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Ökobilanz / Klimabilanz LNG Versorgung über Nordseeterminals versus Erdgaspipelineversorgung

Antrag nach dem IFG/UIG/VIG Sehr geehrte Damen und Herren, nach neuesten Pressemitteillungen erwägt die Bundesregierung zukünftig auf Erdgaslieferungen aus Russland zugunsten von Flüssiggaslieferungen aus den USA via Frachtschifffahrt zu verzichten. Soweit bekannt wird ein Großteil dieses Gases in den USA durch das so genannte Frackingverfahren gewonnen. Die Anwendung dieses Verfahrens ist in der Bundesrepublik aus ökologischen Gründen derzeit nicht genehmigungsfähig. Ich bin sicher, dass die Bundesregierung ihre Entscheidungen auch hinsichtlich ihrer ökologischen Auswirkungen sorgfältig und nachhaltig abwägt und für die Bewertung beider Optionen entsprechende Untersuchungen bzw. Gutachten zu Öko- und Klimabilanzen angestrengt hat. Bitte senden Sie mir die entsprechenden Unterlagen, die maßgeblich die Entscheidungen beeinflusst haben. Dies ist ein Antrag auf Zugang zu amtlichen Informationen nach § 1 des Gesetzes zur Regelung des Zugangs zu Informationen des Bundes (IFG) sowie § 3 Umweltinformationsgesetz (UIG), soweit Umweltinformationen im Sinne des § 2 Abs. 3 UIG betroffen sind, sowie § 1 des Gesetzes zur Verbesserung der gesundheitsbezogenen Verbraucherinformation (VIG), soweit Informationen im Sinne des § 1 Abs. 1 VIG betroffen sind. Sollte der Informationszugang Ihres Erachtens gebührenpflichtig sein, möchte ich Sie bitten, mir dies vorab mitzuteilen und detailliert die zu erwartenden Kosten aufzuschlüsseln. Meines Erachtens handelt es sich um eine einfache Auskunft. Gebühren fallen somit nach § 10 IFG bzw. den anderen Vorschriften nicht an. Auslagen dürfen nach BVerwG 7 C 6.15 nicht berechnet werden. Sollten Sie Gebühren veranschlagen wollen, bitte ich gemäß § 2 IFGGebV um Befreiung oder hilfweise Ermäßigung der Gebühren. Ich verweise auf § 7 Abs. 5 IFG/§ 3 Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 UIG/§ 4 Abs. 2 VIG und bitte Sie, mir die erbetenen Informationen so schnell wie möglich, spätestens nach Ablauf eines Monats zugänglich zu machen. Kann diese Frist nicht eingehalten werden, müssen Sie mich darüber innerhalb der Frist informieren. Ich bitte Sie um eine Antwort per E-Mail gemäß § 1 Abs. 2 IFG. Ich widerspreche ausdrücklich der Weitergabe meiner Daten an behördenexterne Dritte. Sollten Sie meinen Antrag ablehnen wollen, bitte ich um Mitteilung der Dokumententitel und eine ausführliche Begründung. Ich möchte Sie um eine Empfangsbestätigung bitten und danke Ihnen für Ihre Mühe! Mit freundlichen Grüßen

Castor-Transport auf dem Neckar

Am 27. Juni 2017 startete der Castor-Transport mit Brennstäben aus dem stillgelegten Atomkraftwerk Obrigheim. Zum ersten Mal wurden Brennstäbe über ein deutsches Binnengewässer transportiert. Weil beide Atomkraftwerke, Obrigheim und Neckarwestheim in 50 Kilometer Entfernung am Neckar liegen, setzt die EnBW auf den Transport über den Fluss statt auf der Straße. Die Brennelemente lagen in drei Transportbehältern (den Castoren) , die auf jeweils einem Lkw gelagert und auf dem Schiff vertäut wurden. Der Transport ging mit dem Lkw direkt aufs Schiff. Von dort fuhren die Lkw weiter ins Zwischenlager. Für den Transport der 342 Brennstäbe ins Zwischenlager Neckarwestheim sind insgesamt fünf Fahrten geplant. Der erste Transport kam am 28. Juni gegen 19:10 Uhr nach 13 Stunden Fahrt an. Insgesamt sechs Schleusen musste der Transport passieren. Auf der Strecke gab es mehrere Zwischenfälle durch Atomkraftgegner. Vor dem Transport war die Gemeinde Neckarwestheim mit einem Antrag gegen die Verschiffung gescheitert. Im Eilverfahren wurde die Fahrt vom Verwaltungsgericht Berlin genehmigt.

