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Strandmüllerfassungen und -reinigung

Kurzbeschreibung OSPAR Strandmüllerfassungen, Grundlagenforschung zur Müllbelastung. Ergebnisse Auswahl: siehe Website. Fleet, D. M. (2003). Untersuchung der Verschmutzung der Spülsäume durch Schiffsmüll an der deutschen Nordseeküste. Berlin, Umweltbundesamt, UFOPLAN FAZ 202 96 183: 166 pp Fleet, D. M. (2007). Untersuchungen der Verschmutzung der Spülsäume durch Schiffsmüll an der deutschen Nordseeküste - Auswertung der regelmäßigen Untersuchungen der Verunreinigung der Spülsäume durch den Schiffsverkehr auf Kontrollstrecken der Nordsee. Förderungskennzeichen/UFOPLAN FKZ 204 96 100, Umweltbundesamt Berlin: 74 S

WAS2E: Waste and Sludge to Energy - Entsorgungskonzept für Schiffsabfälle internationaler Herkunft, Teilprojekt 1: Anaerobstufe

Der Kreuzfahrtmarkt ist in den vergangen Jahren stark gewachsen. Insbesondere Hochseekreuzfahrtschiffe werden aufgrund ihrer Kapazitäten von bis zu 5.500 Passagieren häufig auch als schwimmende Kleinstädte bezeichnet. Das Aufkommen von Abfällen und Abwasser, sowie der Bedarf an Energie und die daraus resultierenden Emissionen sind enorm. Derzeit werden die zentral anfallenden Abfälle trotz hohen Energiegehalts bevorzugt in die Meere geleitet bzw. an Land beseitigt. Eine energetische Nutzung ist aufgrund fehlender Technologien und rechtlicher Restriktionen (EG-Verordnung 1069/2009) ausgeschlossen. Das Ziel von WAS2E ist es, unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Materialien anaerob zu behandeln und die Gärreste durch ein nachgeschaltetes Pyrolyse- bzw. HTC-Verfahren zu hygienisieren. Entgegen des Technikstandes soll auf diese Weise der hohe Energiebedarf zur Behandlung (Trocknung) der Abfälle an Bord eingespart, Entsorgungskosten gesenkt und Emissionen, insbesondere durch Vermeiden des Einleitens von Abfällen in die Meere und durch die Nutzung regenerativer Energien, vermieden werden. Darüber hinaus sollen neben der thermischen Nutzung der entstehenden Biokohle auch die Möglichkeiten einer externen Nutzung betrachtet werden. Abschließen wird die Aufnahme des Verfahrens als alternative Verarbeitungsmethode in die Verordnung (EG) 142/2011 angestrebt. Die Erledigung der Aufgaben erfolgt nach dem in der Vorhabensbeschreibung detailliert aufgezeigten Arbeitsplan. Wesentliche Aufgaben sind Untersuchungen zur Substratlagerung, zur Oberflächenfermentation, zur Gärrestbehandlung mittels HTC- und Pyrolyseverfahren sowie der Nachweis der Funktionsfähigkeit einer ausgewählten Vorzugsvariante an einer Technikumsanlage im praxisnahen Zustand, wobei die Abtötung gesundheitsgefährdender Keime im Foskus steht. Der Aufgabenschwerpunkt des IBZ Hohen Luckow e.V. betrifft die Untersuchungen zur Lagerung und zur Anaerobtechnik.

WAS2E: Waste and Sludge to Energy - Entsorgungskonzept für Schiffsabfälle internationaler Herkunft, Teilprojekt 2: Gärrestverwertung

