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Found 45 results.

Entwicklung eines Verfahrens zur biologischen Elimination schwerer abbaubarer Stoffe aus Abwasser sowie zur Verringerung des Ueberschussschlammanfalles bei der biologischen Abwasserreinigung

Das Projekt "Entwicklung eines Verfahrens zur biologischen Elimination schwerer abbaubarer Stoffe aus Abwasser sowie zur Verringerung des Ueberschussschlammanfalles bei der biologischen Abwasserreinigung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TIA Technologien zur Industrie-Abwasser-Behandlung GmbH durchgeführt.

Bioabbaubarkeit von Oelen und Fetten in aeroben kommunalen Abwasserreinigungsanlagen

Das Projekt "Bioabbaubarkeit von Oelen und Fetten in aeroben kommunalen Abwasserreinigungsanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Wien, Institut für Wassergüte und Landschaftswasserbau durchgeführt. Durch den Einsatz von Enzymen und adaptierten apothogenen Bakterien, sowie durch eine Optimierung der Betriebsbedingungen wurde versucht, die Bioabbaubarkeit von Fettsubstanzen in aeroben Abwasserreinigungsanlagen bei Stossbelastung zu verstaerken und somit der Schlammbildung entgegen zu wirken. Der Einfluss auf die Sauerstoffuebertragung, Schlammbiozoenose und Nitrifilation wurde ebenso untersucht. In Laborversuchen und am Beispiel einer kommunalen Abwasserreinigungsanlage wurde ein neues Bakterien- und Enzympraeparat auf dessen Wirksamkeit getestet.

Introduction of an online hydrogen sulphide analytic device for the creation of an efficient andeconomical and ecological sustainable waste water infrastructure in Europe (H2S ANALYZER)

Das Projekt "Introduction of an online hydrogen sulphide analytic device for the creation of an efficient andeconomical and ecological sustainable waste water infrastructure in Europe (H2S ANALYZER)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von ECH Elektrochemie Halle GmbH durchgeführt.

Wechselwirkung von Additiven mit Motoröl unter Berücksichtigung des Eintrags von Biokraftstoff - Kurzbezeichnung: Motoröladditivierung

Das Projekt "Wechselwirkung von Additiven mit Motoröl unter Berücksichtigung des Eintrags von Biokraftstoff - Kurzbezeichnung: Motoröladditivierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg, Technologietransferzentrum Automotive (TAC) durchgeführt. Wissenschaftliches Ziel des Vorhabens ist die Klärung der Frage, auf welchem Weg Motoröl mit Biodieseleintrag dahingehend stabilisiert werden kann, dass die unerwünschte Ölschlammbildung verzögert oder verhindert wird. Im ersten Schritt werden die bislang ermittelten Kenntnisse über den Mechanismus der Wechselwirkungen von Biodieselmolekülen im Motoröl überprüft. Danach werden Additive ausgewählt und erprobt, die die Oligomerisierung von Alkylestern verhindern. Zur Durchführung dieser Untersuchungen muss zunächst ein Verfahren zur Ölschlammbildung im Labor weiterentwickelt werden. Die Alterung des Motoröls wird derzeit im Labor durch einen Aufbau simuliert, der ursprünglich bei der Volkswagen AG entwickelt und erprobt wurde und sich zur Generierung von Ölschlamm eignet. Durch eine Variation des Temperaturprofils und ggf. der Alterungsbedingungen soll das Optimierungspotenzial verdeutlicht werden, sodass das Auftreten von Alterungsprodukten wie z.B. Oligomeren sensitiver erfasst werden kann. Dieses ist die Grundlage zur mechanistischen Aufklärung und zur Untersuchung der Effizienz von Additiven bzw. Additivpakten. Um die besten Ergebnisse unter realen Bedingungen zu erproben, werden die Laborversuche durch Motorentests auf den Motorenprüfstand, z.B. im Johann Heinrich von Thünen-Institut in Einzylindermotor und im Anschluss bei Volkwagen in Realmotoren überprüft.

