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Monatsmittel der Oberflächentemperatur in der Deutschen Bucht (blended SST)

Monatsmittel (Mittelwert der Wochenanalysen zugehörig zum betr. Monat) der Meeresoberflächentemperatur der Deutschen Bucht als Flächenmittel über eine Teilmenge der Gitterzellen (siehe geographische Grenzen) des groben Analysegitters auf einer Lambertschen Azimuthalprojektion mit zentralem Punkt bei 56°N, 4°E und einer räumlichen Auflösung von 20 Seemeilen (24x30 Gitterzellen mit Eckpunkten bei 60,81°N, -5,31°E; 60,81°N, 10,36°E; 51,17°N, -2,13°E; 51,17°N, 10,06°E); Datenbasis ist die wöchentliche SST-Analyse im Referat M21 des BSH, d.h. manuelle Analysen auf Basis von in-situ Messdaten von 1968 bis 1994, die später digitalisiert wurden, und die "blended SST-analysis", d.h. das Mischprodukt aus in-situ Messdaten und Ergebnissen der Satellitenfernerkundung seit 1995

CropTypes - Crop Type Maps for Germany - Yearly, 10m

This raster dataset shows the main type of crop grown on each field in Germany each year. Crop types and crop rotation are of great economic importance and have a strong influence on the functions of arable land and ecology. Information on the crops grown is therefore important for many environmental and agricultural policy issues. With the help of satellite remote sensing, the crops grown can be recorded uniformly for whole Germany. Based on Sentinel-1 and Sentinel-2 time series as well as LPIS data from some Federal States of Germany, 18 different crops or crop groups were mapped per pixel with 10 m resolution for Germany on an annual basis since 2018. These data sets enable a comparison of arable land use between years and the derivation of crop rotations on individual fields. More details and the underlying (in the meantime slightly updated) methodology can be found in Asam et al. 2022.

FGIS/Kartographie/Forstvermessung

Der Aufgabenschwerpunkte des Referates FGIS/Kartographie/Forstvermessung bei Sachsenforst umfassen: Aktualisierung der digitalen Forstgrundkarten im Maßstab 1:5.000 und Herstellung der forstlichen Flächenwerke im Rahmen der periodischen Betriebsplanung: - Klärung von Flurstücks- und Eigentümerfragen, - Fortführung der digitalen Forstgrundkarten, - Flächenermittlung und Fertigung von Flächenverzeichnissen mit Eigentümernachweis Vermessungsarbeiten im Außendienst für forstliche Belange: - Auftragsvergabe für Katastervermessungen an ÖbV im Rahmen der periodischen Betriebsplanung - Abstecken/Einmessen von Inventurpunkten, Versuchsflächen, Erstaufforstungsflächen etc. - Betreuung satellitengestützter Messverfahren (GNSS) unter Waldbedingungen Aufbau und Nutzung eines Forstlichen Geographischen Informationssystems Herstellung forstlich-thematischer Karten Waldmonitoring mit Hilfe von Daten der Fernerkundung Forstvermessung Flächen- und forstlicher Liegenschaftsnachweis

Operationalisierung von DAS-Indikatoren mit Fernerkundungsdaten (DASIF)

Im Vorhaben „Operationalisierung von ⁠ DAS ⁠-Indikatoren mit Fernerkundungsdaten" (DASIF) wurden ausgewählte Indikatoren der Deutschen ⁠ Anpassungsstrategie ⁠ ⁠ Klimawandel ⁠ (DAS) mittels Verfahren aus dem Bereich Satellitenfernerkundung weiterentwickelt. Im Fokus der Studie standen die fünf Indikatoren „Cyanobakterienbelastung von Badegewässern“, „Frühjahrsalgenblüte in Seen“, „Wassertemperatur in stehenden Gewässern“, „Eisbedeckung von Seen und „Gründächer“. Neben einer Lückenanalyse zu bestehenden Indikatoren, wurde eine Validierung von Algorithmen und Satellitendaten anhand von Fallstudien vorgenommen sowie Verfahren für die bundesweite Ableitung von Indikatoren entwickelt. Drei der DASIF-Indikatoren wurden als fernerkundungsbasierte Klimawandel-Indikatoren in den DAS-Monitoringbericht 2023 aufgenommen. Mithilfe eines interaktiven Dashboards lassen sich die Ergebnisse visualisieren und vergleichen. Das Vorhaben konnte für die Indikatoren aufzeigen, dass die Satellitenfernerkundung eine effektive und präzise Methode darstellt, um die Datenbasis für Klimawandelindikatoren zu verbessern. Veröffentlicht in Climate Change | 50/2024.

