmodell entwickelt, dass die von Stoffeintraegen und Spurengaskonzentrationen beeinflussten Grundprozesse im Oekosystem (Wasser-, Kohlenstoff- und Stickstoffhaushalt), einschliesslich die Entwicklung der Bodenvegetation, abbildet. Besondere Beruecksichtigung fanden dabei die Wechselwirkungen zwischen Boden, Pflanze und Atmosphaere (klimatische und chemische Komponenten). Aus dem Pflanzenwachstum werden Bestandesgroessen berechnet, an die sich ein forstliches Management anschliessen kann. Der Name dieses Modells lautet FORSANA. Durch die Zusammenfuehrung von geographisch differenzierten Forst- und Bodendaten, Klima- und Immissionsdaten mit dem Modell wurde die Erstellung einer regionale Prognose ueber die Waldentwicklung im oben genannten Testgebiet angestrebt und zumindest teilweise verwirklicht.

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