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Eigentum Stiftung Naturschutz SH - SLEP Ziel 1

Jedes Stiftungsgebiet ist ein einzigartiger Lebensraum – mit eigenen Bedürfnissen, Herausforderungen und Möglichkeiten. Damit diese Naturschätze auch in Zukunft gesund und artenreich bleiben erstellen wir für fast jedes Gebiet einen individuellen Entwicklungsplan – den sogenannten Stiftungsland-Entwicklungsplan (SLEP). Ein SLEP ist wie ein Leitfaden für die Zukunft eines Naturgebietes. Er zeigt den Ist-Zustand auf – wie sieht das Gebiet heute aus? Er formuliert die Ziele: Was möchten wir dort in den nächsten Jahren erreichen? Und er skizziert die möglichen Maßnahmen: Wie könnten die Ziele erreicht werden? Hier werden die Ziele in der Zielebene 1 dargestellt. Weitere Informationen unter: https://www.stiftungsland.de/stiftungsland/ziele-und-massnahmenplanung-fuer-stiftungsgebiete/

Wasserbuch (allgemein)

Für die Gewässer sind Wasserbücher zu führen. In das jeweilige Wasserbuch sind nach § 87 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) in Verbindung mit § 98 ff. des Hamburgischen Wassergesetzes (HWaG) insbesondere einzutragen: - Erlaubnisse und Bewilligungen - alte Rechte und Befugnisse - Wasserschutzgebiete - Überschwemmungsgebiete und Risikogebiete - Entscheidungen über die Unterhaltung, den Ausbau und den Hochwasserschutz In die Wasserbücher werden die über den Gemeingebrauch hinausgehenden, von den zuständigen Wasserbehörden durch Verwaltungsakte übertragenen Nutzungsrechte an oberirdischen Gewässern sowie am Grundwasser eingetragen. Die Eintragungen beinhalten die Art der Nutzung (z.B. Grundwasserförderung, Herstellen eines Steges) sowie Angaben zum Umfang der Nutzung (z.B. erlaubte Fördermengen, Größe des Steges). Das Wasserbuch dient dazu, den auf die Gewässer einwirkenden oder für ihren Schutz zuständigen öffentlichen Stellen sowie den Bürgerinnen und Bürgern einen umfassenden Überblick über die wesentlichen Rechtsverhältnisse an Gewässern zu geben. Die Einsicht in das Wasserbuch, in seine Abschriften und diejenigen Urkunden auf die in der Eintragung Bezug genommen wird, ist deshalb jedem gestattet. Entsprechend der Anordnung über die Zuständigkeiten auf dem Gebiet des Wasserrechts und der Wasserwirtschaft gibt es in Hamburg drei Dienststellen, die separat für ihren Zuständigkeitsbereich das Wasserbuch führen und dort Eintragungen ganz bestimmter Rechtsverhältnisse vornehmen. Die Wasserbücher dieser Dienststellen haben folgende Inhalte: * Wasserbuch der Behörde für Umwelt und Energie (BUE/IB) Die Behörde für Umwelt und Energie, Amt IB, führt das Wasserbuch für Erlaubnisse nach § 10 WHG für die Einleitung von Abwasser in Gewässer bzw. für die Entnahme von Wasser aus Gewässern für folgende Gewässer: Außen- und Binnenalster samt elbseitiger Fleete, Elbe sowie alle Hafengewässer, Este, Dove-Elbe unterhalb der Tatenberger Schleuse, Untere Bille und ihre Kanäle, Harburger Binnenhafen, Kaufhauskanal, Östlicher Bahnhofskanal, Westlicher Bahnhofskanal sowie Schiffsgraben. Für alle übrigen Gewässer siehe Wasserbuch der Behörde für Umwelt und Energie (BUE/U). * Wasserbuch der Behörde für Umwelt und Energie (BUE/U) Die Behörde für Umwelt und Energie, Amt U, führt zwei Teilwasserbücher, die zur Zeit noch technisch und organisatorisch getrennt sind. Es handelt sich zum einen um das Wasserbuch für - das Grundwasser (Ausnahme: Neuwerk), - Gewässer II. Ordnung (Ausnahme: Neuwerk) sowie - Gewässer I. Ordnung (Ausnahmen: Neuwerk/ Elbe/ Hafengewässer/ Erlaubnisse zum Einleiten oder Entnehmen nach § 8 WHG), zum anderen um das Wasserbuch für - Regelungen über die Unterhaltung und den Ausbau oberirdischer Gewässer sowie - Regelungen und Entscheidungen über das Errichten und Verändern von staatlichen Hochwasserschutzanlagen und die Zulassung von Rohrleitungen in Deichen und Dämmen. * Wasserbuch der Hamburg Port Authority (HPA) Das Wasserbuch der HPA/213 - beinhaltet u.a. wasserrechtliche Genehmigungen über die Nutzung und den Ausbau der Gewässer Elbe, Hafengewässer, Este, Alten Süderelbe, Überschwemmungsgebiete der Elbe und Vorland der Alten Süderelbe sowie deichrechtliche Genehmigungen für die privaten Hochwasserschutzanlagen (Polder) und Nutzungen auf Neuwerk. Detaillierte Informationen zu den beiden Wasserbüchern der Behörde für Umwelt und Energie sind den nachgeordneten Objekten des HMDK der jeweiligen Dienststelle zu entnehmen. Für das Wasserbuch der HPA sind keine detaillierten Daten im HMDK vorhanden.