Der Kreuzfahrtmarkt ist in den vergangen Jahren stark gewachsen. Insbesondere Hochseekreuzfahrtschiffe werden aufgrund ihrer Kapazitäten von bis zu 5.500 Passagieren häufig auch als schwimmende Kleinstädte bezeichnet. Das Aufkommen von Abfällen und Abwasser, sowie der Bedarf an Energie und die daraus resultierenden Emissionen sind enorm. Derzeit werden die zentral anfallenden Abfälle trotz hohen Energiegehalts bevorzugt in die Meere geleitet bzw. an Land beseitigt. Eine energetische Nutzung ist aufgrund fehlender Technologien und rechtlicher Restriktionen (EG-Verordnung 1069/2009) ausgeschlossen. Das Ziel von WAS2E ist es, unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Materialien anaerob zu behandeln und die Gärreste durch ein nachgeschaltetes Pyrolyse- bzw. HTC-Verfahren zu hygienisieren. Entgegen des Technikstandes soll auf diese Weise der hohe Energiebedarf zur Behandlung (Trocknung) der Abfälle an Bord eingespart, Entsorgungskosten gesenkt und Emissionen, insbesondere durch Vermeiden des Einleitens von Abfällen in die Meere und durch die Nutzung regenerativer Energien, vermieden werden. Darüber hinaus sollen neben der thermischen Nutzung der entstehenden Biokohle auch die Möglichkeiten einer externen Nutzung betrachtet werden. Abschließen wird die Aufnahme des Verfahrens als alternative Verarbeitungsmethode in die Verordnung (EG) 142/2011 angestrebt. Die Erledigung der Aufgaben erfolgt nach dem in der Vorhabensbeschreibung detailliert aufgezeigten Arbeitsplan. Wesentliche Aufgaben sind Untersuchungen zur Substratlagerung, zur Oberflächenfermentation, zur Gärrestbehandlung mittels HTC- und Pyrolyseverfahren sowie der Nachweis der Funktionsfähigkeit einer ausgewählten Vorzugsvariante an einer Technikumsanlage im praxisnahen Zustand, wobei die Abtötung gesundheitsgefährdender Keime im Foskus steht.

WAS2E: Waste and Sludge to Energy - Entsorgungskonzept für Schiffsabfälle internationaler Herkunft, Teilprojekt 4: Chemisch-biologische Analytik & Hygienisierungsversuche

Der Kreuzfahrtmarkt ist in den vergangen Jahren stark gewachsen. Insbesondere Hochseekreuzfahrtschiffe werden aufgrund ihrer Kapazitäten von bis zu 5.500 Passagieren häufig auch als schwimmende Kleinstädte bezeichnet. Derzeit werden die zentral anfallenden Abfälle trotz hohen Energiegehalts bevorzugt in die Meere geleitet bzw. an Land beseitigt. Eine energetische Nutzung ist aufgrund fehlender Technologien und rechtlicher Restriktionen (EG-Verordnung 1069/2009) ausgeschlossen. Das Ziel von WAS2E ist es, unter Berücksichtigung der rechtlichen Rahmenbedingungen, die Materialien anaerob zu behandeln und die Gärreste durch ein nachgeschaltetes Pyrolyse- bzw. HTC-Verfahren zu hygienisieren. Entgegen des Technikstandes soll auf diese Weise der hohe Energiebedarf zur Behandlung (Trocknung) der Abfälle an Bord eingespart, Entsorgungskosten gesenkt und Emissionen, insbesondere durch Vermeiden des Einleitens von Abfällen in die Meere und durch die Nutzung regenerativer Energien, vermieden werden. Darüber hinaus sollen neben der thermischen Nutzung der entstehenden Biokohle auch die Möglichkeiten einer externen Nutzung betrachtet werden. Abschließen wird die Aufnahme des Verfahrens als alternative Verarbeitungsmethode in die Verordnung (EG) 142/2011 angestrebt Die Erledigung der Aufgaben erfolgt nach dem in der Vorhabensbeschreibung detailliert aufgezeigten Arbeitsplan. Wesentliche Aufgaben sind Untersuchungen zur Substratlagerung, zur Oberflächenfermentation, zur Gärrestbehandlung mittels HTC- und Pyrolyseverfahren sowie der Nachweis der Funktionsfähigkeit einer ausgewählten Vorzugsvariante an einer Technikumsanlage im praxisnahen Zustand, wobei die Abtötung gesundheitsgefährdender Keime im Foskus steht. Der Aufgabenschwerpunkt der LMS Agrarberatung GmbH betrifft die Analytik der Substrate (Futtermittelanalytik, Gärsäurespektrum, Gasertrag), Planung und Durchführung der Hygienisierungsversuche sowie die Bewertung der Ergebnisse.

Millionenstrafe für Trafigura

Am 23. Juli 2010 verurteilte ein Amsterdamer Gericht das multinationale Unternehmen Trafigura zu einer Geldstrafe von einer Million Euro wegen Verstoß gegen das Europäische Abfallrecht. Das Unternehmen hatte im Juli 2006 an Bord des Frachtschiffs Probo Koala 500 Tonnen Giftmüll über Amsterdam nach Abidjan transportiert. Das von Trafigura gecharterte Schiff sollte ursprünglich den Schiffsabfall im Amsterdamer Hafen entsorgen. Da die Kosten für eine ordnungsgemäße Entsorgung zu hoch waren, fuhr die Probo Koala an die Elfenbeinküste. Dort wurde der giftige Müll im August 2006 auf offenen Deponien verkippt. Nach Angaben eines UN- Berichtes führte die Lagerung des giftigen Mülls zu 15 Todesfällen und bei tausenden Menschen zu Vergiftungserscheinungen.

