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ICON-EPS 0.5º x 0.5º regular lat/lon grid, up to +180h every 6h, runs 00/12 UTC varios parameter, varios level, varios threshold

Schutzgebiete im Kreis Paderborn

Die Schutzgebiete im Kreis Paderborn umfassen die verbindlich als Naturschutzgebiet, Landschaftsschutzgebiet, Landschaftsbestandteil oder Naturdenkmal geschützten Teile von Natur und Landschaft. Diese werden entweder von der Bezirksregierung Detmold durch Verordnungen oder durch den Kreis Paderborn in den Landschaftsplänen als Satzung festgesetzt.

ALKIS-Daten der Gemeinde Borchen

Die hier angebotenen ALKIS-Daten enthalten neben den Flurstücken und Gebäuden alle Elemente der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters. Nicht enthalten sind Daten zu Eigentümern, da diese wegen ihrer datenschutzrechtlichen Relevanz nicht im Rahmen von Open Data abgegeben werden.

ALKIS-Daten der Gemeinde Bad Lippspringe

Die hier angebotenen ALKIS-Daten enthalten neben den Flurstücken und Gebäuden alle Elemente der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters. Nicht enthalten sind Daten zu Eigentümern, da diese wegen ihrer datenschutzrechtlichen Relevanz nicht im Rahmen von Open Data abgegeben werden.

ALKIS-Daten der Gemeinde Bad Wünnenberg

Die hier angebotenen ALKIS-Daten enthalten neben den Flurstücken und Gebäuden alle Elemente der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters. Nicht enthalten sind Daten zu Eigentümern, da diese wegen ihrer datenschutzrechtlichen Relevanz nicht im Rahmen von Open Data abgegeben werden.

ALKIS-Daten der Gemeinde Delbrück

Die hier angebotenen ALKIS-Daten enthalten neben den Flurstücken und Gebäuden alle Elemente der Geobasisdaten des Liegenschaftskatasters. Nicht enthalten sind Daten zu Eigentümern, da diese wegen ihrer datenschutzrechtlichen Relevanz nicht im Rahmen von Open Data abgegeben werden.

E-Government-Schnittstelle Vektordatenexport

Die E-Government-Schnittstelle Vektordatenexport ist ein Webservice, welcher über die E-Government-Basiskomponente Geodaten (GeoBAK) bereitgestellt wird. Die Vektordatenexportschnittstelle ermöglicht es, Geometrieobjekte in unterschiedliche Geodatenformate zu wandeln, welche teilweise auch integrierte Symbolisierungen unterstützen. Aufgrund vielfältiger, funktionaler Erweiterungen wird ein eigenes Format für die Geometrieobjekte im Geoportal verwendet. Die Geometrieobjekte werden im Geoportal und dem Kartenviewer für die Darstellung von Suchergebnissen, den Vektordatenimport, den Druck und Export sowie die Zeichen- und Editierwerkzeuge eingesetzt wodurch grundlegende Web-GIS Funktionalitäten zur Verfügung stehen. Ein Zugriff auf die Geometrieobjekte besteht über die Funktion Link Generator (mapID's) sowie bei Nutzung der E-Government-Schnittstellen des Kartenviewers. In Kombination mit der E-Government-Schnittstelle Vektordatenimport steht eine Funktion zur Verfügung Formatwandlungen zwischen den gängigsten Geodatenformaten durchzuführen. Eine Weiterentwicklung der Schnittstelle um weitere Formate ist vorgesehen.

Standard-Kartenviewer Position

Der Kartenviewer ist eine Standardanwendung des GeoSN. Durch Verwendung von Parametern kann die Kartenansicht individuell angepasst werden. Werden bspw. Koordinaten oder eine Adresse kombiniert mit einer speziellen Zoomstufe in die Webadresse integriert, so startet der Kartenviewer an einer bestimmten Position und in einem entsprechenden Maßstab. Wahlweise kann die Position mit einem Pin markiert werden. Ab 1:10.000 werden die Haltestellen des ÖPNV sichtbar. Weitere Parameter für das Starten der eigenen Kartenansicht sind bspw. ein spezielles Flurstück, eine weitere Webkarte (WMS), die über eine URL erreicht werden kann oder eine im Web befindliche KML-Datei mit eigenen Inhalten. Diese Anwendung eignet sich insbesondere, um schnell und unkompliziert Anfahrts- oder Eventkarten zu erstellen und in eigene Webseiten zu integrieren. Der Kartenviewer wird ständig weiterentwickelt. Die einzelnen Parameter und deren Syntax erfragen Sie bitte beim Service Desk des GeoSN (siehe Kontakt).