Umschlag-ID->DE\Palmöl-iLUC50% (Grünland)-2005/en

Verschiffung von Palmöl von Indonesien nach DE Auslastung: 4000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-Bio-flüssig gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2005 Lebensdauer: 20a Leistung: 100MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Brennstoffe-Bio-flüssig

Pressemitteilung Nr. N 035 vom 7. Juni 2022 2021 wurde 25 % weniger Plastikmüll exportiert als im Vorjahr

Presse 2021 wurde 25 % weniger Plastikmüll exportiert als im Vorjahr Seite teilen Pressemitteilung Nr. N 035 vom 7. Juni 2022 Vor allem Ausfuhren in asiatische Staaten gingen zurück Deutschland weiterhin größter Exporteur von Kunststoffabfällen in der EU 2020 mehr Kunststoffabfälle eingesammelt WIESBADEN – Deutschland exportiert deutlich weniger Plastikmüll ins Ausland als noch vor wenigen Jahren. Im Jahr 2021 wurden gut 766 200 Tonnen Kunststoffabfälle aus Deutschland exportiert – das war ein Viertel weniger (-25,2 %) als im Jahr 2020. Damals war noch gut eine Million Tonnen ausgeführt worden, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Im Zehn-Jahres-Vergleich haben sich die Exporte von Kunststoffmüll nahezu halbiert: 2011 wurden 1,48 Millionen Tonnen ausgeführt. Lädt... Ein Grund für den Rückgang dürften neben gestörten Lieferketten auch die Einfuhrbeschränkungen einiger asiatischer Länder für Plastikmüll sein. So ging 2021 weniger als eine Tonne Kunststoffabfall aus Deutschland nach China – zehn Jahre zuvor war die Volksrepublik mit 763 400 Tonnen noch größter Abnehmer gewesen. Seit 2018 verbietet China den Import von unsortiertem Plastikabfall. Auch die Exporte in andere asiatische Staaten und Regionen gingen 2021 gegenüber dem Vorjahr deutlich zurück oder wurden aufgrund ähnlicher Regelungen nahezu komplett eingestellt: Nach Hongkong wurden 99 % weniger Kunststoffabfälle ausgeführt als 2020, nach Taiwan 94 % weniger, nach Indonesien 92 % weniger, nach Malaysia -70 %, nach Vietnam -61 %. Wichtigste Abnehmerstaaten zuletzt Niederlande, Türkei und Polen Die meisten Kunststoffabfälle wurden im Jahr 2021 in die Niederlande ausgeführt. 155 800 Tonnen beziehungsweise 20 % wurden in den europäischen Nachbarstaat exportiert, der mit dem Hafen in Rotterdam einen wichtigen Umschlagplatz für Seefracht besitzt. An zweiter Stelle folgte mit 107 600 Tonnen an Kunststoffabfällen die Türkei. 14 % aller Exporte gingen dorthin. Auf Platz 3 der Empfängerstaaten lag im vergangenen Jahr Polen mit 88 300 Tonnen und einem Anteil von 12 %. Lädt... Aus den Niederlanden stammten auch die meisten Kunststoffabfälle, die im Jahr 2021 nach Deutschland eingeführt wurden: Von den insgesamt 476 200 Tonnen importierten Kunststoffabfällen kamen 72 600 (15 %) aus den Niederlanden. An zweiter Stelle lag Polen mit 66 200 Tonnen (14 %), an dritter die Schweiz mit 60 400 Tonnen (13 %). Deutschland ist EU-weit größter Exporteur von Kunststoffabfällen Vor dem Hintergrund von Plastikstrudeln in den Weltmeeren und Mikroplastik in Natur, Tier und Mensch beschäftigt der Umgang mit Kunststoffabfällen zunehmend die internationale Gemeinschaft. Im EU-Vergleich exportierte Deutschland im Jahr 2021 nach wie vor die größte Menge an Kunststoffabfällen, der Abstand zu anderen Staaten ist im Vergleich zu den Vorjahren jedoch geschrumpft. Auf Platz 2 der größten Exporteure von Kunststoffmüll folgten die Niederlande mit 643 500 Tonnen, auf Platz 3 Belgien mit einer Exportmenge von 447 300 Tonnen, danach Frankreich mit 341 600 Tonnen Kunststoffmüll. 2020 mehr Kunststoffabfälle eingesammelt Insbesondere in den privaten Haushalten fällt viel Plastikmüll an. Er entsteht unter anderem durch entsorgte Verpackungen oder Kunststoffprodukte. Diese werden in der gelben Tonne, im gelben Sack oder in der Wertstofftonne eingesammelt, anschließend sortiert und überwiegend recycelt. Im Jahr 2020 sammelten die öffentlichen Entsorgungsbetriebe in Deutschland so viele gemischte Wertstoffe und gemischte Verpackungen ein wie noch nie seit Beginn der Erhebung über Haushaltsabfälle im Jahr 2004. Die Menge stieg gegenüber dem Jahr 2019 um 5,5 % auf 2,93 Millionen Tonnen. Darin enthalten sind Leichtverpackungen, wie beispielsweise Milchtüten, Shampoo- und Reinigungsmittelflaschen oder Joghurtbecher, aber auch Verpackungen aus Verbundmaterialien mit einem Kunststoffanteil. Verpackungen und Wertstoffe aus reinem Glas, Papier, Metall oder Holz werden gesondert ausgewiesen. 2010 waren noch 2,53 Millionen Tonnen gemischte Wertstoffe und gemischte Verpackungen aus den Haushalten in Deutschland eingesammelt worden. Darüber hinaus sammelten die öffentlichen Entsorgungsbetriebe 106 500 Tonnen reine, getrennt erfasste Kunststoffabfälle im Jahr 2020 ein. Das waren 6,3 % mehr als im Jahr 2019 und 132,0 % mehr als 2010. Der bisher höchste Wert wurde mit 133 800 Tonnen im Jahr 2017 verzeichnet. Methodische Hinweise: Für diese Veröffentlichung wurde die HS-Position WA3915 "Abfälle, Schnitzel und Bruch von Kunststoff” der Außenhandelsstatistik ausgewertet. Die Ergebnisse aus der Erhebung der Haushaltsabfälle sind in GENESIS-Online ( Tabelle 32121-0001 ) verfügbar. Unter die gemischten Wertstoffe, Verpackungen (inklusive Leichtverpackungen) und Verbunde fallen die Abfallschlüssel EAV-150105-U, EAV-15010601-U, EAV-15010602-U, EAV-20019901-U, (bis 2010: EAV-150105-U, EAV-150106-U) gemäß Europäischem Abfallverzeichnis. Die davon getrennt erfassten, reinen Kunststoffabfälle umfassen die beiden Abfallschlüssel EAV-150102-U und EAV-200139-U. Kunststoffe, die in der Restmülltonne entsorgt werden, können in der Statistik nicht gesondert ausgewiesen werden. Auch Kunststoffe, die beispielsweise in Elektrogeräten oder Autos verbaut sind und entsorgt werden, werden als Bauteile aus den jeweiligen Bereichen ausgewiesen. Weitere Informationen: Daten zu den Exporten von Kunststoffabfällen im EU-Vergleich finden Sie hier . Kontakt für weitere Auskünfte Pressestelle Telefon: +49 611 75 3444 Zum Kontaktformular Zum Thema Außenhandel Abfallwirtschaft