Fortführung der Untersuchungen der Verunreinigung der Spülsäume durch den Schiffsverkehr im Rahmen des internationalen 'OSPAR Marine Beach Litter Monitoring Pilot Project' - Weiterentwicklung des Pilotprojektes und Auswertung der gewonnenen Daten

A) Problemstellung und Stand der Aktivitäten: Die Qualitätszustandsberichte 1993 und 2000 wie auch der Fortschrittsbericht für die 5. Internationale Nordseeschutz-Konferenz identifizieren den in der Nordsee (illegal) eingebrachten Müll als ein Problem. Vor diesem Hintergrund wurde im Winter 2000/01 das OSPAR Marine Beach Litter Monitoring Pilot Project begonnen. Seit Beginn des Projektes ist die Anzahl der Teilnehmerländer stetig gestiegen und die Methodik wurde weiterentwickelt. Zurzeit nehmen neun Länder an dem Projekt teil. Auf den Kontrollstrecken des Projektes sind bisher zehn Untersuchungen erfolgt. Eine Analyse der aus dem Projekt gewonnenen Daten hat gezeigt, dass die bisherige Anzahl der Untersuchungen nicht ausreichend ist, um eventuelle Trends in der Belastung des Nordostatlantiks mit Müll zu erkennen. In einem Bericht an das OSPAR-Biodiversitätskomitee (BDC) im Januar 2003 schlug die Steuergruppe des Projektes eine Verlängerung des Projektes vor. BDC 2003 stimmte einer Verlängerung um drei Jahre zu. B) Handlungsbedarf (BMU/UBA): Deutschland hat ihm Rahmen eines auf 16 Monate begrenzten FuE Vorhabens Untersuchung der Verunreinigung der Spülsäume an der deutschen Nordseeküste (FKZ 20296183), das mit dem 31.08.2003 ausgelaufen ist, einen Beitrag geleistet. Aufgrund des o.g. BDC-Beschlusses besteht Handlungsbedarf zur Fortsetzung des deutschen Beitrags zum OSPAR-Pilotprojekt zur Entwicklung eines harmonisierten und koordinierten Müllmonitorings, der mit diesem Forschungsvorhaben sichergestellt werden soll. C) Ziel des Vorhabens: Mit den Ergebnissen des Vorhabens zum koordinierten Müll-Monitoring und der Datenerhebung nach den Methoden des Biodiversity Committee (BDC) im Rahmen von OSPAR soll gezeigt werden, wie sich das Einbringungsverbot nach MARPOL Annex V auf die Verschmutzung der Spülsäume durch Müll auswirkt. Ferner sollen die Auswirkungen der Richtlinie 2000/59/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2000 über Hafenauffangeinrichtungen für Schiffsabfälle und Ladungsrückstände auf die Müllbelastung des Nordostatlantiks dokumentiert werden.

Machbarkeitsstudie zur Entwicklung eines maritimen Entsorgungs- und Recyclingzentrums in Hamburg