Realiability von CIS-Dünnschichtsolarzellen, RECIS (Reliability von CIS-Dünnschichtsolarzellen). Entwicklung von beschleunigten Alterungstests und Erstellung von Lebensdauermodellen

Aufgrund des Kostendruckes werden Produktentwicklungszyklen immer kürzer, sodass eine Verifikation der geforderten Lebensdauer von über 20 Jahren nur mittels zuverlässiger, beschleunigter Tests gelingen kann. Die Entwicklung von speziell auf die CIS-Dünnschichttechnik zugeschnittener Schnelltests, die aus der Halbleiterindustrie adaptiert werden, ist das zentrale Thema des RECIS-II-Projektes. Es soll die guten Einzelergebnisse für Temperatur- und Lichtbelastungen, die im Vorgängerprojekt erzielt wurden, mit einer erweiterten Statistik untermauern und die Belastungsszenarien erweitern. Projektpartner sind das Institut für angewandte Forschung (Hochschule Ulm), die Manz CIGS Technology GmbH und das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW).

Weiterentwicklung des Programms ESCAPE für Higher-Tier-Simulationen zur Berechnung von PEC-Boden-Werten einschließlich Plateaukonzentrationen für PSM unter Einbeziehung von FOCUS-Abbaukinetiken

'ESCAPE2' ist eine Software, die die Berechnung der Ausbildung einer Plateaukonzentration entsprechender Pflanzenschutzmittel (PSM) im Boden und von PEC-Boden-Werten in Abhängigkeit von der Zeit ermöglicht, wobei in das bereits existierende Programm 'ESCAPEI' folgende Parameter zusätzlich einbezogen werden: Porenwasserkonzentration 'ESCAPE1' berechnet Gesamtgehalte im Boden und differenziert nicht zwischen den verschiedenen Phasen 'Bodenwasser' und 'Bodenmatrix'. Im Rahmen der Revision des Dokuments 'Persistence in soll' ist geplant, zusätzlich zum Gesamtgehalt auch die Konzentration im Porenwasser zu berechnen, die häufig einen direkten Zugang zum bioverfügbaren Anteil im Boden bietet. Für die Weiterentwicklung von 'ESCAPEI' bedeutet diese Ergänzung, dass der Sorptionskoeffizient (Kd oder Koc) als zusätzlicher Parameter ins Programm einbezogen wird. Temperaturabhängigkeit des Bioabbaus Konstante Temperaturbedingungen, wie in einer Laborstudie sind keine sinnvolle Basis für die realistische Berechnung von Bodenkonzentrationen unter Freilandbedingungen. Derzeit entwickelt die EFSA im Rahmen der Revision des Dokuments 'Persistence in soil' eine Anzahl von realistic worst case Szenarien für Europa mit täglich schwankenden Temperaturen. Im Rahmen von 'ESCAPE2' werden diese (und eventuell, speziell für Deutschland abgeleitete) Szenarien berücksichtigt, um realistische Klimaszenarien für die Berechnung der Persistenz zu ermöglichen. Neben der Erstellung neuer benutzerfreundlicher Auswahl- und Einleseroutinen für diese Szenarien ist im 'ESCAPE2' zusätzlich die Temperaturabhängigkeit programmiert, wobei der neue von der EFSA vorgeschlagenen Q10-Faktor von 2.58 Berücksichtigung findet. Eine freie Wahl des Q10-Faktors für perspektivische Veränderungen wird angestrebt. Feuchteabhängigkeit des Bioabbaus Die Klimaszenarien, die derzeit von der EFSA entwickelt werden, sollen auch Niederschlagsdaten und Daten zur potentiellen Evapotranspiration beinhalten. Sie können grundsätzlich dazu verwendet werden, auch die Feuchtegehalte im Boden zu berechnen. Mit Hilfe dieser Feuchten könnten dann die Abbaurate korrigiert werden. Im Rahmen von 'ESCAPE2' wird ein Einbau entsprechender Routinen zur Berechnung dynamischer Bodenfeuchten realisiert werden. Erstellung von Bodenszenarien Bisher werden Böden hinsichtlich der Berechnung von Plateaukonzentrationen von PSM nur durch zwei Parameter beschrieben, der Bodentiefe und der Bodendichte. Beide beeinflussen die berechneten Bodenkonzentrationen. Um die bisher diskutierten Prozesse adäquat beschreiben zu können, ist der Einbau weiterer Bodenparameter zur Charakterisierung von Böden erforderlich. So benötigt man zur Berechnung von Porenwasserkonzentrationen den Gehalt an organischem Kohlenstoff, für die Berechnung der Feuchteabhängigkeit mindestens Feldkapazität und Welkepunkt. Die Zusammenfassung verschiedener Standardböden zu 'Bodenszenarien', die der Anwender zusammen mit den Klimadateien auswählen kann, ist sinnvoll.

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