Spundwandsanierung des Hafens Oberlahnstein (Bereich Salzverladung) durch die Errichtung einer neuen Spundwand

Im Bereich der Hafeneinfahrt in den Hafen Oberlahnstein befindet sich entlang der Hafenbeckenostseite der sogenannte Salzkai. Hier ist das Ufer durch eine ca. 110 m lange Hochspundwand aus Stahl (zzgl. der Flügelwände) gesichert. Das Baujahr dieser Spundwand liegt zwischen 1961 und 1965. Die Spundwand dient der Ufersicherung und dem Anlegen sowie Festmachen der Güterschifffahrt, um die Schiffe mit Massenschüttgütern zu be- und entladen. Während einer Niedrigwasserphase wurden massive Abrostungen und Schäden an der bestehenden Spundwand im Bereich der Wasserwechselzone festgestellt. Es wurden Maßnahmen zur temporären Stabilisierung der Spundwand durchgeführt. Nun plant der BLAW - Betrieb Landeseigener Anlagen an Wasserstraßen die Sanierung der Spundwand im Bereich der Salzverladung im Hafen Oberlahnstein durch die Errichtung einer neuen Spundwand.

Pressemitteilung Nr. N 016 vom 3. März 2021 Export von Plastikmüll 2020: 33 % weniger Kunststoffabfälle ausgeführt als vor zehn Jahren

Presse Export von Plastikmüll 2020: 33 % weniger Kunststoffabfälle ausgeführt als vor zehn Jahren Seite teilen Pressemitteilung Nr. N 016 vom 3. März 2021 Von der Tonne in den Frachtcontainer: Mehr als eine Million Tonnen Kunststoffmüll wurden im vergangenen Jahr aus Deutschland exportiert Deutschland ist EU-weit größter Exporteur von Kunststoffabfällen Vor der Corona-Pandemie: Im Jahr 2019 wurden pro Kopf 146 Kilogramm wiederverwertbare Wertstoffe von privaten Haushalten eingesammelt WIESBADEN – Zahlreiche Waren sind hierzulande in Plastik verpackt, der entstehende Müll wird recycelt, deponiert, verbrannt – oder er verlässt Deutschland als Handelsgut. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden im Jahr 2020 nach vorläufigen Zahlen insgesamt gut 1 Million Tonnen Kunststoffabfälle in andere Länder exportiert. Mittelfristig geht die Menge von exportierten Kunststoffabfällen jedoch zurück: Im vergangenen Jahr wurde 8 % weniger Kunststoffmüll im Vergleich zum Vorjahr und 33 % weniger als noch vor zehn Jahren ausgeführt. Im Jahr 2010 waren noch fast 1,5 Millionen Tonnen an Kunststoffabfällen exportiert worden. Lädt... Die meisten Kunststoffabfälle wurden im Jahr 2020 nach Malaysia ausgeführt, 170 700 Tonnen beziehungsweise 17 % wurden im vergangenen Jahr dorthin exportiert. An zweiter Stelle folgten mit 147 500 Tonnen an Kunststoffabfällen die Niederlande. 15 % aller Exporte gingen in das Nachbarland, das mit dem Hafen in Rotterdam einen wichtigen Umschlagplatz für Seefracht besitzt. Aus den Niederlanden stammten wiederum die meisten Kunststoffabfälle, die im Jahr 2020 nach Deutschland eingeführt wurden. Von den insgesamt 481 300 Tonnen importierten Kunststoffabfällen kamen 19 % aus den Niederlanden. Malaysia seit 2018 mengenmäßig größter Abnehmer von Kunststoffabfällen aus Deutschland Im Vergleich zum Vorjahr 2019 sank die Menge an Kunststoffabfällen, die im vergangenen Jahr nach Malaysia ausgeführt wurde, um 11 800 Tonnen beziehungsweise 6,5 %. Seit 2018 wird die größte Exportmenge von Kunststoffabfällen nach Malaysia ausgeführt. In den Jahren zuvor waren die größten Mengen der aus Deutschland ausgeführten Kunststoffabfälle nach China exportiert worden. Den höchsten Wert erreichten die Ausfuhren von Plastikmüll ins Ausland im Jahr 2012 mit einer Exportmenge von 1 511 300 Tonnen; 53 % davon gingen in die Volksrepublik China und 13 % nach