UBA und BfN veranstalten Fachtagung zur Gemeinsamen Agrarpolitik

UBA und BfN veranstalten Fachtagung zur Gemeinsamen Agrarpolitik Am 21. November 2024 luden das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) zu einer Fachtagung zur Gemeinsamen Agrarpolitik der EU (GAP) ein. Auf der Veranstaltung wurden aktuelle Forschungsergebnisse für eine zukunftsfähige Agrarumweltpolitik vorgestellt und mit zahlreichen Vertreter*innen aus Verwaltung, Wissenschaft und Praxis die Möglichkeiten ihrer Umsetzung diskutiert. Im Zentrum der Tagung stand die Leitfrage, wie die GAP wirksamer auf Ziele des Natur- und Umweltschutzes in der Agrarlandschaft ausgerichtet werden kann. Entscheidend für die Verwaltung und die Betriebe wäre hierfür eine möglichst anwendungsfreundliche und schlanke Ausgestaltung der unterschiedlichen Instrumente . Aus verschiedenen Forschungsprojekten wurden Beispiele für ein satellitengestütztes ⁠ Monitoring ⁠, digitale Entscheidungssysteme für die Erbringung von ⁠ Ökosystemleistungen ⁠ und die Gestaltung maßgeschneiderter, zielgerichteter Agrarumweltmaßnahmen vorgestellt. Die Diskussionen mit dem Publikum zeigten, dass großer Bedarf nach innovativen Lösungsansätzen besteht. Das System einer gemeinschaftlichen, landschaftsbezogenen Umsetzung von Agrarumweltmaßnahmen in Form kooperativer Zusammenschlüsse landwirtschaftlicher Betriebe wurde ebenfalls vorgestellt. Letzteres stieß insbesondere bei Vertreterinnen und Vertretern der Länderverwaltungen auf großes Interesse, da diese Form der Zusammenschlüsse noch nicht in allen Bundesländern förderfähig ist. Komplexe GAP-Verfahren hemmen die Landwirtschaft Ein völlig neuer, umfassender Ansatz zur ergebnisorientierten Honorierung von Umweltleistungen und ein Grundlagenvortrag zu Möglichkeiten und Grenzen der GAP eröffneten schließlich die breitere Diskussion zu strukturellen Aspekten der GAP. In der Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft, Verwaltung und Praxis wurde bildlich darüber diskutiert, wie sich aus dem verhedderten „Wollknäuel“ – der jetzigen GAP – ein bequemer „Pullover“ stricken ließe. In den Diskussionen des Tages wurde deutlich, dass die lange Historie der Entwicklung von Agrarumweltmaßnahmen und ihre Anpassung an neue GAP-Förderperioden in Deutschland – gerade in Verbindung mit der föderalen Struktur – die GAP zunehmend komplexer und unübersichtlicher gemacht haben. Insbesondere Verfahren zur Antragsstellung und die Kontroll- sowie Sanktionsmechanismen sind demnach derart komplex und starr geworden, dass sie ein echtes Hemmnis für viele Landwirtinnen und Landwirte darstellen. Es wurde deutlich, dass hier unterschiedliche Erwartungen und Bedürfnisse der Landwirtschafts- und Naturschutzpraxis auf der einen und der kontrollierenden Verwaltung auf der anderen Seite zusammengeführt werden müssen, um die Situation zu entspannen. Unterschiedliche Ansätze, wie ein indikatorbasiertes Benchmarkingsystem zur Nachhaltigkeitsbewertung landwirtschaftlicher Betriebe, eine professionalisierte Unterstützung der Betriebe bei Antragsstellung und Berichterstattung (ähnlich der Funktion eines Steuerberaters bei der Steuererklärung), satelliten- und KI-gestützte Systeme zum Vorfiltern und zur Reduktion des Kontrollaufwandes vor Ort oder eine intensive Ansprache und Begleitung der Betriebe bei spezifischen Maßnahmen (z.B. im ⁠ Vertragsnaturschutz ⁠) durch die Verwaltung wurden u.a. als Möglichkeiten genannt, um hier Abhilfe zu schaffen. Die Frage, wie eine Umgestaltung der GAP in Deutschland gelingen könnte – sei es mit einem harten Schnitt oder schrittweise – blieb unbeantwortet. Änderungen am System stellen insbesondere die Landesverwaltungen, die für die Genehmigung und Kontrolle der Fördermittel zuständig sind, regelmäßig vor große Herausforderungen. Maßgeblich für positive Veränderungen könne demnach gemeinsames Lernen statt formalistischer Kontrolle und ein regelmäßiger, vertrauensvoller Austausch zwischen den beteiligten landwirtschaftlichen Betrieben und Verwaltungen sein. ⁠ UBA ⁠ und ⁠ BfN ⁠ unterstützen Diskurs um Weiterentwicklung der GAP Deutlich wurde zudem, dass durchaus sehr unterschiedliche Ziele mit der GAP verfolgt werden. Zu den inoffiziellen Zielen der GAP gehört demnach auch, dass sie ein einfaches Instrument zur Umverteilung von Geldern zwischen den verschiedenen Ebenen der EU – Union, Mitgliedstaaten, Gliedstaaten, landwirtschaftliche Betriebe – darstellt. Wobei viele Akteure besonders darauf bedacht sind, finanzielle Einbußen zu vermeiden. Dieses Vorgehen steht jedoch der Idee einer leistungsorientierten Verteilung der GAP-Gelder zum Wohle des Umwelt- und Naturschutzes entgegen. In Bezug auf den Leitgedanken der Fachtagung zeigt sich, dass Wirksamkeit, Anwendungsfreundlichkeit und Schlankheit der Strukturen viel zu oft nicht Hand in Hand gehen. Mitunter werden sie vermutlich auch zukünftig nicht Hand in Hand gehen können, denn gerade Strukturen mit einem erhöhten Verwaltungs- und Koordinationsaufwand, wie Maßnahmen des gezielten Vertragsnaturschutzes oder kooperative Modelle, sind vergleichsweise wirksam und anwenderfreundlich. Hier weitere Fortschritte zu erzielen, die Bedürfnisse von Kontrollierenden und Kontrollierten zukünftig stärker gemeinsam zu betrachten und eine optimale Aufgabenteilung zwischen EU-Ebene, Bundesebene und der Ebene der Bundesländer zu finden, sollten Ziele des letztlich politisch zu führenden Diskurses der nächsten Zeit sein. UBA und BfN unterstützen diesen Weg mit ihren fachlichen Beiträgen und werden den auf der Fachtagung stattgefundenen regen Austausch zwischen Wissenschaft, Praxis und Verwaltung auch weiterhin fördern.

