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Found 79 results.

Eine systematische Übersicht über Fragebögen aus Lärmwirkungsstudien

In Fragebogen-Untersuchungen zur Lärmwirkung wurden bisher sehr unterschiedliche Operationalisierungen von Wirkungsvariablen (wie z.B. Belästigung, Störung von Aktivitäten) und außer-akustischen Faktoren (sog. Moderatoren wie z.B. Lärmempfindlichkeit, misfeasance) verwendet. Deshalb hat sich die Arbeitsgruppe community response der International Commission on the Biological Effects of Noise (ICBEN, Team No. 6) als langfristiges Ziel die Entwicklung von Fragebogen-Guidelines und die Formulierung eines Muster-Fragebogens für die Lärmwirkungsforschung gesetzt. D.h. es soll ein Vorschlag erarbeitet werden, in welcher Form globale und spezifische Lärmwirkungen in Befragungen erhoben werden sollten. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, hat der Arbeitskreis Ökologische Lärmforschung die Erstellung einer systematischen Übersicht über vorhandene Fragebögen aus Lärmwirkungsstudien auf internationaler Ebene in Angriff genommen. Diese Übersicht soll es u.a. ermöglichen, die Struktur von verschiedenen Fragebögen sowie die in ihnen verwendeten Operationalisierungen für Lärmwirkungs- und Moderatorvariablen (hinsichtlich Art der Frageformulierung sowie der Antwortformate) zu vergleichen. Für den/die einzelne/n Lärmforscher/in bietet diese Übersicht die Möglichkeit, sich auf sehr effiziente Art und Weise darüber zu informieren, wie bestimmte Konstrukte in bisherigen Untersuchungen operationalisiert worden sind bzw. welche Alternativen zu den bereits selbst angewandten Operationalisierungen bestehen. Nach einer systematischen Ermittlung von Namen und Adressen einschlägiger Lärmforscher/innen, wurden diese um die Zusendung von Fragebögen sowie ergänzender Materialien aus eigenen Lärmwirkungsstudien gebeten. Die zugesandten Fragebögen werden gegebenenfalls übersetzt und mit der Methode der qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Hierbei werden die Fragebögen im Hinblick auf formelle Aspekte (z.B. Jahr der Erhebung, Sprache, Art der Befragungsmethode) wie auch im Hinblick auf strukturelle Aspekte (z.B. Umfang des Fragebogens, abgefragte Variablengruppen, Antwortformate) ausgewertet. Hauptgegenstand der Auswertung ist aber insbesondere die Auswertung der Lärmwirkungsvariablen (z.B. die Abfrage der globalen Lärmbelästigung, Aktivitätenstörungen, Kommunikationsstörungen) sowie der Moderatorvariablen (z.B. Lärmempfindlichkeit, Lärmbewältigungsvermögen, misfeasance). Parallel dazu wurde eine Datenbank entwickelt, in der die Ergebnisse der Analysen dargestellt und verwaltet werden. Diese Datenbank wird ab November 2001 im Internet unter http://www.eco.psy.ruhr-uni-bochum.de/nqd für jede/n interessierte/n Forscher/in zugänglich und nutzbar sein. Langfristig ist darüber hinaus geplant, ein Archiv mit den Original-Fragebögen aufzubauen, in dem einzelne Fragebögen auf Wunsch eingesehen werden können.

