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Meteogramm bis H+78 11150 Salzburg-Flughafen - Meteogram up to H+78 11150 Salzburg-Airport

3 Tage Vorhersage. Wind, Temperatur, Bodendruck, Bedeckung, Konvektionswolken und Niederschlag. - 3 days forecast. Wind, temperature, pressure mean sea level, cloud cover, convective clouds and precipitation.

GTS Bulletin: SAEU63 EDZW - Surface data (details are described in the abstract)

The SAEU63 TTAAii Data Designators decode as: T1 (S): Surface data T1T2 (SA): Aviation routine reports A1A2 (EU): Europe (The bulletin collects reports from stations: EDDS;STUTTGART ;EDDM;MUNICH INT ;EDDN;NUERNBERG;LOWS;SALZBURG ;EDMA;AUGSBURG ;) (Remarks from Volume-C: COMPILATION FOR REGIONAL EXCHANGE)

München (Neuherberg)

München (Neuherberg) Anfahrtsbeschreibung und Kontaktdaten des BfS in Neuherberg bei München Die Dienststelle München (Neuherberg) des Bundesamtes für Strahlenschutz liegt auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums in Neuherberg/Oberschleißheim. Anreise mit dem Auto Nürnberg - München: A99 Nordumfahrung Richtung Stuttgart, Ausfahrt Neuherberg, an der Ampel links Richtung München, ab hier ist das Forschungszentrum ausgeschildert, ca. 400 m zum BfS auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Stuttgart - München: A 99 Richtung Salzburg, Ausfahrt Neuherberg, vor der Ampel rechts Richtung München, ca. 300 m zum BfS auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Salzburg - München: A99 Nordumfahrung Richtung Stuttgart, Ausfahrt Neuherberg, an der Ampel links Richtung München, ab hier ist das Forschungszentrum ausgeschildert, ca. 400 m zum BfS auf dem Gelände des Helmholtz-Zentrums Anreise mit dem Zug Hauptbahnhof - Neuherberg Mit U2 Richtung Feldmoching bis Haltestelle "Am Hart", weiter mit Bus 294 Richtung Garching oder Bus 295 Richtung Oberschleißheim bis Haltestelle "Neuherberg, Helmholtz-Zentrum" Zur Reiseauskunft der Deutschen Bahn Münchner Verkehrs- und Tarifverbund Anreise mit dem Flugzeug Flughafen München - Neuherberg (Mit S-Bahn S1) Mit S 1 bis Oberschleißheim weiter mit Bus 295 Richtung "Am Hart" bis Haltestelle "Neuherberg, Helmholtz-Zentrum Flughafen München - Neuherberg (Mit S-Bahn S8) Mit S8 bis Hauptbahnhof, von dort mit U2 Richtung Feldmoching bis Haltestelle "Am Hart", weiter mit Bus 294 Richtung Garching oder Bus 295 Richtung Oberschleißheim bis Haltestelle "Neuherberg, Helmholtz-Zentrum" Taxi Mit Taxi über A92, Richtung Stuttgart, Ausfahrt Neuherberg Die Abfahrtszeiten der Buslinien 294 und 295 finden Sie auf den Seiten der Fahrplanauskunft der "Münchner Verkehrsgesellschaft" (MVG). Gegebenenfalls empfiehlt es sich, ab Feldmoching direkt mit dem Taxi zum Helmholtz Zentrum München zu fahren. Adresse Bundesamt für Strahlenschutz Dienststelle München (Neuherberg) Ingolstädter Landstraße 1 85764 Oberschleißheim Deutschland Kontakt Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) Telefon: +49 30 18333-0 Fax: +49 30 18333-2885 E-Mail ePost@bfs.de Homepage: Bundesamt für Strahlenschutz Stand: 21.11.2024