Biochemical parameters in the surface microlayer (SML) from Cape Verde, the Baltic Sea, and Norwegian fjords/Sea

Biochemical parameters in the underlying water (ULW) from Cape Verde, the Baltic Sea, and Norwegian fjords/Sea

Biochemical parameters in the SML and ULW from 3 different regions

Biochemical data from 3 different regions; Cape Verde, the Baltic Sea, and Norwegian fjords/Sea. discreet samples for TEP, Chl a, POC, PON and nutrients as well as 2 and 24 hour average data on sea state parameters; temperature, salinity, PAR and wind speed. Vertical profile data for TEP, POC, TCN, small autotrophs and Chl a are also presented for depths of 0-2m, sampled in the Baltic and Norwegian Seas.

Steganlagen im Kreis Herzogtum-Lauenburg

Der Datensatz beinhaltet alle Steganlagen im oder am Großen Ratzeburger See.

Weiterentwicklung und Praxiserprobung von rechnergestuetzten Expertensystemen zur Unkrautbekaempfung im integrierten Pflanzenschutz

EDV-gesteuerte Programme und Beratungssysteme werden im universitaeren und privatwirtschaftlichen Bereich zum gezielten Vorgehen gegen Schadorganismen, speziell auch gegen Unkraeuter und Ungraeser, entwickelt. Gezielter und integrierter Pflanzenschutz setzt neben einer genauen Datenerhebung, deren praezise Bewertung zur optimalen Entscheidungsfindung voraus. Eine erhebliche Verbesserung und Genauigkeit bei der Prognose von Schadenswahrscheinlichkeiten und daraus abzuleitenden Massnahmen zur Verhinderung von Verlusten wird durch die Verwendung EDV-gestuetzter Expertensysteme erwartet. Eine geringere Belastung der Umwelt und der Agrar-Oekosysteme sowie positive oekonomische Auswirkungen waeren zu erreichen. Mehrere Expertensysteme (z.B. PS-Alltag, Herbopt, Herbexpert, Herby, Sep) werden Landwirten und Beratern zur Unkrautbekaempfung im Getreidebau angeboten. Ueber die tatsaechliche Leistungsfaehigkeit dieser Programme lagen keine Erkenntnisse vor. Ziel: Um die tatsaechlichen Vorteile der Anwendung solcher Programme abschaetzen zu koennen, sollten der Entwicklungsstand und die praktischen Einsatzmoeglichkeiten ueberprueft werden. Ein wesentlicher Fortschritt auf dem Gebiet des integrierten und gezielten Pflanzenschutzes waere zu erreichen, wenn Landwirt und Berater auf der Basis exakterer Entscheidungsdaten mit Massnahmen zuwarten, bis sie unvermeidlich erforderlich bzw. aufgrund einer nicht schadensspezifischen Entwicklung ueberfluessig werden.

Lebenszyklus optimierte Systemloesung fuer verdichteten Wohnungsbau mit Massivholztechnologie (BASYS), Teilvorhaben: Bauwerks-Kommunikationsmodell- und www.-Plattform, Bauablaufplanung, Simulationsprogramme, Visualisierung

Atmosphaerenchemie der Polgegend (STEP)

Quasikontinuierliches 'Monitoring von Aerosol-Hauptkomponenten (Seesalz, Sulfat, Nitrat, MSA, Mineralstaub), sowie von Radioisotopen (7Be, 10Be, 210Pb, 3H, 36Cl) und reaktiver Spurengase (HNO3, SO2) in der polaren Atmosphaere. Ziel dieser Untersuchungen ist ein besseres Verstaendnis der Spurenstoffkreislaeufe (ua S und N) in dieser Region. Zum anderen werden diese Messungen zur Parametrisierung des Luft-Firn-Transfers von Spurenstoffen durchgefuehrt. Diese ist fundamental fuer die Interpretation von Einbohrkerndaten.

Teilvorhaben A: Planung, Bau und Langzeitbetrieb der Prototyp-Kaelteanlage unter Praxisbedingungen in einem Gewerbebetrieb (Supermarktbereich)^Hermetische Ammoniak-Kaelteanlage, Teilvorhaben B: Erprobung eines neuen Motor-Verdichter-Aggregates in einem Kaeltesatz mit Regelung der Kaelteleistung bei variabler Kondensationstemperatur und gleichzeitiger Kuehlsoleverteilung

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