Honkong. Seit Januar 2018 durften 24 verschiedene Recyclingmaterialien nicht mehr in die Volksrepublik China exportiert werden – darunter unsortierter Plastikabfall. Lädt... Deutschland ist EU-weit größter Exporteur von Kunststoffabfällen Vor dem Hintergrund von Plastikstrudeln in den Weltmeeren und kleinsten Teilen von Mikroplastik in Natur, Tier und Mensch beschäftigt der Umgang mit Kunststoffabfällen zunehmend die internationale Gemeinschaft. Im EU-Vergleich exportierte Deutschland im Jahr 2019 – für das Jahr 2020 liegen aktuell noch nicht aus allen EU-Ländern Ergebnisse vor – mit Abstand die größte Menge an Kunststoffabfällen: 1 091 300 Tonnen. Darauf folgte Belgien mit einer Exportmenge von 476 100 Tonnen an Kunststoffabfällen, die Niederlande mit 389 900 Tonnen, Frankreich mit 385 600 Tonnen und Italien mit 206 100 Tonnen Kunststoffmüll. Eingesammelte Wertstoffe von privaten Haushalten im Jahr 2019: 146 Kilogramm pro Kopf Durch Recycling von Plastikmüll und anderen Abfällen können Ressourcen geschont werden. 12,1 Millionen Tonnen an Wertstoffen – darunter Kunststoffabfälle, gemischte Verpackungen, Papier und Glas – wurden im Jahr 2019 von privaten Haushalten in Deutschland eingesammelt. Dies entspricht einem Pro-Kopf-Aufkommen von 146 Kilogramm. In Rheinland-Pfalz (168 Kilogramm), Niedersachsen (165 Kilogramm) und Baden-Württemberg (164 Kilogramm) lag die Menge an eingesammelten Wertstoffen pro Kopf am höchsten, in Berlin (107 Kilogramm) sowie Hamburg und Bremen (jeweils 117 Kilogramm) am niedrigsten. Eingesammelte Wertstoffe von privaten Haushalten 2019 Pro-Kopf-Menge in Kilogramm Deutschland 146 Baden-Württemberg 164 Bayern 160 Berlin 107 Brandenburg 139 Bremen 117 Hamburg 117 Hessen 136 Mecklenburg-Vorpommern 132 Niedersachsen 165 Nordrhein-Westfalen 135 Rheinland-Pfalz 168 Saarland 158 Sachsen 124 Sachsen-Anhalt 140 Schleswig-Holstein 148 Thüringen 135 Die zum Recycling oder zur thermischen Verwertung bestimmte Müllmenge macht nicht einmal ein Drittel des gesamten eingesammelten Abfalls aus. Im Jahr 2019 wurden insgesamt 38 Millionen Tonnen Abfall bei privaten Haushalten eingesammelt – das heißt, durchschnittlich 457 Kilogramm Haushaltsmüll verursachte jede Person hierzulande. Mittelfristig blieb die Müllmenge in den vergangenen Jahren konstant. Seit die Statistik zum eingesammelten Müll von privaten Haushalten 2004 erstmals in dieser Form erhoben wurde, lag die Menge pro Kopf stets um die 450 Kilogramm. Vor zehn Jahren (2009) wurde 56 % aller Abfälle getrennt gesammelt, im Jahr 2019 lag der Anteil bei 59 %. Dabei wurde zuletzt im Verhältnis mehr Bioabfall, gleich viel Verpackung und Glas, aber weniger Altpapier gesammelt. Methodischer Hinweis: Für diese Veröffentlichung wurde die HS-Position WA3915 "Abfälle, Schnitzel und Bruch von Kunststoff” der Außenhandelsstatistik ausgewertet. Weitere Informationen: Exporte von Kunststoffabfällen aus EU-Ländern Basisdaten zu Haushaltsabfällen können über die Tabelle „ Aufkommen an Haushaltsabfällen “ in der Datenbank GENESIS-Online (32121) abgerufen werden. # # # # # # # # # # Das Statistische Bundesamt ist jetzt auch auf Instagram. Folgen Sie uns! # # # # # # # # # # "Hinweis zur Grafik: Die Grafik zu den Exporten von Kunststoffabfällen enthielt in der ursprünglich veröffentlichten Version eine falsche Maßeinheit. Dieser Fehler wurde am 02.04.2022 korrigiert." Kontakt für weitere Auskünfte Pressestelle Zum Kontaktformular Zum Thema Außenhandel Abfallwirtschaft Internationales

