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EmissionSEA: Emissionsbewertung, -reduktion und -vermeidung von Schiffen durch Evaluation von AIS-Signalen, Teilvorhaben: Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V

Ziel des Gesamtvorhabens EmissionSEA ist, eine Methode zu entwickeln, um quantitative Aussagen zum CO2 Ausstoß der Schifffahrt in europäischen Gewässern geben zu können. Hierbei werden mittels AIS-Daten gewonnene Bewegungsinformationen in Relation zur Schiffsgröße, Geschwindigkeit sowie meteorologischen und ozeanographischen Umweltbedingungen gesetzt. Für die zuverlässige Emissionsbestimmung ist die Entwicklung eines Modells zur Abbildung des Widerstandes des Schiffsrumpfes notwendig. Um die Emissionen nicht nur zu bestimmen, sondern auch Möglichkeiten zur Reduktion aufzuzeigen, soll weitergehend die Performance des Schiffes bewertet und hierfür eine optimierte Schiffsreise für den Vergleich mit dem tatsächlichen Verlauf berechnet werden. In diesem Zusammenhang ist das Ziel von EmissionSEA die Entwicklung eines Widerstands- sowie eines Performancemodells.

Für landeseigene Kanäle gilt Badeverbot

Aurich/ Meppen/ Nordhorn – Das warme Wetter verlockt derzeit viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt sind dabei auch zahlreiche Kanäle und landeseigene Gewässer im Nordwesten Niedersachsens. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern wie z.B. dem Haren-Rütenbrock-Kanal im Emsland oder den Nordhorner Kanälen in der Grafschaft Bentheim aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Die Kanäle mit ihren zahlreichen Schiffsbewegungen sind eine Lebensader des für die Region so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen auf einigen Gewässern die Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt“, erläutert der NLWKN in einer Pressemitteilung. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann, hinzu kommen Bauteile der Anlagen, die man von der Wasseroberfläche nicht sieht“, betont der Landesbetrieb. Zudem sind die Wasserwege an den Randbereichen häufig recht flach, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und handelt auf eigene Gefahr.“ Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen oder die Strände an der Küste auszuweichen.

WTZ Südliches Afrika - SPACES: SACUS - Southwest African Coastal Upwelling System and Benguela Ninos, Vorhaben: Die Rolle der Auftriebsfilamente für die Wechselwirkungen des östlichen Randstroms und des Benguela Auftriebsgebietes mit dem offenen Ozean des Südatlantiks (SP3)

Vorhabenziel: Kaltes Auftriebswasser breitet sich nicht nur entlang der Küste aus, sondern wird auch durch kleinräumige und kurzlebige Filamente in den inneren Ozean transportiert. Im Vorhaben soll die Rolle dieser Auftriebsfilamente für die Wechselwirkungen des östlichen Randstroms vor Namibia mit dem offenen Ozean des Südatlantiks untersucht werden. Die verantwortlichen Prozesse für die Bildung der Filamente, ihre Struktur und Dynamik, ihre Lebensdauer und ihre Zerfallsmechanismen sind Inhalt der Studie. Darüber soll der Einfluss der Filamente auf den Transport von Wärme zwischen der Schelfregion und dem Subtropenwirbel des Südatlantiks quantifiziert werden. Arbeitsplanung: Während einer Schiffsreise im August 2013 werden die Filamente vor Lüderitz (Namibia) mit Hilfe schiffsgebundener und autonomer Messgeräte detailliert beprobt. Des Weiteren wird etwa 200 km von der Küste entfernt über einen Zeitraum von etwa 6 Monaten eine Tiefwasserverankerung ausgelegt. Hier beeinflussen keine Randwellen die Messdaten und die Gefahr von Verlust der Geräte durch Fischerei ist gering, so dass die durch Filamente verursachten Schwankungen von Strömung, Temperatur und Salzgehalt gut vermessen werden können. Die im Projekt erhobenen Daten werden durch die Auswertung von aktuellen und historischen Messdaten und Satellitenprodukten ergänzt.

