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s/stac/TAC/gi

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STAC-API NI Digitales Geländemodell (DGM1)

Es handelt sich bei diesem Dienst um einen STAC (SpatioTemporal Asset Catalog). Dieser STAC stellt das Digitale Geländemodell (DGM1) im amtlichen Projektionssystem EPSG:25832 (ETRS 89, UTM Zone 32) zur Nutzung und zum Download über eine API bereit. Das Digitale Geländemodell (DGM) ist ein Folgeprodukt aus den 3D-Messdaten. Es beschreibt die Geländeoberfläche, das Relief der Erde, durch die räumlichen Koordinaten einer repräsentativen Menge von Geländepunkten zum Erfassungszeitraum. Höheninformationen werden maßstabsunabhängig und datenverarbeitungsgerecht vorgehalten. Auf Grundlage der seit 2019 niedersachsenweit verfügbaren Laserscan-Punktwolken aus Airborne Laserscaning (ALS), die eine geometrische Auflösung von mindestens 4 Punkten/m² aufweisen, wird ein hochgenaues DGM in 1 x 1 km Kacheln bereitgestellt. Die Rasterweite beträgt 1m (DGM1) und die Rasterelementposition liegt im Zentrum auf 0,5 m Positionen (= Pixelmitte). Die Höhengenauigkeit des DGM1 beträgt für flaches bis wenig geneigtes, offenes Gelände ≤15 cm und bei stark geneigtem Gelände mit dichter Vegetation ≤ 30 cm. Diese wurden über eine Delaunay-Triangulation aus der klassifizierten ALS-Punktwolke bestimmt. Das so entstandene COG ist in 32 Bit mit Float-Werten codiert und wurde über das Verfahren LZW komprimiert. Leere Pixel (NoData) enthalten den Wert -9999. Für eine schnelle visuelle Darstellung des STAC kann der Radiant Earth STAC-Browser verwendet werden. Für eine Nutzung der STAC-API in QGIS können Sie das QGIS-Plugin "QGIS STAC API-Browser" verwenden. In ArcGIS Pro können Sie ab der Version 3.2 STAC API Verbindungen herstellen.

STAC-API NI Basis-DLM

Es handelt sich bei diesem Dienst um einen STAC (SpatioTemporal Asset Catalog). Dieser STAC stellt Daten des digitalen Landschaftsmodells (ATKIS Basis-DLM) über eine API (Application Programming Interface) bereit. Digitale Landschaftsmodelle beschreiben die Erdoberfläche. Dabei werden die Objekte nach ihrer Form und Lage durch Koordinaten definiert und durch Attribute beschrieben. Das ATKIS Basis-DLM ist objektbasiert, attributiert, vektoriell und in Bezug auf ihre Anwendung abfrageorientiert. Welche Objekte geführt werden, wird im Objektartenkatalog der AdV beschrieben. Die Erfassung von Objekten und Informationen erfolgt anwendungsneutral. Jedes Objekt besitzt deutschlandweit eine eindeutige Identifikationsnummer. Das Basis-DLM ist im Rahmen der Modellgenauigkeit vollständig und lagetreu. Objekte werden vollzählig erfasst, wenn ihre topographische Bedeutung dem Maßstabsbereich 1:10 000/1:25 000 angemessen ist. Als wesentliche Quelle für die Erfassung des Basis-DLM diente in Niedersachsen die Deutsche Grundkarte 1 : 5 000 (DGK5). Heute werden die Digitalen Orthophotos (DOP) und weitere Fachinformationen für die Aktualisierung der Basis-DLM Daten verwendet. Die Modellgenauigkeit von mindestens +/- 3m bezieht sich auf die Geometrie von a: wesentliche linienförmige zu modellierenden Straßen, die schienengebundenen Verkehrswege und die auf der Erdoberfläche liegenden Gewässer unter Wahrung der Nachbarschaftsbeziehungen. b: wesentliche Bauwerke: Türme, Windräder, Masten, freistehende Schornsteine. Alle übrigen Objekte auf der Erdoberfläche haben eine Lagegenauigkeit von mindestens 15m. Bei den Koordinaten handelt es sich um UTM-Koordinaten, die sich auf das amtliche Lagereferenzsystem ETRS89/UTM32N beziehen. Die regelmäßige Aktualisierung des Datenbestandes findet in unterschiedlichen Aktualisierungszeiträumen statt. Der Aktualisierungszeitraum umfasst den Zeitraum von der Entstehung der Veränderung in der Landschaft bis zur Bereitstellung des fortgeführten Datenbestandes. Man unterscheidet zwei Prozesse: •Spitzenaktualisierung: Die wichtigsten Objekt-, Attribut- und Wertearten werden in abgestuften Aktualisierungszeiträumen von 3, 6 oder 12 Monaten überprüft und bei Veränderungen fortgeführt. • Grundaktualisierung: Alle nicht der Spitzenaktualisierung unterliegenden Objekt-, Attribut- und Wertearten werden mindestens innerhalb eines dreijährigen Aktualisierungszeitraumes überprüft und bei Veränderungen fortgeführt. Für eine schnelle visuelle Darstellung des STAC kann der Radiant Earth STAC-Browser verwendet werden. Für eine Nutzung der STAC-API in QGIS können Sie das QGIS-Plugin "QGIS STAC API-Browser" verwenden. In ArcGIS Pro können Sie ab der Version 3.2 STAC API Verbindungen herstellen.