Errichtung und Betrieb grenzüberschreitendes Ausleitungskraftwerk Wasserkraftwerk Schneizlreuth an der Saalach zwischen Fkm 26,796 Gemeinde Schneizlreuth (Freistaat Bayern) und Fkm 33,841 Gemeinde Unken (Land Salzburg)

Das Wasserkraftwerk Schneizlreuth ist ein Ausleitungskraftwerk, bei dem die Ableitungswassermenge von maximal 44 m³/s nach einer kurzen Staustrecke von ca. 759 m im Fluss Saalach an der Wehranlage bei Fkm 26,796 gefasst, in einen ca. 6,32 km langen Triebwasserstollen abgeleitet und zum Krafthaus bei Fkm 33,841 geführt wird. Die Ableitungswassermenge von maximal 44 m³/s wird nach dem Krafthaus wieder in die Saalach eingeleitet.

Strahlenmessen aus der Luft: Training über Grenzen hinweg

Strahlenmessen aus der Luft: Training über Grenzen hinweg Gemeinsame Presseinformation des Bundesamtes für Strahlenschutz und der Bundespolizei Ein Hubschrauber der Bundespolizei kehrt von einem Messflug zurück Hubschrauber der deutschen Bundespolizei und der österreichischen Flugpolizei sind im Grenzgebiet zwischen Bad Reichenhall und Salzburg ein gewohnter Anblick. Am 15. und 16. April 2024 sind sie allerdings mit einem besonderen Auftrag unterwegs: Spezialisierte Messteams aus Deutschland und Österreich trainieren gemeinsam, die Radioaktivität am Boden von Hubschraubern aus zu erfassen. "Radioaktivität macht an Grenzen nicht halt. Deswegen sind gute nachbarschaftliche Kontakte und ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch wichtig" , sagt Christopher Strobl vom Bundesamt für Strahlenschutz ( BfS ), das zusammen mit der Bundespolizei das deutsche Messteam stellt. "Für Radioaktivitätsmessungen von Hubschraubern aus gilt das ganz besonders, denn sie sind sowohl fliegerisch als auch messtechnisch anspruchsvoll." Informationen für den Schutz der Bevölkerung Aus der Luft lassen sich große oder unwegsame Gebiete in kurzer Zeit auf Radioaktivität untersuchen. Gelangen bei einem Unfall – in einem Kernkraftwerk oder einer anderen Anlage – radioaktive Stoffe in die Umwelt, können schnell wichtige Informationen für den Schutz der Bevölkerung gesammelt werden: Welche Gebiete sind betroffen und wie stark? Welche radioaktiven Stoffe haben sich am Boden abgelagert? Wie groß ist die Menge der abgelagerten Stoffe? Auch größere radioaktive Strahlenquellen aus Technik oder Medizin können von Hubschraubern aus aufgespürt werden, wenn sie – versehentlich oder mit krimineller Absicht – abhandenkommen. Übersicht über das Messgebiet Grenzüberschreitende Zusammenarbeit Während der Trainingsflüge messen und kartieren ein deutsches und ein österreichisches Messteam auf beiden Seiten der Grenze die Gammastrahlung , die am Boden auf natürliche Weise vorhanden ist. Eine weitere Aufgabe ist, Strahlenquellen zu finden, die auf österreichischem Gebiet für das Training platziert werden. Anschließend werten die Teams ihre Messergebnisse gemeinsam aus. Im deutschen Messteam arbeiten Spezialistinnen und Spezialisten des BfS und der Bundespolizei eng zusammen. Die Bundespolizei stellt für die Messflüge Hubschrauber und deren Besatzung zur Verfügung. Expertinnen und Experten des BfS führen die Messungen durch und stellen den Strahlenschutz aller Beteiligten sicher. Das österreichische Team besteht aus Fachleuten des CBRN -Competence-Centers des österreichischen Bundesministeriums für Inneres, Strahlenspürerinnen und Strahlenspürern der Polizei Salzburg sowie Beamtinnen und Beamten der österreichischen Flugpolizei. Flugzeiten und Messgebiet Die Trainingsflüge finden am Montag, 15. April, von 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr, sowie am Dienstag, 16. April, von 09:00 Uhr bis etwa 15:00 Uhr statt. Es wird je ein Hubschrauber der deutschen Bundespolizei und der österreichischen Flugpolizei im Einsatz sein. Beide Hubschrauber fliegen sowohl in Deutschland als auch in Österreich. Die Mindestflughöhe beträgt dabei einheitlich 150 Meter über Grund. Abhängig von der Aufgabenstellung werden unterschiedliche Flugverfahren eingesetzt. Beispielsweise können Gebiete in parallelen Bahnen oder spiralförmig überflogen werden. Das Messgebiet erstreckt sich westlich und südwestlich von Salzburg auf deutschem und österreichischem Staatsgebiet. Auf deutscher Seite liegt der südöstlichste Punkt des Messgebiets bei Weißbach (Stadt Bad Reichenhall), der westlichste bei Anger, der nördlichste bei Thundorf (Gemeinde Ainring), und der nordöstlichste Punkt bei Hammerau (Gemeinde Ainring). Auf österreichischer Seite bildet das Messgebiet annähernd ein Dreieck von Walserberg im Nordwesten über Grödig im Osten und Großgmain im Südwesten. Stand: 12.04.2024