Für landeseigene Kanäle gilt Badeverbot

Aurich/ Wilhelmshaven/ Meppen – Das warme Wetter verlockt derzeit viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt ist dabei in Ostfriesland auch der rund 72 Kilometer lange Ems-Jade- Kanal zwischen Emden und Wilhelmshaven. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern wie z.B. dem Haren-Rütenbrock-Kanal im Emsland oder den Nordhorner Kanälen in der Grafschaft Bentheim aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Die Kanäle mit ihren zahlreichen Schiffsbewegungen sind eine Lebensader des für die Region so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen auf einigen Gewässern die Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt“, erläutert der NLWKN in einer Pressemitteilung. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann, hinzu kommen Bauteile der Anlagen, die man von der Wasseroberfläche nicht sieht“, betont der Landesbetrieb. Zudem sind die Wasserwege an den Randbereichen häufig recht flach, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und handelt auf eigene Gefahr.“ Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen oder die Strände an der Küste auszuweichen.

Für Ems-Jade-Kanal gilt Badeverbot

Aurich/ Wilhelmshaven – Das anhaltend schöne Wetter und der neue Trend zur „Cold Water Challenge“ verlockt viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt ist dabei in unserer Region auch der rund 72 Kilometer lange Ems-Jade- Kanal zwischen Emden und Wilhelmshaven. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern wie z.B. dem Nordgeorgsfehnkanal oder dem Ringkanal aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Der Ems-Jade-Kanal ist mit bis zu 5.000 Schiffsbewegungen im Jahr eine Lebensader des für Ostfriesland so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen die Fahrten der Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt“, erläuterte Andreas Müller vom NLWKN in Aurich. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann, hinzu kommen Bauteile der Anlagen, die man von der Wasseroberfläche nicht sieht“, betonte Müller. „Zudem weist der Kanal maximale Wassertiefen in der Gewässermitte von nur zwei Metern im Raum Aurich auf, in den Randbereichen ist er noch flacher, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, begeht eine Ordnungswidrigkeit und handelt auf eigene Gefahr.“ Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen wie das Große Meer, den Badesee in Tannenhausen, den Sander See oder die Strände an der Küste auszuweichen.

Für Ems-Jade-Kanal gilt Badeverbot

Aurich – Das anhaltend schöne Wetter mit hohen Temperaturen verlockt viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt ist dabei in unserer Region auch der rund 72 Kilometer lange Ems-Jade- Kanal zwischen Emden und Wilhelmshaven. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern wie z.B. dem Nordgeorgsfehnkanal oder dem Ringkanal aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Der Ems-Jade-Kanal ist mit bis zu 5.000 Schiffsbewegungen im Jahr eine Lebensader des für Ostfriesland so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen die Fahrten der Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt“, erläuterte Uwe Narten vom NLWKN in Aurich. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann“, betonte Narten. „Zudem weist der Kanal maximale Wassertiefen in der Gewässermitte von nur zwei Metern im Raum Aurich auf, in den Randbereichen ist er noch flacher, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, handelt auf eigene Gefahr.“ Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen wie das Große Meer, den Badesee in Tannenhausen, den Sander See oder die Strände an der Küste auszuweichen.