Schallimmissionsdaten

Die Schallimmissionspläne (Städte sh. unten) gliedern sich auf in: 1. Daten zu natürl. und künstl. Hindernissen ausgewählter Städte: Angabe von Koordinaten (x, y und z) 2. Emissions- und Immissionsdaten von lärmrelevanten Gewerbebetrieben ausgewählter Städte: 3. Emissions- und Immissionsdaten von lärmrelevanten Sport- und Freizeitanlagen ausgewählter Städte: 4. Emissions- und Immissionsdaten von Straßen und Parkplätzen ausgewählter Städte: 5. Emissions- und Immissionsdaten von Schienen- und Rangierverkehr 6. Emissions- und Immissionsdaten von Wasserverkehr 7. Emissions- und Immissionsdaten militärische Anlagen zu 1.) natürl. Hindernisse: Geländeprofil (Höhenlinien, Böschungskanten, Geländeeinschnitte) künstl. Hindernisse: Bebauung (Einzelhindernisse, teilw. Einzelbebauung zusammengefaßt in homogene Gebiete mit einheitl. Höhe und Bebauungsdämpfung); - Schallschirme (Lärmschutzwände, -wälle, Wände); - zusammenhängende Waldgebiete; - größere Wasserläufe, Gewässer zu 2.) Emissionsbeurteilung erfolgte nach TA Lärm bzw. VDI 2058, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Eingangsdaten der einzelnen Betriebe und Gewerbegebiete Lärmrelevante Betriebe wurden mittels Messung beurteilt, andere erhielten Standarddaten aus der Fachliteratur, Gewerbegebiete erhielten größtenteils Flächenbezogene Schalleistungspegel entsprechend der DIN 18005. zu 3.) Emissionsbeurteilung erfolgte nach 18.BImSchV, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Eingangsdaten der einzelnen Stätten, Lärmrelevante Sport- und Freizeitanlagen wurden mittels Messung beurteilt, andere erhielten Standarddaten aus der Fachliteratur zu 4.) Emissionsberechnung erfolgte nach RLS-90, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Emissionsdaten (Regelqerschnitt, DTV, p, Straßenoberfläche, Steigung, Straßengattung) der Steckenabschnitte, die Zähldaten liegen für alle Städte für den Istzustand, für ausgewählte auch für verschiedene Prognosevarianten 2010 vor. Die Emissionsdaten können mit einem Editor aktualisiert werden. zu 5) Emissionsberechnung erfolgte mit Schall 03. Die Zähldaten liegen für alle Städte für den Istzustand und für den Prognosezustand 2010 vor. Rangierverkehr teilweise mit Akustik 04, sonst über FBS nach DIN18005. zu 6.) Emissionsberechnung über FBS nach DIN 18005 bzw. für Motorboote als Linienquelle, Eingangsdaten abgeschätzt zu 7.) Berechnung der Emissionen ausschließlich über FBS Folgende Projekte wurde in den einzelnen Jahren bearbeitet bzw. sind geplant: 1992 Güstrow (SIP) 1993 Rostock (V), Schwerin (V), Greifswald 1994 Stralsund, Wismar, Neubrandenburg, Grevesmühlen 1995 Bützow, Ludwigslust 1996 Güstrow (SIP, LMP), Waren 1997 Neustrelitz, Ribnitz-Damgarten, Laage, Malchin 1998 Malchow, Bad Doberan, Wolgast (SIP), Anklam, Pasewalk, Parchim 1999 Neubukow, Wittenburg, Wolgast (LMP) 2000 Hagenow, Bergen, Kaiserbäder (Ahlbeck, Her.-dorf, Bansin)

Schallimmissionskarten

Die Schallimmissionspläne (Städte sh. unten) gliedern sich auf in: 1. Daten zu natürl. und künstl. Hindernissen ausgewählter Städte: Angabe von Koordinaten (x, y und z) 2. Emissions- und Immissionsdaten von lärmrelevanten Gewerbebetrieben ausgewählter Städte: 3. Emissions- und Immissionsdaten von lärmrelevanten Sport- und Freizeitanlagen ausgewählter Städte: 4. Emissions- und Immissionsdaten von Straßen und Parkplätzen ausgewählter Städte: 5. Emissions- und Immissionsdaten von Schienen- und Rangierverkehr 6. Emissions- und Immissionsdaten von Wasserverkehr 7. Emissions- und Immissionsdaten militärische Anlagen zu 1.) natürl. Hindernisse: Geländeprofil (Höhenlinien, Böschungskanten, Geländeeinschnitte) künstl. Hindernisse: Bebauung (Einzelhindernisse, teilw. Einzelbebauung zusammengefaßt in homogene Gebiete mit einheitl. Höhe und Bebauungsdämpfung); - Schallschirme (Lärmschutzwände, -wälle, Wände); - zusammenhängende Waldgebiete; - größere Wasserläufe, Gewässer zu 2.) Emissionsbeurteilung erfolgte nach TA Lärm bzw. VDI 2058, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Eingangsdaten der einzelnen Betriebe und Gewerbegebiete Lärmrelevante Betriebe wurden mittels Messung beurteilt, andere erhielten Standarddaten aus der Fachliteratur, Gewerbegebiete erhielten größtenteils Flächenbezogene Schalleistungspegel entsprechend der DIN 18005. zu 3.) Emissionsbeurteilung erfolgte nach 18.BImSchV, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Eingangsdaten der einzelnen Stätten, Lärmrelevante Sport- und Freizeitanlagen wurden mittels Messung beurteilt, andere erhielten Standarddaten aus der Fachliteratur zu 4.) Emissionsberechnung erfolgte nach RLS-90, Angabe von Koordinaten (x, y und z) und für die Berechnung benötigten Emissionsdaten (Regelqerschnitt, DTV, p, Straßenoberfläche, Steigung, Straßengattung) der Steckenabschnitte, die Zähldaten liegen für alle Städte für den Istzustand, für ausgewählte auch für verschiedene Prognosevarianten 2010 vor. Die Emissionsdaten können mit einem Editor aktualisiert werden. zu 5) Emissionsberechnung erfolgte mit Schall 03. Die Zähldaten liegen für alle Städte für den Istzustand und für den Prognosezustand 2010 vor. Rangierverkehr teilweise mit Akustik 04, sonst über FBS nach DIN18005. zu 6.) Emissionsberechnung über FBS nach DIN 18005 bzw. für Motorboote als Linienquelle, Eingangsdaten abgeschätzt zu 7.) Berechnung der Emissionen ausschließlich über FBS Folgende Projekte wurde in den einzelnen Jahren bearbeitet bzw. sind geplant: 1992 Güstrow (SIP) 1993 Rostock (V), Schwerin (V), Greifswald 1994 Stralsund, Wismar, Neubrandenburg, Grevesmühlen 1995 Bützow, Ludwigslust 1996 Güstrow (SIP, LMP), Waren 1997 Neustrelitz, Ribnitz-Damgarten, Laage, Malchin 1998 Malchow, Bad Doberan, Wolgast (SIP), Anklam, Pasewalk, Parchim 1999 Neubukow, Wittenburg, Wolgast (LMP) 2000 Hagenow, Bergen, Kaiserbäder (Ahlbeck, Her.-dorf, Bansin) 2001 Teterow, Boizenburg, Neustadt-Glewe, Amt Krakow am See