Grünvolumen 2010

Arlt, G., Hennersdorf, J., Lehmann, I. & Xuan Thinh, N. 2005: Auswirkungen städtischer Nutzungsstrukturen auf Grünflächen und Grünvolumen. IÖR Schriften. Nr. 47. Dresden. Gill, S. E., Handley, J. F., Ennos, A. R. & Pauleit, S. 2007: Adapting Cities for Climate Change: The Role of the Green Infrastructure. Built Environment, 33 (1), 115-133. doi:10.2148/benv.33.1.115. Internet: www.greeninfrastructurenw.co.uk/climatechange/doc.php?docID=95 (Zugriff am: 22.04.2021) Landeshauptstadt Potsdam 2010: Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010. Download: www.potsdam.de/sites/default/files/documents/IntegriertesKlimaschutzkonzept2010.pdf (Zugriff am: 27.06.2017). Landeshauptstadt Potsdam 2018: Umweltmonitoring Potsdam. Erhebung und Auswertung von Umweltindikatoren. Umwelt analysieren und verstehen. Download: vv.potsdam.de/vv/Umweltmonitoring_-_Flyer_Dez2018.pdf (Zugriff am: 22.04.2021). Mathey, J., Rößler, S., Lehmann, I., Bräuer, A., Goldberg, V., Kurbjuhn, C. & Westbeld, A. 2011: Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel. Abschlussbericht zum F+E-Vorhaben “Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel”. Bonn-Bad Godesberg : Bundesamt für Naturschutz, Naturschutz und Biologische Vielfalt Heft 111. Meinel, G., Hecht, R. & Buchroithner, M. 2006a: Die Bestimmung städtischen Grünvolumens – Nutzen, Methodik und Ergebnisbewertung. In: Strobl, J., Blaschke, Th., Griesebner, G. (Hrsg.): Angewandte Geoinformatik 2006. Beiträge zum 18. AGIT-Symposium Salzburg. S. 430-437. Heidelberg. Meinel, G., Hecht, R. & Socher, W. 2006b: Städtisches Grünvolumen – neuer Basisindikator für die Stadtökologie? Bestimmungsmethodik und Ergebnisbewertung. In: Schrenk, M. (Hrsg.): CORP 2006 & Geomultimedia06. 13.-16. Februar 2006. S. 685-694. Wien. Schulze, H.-D., Pohl, W. & Großmann, M. 1984: Gutachten: Werte für die Landschafts- und Bauleitplanung: Bodenfunktionszahl, Grünvolumenzahl. – Schriftenreihe der Behörde für Bezirksangelegenheiten, Naturschutz und Umweltgestaltung Freie Hansestadt Hamburg, 9. 1. Aufl. Christians. Hamburg. Reusswig, F., Becker, C., Lass, W., Haag, L., Hirschfeld, J., Knorr, A., Lüdeke, M.K.B., Neuhaus, A., Pankoke, C., Rupp, J., Walther, C., Walz, S., Weyer, G., Wiesemann, E. 2016: Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Berlin (AFOK). Klimaschutz Teilkonzept. Teil I: Hauptbericht; Teil II: Materialien. Potsdam, Berlin. Juli 2016. Internet: www.berlin.de/sen/uvk/klimaschutz/anpassung-an-den-klimawandel/programm-zur-anpassung-an-die-folgen-des-klimawandels/ (Zugriff am: 27.06.2020) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) 2016a: Klimafolgenmonitoring des Landes Berlin. Sachstandsbericht 2016. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/klimaschutz/publikationen/klimafolgen-monitoringbericht2016_barrierefrei.pdf (Zugriff am: 27.06.2020). SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) 2016b: Landschaftsprogramm. Artenschutzprogramm. Begründung und Erläuterung 2016. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/natur-gruen/landschaftsplanung/lapro_begruendung_2016.pdf (Zugriff am: 27.06.2020) Tervooren, S. 2015: Potenziale von Grünvolumen und Entsiegelung zur Klimaanpassung am Beispiel der Landeshauptstadt Potsdam. In: AGIT ‒ Journal für Angewandte Geoinformatik, 1-2015. Herbert Wichmann Verlag, VDE VERLAG GMBH, Berlin/Offenbach. ISBN 978-3-87907-557-7, ISSN 2364-9283, doi:10.14627/537557037. Download: gispoint.de/fileadmin/user_upload/paper_gis_open/AGIT_2015/537557037.pdf (Zugriff am: 27.06.2017). Karten SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2014: Umweltatlas Berlin, Karte 06.10. Gebäude- und Vegetationshöhen, Ausgabe 2014, 1 : 1.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/nutzung/gebaeude-und-vegetationshoehen/2012/karten/artikel.968506.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2016: Umweltatlas Berlin, Karte 04.10.07 Klimamodell Berlin – Klimaanalyse Stadtklima, Ausgabe 2016, 1 : 50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/klima/klimaanalyse/2014/karten/artikel.1024091.php