Wassermanagement und Wasserbehandlung (RAME) - Teilprojekt: Exemplarische Behandlung von Bergbauwässern in Labor- und Technikumsmaßstab am Beispiel eines Bergbaustandortes in Vietnam (Vang Danh)

Das Projekt "Wassermanagement und Wasserbehandlung (RAME) - Teilprojekt: Exemplarische Behandlung von Bergbauwässern in Labor- und Technikumsmaßstab am Beispiel eines Bergbaustandortes in Vietnam (Vang Danh)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von GFI Grundwasser-Consulting-Institut GmbH durchgeführt. Für die Aufbereitung von Eisen-, Mangan- und Corg-haltigen Grubenwässern aus der Sümpfung von Kohlebergwerken soll in Vietnam eine Grubenwasseraufbereitungsanlage (GWRA) entstehen. Die geplanten Prozessschritte sind die Grobreinigung, die Eisenfällung, die mikrobielle Corg-Oxidation, die Entmanganung und die Schlammbehandlung. Vorhabensziel ist es, die verfahrenstechnische Datengrundlage für Planung und Bau der GWRA mit ihrem objektspezifischen Schadstoffspektrum durch experimentell gestützte Adaptionen und Kombinationen bestehender Technologien zu schaffen. Die Adaption und richtige Kombination (-sreihenfolge) der einzelnen Prozessschritte erfolgt auf Basis von Laborversuchen zum Corg-Abbauverhalten und zur Hydroxid-Schlammbildung und wird anhand einer aufzubauenden Demonstrations-Anlage im Technikumsmaßstab getestet und parallel zur Feldanlage optimiert Die Ergebnisse sollen im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit mit VINACOMIN und den Partnern des Verbundprojektes genutzt werden. Ziel anschließender Tätigkeiten soll die Fortführung von Technikadaption vorhandener Wasseraufbereitungstechnologien an die Verhältnisse in anderen klimatischen Bedingungen sein.

Teilprojekt 5: Optimierung der Sanitäranlagen, Leitungssysteme und Sammelspeicher

Das Projekt "Teilprojekt 5: Optimierung der Sanitäranlagen, Leitungssysteme und Sammelspeicher" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rödiger Vacuum GmbH durchgeführt. Erstmaliger Betrieb einer Sanitäranlage mit Trenntoiletten, Sammel und Speichersystem. Überwachung der Anlage. Wartung der Anlage+ Installation einer Füllstandsmessung. Neben der Akzeptanz, dem Nutzerverhalten muss der tägliche Umgang mit der Anlage geprüft und optimiert werden. Hierzu gehören Reinigung der Toilette, Inkrustierungen in den Leitungen und deren Beseitigung, Schlammbildung in den Sammelbehältern etc. Diese Ergebnisse sind für eine weit verbreitete Nutzung der Technologie von großer Bedeutung. Einweisung, Beratung, Inbetriebnahme, Überwachung, Wartung der Anlage - mehrmals im Jahr - durch Roediger Personal. Einsatz von besonderen Reinigungsmitteln; Einbau einer Füllstandsmessung. Das Gesamtkonzept ist, nach erfolgreicher Testphase, eine wirtschaftlich bedeutende Alternative zu konventionellen Techniken, mit einem enormen Marktpotential insbesondere in Ländern ohne existierende Sanitär-Infrastruktur

Untersuchung der Wechselwirkung von Motoröl mit neuen Kraftstoffen sowie Entwurf von Maßnahmen zur Verlängerung des Ölwechselintervalls

Das Projekt "Untersuchung der Wechselwirkung von Motoröl mit neuen Kraftstoffen sowie Entwurf von Maßnahmen zur Verlängerung des Ölwechselintervalls" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule für angewandte Wissenschaften Fachhochschule Coburg, Technologietransferzentrum Automotive (TAC) durchgeführt. Das Projektziel ist die Aufklärung der Wechselwirkungen zwischen Motoröl und neuen Kraftstoffen wie Biodiesel oder auch HVO. Im Vordergrund steht hierbei die thermische oder chemische Entfernung von Biodiesel aus Motoröl zur Verlängerung des Ölwechselintervalls. Ein Nebenziel des Projektes ist die Aufklärung, warum Dieselkraftstoff aus Motoröl bei 120 Grad Celsius destillativ entfernbar ist und welche Parameter dafür verantwortlich sind. Neben der chemischen Entfernung von Biodiesel aus dem Motoröl soll eine Sensorik weiterentwickelt werden, die den Ölzustand auch dann noch überwachen kann, wenn die Biodieselanteile im Motoröl chemisch modifiziert worden sind. Dazu werden die Messkapazitäten des vTI (Johann Heinrich von Thünen-Institut) eingesetzt. Auch die Problematik der Ölschlammbildung ist Thema des durchzuführen- den Projekts. Ölschlamm wirkt sich äußerst schädlich für den Motor aus. Das Auftreten von Ölschlamm wird nicht selten durch einen kapitalen Motorschaden begleitet. Die Firma ASG-Analytik unterstützt das Vorhaben durch Ölanalysen und gewinnt dadurch wichtige Erkenntnisse für die Erweiterung des eigenen Analytikangebots mit Blick auf additivierte Langlauföle.