Schallemissionen von Schienenwegen

Der Grundwert-Emissionspegel wird in der Schall 03 fuer einen Normzug mit 51 dB(A) angegeben. Urspruenglich sollte er mit 48 dB(A) festgeschrieben werden. Aufgrund der Messserien kann der Wert 51 dB(A) als gesichert gelten, wenn Gleise mit UJC-60 Schienen, Betonschwellen und Schotterbett auf gutem Unterbau vorhanden sind. Ziel der Studie, die im Rahmen der Beratung zur Schall 03 zu umfangreichen Messungen gefuehrt hat, ist es, weitere Daten ueber ortsspezifische Laermabstrahlungen anderer Oberbauformen zu sammeln und die in 5,1 bis 5,5 genannten Einfluesse der Fahrzeugarten, Bremsbauarten, Zuglaengen, Geschwindigkeiten und Fahrbahnarten durch Messungen statistisch abzusichern oder fortzuschreiben.

Schall- und Erschütterungsausbreitung infolge ufernahen Schiffsverkehrs (SEAS)

Das Forschungsprojekt hat zum Ziel, die Wirkungsmechanismen der Ausbreitung von Schall und Erschütterungen durch Schiffsverkehr an Wasserstraßen zu untersuchen. Prinzipiell sind dabei zwei Übertragungswege naheliegend: Die Übertragung des Schalls vom Schiff über die Luft direkt zum Immissionsort (ufernahe Gebäude, Personen), und die Übertragung von der Schiffshaut ins Wasser, und von dort über den wassergesättigten Boden und weitere feuchte oder trockene Bodenschichten zum Immissionsort. Bis heute ist nicht hinreichend geklärt, welcher Ausbreitungsweg unter welchen Randbedingungen maßgebend ist. Diese Fragestellung ist jedoch insofern relevant, als dass es durch den fortschreitenden Ausbau sowohl der Binnen- als auch der Seewasserstraßen zu einer erhöhten Belastung der Bauwerke und deren Bewohner durch Schall und Erschütterungen kommt, die die Betreiber der Schiffahrtswege zur Handlung zwingt. Ziel des Projektes ist es, ein Rechenmodell zu entwickeln, das es erlaubt, die Erschütterungs- und Schallausbreitung über die relevanten Wege zum Immissionsort zu berechnen, um den maßgeblichen Ausbreitungsweg zu identifizieren und Maßnahmen zur Minderung von Erschütterungen und Schall zu planen.