Grünvolumen 2020

Arlt, G., Hennersdorf, J., Lehmann, I. & Xuan Thinh, N. 2005: Auswirkungen städtischer Nutzungsstrukturen auf Grünflächen und Grünvolumen. IÖR Schriften. Nr. 47. Dresden. F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH 2020: Berliner Mietspiegel 2019 – Grundlagendaten für den empirischen Mietspiegel und Aktualisierung des Wohnlagenverzeichnisses zum Berliner Mietspiegel 2019 – Methodenbericht; Gutachten im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin. Download: www.stadtentwicklung.berlin.de/wohnen/mietspiegel/de/download/Mietspiegel2019_Berlin_Ergebnisbericht.pdf (Zugriff: 24.05.2022) Frick, A., Wagner, K., Kiefer, T. & S. Tervooren 2020: Wo fehlt Grün? – Defizitanalyse von Grünvolumen in Städten. In Meinel, G., Schumacher, U., Behnisch, M. & T. Krüger (Hrsg.): Flächennutzungsmonitoring XII. IÖR Schriften. Band 78. Rhombos Verlag. Berlin. Download (DOI): doi.org/10.26084/12dfns-p023 (Zugriff: 02.05.2022) Gill, S. E., Handley, J. F., Ennos, A. R. & Pauleit, S. 2007: Adapting Cities for Climate Change: The Role of the Green Infrastructure. Built Environment, 33 (1), 115-133. doi:10.2148/benv.33.1.115. Download: www.researchgate.net/publication/253064021_Adapting_Cities_for_Climate_Change_The_Role_of_the_Green_Infrastructure (Zugriff am: 02.05.2022) Landeshauptstadt Potsdam 2010: Gutachten zum Integrierten Klimaschutzkonzept 2010. Download: www.potsdam.de/sites/default/files/documents/IntegriertesKlimaschutzkonzept2010.pdf (Zugriff am: 07.04.2022) Landeshauptstadt Potsdam 2018: Umweltmonitoring Potsdam. Erhebung und Auswertung von Umweltindikatoren. Umwelt analysieren und verstehen. Download: vv.potsdam.de/vv/Umweltmonitoring_-_Flyer_Dez2018.pdf (Zugriff am: 07.04.2022) Mathey, J., Rößler, S., Lehmann, I., Bräuer, A., Goldberg, V., Kurbjuhn, C. & Westbeld, A. 2011: Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel. Abschlussbericht zum F+E-Vorhaben “Noch wärmer, noch trockener? Stadtnatur und Freiraumstrukturen im Klimawandel”. Bonn-Bad Godesberg: Bundesamt für Naturschutz, Naturschutz und Biologische Vielfalt Heft 111. Meinel, G., Hecht, R. & Buchroithner, M. 2006a: Die Bestimmung städtischen Grünvolumens – Nutzen, Methodik und Ergebnisbewertung. In: Strobl, J., Blaschke, Th., Griesebner, G. (Hrsg.): Angewandte Geoinformatik 2006. Beiträge zum 18. AGIT-Symposium Salzburg. S. 430-437. Heidelberg. Meinel, G., Krüger, T., Eichler, L., Wurm, M., Tenikl, J., Frick, A., Wagner, K., Fina, S. 2022: Wie grün sind deutsche Städte? – Fernerkundliche Erfassung und stadträumlich-funktionale Differenzierung der Grünausstattung von Städten in Deutschland (Erfassung der urbanen Grünausstattung). BBSR-Online-Publikation Ausgabe: 03/2022. Download: www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/veroeffentlichungen/bbsr-online/2022/bbsr-online-03-2022-dl.pdf?