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Modelling water and salt balances in arid and semi-arid regions

Das Projekt "Modelling water and salt balances in arid and semi-arid regions" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Eidgenössische Technische Hochschule Zürich, Institut für Verkehrsplanung und Transportsysteme durchgeführt. Modelling of the water and salt fluxes through an agriculturally used basin in China in order to quantify the salination process and to give advice to the local authorities on how to manage their natural resources (water and soil) in a sustainable way

Stärkung der Usbekisch-Deutschen Zusammenarbeit bei der Modellierung der Wasser- und Salzdynamik von Bewässerungseinheiten mit geringem Grundwasserflurabstand in Khorezm

Das Projekt "Stärkung der Usbekisch-Deutschen Zusammenarbeit bei der Modellierung der Wasser- und Salzdynamik von Bewässerungseinheiten mit geringem Grundwasserflurabstand in Khorezm" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Bonn, Zentrum für Entwicklungsforschung durchgeführt. Das Projektziel ist es, die mathematische Modellierung der Wasser- und Salzdynamik sowie -bilanzen von Bewässerungseinheiten mit geringem Grundwasserflurabstand zu stärken. Der Antrag basiert auf gewonnenen Erfahrungen in Khorezm, wo eine Anzahl von Simulationswerkzeugen getestet wurde. Es fehlt noch eine Integration dieser Werkzeuge auf einer Modell-Plattform, um die Auswirkungen von verbesserten Auswasch- und Bewässerungstechniken auf die Wasser- und Salzbilanzen sowie die Erträge von bewässerten Feldern und größeren räumlichen Einheiten unter den Verhältnissen geringer Flurabstände von Grundwasser mit hohem Salzgehalt zu simulieren und analysieren. Eine integrierte Plattform würde nicht nur helfen, Ansätze zur Lösung der Versalzungsprobleme und der damit einhergehenden Ertragseinbußen in der Projektregion zu finden, sondern einen Beitrag leisten zur Modellierung bewässerter (Agrar-)Systeme. Die Erfassung und Standardisierung vorhandener Datenbestände, die Parametrisierung, Validierung und Verknüpfung verfügbarer Modellierungsansätze als auch das Training lokaler Wissenschaftler. Dazu ist eine Serie von Workshops vorgesehen, an denen Hydrologen, Agrarwissenschaftler, Datenbankexperten und Computer-/Softwarespezialisten teilnehmen.

Waldverwüstende Streusalzschäden auf straßenbegleitenden Waldstandorten im Waldviertel, NÖ

Das Projekt "Waldverwüstende Streusalzschäden auf straßenbegleitenden Waldstandorten im Waldviertel, NÖ" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Institut für Waldökologie durchgeführt. Im Rahmen dieses angewandten Forschungsprojektes sollen mögliche Strategien zur Minimierung forstschädlicher Kontaminationen durch Auftausalz entlang von Öffentlichen Verkehrswegen im Waldviertel überprüft werden, wobei durchaus Klarheit darüber besteht, dass die beste Strategie zur Vermeidung von Salzschäden an Vegetation und Böden die Vermeidung der Salzstreuung per se ist. Es sollen folgende Lösungen überprüft werden Maßnahmenempfehlungen für technische Einbauten, Temporeduktion, Abflusssammlung Wechsel zu alternativen Auftaumitteln (z.B. CMA) für besonders sensible Ökologische Alternativen: Kategorisierbarkeit von Standorten oder von Standortsteilen (Bestände) hinsichtlich ihrer Eignung für bestimmte relativ salztolerante Baumartenmischungen eventuell unter Verwendung alternativer 'exotischer' Arten - Grundlagen für Planung von Meliorationsmaßnahmen wie die Anlage von 'Salzschutzsäumen' unter Verwendung relativ salzunempfindlicher Sträucher und hochproduktiver, beerntbarer Pflanzen innerhalb solcher Pufferstreifen als Möglichkeit zur Entlastung der Salzbilanzen (Phytomelioration) - Ableitung möglicher Boden-Meliorationsmaßnahmen (Ersatzdüngung)

Einfluss der Ostsee und des Jahrganges der Eisbedeckung auf den Wasser- und Energiehaushalt der BALTEX- Region