Understanding and tailoring aerobic granular sludge wastewater treatment systems

Das Projekt "Understanding and tailoring aerobic granular sludge wastewater treatment systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Ecole Polytechnique Fédérale Lausanne, Laboratoire de Biotechnologie Environnementale (EPFL LBE) durchgeführt. Aerobic granular sludge-based systems have been recently proposed as a promising innovative alternative for wastewater treatment. Aerobic granular sludge may be developed in bubble column-type reactors operated in a sequencing batch mode with anaerobic and aerobic phases. The advantages are relatively low operating and maintenance costs and a high density biomass sludge blanket which results in a compact and efficient treatment system. For a successful operation of this promising treatment system, formation of physically and metabolically stable granular sludge is a prerequisite. A detailed understanding of the granule formation, the bacterial populations involved, and the physical structure is still missing and therefore we investigate three main objectives: (i) the competition and relative importance of PAO and GAO in granular sludge structure, (ii) granule formation and stability for optimized nitrogen and phosphorus removal, and (iii) the microbial assembly and community in relation to granular structure. A combination of process engineering approaches with the molecular characterization of the microbial communities of the granules is applied. The results of the first two project years showed that with propionate as substrate a more stable biological phosphorous removal by PAO could be achieved than with acetate. Microbial community characterization showed that it was indeed dominated by PAO in the propionate reactor whereas GAO were predominant when phosphorous removal was low in the acetate reactor. A new methodology to measure PAO activity in real time inside the reactor based on conductivity measurement was developed and will now be applied to study the competition between PAO and GAO in aerobic granular sludge. Different aeration strategies for improving nitrogen removal were also successfully tested leading to increased biological nitrogen removal. Furthermore, a detailed characterization of granule structure showed that they are composed of multiple micro-granules containing one population and that they resemble rather a cauliflower than an onion with several layers. This increased understanding of the granular sludge formation, activity and structure will allow tailoring aerobic granules with desired physical and metabolic characteristics which is required for a robust implementation and reliable operation of this novel system for the treatment of different kinds of wastewaters from municipalities or industry.

Hochauflösende Vulkanologie und Geochemie von MOR Segmenten an der 9 40'S Schmelzanomalie und dem Ascension hot spot

Das Projekt "Hochauflösende Vulkanologie und Geochemie von MOR Segmenten an der 9 40'S Schmelzanomalie und dem Ascension hot spot" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität zu Köln, Institut für Geologie und Mineralogie durchgeführt. Der Vulkanismus an mittelozeanischen Rücken ist von großer Bedeutung für die geochemische Entwicklung des Erdmantels. Das MARSÜD Gebiet des SPP 1144 ist für detaillierte Untersuchungen zu kleinräumigen Variationen von geochemischen und isotopengeochemischen Parametern besonders geeignet, da hier angereicherter Erdmantel (bei 9 Grad 40S) und ein vermuteter hot-spot bei Ascension Island neben verarmtem Erdmantel vorliegen. Die Ergebnisse von hoch-präzisen HFSE Bestimmungen und Isotopenmessungen (Sr, Nd, Hf) aus der ersten Projektphase (18 Monate) zeigen, dass bisherige geodynamische Modelle modifiziert werden müssen. Des weiteren wurde festgestellt, dass der submarine und der subaerische Vulkanismus von Ascension von unterschiedlichen Mantelquellen gespeist wurden, die nicht auf einen mantle plume zurückzuführen sind. In der zweiten Phase des Projektes sollen detaillierte vulkanologische und petrogenetische Untersuchungen an einzelnen Vulkanfeldern im Vordergrund stehen. Hierbei soll der Einfluß von Mantelheterogenitäten auf die Produkte einzelner Eruptionen untersucht und die Entstehung von Ascension Island geklärt werden. Des Weiteren zeigen unsere Daten, dass sich HFSE und W bei der Bildung von MORB Schmelzen anders verhalten als Experimente vorhergesagt haben. Weitere Analysen und Modellierungen sind erforderlich um diesen Widerspruch aufzuklären.

The Influence of Phase Separation on the Ca isotope Composition and Fluxes in Hydrothermal Systems

Das Projekt "The Influence of Phase Separation on the Ca isotope Composition and Fluxes in Hydrothermal Systems" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von IFM-GEOMAR Leibniz-Institut für Meereswissenschaften durchgeführt.

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