__blob=publicationFile&v=3 (Zugriff am: 07.04.2022) Reusswig, F., Becker, C., Lass, W., Haag, L., Hirsch¬feld, J., Knorr, A., Lüdeke, M. K. B., Neuhaus, A., Pankoke, C., Rupp, J., Walther, C., Walz, S., Weyer, G., Wiesemann, E. 2016: Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Berlin (AFOK). Klimaschutz Teilkonzept. Teil I: Hauptbericht; Teil II: Materialien. Potsdam, Berlin. Juli 2016. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/klimaschutz/anpassung-an-den-klimawandel/programm-zur-anpassung-an-die-folgen-des-klimawandels/afok_zusammenfassung.pdf (Zugriff am: 27.06.2017) Schulze, H.-D., Pohl, W. & Großmann, M. 1984: Gutachten: Werte für die Landschafts- und Bauleitplanung: Bodenfunktionszahl, Grünvolumenzahl. – Schriftenreihe der Behörde für Bezirksangelegenheiten, Naturschutz und Umweltgestaltung Freie Hansestadt Hamburg, 9. 1. Aufl. Christians. Hamburg. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) 2016a: Klimafolgenmonitoring des Landes Berlin. Sachstandsbericht 2016. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/klimaschutz/publikationen/klimafolgen-monitoringbericht2016_barrierefrei.pdf (Zugriff am: 02.05.2022) SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) 2016b: Landschaftsprogramm. Artenschutzprogramm. Begründung und Erläuterung 2016. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/natur-gruen/landschaftsplanung/lapro_begruendung_2016.pdf (Zugriff am: 02.05.2022) SenStadtWohn (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen Berlin) 2021: Vegetationshöhen – Weiterentwicklung und Anwendung des Bestimmungsverfahrens 2020. Download: www.berlin.de/umweltatlas/_assets/literatur/vegetationshoehen_2020.pdf (Zugriff am: 17.06.2022) SenUVK (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin) 2020: Antwort auf die schriftliche Anfrage Nr. 18/22191 vom 20. Januar 2020 über Förderprogramme Stadtbäume. Berlin. Download: pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/SchrAnfr/s18-22191.pdf (Zugriff am: 17.06.2022) SenUVK (Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Berlin) 2021: Straßenbaum-Zustandsbericht Berliner Innenstadt 2020. Ergebnisse der Straßenbaum-Zustandserhebung aus CIR-Luftbildern. Berlin. Download: www.berlin.de/sen/uvk/_assets/natur-gruen/stadtgruen/stadtbaeume/strassen-und-parkbaeume/zustand-der-strassenbaeume/strb_zustandsbericht2020.pdf (Zugriff am: 17.06.2022) Tervooren, S. 2015: Potenziale von Grünvolumen und Entsiegelung zur Klimaanpassung am Beispiel der Landeshauptstadt Potsdam. In: AGIT ‒ Journal für Angewandte Geoinformatik, 1-2015. Herbert Wichmann Verlag, VDE VERLAG GMBH, Berlin/Offenbach. ISBN 978-3-87907-557-7, ISSN 2364-9283, doi:10.14627/537557037. 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Gebäude- und Vegetationshöhen 2012