Faltblatt zum Haren-Rütenbrock-Kanal vorgestellt

Haren (Ems)/Meppen – Auf einem Pressetermin am 22. Juni präsentierten die Betriebsstelle Meppen des Niedersächsischen Landesbetriebes für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN), die Stadt Haren (Ems) sowie der Wassersportverein Haren (Ems) ein gemeinsam erarbeitetes Faltblatt über den Haren-Rütenbrock-Kanal. Die handliche Publikation richtet sich in erster Linie an Sportbootfahrer und enthält neben einer detaillierten Karte des Kanalverlaufes wichtige Hinweise wie Befahrensregeln und Betriebszeiten sowie interessante Informationen über touristische Ziele entlang der Route. Das Faltblatt, das von der Druckerei Rautenberg, Leer gestaltet und gedruckt wurde, ist über die NLWKN-Betriebsstelle Meppen oder auch über die Stadt Haren (Ems) zu beziehen. "Mit der Unterhaltung dieses landeseigenen Kanals sowie seiner Anlagen sichert der NLWKN nicht nur die Vorflut in diesem Bereich, sondern schafft auch die Voraussetzungen für die touristische Nutzung des Gewässers", erläuterte Martin Gaebel, Leiter des zuständigen Geschäftsbereiches in der NLWKN-Betriebsstelle Meppen. Harens Bürgermeister Markus Honnigfort verwies in seiner Stellungnahme auf Studien, die dem Sportboottourismus ein großes Wachstumspotenzial bescheinigen: "Diese Möglichkeiten wollen wir nutzen und die vorhandene Infrastruktur entsprechend den Bedürfnissen des Wassersports ausbauen. Neben den Investitionen in den neuen Yachthafen, der Automatisierung von Brücken und Schleusen und weiteren attraktiven innenstadtnahen Anlegemöglichkeiten, stellt das Faltblatt einen zusätzlichen Baustein in diesem Konzept dar." Der 13,5 Kilometer lange Haren-Rütenbrock-Kanal zweigt in Haren vom Dortmund-Ems-Kanal ab und verläuft nordwestlich in Richtung Niederlande, wo er an den Ruiten-A-Kanaal anschließt. Der Haren-Rütenbrock-Kanal ist nördlich des Rheins die einzige Sportschiff-fahrtsverbindung zwischen den deutschen und niederländischen Kanalnetzen. Mit dem Bau des neuen Yachthafens im Einmündungsbereich des Haren-Rütenbrock-Kanals durch die Stadt Haren (Ems) wird der positiven Entwicklung im Sportboottourismus Rechnung getragen. Der neue Yachthafen mit rund 100 Liegeplätzen wird neben entsprechenden Ver- und Entsorgungseinrichtungen über eine Slipanlage verfügen. Der NLWKN veröffentlichte gemeinsam mit anderen Partnern bereits vergleichbare Broschüren über den Ems-Jade-Kanal sowie über den Ems-Vechte-Kanal. Einen Link zur pdf-Datei des Faltblattes finden Sie hier . Bezugsadressen: Touristinformation Haren (Ems), 05932/ 8 – 225 NLWKN-Betriebsstelle Meppen, 05931/ 406 - 0

ACSYS: Parameterisierung des turbulenten Austauschs zwischen Atmosphaere uns eisbedecktem Ozean

Der Austausch von Impuls, Waerme und Wasserdampf zwischen dem partiell eisbedeckten Ozean und der polaren Atmosphaere soll fuer verschiedene Eisbedeckungsgrade auf der Grundlage bereits vorhandener Messdaten und mit Modellen untersucht werden. Ziel der Studien ist es, Parametrisierungen abzuleiten, die die nicht aufgeloesten turbulenten Austauschprozesse in groesserskaligen Modellen zutreffend beschreiben. Es sollen weitere gezielte Messungen mittels eines instrumentierten Forschungsflugzeugs sowie waehrend einer polaren Schiffsreise erfolgen, um alle Eisbedingungen zu erfassen und um die Ergebnisse statistisch abzusichern. Die experimentell schwierig zu erfassenden Austauschvorgaenge in der Deckschicht unter dem Meereis sollen indirekt mittels instrumentierter Bojen untersucht werden. Die Ergebnisse direkter Flussmessungen aus verschiedenen frueheren Arktis-Programmen sollen hinzugezogen werden, um die Parametrisierungen zu ueberpruefen. Die abzuleitenden Parametrisierungen werden in einem nicht-hydrostatischen Atmosphaeren-Meereis-Modell angewendet, um die Auswirkungen auf den gebietsgemittelten turbulenten Austausch zu ueberpruefen.