Umschlag-ID->DE\Palmkernöl-2010/monetär

Verschiffung von unraffiniertem Palmkernöl von Indonesien nach DE; 8770 naut. Meilen (Jakarta - Hamburg) = 16500 km (gerundet) Auslastung: 4000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-Bio-flüssig gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2010 Lebensdauer: 20a Leistung: 100MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Brennstoffe-Bio-flüssig

Umschlag-ID->DE\Palmkernöl-2030/monetär

Verschiffung von unraffiniertem Palmkernöl von Indonesien nach DE; 8770 naut. Meilen (Jakarta - Hamburg) = 16500 km (gerundet) Auslastung: 4000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-Bio-flüssig gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2031 Lebensdauer: 20a Leistung: 100MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Brennstoffe-Bio-flüssig

Umschlag-ID->DE\Palmkernöl-2020/monetär

Verschiffung von unraffiniertem Palmkernöl von Indonesien nach DE; 8770 naut. Meilen (Jakarta - Hamburg) = 16500 km (gerundet) Auslastung: 4000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-Bio-flüssig gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2020 Lebensdauer: 20a Leistung: 100MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Brennstoffe-Bio-flüssig

Umschlag-ID->DE\Palmöl-iLUC25% (Grünland)-2005/en

Verschiffung von Palmöl von Indonesien nach DE Auslastung: 4000h/a Brenn-/Einsatzstoff: Brennstoffe-Bio-flüssig gesicherte Leistung: 100% Jahr: 2005 Lebensdauer: 20a Leistung: 100MW Nutzungsgrad: 100% Produkt: Brennstoffe-Bio-flüssig

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