Albertz, J. 2001: Einführung in die Fernerkundung. Grundlagen der Interpretation von Luft- und Satellitenbildern, 2. Aufl., Darmstadt. Baatz, M. & Schäpe, A. 2000: Multiresolution Segmentation: an optimization approach for high quality multi-scale image segmentation. In: Strobl, J. (Hrsg.): Angewandte Geographische Informationsverarbeitung XII. Beiträge zum AGIT-Symposium Salzburg 2000, Karlsruhe, Herbert Wichmann Verlag, S. 12-23. Blaschke, T. 2000: Ohne Salz und Pfeffer. In: GeoBIT, Band 2, S. 19-21. Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt DLR e.V. 2014: Bestimmung von Gebäude- und Vegetationshöhen in Berlin, Ergebnisdokumentation. Internet: Download PDF Heipke, C. 2003: Photogrammetrie & Fernerkundung – vom Elektronenmikroskop bis zur Planetenbeobachtung.In: Photogrammetrie Fernerkundung Geoinformation, Band 3, S. 165-180. Hirschmüller, H. 2005: Accurate and Efficient Stereo Processing by Semi Global Matching and Mutual Information. In: Pro. of the IEEE International Conference on the Computer Vision and Pattern Recognition (CVPR 2005), San Diego, CA, USA, S. 807-814, 20-25. Hirschmüller, H. et al. 2010: Evaluation of Digital Sufrace Models by Semi-Global-Matching, DGPF Tagungsband 19/2010, Dreiländertagung OVG, DGPF und SGPF, S. 571-580. Kraus, K. 2004: Photogrammetrie (Band 1). Geometrische Informationen aus Photographien und Laserscanneraufnahmen, 7.Aufl., Berlin. Lehmann, F., Bucher, T., Pless, S. & Wieden, A. 2011: Hochauflösende Oberflächenmodelle und True Ortho Photos aus digitalen Luftbildkameras: die Entwicklung anhand von Beispielen der letzten 10 Jahre. In: DGPF, Tagungsband 20/2011. Mayer, S. 2004: Automatisierte Objekterkennung zur Interpretation hochauflösender Bilddaten in der Erdfernerkundung, Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin. SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2012a: SAPOS – Satellitenpositionierungsdienst in Berlin. Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/geoportal/landesvermessung/raumbezug/sapos/ (Zugriff am 23.03.2023). SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (Hrsg.) 2013a: Geoportal Berlin: FIS-Broker. Internet: www.berlin.de/sen/sbw/stadtdaten/geoportal/geoportal-daten-und-dienste/ (Zugriff am 23.03.2023) Trosset, A.M., Bucher, T., Lehmann, F. 2009: Adaption of building extraction rule sets derived from MFC3 and UltraCamD aerial image data sets. In: Proc. of SPIE, Band 7478. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2010: Blockkarte 1:5.000 (ISU5), III F, Stand: 31.12.2010, Berlin. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2011a: Digitale farbige Orthophotos 2010 (RGB-DOPs), Differentialentzerrung, Darstellung im Blattschnitt der Karte von Berlin 1:1.000 (K1) als Rasterdaten im Dateiformat ECW. Internet: fbinter.stadt-berlin.de/fb/index.jsp?loginkey=showMap&mapId=k_luftbild2010_rgb@senstadt (Zugriff am 29.07.2013) SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) III – Geoinformation (Hrsg.) 2011b: Übersichtskarte von Berlin 1:50.000, Stand: 2010, einzelne Nachträge: 2011, Berlin. SenStadt (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin) (Hrsg.) 2012b: Karte der Gebäudegeschosse auf Grundlage der Automatisierte Liegenschaftskarte Berlin (ALK) als Teil des Liegenschaftskatasters (Stand 30.6.2011). SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2012c: Umweltatlas Berlin, Ausgabe 2012, Karte 01.02. Versiegelung, 1:50.000, Berlin. Internet: /umweltatlas/boden/versiegelung/2011/karten/artikel.956259.php SenStadtUm (Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin) (Hrsg.) 2013b: Automatisierte Liegenschaftskarte (ALK-Berlin), Teil des Liegenschaftskatasters, flächendeckende und kontinuierliche Fortschreibung, Berlin.