TUNE ULR - Technisch-wissenschaftliche Unterstützung bei der Novellierung der EU-Umgebungslärmrichtlinie

Gemäß Artikel 11 der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG legt die Europäische Kommission einen Bericht über die Durchführung der Richtlinie vor. Inhalt dieses Berichts sind auch Vorschläge zur Novellierung der Richtlinie sowie zur weiteren Harmonisierung der Lärmminderungsstrategien und -instrumente in Europa. Das Projekt TUNE ULR soll die in Deutschland vorliegenden Erkenntnisse und Erfahrungen in diesen Prozess einbringen. Die Ergebnisse dienen als eine Grundlage der Mitwirkung am Fortschrittsbericht und eines darauf aufbauenden Vorschlags für Änderungen und eine zweckmäßigere Umsetzung der Richtlinie. Arbeitspaket 1: 'Systematische Analyse der Anforderungen für die Erstellung und Darstellung von Lärmkarten'. Lärmkarten haben durch die aus der Umgebungslärmrichtlinie resultierenden Anforderungen immer mehr an Bedeutung gewonnen. Das AP soll ins-besondere praxisbasierte Anforderungen für die Erstellung und die Darstellung vergleichbarer Lärmkarten identifizieren. Arbeitspaket 2: 'Strategie zur verstärkten Maßnahmenumsetzung im Rahmen der Lärmaktionsplanung am Beispiel der Geschwindigkeitsreduzierung'. In der ersten Stufe der Lärmaktionsplanung waren Geschwindigkeitssenkungen - abgesehen von Lärmschutzwänden - die häufigsten geplanten Maßnahmen. In der Realisierung gibt es jedoch häufig Schwierigkeiten. Das AP stellt dar, ob und ggf. unter welchen Rahmenbedingungen die Anordnung von Tempo 30 an Hauptstraßen sinnvoll ist und wie eine Umsetzung in der Praxis gefördert werden kann. Die Ergebnisse werden auch als anschauliche Handreichung für Interessierte anschaulich aufbereitet. Arbeitspaket 3: 'Ruhige Gebiete nach Umgebungslärmrichtlinie'. Weder auf EU- noch auf Bundesebene gibt es verbindliche Definitionskriterien für ruhige Gebiete. Im Ufoplan-Vorhaben 'Lärmbilanz 2010' wurde festgestellt, dass nur rund 30 Prozent der Kommunen in der ersten LAP-Stufe ruhige Gebiete festgesetzt haben oder dies beabsichtigten. Das AP soll einen Beitrag zur Schließung der vorhandenen Informationslücken leisten. Dies betrifft insbesondere die Frage geeigneter Auswahlkriterien und die rechtlichen Rahmenbedingungen. Die Ergebnisse sollen unter anderem als Broschüre und im Rahmen einer Fachinformationsveranstaltung verbreitet werden. Arbeitspaket 4: 'Vergleichsrechnungen zu europäisch harmonisierten Bewertungsverfahren'. Die EG-Umgebungslärmrichtlinie sieht die mittelfristige Einführung eines harmonisierten Berechnungsverfahrens für die Lärmkartierung in Europa entsprechend Artikel 6 (2) vor. Die Europäische Kommission erarbeitet dazu aktuell mit CNOSSOS-EU (Common NOise aSSessment MethOdS) gemeinsame Lärmbewertungsmethoden für alle relevanten Quellenarten. Das AP soll CNOSSOS mit den nationalen Bewertungsverfahren (VBUS, VBUSch, VBUI, RLS-90, Schall 03, TA-Lärm) vergleichen und Vorschläge für die Anpassung der nationalen Bewertungsverfahren erarbeiten.

PoroElastic Road SUrface: an innovation to Avoid Damages to the Environment (PERSUADE)

Objective: Low-noise road surfaces are recognized as a cost-effective tool for traffic noise abatement. The best performance can be achieved by optimizing surface texture and porosity. That way, a bottom line of a 3dB lifetime average reduction with respect to ordinary asphalt has been reached. Any progress must resort to another noise-relevant characteristic i.e. elasticity by which the noise due to tyre vibrations can be suppressed. A recently completed European project has shown that, in order to be effective, the elasticity of the road surface must be in the same range as that of the tyre itself. This explains why previous attempts of incorporating a little rubber in an asphalt mix failed to produce significant noise reductions. The solution consists of a fully rubberized, porous compound: a so-called.