Für Ems-Jade-Kanal gilt Badeverbot

Aurich – Das anhaltend schöne Wetter mit hohen Temperaturen verlockt viele Menschen zu einem Sprung ins kühle Nass. Beliebt ist dabei in unserer Region auch der rund 72 Kilometer lange Ems-Jade- Kanal zwischen Emden und Wilhelmshaven. Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) weist in diesem Zusammenhang ausdrücklich darauf hin, dass das Baden im Ems-Jade-Kanal und anderen landeseigenen Gewässern wie z.B. dem Nordgeorgsfehnkanal oder dem Ringkanal aus Sicherheitsgründen verboten ist. „Der Ems-Jade-Kanal ist mit bis zu 5.000 Schiffsbewegungen im Jahr eine Lebensader des für Ostfriesland so wichtigen Sportboottourismus, hinzu kommen die Fahrten der Frachtschiffe. Es ist nicht auszuschließen, dass die Kapitäne Schwimmer übersehen und es dadurch zu Unfällen kommt“, erläuterte Andreas Müller vom NLWKN in Aurich. Ein erhebliches Verletzungsrisiko bestehe auch beim Baden im Bereich beweglicher wasserwirtschaftlicher Anlagen wie Brücken und Schleusen: „Jeder Schleusungsvorgang erzeugt einen Sog, der die Schwimmer mitreißen kann“, betonte Müller. „Zudem weist der Kanal maximale Wassertiefen in der Gewässermitte von nur zwei Metern im Raum Aurich auf, in den Randbereichen ist er noch flacher, so dass Sprünge ins Wasser ebenfalls riskant sind. Wer dennoch badet, handelt auf eigene Gefahr.“ Der Landesbetrieb empfiehlt allen, die Abkühlung suchen, auf Freibäder, ausgewiesene Badeseen wie z.B. das Große Meer, den Badesee in Tannenhausen, den Sander See oder die Strände an der Küste auszuweichen.