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: In der Nordsee sind im Zeitraum 2000-2020 ca. 400 Offshore-Plattformen außer Betrieb zu setzen, zu demontieren und an Land zu entsorgen. Hier wird ein beträchtlicher Markt entstehen, auch gerade im Bereich der Landaktivitäten, die dann weniger mit Offshore-Technik zu tun haben, als vielmehr mit industrieller Demontage, Abfallwirtschaft und Umweltschutz. Maritime Entsorgung wird sich zukünftig aber auch auf ein wesentlich weiteres Feld erstrecken, als es durch den Offshore-Markt allein definiert wäre: ausgediente Schiffe, - Wracks und geborgene gefährliche Ladung n Altteile aus Reparatur und Umbau von Schiffen und Offshore-Einheiten n ausgediente Hafen- und Seewegsanlagen, aber auch auf - vergleichbare Altteile aus dem Landbereich, z.B. dem Abbau von Industrieanlagen, wenn diese auf dem Wasserweg antransportiert werden können. Die Zielsetzung der Machbarkeitsstudie wird mit den folgenden beiden Fragestellungen definiert: 1) Mit welchen innovativen Ansätzen und Technologien kann ein Maritimes Entsorgungs- und Recyclingzentrum umweltverträglich und aufwandsgerecht realisiert werden? 2) Geben die Marktdaten, die internationale Konkurrenzsituation und die ordnungspolitischen Randbedingungen Anlass, ein solches Zentrum pilothaft, marktgerecht, strukturell eingebunden und wirtschaftlich am Standort Hamburg zu betreiben. Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden: Für die Durchführung der Machbarkeitsstudie sind folgende 7 Arbeitspakete definiert worden: 1) Darstellung der heutigen Entsorgungssituation im maritimen Bereich; 2) Bestehende Verwertungs- und Entsorgungsstrukturen für vergleichbare Landkonstruktionen; 3) Verfügbare Technologien und Verfahren in Deutschland; 4) Prognosen für den Zeithorizont 2000-2030; 5) Entwicklung von Szenarien und Konzeptüberlegungen für ein Maritimes Entsorgungs- und Recyclingzentrum in Hamburg; 6) Ableitung und Bewertung der grundsätzlichen Chancen und Risiken; 7) Zusammenfassung und Empfehlungen. Die Bestandsaufnahmen und Prognosen beziehen sich sowohl auf die bestehenden bzw. sich entwickelnden Märkte als auch auf die relevanten Technologien, vor allem in den maritimen Bereichen, in den Recycling- und Aufbereitungsverfahren sowie der Entsorgungswirtschaft. Fazit: Für ein Maritimes Entsorgungs- und Recyclingzentrum mit Standort Hamburg bestehen gute Aussichten, an dem in der Nordsee sich entwickelnden Offshore-Rückbaumarkt zu partizipieren. Die Stärke eines Zentrums in Hamburg liegt dabei im Bereich des Produkt- und Materialrecyclings sowie der Entsorgung. Hamburg kann hier eine in allen Bereichen kompetente und zuverlässige Entsorgungs- und Recyclingwirtschaft vor Ort bzw. im Umfeld vorweisen und damit eine umweltgerechte und unangreifbare Beendigung des jeweiligen Rückbauprojektes anbieten.

Wissenschaftliche Begleitung zu kostenloser Schiffsentsorgung nach MARPOL

Siehe Projekt Foerderungskennzeichen Nr. 10206220

Environmental Management of Marine Seismic Exploration Surveys

The aim of this project is to develop an Environmental Management System (EMS) for Shell's marine seismic exploration surveys. This will create a generic management system which is compatible not only with the existing internal system currently in use within Shell but also with contractors and industry associates. This is to be used as a management tool in Shell's seismic operations to, if possible, prevent, reduce or mitigate possible negative environmental impacts of Shell's work. The system will be promoted to the contractors and industries involved. The limits of the EMS consist of the ships themselves, the sea on which they sail, the ship harbour and the equipment used. Possible negative harmful effects to the marine environment include migration or death of some fish species or their eggs; potential disturbance and/or deafening of marine mammals; pollution of waters by waste/sewage discharge; and failure to address existing international legislation, e.g. MARPOL; and current national guidelines belonging to such bodies as the UK Offshore Operators Association. These procedures are to be examined in the light of their implications for marine seismic operations. Thus the existing legislatory framework can be incorporated into the proposed environmental management system. There is a need for such a project in Shell since the existing management system for seismic activities covers only Health and Safety hazards and effects. It contains the required managerial aspect since it is to be used as a management tool, and the European context since Shell operates in not only a European but a World market.

Auswertung der Entsorgungsscheine fuer das Demonstrationsvorhaben Schiffsentsorgung zur Erfuellung Paragraph 2 Abs. 3 Bund/Kuestenlaender-Verwaltungsabkommen Schiffsentsorgung

Vom Bund und den vier Kuestenlaendern wird fuer 3 Jahre ein Demonstrationsvorhaben zur Entsorgung der Seeschiffe in den Haefen der Bundesrepublik Deutschland durchgefuehrt. Das UBA ist mit der wissenschaftlichen Begleitung beauftragt. Zu diesem Zweck sind die mit den Kuestenlaendern abgestimmten Entsorungsscheine zu sammeln, zu pruefen, zu ergaenzen, zu dokumentieren und auszuwerten. Diese Aufgabe wurde in 1988 im Rahmen des Vorhabens 102 03 212 vorbereitet.

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