Operationalisierung von DAS-Indikatoren mit Fernerkundungsdaten (DASIF)

Im Vorhaben „Operationalisierung von DAS-Indikatoren mit Fernerkundungsdaten" (DASIF) wurden ausgewählte Indikatoren der Deutschen Anpassungsstrategie Klimawandel (DAS) mittels Verfahren aus dem Bereich Satellitenfernerkundung weiterentwickelt. Im Fokus der Studie standen die fünf Indikatoren „Cyanobakterienbelastung von Badegewässern“, „Frühjahrsalgenblüte in Seen“, „Wassertemperatur in stehenden Gewässern“, „Eisbedeckung von Seen und „Gründächer“. Neben einer Lückenanalyse zu bestehenden Indikatoren, wurde eine Validierung von Algorithmen und Satellitendaten anhand von Fallstudien vorgenommen sowie Verfahren für die bundesweite Ableitung von Indikatoren entwickelt. Drei der DASIF-Indikatoren wurden als fernerkundungsbasierte Klimawandel-Indikatoren in den DAS-Monitoringbericht 2023 aufgenommen. Mithilfe eines interaktiven Dashboards lassen sich die Ergebnisse visualisieren und vergleichen. Das Vorhaben konnte für die Indikatoren aufzeigen, dass die Satellitenfernerkundung eine effektive und präzise Methode darstellt, um die Datenbasis für Klimawandelindikatoren zu verbessern.