STAC-API NI DOP20

Es handelt sich bei diesem Dienst um einen STAC (SpatioTemporal Asset Catalog). Dieser STAC stellt statische Digitale Orthophotos im amtlichen Projektionssystem EPSG:25832 (ETRS 89, UTM Zone 32) zur Nutzung und zum Download über eine API bereit. DOP werden aus Orientierten Luftbildern hergestellt und jeweils im Anschluss an eine Befliegung für die neu erfassten Gebiete berechnet. In einem rechnergestützten Verfahren werden die Orientierten Luftbilder auf das Digitale Geländemodell DGM 5 projiziert und zu ATKIS-DOP aufbereitet. Das Ergebnis sind georeferenzierte, digitale fotorealistische Abbildungen der Erdoberfläche, in denen jedem Pixel eine eindeutige Koordinate zugeordnet werden kann. ATKIS-DOP sind maßstabstreu und können so direkt mit Karten gleichen Maßstabs verglichen oder mit Fachdaten, z. B. Straßenplanungen, digital zusammengeführt oder überlagert werden. Die Georeferenzierung der ATKIS-DOP erfolgt im Europäischen Terrestrischen Referenzsystem 1989 in Verbindung mit der Universalen Transversalen Mercator-Abbildung in Zone 32 (ETRS89/UTM32). Die ATKIS-DOP, die dem Produktstandard der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Bundesrepublik Deutschland (ADV) entsprechen, stehen flächendeckend für Niedersachsen zur Verfügung. Abhängig von den Bildflügen, werden sie seit 2011 regelmäßig innerhalb von drei Jahren aktualisiert. Mit dem Bildflugjahr 2021 hat das LGLN die Bereitstellung der (klassischen) Digitalen Orthophotos in die Qualitätsstufe TrueDOP überführt und folgt dem Produkt- und Qualitätsstandard für Digitale Orthophotos in der Version 4.1 der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV). Durch Verwendung des sog. bildbasierten Digitalen Oberflächenmodells (bDOM) als Entzerrungsfläche wird eine genauere Bildgeometrie erzeugt und perspektivische Verzerrungen oder sichttote Bereiche werden vermieden. Für eine schnelle visuelle Darstellung des STAC kann der Radiant Earth STAC-Browser verwendet werden. Für eine Nutzung der STAC-API in QGIS können Sie das QGIS-Plugin "QGIS STAC API-Browser" verwenden. In ArcGIS Pro können Sie ab der Version 3.2 STAC API Verbindungen herstellen.