Coordination Action on PPP Implementation for Road-Transport Electrification (CAPIRE )

Objective: The Coordination Action CAPIRE will prepare and support the realization of a Public Private Partnership (PPP) sustaining and putting into practice the European Green Cars Initiative. Its activities will be focussed on two major fields: a careful consideration of options for the aims, shape, and implementation paths a PPP, and the identification of technology roadblocks and the respective research needs within FP7. Major outcomes will be an appropriate and proven PPP implementation model and a dedicated roadmap based on an elaborated and deep analysis of R&D needs, respective milestones and supporting measures. The goal is to increase by a joint approach of the involved economic sectors and the public authorities the competitiveness of global European Automotive Industry in the domain of energy efficient, safe, non-polluting and CO2-free vehicles. To be broad enough, this strategy has to be based on the three following technology pillars: - Passenger cars and LCV: to reduce local pollution, emission of green house gases, and noise by accelerating electrification of vehicles and provision of a dedicated infrastructure for the connection to CO2-free energy sources - Trucks and Buses: to improve overall efficiency of transport of people and goods by accelerating the improvement of ICE technologies and their potential partial electrification. - Logistics: to increase the efficiency of goods transport by optimizing loading rate of trucks and mixing different energy saving transport vectors as rail transport and road transport. The results of CAPIRE shall serve as a guideline for automotive R&D and European road transport policy related to the Green Cars topic. Their deployment will require a strong cooperation between OEMs, automotive & technology suppliers, road and traffic operators, energy and service providers, Universities and public authorities to reach the ambitious target related to key technologies in a medium and long term perspective. Prime Contractor: Renault SAS Prepresented by Gie Regienov; Boulogne-Billancourt; France.

Efficient Cooling Systems for Quieter Surface Transport (ECOQUEST)

Objective: An important subsystem in surface transportation vehicles (rail bound, automotive and heavy duty) is the cooling unit. Present European standards for interoperability of rail bound traffic require low noise levels while manufactures need to meet the vehicle performance and energy efficiency requested by the operators. The stringent EU6 emission limits expected to come into effect will increase dramatically the demand for cooling power in road vehicles without accepting a noise penalty. Manufactures need innovative methods for reducing costs of development and testing and thus further improving their competitiveness in the global market. The objectives are innovative contributions towards novel cooling units with reduced noise radiation and decreased CO2 emissions. We aim at new compact lay outs, innovative heat management strategies and low energy/noise components. Intermediate objectives concern: - implementation of an integrated simulation platform for noise mechanisms, scattering and propagation - development of design procedures for thermally and acoustically optimal cooling units - research on innovative fan designs and new passive noise control measures and their integration into novel cooling units. Mass produced automotive units and large locomotive systems produced at small numbers are considered simultaneously - strong synergies and cross-fertilization are expected. The project is structured in five work packages. WP1 deals with the project co-ordination. WP2 focuses on the acoustical models and their integration, WP3 takes into account realistic train and automotive environments, WP4 deals with full scale vehicle tests and WP5 concludes the project with an assessment, an exploitation plan and a dissemination. Being an upstream-research oriented project, a majority of the person-months and budget, especially within WP 2 and WP3, are committed to 3 universities and a research establishment. WP4 and 5 are performed primarily by industrial partners.

Increasing efficiency of wind power plants for the production of energy (WINGY-PRO)

Objective: The aim of Wingy-Pro is to demonstrate the first ever large size transversal flux generator in an existing wind turbine. A determining factor for increasing the profitability of an offshore wind farm is the installation of wind turbines with a significantly high power capacity and low weight. Until now, the designs of large capacity turbines for offshore applications have been an up scaling of the existing smaller models. This has led to the construction of wind turbines with huge physical dimensions (e.g.: The E-112 has a hub height of 124 m and a rotor diameter of 114 m). Consequently, the weight of the turbines has increased considerably and the material-resistance of the blades, has been taken almost to its limits (rotor blades can reach a length of up to 61 m). These large dimension and weight have a negative influence on the economic efficiency of those offshore applications, because of the high costs for the foundation, transport and installation of the wind turbines. The objective of the project is to carry out the design and development of an improved generator technique through the transverse flux generator (TFG) with permanent magnets in the rotor. There are single-, two- or multi-phase machines, depending on the number of independent stator windings, which are mounted axially on the machine shaft. This technique has been known in the electro-field for years, but due to its strong vibrations and high noise emissions, it has been hardly used. Nowadays however, thanks to new and innovative manufacturing methods and to the development in modern micro-processing controls, the TFG can be used in practical applications.

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