Environmental Protection in the Arctic – support of German activities in the Arctic Council in terms of a pilot study on monitoring plastic litter on arctic coastlines applying remote sensing techniques

Uniform monitoring of beach litter in the Arctic is crucial for assessing the state of the environment and the success of measures against plastic debris to protect the marine environment. In this project, remote sensing methods such as satellite imagery and drone imagery were used to efficiently survey beaches in the Arctic. The results show that a combination of satellite imagery, drone imagery, and traditional mapping is most effective, and drone aerial surveys hold great potential for long-term monitoring of beach litter. Future studies should use higher resolution to capture smaller trash accumulations. These findings will help to better understand the environmental impact in the Arctic and to take appropriate action. Veröffentlicht in Texte | 138/2023.

E-Government-Preis für die LUBW für das Projekt SAMOSEE-BW Mehr zum Thema:

Die Seen aus der Ferne mit Satelliten überwachen – ein Konzept, das überzeugt. Das Projekt SAMOSEE-BW des Instituts für Seenforschung (ISF) der LUBW hat den ersten Platz beim 22. eGovernment-Wettbewerb in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Digitalisierung“ gewonnen. Der Preis zeichnet gelungene Digitalisierungsprojekte in der Verwaltung aus. Das Projekt SAMOSEE-BW „Satellitenbasierte Fernerkundung von Seen in Baden-Württemberg“ des ISF der LUBW fand von 2019 bis 2021 in einer Kooperation mit dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg und der EOMAP (Unternehmen für die Kartierung und das Monitoring von Gewässern) statt und hat die Grundlagen zur Satellitenfernerkundung von Seen geschaffen. Öffentliche und kostenlose Satellitendaten werden hierbei für die Bewertung von Seen herangezogen. Das ermöglicht es, erheblich mehr Stehgewässer regelmäßig zu überwachen, zum Beispiel auf ihr Algenvorkommen. Mit herkömmlichen Methoden, wie der Entnahme einzelner Wasserproben, ist dies bei der Anzahl der Seen in ganz Baden-Württemberg zu zeit- und kostenintensiv und nicht zu schaffen. Mit der Satellitenbasierten Fernerkundung kann nun für eine erheblich größere Anzahl an Seen ein „indikatives Gewässermonitoring“ durchgeführt werden, was eine wichtige Ergänzung für die klassische Seenbeprobung ist. Bild zeigt: Das Projektteam von SAMOSEE-BW bei der Preisverleihung von links nach rechts: Philipp Bauer (EOMAP), Thomas Wolf (LUBW/ISF), Jennifer Krauß (UM) und Bastian Ellmenreich (UM). Bildnachweis: © Konstantin Gastmann Die Jury des 22. eGovernment-Wettbewerbs hat das Projekt SAMOSEE-BW nun mit dem ersten Platz in der Kategorie „Nachhaltigkeit und Digitalisierung“ ausgezeichnet. Der Wettbewerb würdigt jährlich besonders gelungene Digitalisierungsprojekte der Verwaltung. Er wird unter Schirmherrschaft der Bundesministerin des Innern und für Heimat Nancy Faeser von den Firmen BearingPoint und Cisco ausgerichtet.

SAPOS® Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service - GPPS

Der Geodätischer Postprocessing Positionierungs-Service (GPPS) ist einer von drei Servicebereichen des Satellitenpositionierungsdienstes (SAPOS®) der deutschen Landesvermessung. Angemeldete Nutzer können die Korrektur- und Beobachtungsdaten von den hessischen SAPOS®-Referenzstationen erwerben oder eine Onlineberechnung von amtlichen ETRS89-Positionen aus Roverbeobachtungen durchführen lassen. Für die nachträgliche Positionierungsverbesserung der Satellitenmessungen werden Korrekturdaten im Format RINEX 2.11 (Codekorrekturen) angeboten. Verfügbare Referenzsysteme sind: ETRS89 (geographic 3D) (EPSG:4937) und WGS84 (geographic 3D) (EPSG:4979). Bitte beachten Sie, dass zum 30.06.2017 das neue Höhenbezugssystem DHHN16 eingeführt wird.

4. Symposium zur angewandten Satellitenerdbeobachtung

Thema: Neue Perspektiven der Erdbeobachtung

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