Neusiedler See: Monitoring Fischerei

Zielsetzung: Die Maßnahmen und Eingriffe, die im Rahmen der Realisierung eines fischereilichen Managementplanes zur Durchführung kommen, müssen in ihrer Wirkungsweise überprüft werden. Zu diesem Zwecke ist ein Monitoring unerlässlich. Die Ziele eines solchen Monitorings sind: - Semiquantitative/qualitative Bestandserhebung: CPUE (catch per unit effort) - Fänge mittels Kiemennetzen unterschiedlicher Maschenweiten (10, 15, 18, 20, 24, 30 mm); 1 x pro Monat (April - Oktober) in der Bucht der Biologischen Station und im freien See. Elektrobefischung (4 x pro Jahr) an ausgewählten Punkten im Schilfgürtel (in Übereinstimmung mit jenen aus der vorangegangenen Managementstudie). - Ringwadenbefischung (Methodenabstimmung mit Echolotung). - Erfassen der Populationsstruktur: Vermessen der Fische, Altersbestimmung, Gonadenanalyse. - Trophische Einmischung: Nahrungsanalysen; Erfassen der planktischen und benthischen Nährtiere. - Quantitative Erfassung des Fischbestandes mittels Echolotung. Zwischenergebnisse: Die Dichte der Freilandtermine erlaubte für die meisten Arten eine Analyse der Fortpflanzungsstrategie, der Populationsentwicklung im Jahresverlauf und eine Unterscheidung verschiedener Altersklassen. So weisen die Längenverteilungen der YOY (young of the year) den Zander und Flussbarsch als 'single spawner/Einmallaicher mit einer vergleichsweise kurzen Laichzeit aus, während Laube, Blaubandbärbling und Sonnenbarsch 'multiple spawner/Mehrfachlaicher sind, d.h. mehrmals und über einen längeren Zeitraum ablaichen. Die Dauer der Laichzeit von Rotauge, Rotfeder und Güster liegt dazwischen. Für Rotauge und Rotfeder konnten markante Wachstumsunterschiede zwischen den verschiedenen Untersuchungsjahren aufgezeigt werden. Zur Beurteilung der trophischen Einnischung der Fischarten des Schilfgürtels wurden detaillierte Nahrungsanalysen von Sonnenbarsch, Blaubandbärbling, Flussbarsch, Rotauge und Rotfeder sowie einer geringeren Zahl von Giebel, Karpfen und Schleie durchgeführt. Die Ergebnisse deuten auf eine Überlappung der Nahrungsansprüche von Karpfen, Giebel und Schleie hin. Bei Betrachtung der Großgruppen der aufgenommenen Beutetiere scheinen Sonnenbarsch, Flussbarsch und die drei übrigen Cypriniden die gleichen Nahrungsquellen zu nutzen. Die Analyse der Beutetiere auf Artniveau offenbarte jedoch teilweise deutliche Unterschiede in der Wahl der Nahrungsgründe. Die Echolotung (Horizontalbeschallung) erfuhr ihren Ersteinsatz im Sommer 1996. Seither wird Ende August/Anfang September der Fischbestand der Freiwasserzone des Sees mit dieser Methode erhoben. Die gewonnenen Verteilungsbilder (z.B. Abb.1) lassen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Strukturen im See (Schilfinseln, Makrophyten) und höherer Fischbiomasse erkennen. Im offenen See findet man vor allem kleinere Fische und die Fischbiomasse ist gering. Mehr und größere Fische werden in windgeschützten und/oder strukturierten Bereichen des Sees gefunden.

INSPIRE SN Lebensräume und Biotope

Der Datensatz beinhaltet Informationen zu Gebieten mit spezifischen ökologischen Bedingungen, Prozessen, Strukturen und (lebensunterstützenden) Funktionen als physische Grundlage für dort lebende Organismen im Freistaat Sachsen. Dargestellt werden Fauna-Flora-Habitate Lebensraumtypen nach Anhang I, Fauna-Flora-Arthabitate-Habitaten nach Anhang II, Biotope Offenland, Verzeichnisse gesetzlich geschützter Biotope (zukünftig) sowie Daten über die Biotope aus der selektiven Waldbiotopkartierung.

WFS Verkehrslage Hamburg

Web Feature Service (WFS) zum Thema Verkehrslage in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

dwista - Tafeln dynamische Wegweiser mit integrierter Stauinformation

Der Datensatz wird von der Freien und Hansestadt Hamburg nicht mehr gepflegt. Für entsprechende Daten ist die Autobahn GmbH zuständig

Baustellen Hamburg

Der Datensatz enthält die Baustellensteckbriefe aus der Plattform „Bauweiser“. Diese werden durch die Realisierungsträger erstellt und gepflegt. In den zugehörigen WMS- und WFS-Diensten sind nur diese Daten enthalten. Im ebenfalls vorhandenen WMS-Time-Dienst, der auch in den Geoportalen der FHH im Layer "Verkehrsmeldungen und Baustellen (WMS-Time)" dargestellt wird, sind zusätzlich die Meldungen der Hamburger Verkehrsmeldezentrale aus dem Traffic Information Center (TIC) enthalten (Datensatz "Aktuelle Verkehrsinformationen Polizei Hamburg", siehe unter Verweise). Der Datensatz hieß bis Anfang Juli 2025 "Baustellen auf Hauptverkehrs- und Bundesfernstraßen Hamburg". Bei inhaltlichen Fragen zu Baustellen in Hamburg wenden Sie sich an die Baustellenhotline unter 040 428 28 2020 oder per Post an Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Verkehr und Mobilitätswende Alter Steinweg 4 20459 Hamburg

WMS Verkehrslage Hamburg

Web Map Service (WMS) zum Thema Verkehrslage in Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

WFS Aktuelle Verkehrsinformationen Polizei Hamburg

Web Feature Service (WFS) zu den aktuellen Verkehrsinformationen der Polizei Hamburg. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung

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