Teilnehmer des Europäischen Dorferneuerungspreises 2022

Wettbewerb um die Europäischen Dorferneuerungspreise 2022 Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 TeilnehmerArtLand/Bundesland/Kanton/KomitatStaat Dissen/Dešno Egyek Himmighausen Kláštor pod Znievom Kötschach-Mauthen Krobia Laa an der Thaya Lichtensteig Ljubno Maldingen Markt Waldthurn Popielów Quarnebeck Ratiboř Rautio Stadtschlaining Steinberg am Rofan Šumvald Tamsweg Thallwitz ZalkDorf Gemeinde Dorf Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Dorf Gemeinde Gemeinde Dorf Gemeinde Dorf Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde Gemeinde DorfBrandenburg Komitat Hajdú-Bihar Nordrhein-WestfalenDeutschland Ungarn Deutschland Slowakei Österreich Polen Österreich Schweiz Slowenien Belgien Deutschland Polen Deutschland Tschechische Republik Finnland Österreich Österreich Tschechische Republik Österreich Deutschland Niederlande Kärnten Großpolen Niederösterreich Kanton St. Gallen Ostbelgien Bayern Opole Sachsen-Anhalt Region Zlín Burgenland Tirol Region Olomouc Salzburg Sachsen

Verlegung von Gashochdruckleitungen zur Verbindung der GDRM-Anlage Amerdingen 1 mit der GDRM-Anlage Amerdingen 3 auf dem Grundstück Fl.Nr. 119, Gemarkung Zoltingen durch die bayernets GmbH

Die bayernets GmbH plant in Zusammenarbeit mit der Open Grid Europe GmbH die Verlegung und den Betrieb von zwei parallel verlaufenden Gashochdruckleitungen zur Verbindung der GDRM-Anlage Amerdingen 1 mit der GDRM-Anlage Amerdingen 3. Die Länge der Verbindungsleitungen soll jeweils ca. 73,5 m (gesamt: ca. 147 m) betragen. Dabei sollen die Leitungen eine Nennweite von DN600 und einen Nenndruck von MOP 100 bar aufweisen. Die Verlegung der Verbindungsleitungen dient der Anbindung der sich in Südbayern und bei Salzburg befindlichen Erdgasspeicher und soll das überregionale Gastransportsystem zwischen Österreich und Deutschland verbessern.

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