Reisen, Urlaub, Mobilität, Verkehr

Viele Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen die Möglichkeiten moderner Mobilität. Gleichzeitig sind sie im Alltag aber auch auf Reisen auf funktionierende Verkehrsdienste angewiesen. Als Reisende sowie als Fahr- und Fluggäste stehen ihnen eine Vielzahl von Rechten zu. Zum großen Teil gelten diese europaweit. Mittlerweile informieren viele Internetseiten grundlegend und systematisch über Passagierrechte – zum Teil speziell für Bahnfahrten oder für Flüge, manche informieren aber auch über die Rechte von Verbraucherinnen und Verbraucher bei verschiedenen Transportformen. Andere Seiten gehen vor allem auf konkrete Problemstellungen ein. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher schätzen die Möglichkeiten moderner Mobilität. Gleichzeitig sind sie im Alltag aber auch auf Reisen auf funktionierende Verkehrsdienste angewiesen. Als Reisende sowie als Fahr- und Fluggäste stehen ihnen eine Vielzahl von Rechten zu. Zum großen Teil gelten diese europaweit. Mittlerweile informieren viele Internetseiten grundlegend und systematisch über Passagierrechte – zum Teil speziell für Bahnfahrten oder für Flüge, manche informieren aber auch über die Rechte von Verbraucherinnen und Verbraucher bei verschiedenen Transportformen. Andere Seiten gehen vor allem auf konkrete Problemstellungen ein. Die Verbraucherzentrale Brandenburg ( VZB ) gibt zu konkreten Problemen zahlreiche Hinweise. Vor allem und stellt Musterbriefe zur Verfügung. Die Stiftung Warentest informiert umfassend zu konkreten Problemen aus dem Bereich „Reise und Navigation“ – neben Bahn-, Bus-, Flug- und Schiffsreisen, auch über weitergehende Themen wie Navigationsgeräte, Reisebuchung, Versicherungen, Hotelbewertung und die Reisekasse. Die Europäische Union informiert grundlegend und systematisch über die Rechte von Flug-, Bahn-, Bus- und Schiffsreisenden (Passagierrechte) und stellt dafür auch eine Smartphone-Anwendung " Passenger rights " (App) bereit, die auch ohne Mobilfunkverbindung nutzbar ist. Das Bundesministerium für Verkehr ( BMV ) informiert als zuständiges Bundesminsterium systematisch über die Fahr- und Fluggastrechte im Eisenbahnverkehr, Luftverkehr und im See- und Binnenschiffsverkehr. Die Finanztip Verbraucherinformation gGmbH beleuchtet den Komplex Reisen, Urlaub, Mobilität und Verkehr umfassend von der finanziellen Seite. Das Eisenbahn-Bundesamt ( EBA ) bietet einen kurzen, systematischen Überblick über die Fahrgastrechte im Eisenbahn-, Kraftomnibus- und Schiffsverkehr, informiert über die rechtlichen Grundlagen und ist zuständig für die Durchsetzung der Fahrgastrechte. Die Verbraucherzentrale Brandenburg ( VZB ) gibt zu konkreten Problemen zahlreiche Hinweise. Vor allem und stellt Musterbriefe zur Verfügung. Die Stiftung Warentest informiert umfassend zu konkreten Problemen aus dem Bereich „Reise und Navigation“ – neben Bahn-, Bus-, Flug- und Schiffsreisen, auch über weitergehende Themen wie Navigationsgeräte, Reisebuchung, Versicherungen, Hotelbewertung und die Reisekasse. Die Europäische Union informiert grundlegend und systematisch über die Rechte von Flug-, Bahn-, Bus- und Schiffsreisenden (Passagierrechte) und stellt dafür auch eine Smartphone-Anwendung " Passenger rights " (App) bereit, die auch ohne Mobilfunkverbindung nutzbar ist. Das Bundesministerium für Verkehr ( BMV ) informiert als zuständiges Bundesminsterium systematisch über die Fahr- und Fluggastrechte im Eisenbahnverkehr, Luftverkehr und im See- und Binnenschiffsverkehr. Die Finanztip Verbraucherinformation gGmbH beleuchtet den Komplex Reisen, Urlaub, Mobilität und Verkehr umfassend von der finanziellen Seite. Das Eisenbahn-Bundesamt ( EBA ) bietet einen kurzen, systematischen Überblick über die Fahrgastrechte im Eisenbahn-, Kraftomnibus- und Schiffsverkehr, informiert über die rechtlichen Grundlagen und ist zuständig für die Durchsetzung der Fahrgastrechte. Der Fahrgastverband PRO BAHN, Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. vertritt die Interessen von Fahrgästen im Bereich Berlin und Brandenburg. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ( VBB ) informiert über die grundlegenden Rechte im Eisenbahn- und Buslinienverkehr unter 250 Kilometer. Der Fahrgastverband PRO BAHN, Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. vertritt die Interessen von Fahrgästen im Bereich Berlin und Brandenburg. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ( VBB ) informiert über die grundlegenden Rechte im Eisenbahn- und Buslinienverkehr unter 250 Kilometer. Der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) betreibt eine Informationsseite zu Fahrgastrechten im Eisenbahnverkehr und wickelt Entschädigungsansprüche gegen die beteiligten Bahnunternehmen ab. Der Tarifverband der Bundeseigenen und Nichtbundeseigenen Eisenbahnen in Deutschland (TBNE) betreibt eine Informationsseite zu Fahrgastrechten im Eisenbahnverkehr und wickelt Entschädigungsansprüche gegen die beteiligten Bahnunternehmen ab. Die Europäische Union (EU) informiert zu Fluggastrechten innerhalb der EU sowie Nicht-EU-Ländern. Das Luftfahrt-Bundesamt ( LBA ) ist die offizielle Durchsetzungs- und Beschwerdestelle für Fluggäste und auch für die speziellen Rechte von behinderten Flugreisenden und solchen mit eingeschränkter Mobilität und informiert über die Fluggastrechte und ihre Durchsetzung. Das Landesamt für Bauen und Verkehr ( LBV ) informiert als Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg über die bei der Nutzung von Drohnen und Flugmodellen zu beachtenden Regeln. Die Europäische Union (EU) informiert zu Fluggastrechten innerhalb der EU sowie Nicht-EU-Ländern. Das Luftfahrt-Bundesamt ( LBA ) ist die offizielle Durchsetzungs- und Beschwerdestelle für Fluggäste und auch für die speziellen Rechte von behinderten Flugreisenden und solchen mit eingeschränkter Mobilität und informiert über die Fluggastrechte und ihre Durchsetzung. Das Landesamt für Bauen und Verkehr ( LBV ) informiert als Gemeinsame Obere Luftfahrtbehörde Berlin-Brandenburg über die bei der Nutzung von Drohnen und Flugmodellen zu beachtenden Regeln. Prof. Dr. Ernst Führich informiert auf seinem Reiserechts-Portal über aktuelle Entscheidungen aus dem (Pauschal-) Reiserecht. Seine „Kemptener Reisemängeltabelle“ gibt Anhaltspunkte zu Entschädigungshöhen. Prof. Dr. Ernst Führich informiert auf seinem Reiserechts-Portal über aktuelle Entscheidungen aus dem (Pauschal-) Reiserecht. Seine „Kemptener Reisemängeltabelle“ gibt Anhaltspunkte zu Entschädigungshöhen. Die Stiftung MyHandicap gemeinnützige GmbH bietet in ihrem Angebot „EnableMe” Informationen in den Themenwelten zum barrierefreien Reisen und zur Mobilität von Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Der Allgemeine Behindertenverband Land Brandenburg (ABB) hilft bei der Urlaubs- und Reiseplanung mit einer Datenbank zu barrierefreien und bedingt barrierefreien Unterkünften. Die Stiftung MyHandicap gemeinnützige GmbH bietet in ihrem Angebot „EnableMe” Informationen in den Themenwelten zum barrierefreien Reisen und zur Mobilität von Menschen mit körperlichen Einschränkungen. Der Allgemeine Behindertenverband Land Brandenburg (ABB) hilft bei der Urlaubs- und Reiseplanung mit einer Datenbank zu barrierefreien und bedingt barrierefreien Unterkünften. Gerade im Bereich der Passagierrechte bestehen vielfältige Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung. Meist ist Grundvoraussetzung die Geltendmachung der Rechte bei dem jeweiligen Verkehrsunternehmen. Erst danach können weitere Schritte wie die Anrufung einer Schlichtungsstelle oder einer behördlichen Beschwerdestelle unternommen werden. Im Eisenbahnverkehr bieten sich mittlerweile auch eine Vielzahl privater Rechtsdienstleister für die Durchsetzung von Ansprüchen an. Die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr e.V. bietet ein für Verbraucherinnen und Verbraucher kostenloses Schlichtungsverfahren in Streitigkeiten mit Bahn-, Flug-, Fernbus-, Schiff- und Reise-Unternehmen an. Mit (aktualisiertem) Stand vom Januar 2024 unterzieht die Stiftung Warentest private „Bahn-Entschädigungshelfer“ einem Schnelltest und zieht ein Fazit, für wen sich welches Angebot lohnt. Gerade im Bereich der Passagierrechte bestehen vielfältige Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung. Meist ist Grundvoraussetzung die Geltendmachung der Rechte bei dem jeweiligen Verkehrsunternehmen. Erst danach können weitere Schritte wie die Anrufung einer Schlichtungsstelle oder einer behördlichen Beschwerdestelle unternommen werden. Im Eisenbahnverkehr bieten sich mittlerweile auch eine Vielzahl privater Rechtsdienstleister für die Durchsetzung von Ansprüchen an. Die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr e.V. bietet ein für Verbraucherinnen und Verbraucher kostenloses Schlichtungsverfahren in Streitigkeiten mit Bahn-, Flug-, Fernbus-, Schiff- und Reise-Unternehmen an. Mit (aktualisiertem) Stand vom Januar 2024 unterzieht die Stiftung Warentest private „Bahn-Entschädigungshelfer“ einem Schnelltest und zieht ein Fazit, für wen sich welches Angebot lohnt.

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