Das Projekt "Einfluss der Ostsee und des Jahrganges der Eisbedeckung auf den Wasser- und Energiehaushalt der BALTEX- Region" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Kiel, Institut für Meereskunde durchgeführt. Das Projekt zielt darauf ab, den Wasser-, und Energiehaushalt der Ostsee fuer die BRIDGE-Periode zu bestimmen und mit einer Klimatologie der Gegenwart, die auf den letzten 20 Jahren beruht, zu vergleichen. Die Berechnungen erfolgen in Teilprojekt A (Energie-, Wasser-, Salz- und Eiszyklus der Ostsee) mit einem 3-dimensionalen Zirkulationsmodell, angetrieben von beobachteten Atmosphaeren- und Flusswasserdaten. Ein Vergleich mit den Ergebnissen eines interaktiv gekoppelten Modells (BALTIMOS/VV041) wird durchgefuehrt. Die Ergebnisse werden im Rahmen von BALTEX zur Gesamtbilanzierung der BALTEX-Region verwendet und sollen Beitraege zu einem gekoppelten Atmosphaere-Eis-Ostsee-Landoberflaechen-Modell fuer Klimavorhersagen liefern. Modellanalyse, -verifikation und Datenassimilation erfolgen in Zusammenarbeit mit den Teilprojekten B (Energiebilanz der turbulenten Deckschicht), C (Wassermassenaustausch durch den Fehmarnbelt) und D (Monitoring des Wasserstandes der Ostsee mit verschiedenen Methoden zur Validierung ozeanographischer Modelle).

Untersuchung an einem Modell eines autarken Solarteiches als Niedertemperatur-Waermequelle mit integrierter Salzrueckfuehrung ueber umgekehrte Osmose bzw. Elektrodialyse im Gegenstrom

Das Projekt "Untersuchung an einem Modell eines autarken Solarteiches als Niedertemperatur-Waermequelle mit integrierter Salzrueckfuehrung ueber umgekehrte Osmose bzw. Elektrodialyse im Gegenstrom" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität München, Sektion Physik durchgeführt. Fuer den Einsatz in einem Solarteich, der zur Bereitstellung von Niedertemperaturwaerme vorgesehen ist, werden 2 integrierte Salzrueckfuehrungsverfahren nach dem Prinzip der umgekehrten Osmose im Gegenstrom bzw. der Elektrodialyse entwickelt. Durch die Salzrueckfuehrung wird der Salzdiffusion, die einen Konzentrationsausgleich der Salzschichtung des Teichs hervorruft, entgegengewirkt. Der Salzkreislauf macht den Solarteich unabhaengig von Salzzufuhr, Oberflaechenwasserspuelung und Soleentsorgung. Die beiden Salzrueckfuehrungsverfahren werden im Labormassstab untersucht, geeignete Membranen geprueft und das Systemverhalten an einem Modellteich von 1cbm Inhalt gemessen.

Erarbeitung von Verfahren zur Sanierung von staedtischen Alleebaeumen

Das Projekt "Erarbeitung von Verfahren zur Sanierung von staedtischen Alleebaeumen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Wien, Institut für Pflanzenphysiologie durchgeführt. An mehreren Strassenzuegen werden in direkter Zusammenarbeit mit dem Stadtgartenamt Wien (Magistratsabteilung 42) einfach auszufuehrende Verfahren getestet bzw. entwickelt, um Anhaltspunkte dafuer zu gewinnen, wie die z.T. erheblich durch die jahrelange Anwendung von Auftausalzen geschaedigten Alleebaeume nachhaltig saniert werden koennen. Die dabei angewandten Methoden (Oeffnung und Pflege der Baumscheiben, Bodenlockerung, Duengung, Bewaesserung z.T. halbautomatisch) sollen zunaechst die chemischen und physikalischen Bodeneigenschaften verbessern. Parallel dazu werden kontinuierliche Messungen des Ionengehalts in den Boeden und Alleebaeumen (Zweigen und Blaettern) vorgenommen um einen allenfalls als Reaktion auf die Therapiemassnahmen einsetzenden Rueckgang der Salzionenkonzentrationen im Boden und in den Alleebaeumen zu verfolgen. Ziel des Projektes ist es, die Wirksamkeit moeglichst praktikabler, auch grossflaechig anwendbarer Sanierungsmethoden auf den Gesundheitszustand der Alleebaeume und auf die Salzbilanz des gesamten Systems Boden-Holz(Zweige)-Blaetter zu testen.

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