Other language confidence: 0.9321117574129398
Der Datensatz enthält die Position aller StadtRAD-Stationen im Hamburger Stadtgebiet und die Anzahl der aktuell zur Ausleihe zur Verfügung stehenden Fahrräder und Lastenpedelecs. Weitere Informationen zum Echtzeitdienst: Der Echtzeitdatendienst enthält die Position aller StadtRAD-Stationen im Hamburger Stadtgebiet und die Anzahl der aktuell zur Ausleihe zur Verfügung stehenden Fahrräder und Lastenpedelecs im JSON-Format bereitgestellt in der SensorThings API (STA). In der SensorThings API (STA) steht die Entität "Thing" für jeweils eine StadtRad-Stationen. Für die Anzahl der verfügbaren Räder und die Lastenpedelecs gibt es jeweils eine Entität "Datastream" je "Thing". Die Anzahl der verfügbaren Räder (Echtzeitdaten) erhält man über die Entität "Observations". Alle Zeitangaben sind in der koordinierten Weltzeit (UTC) angegeben. In der Entität Datastreams gibt es im JSON-Objekt unter dem "key" "properties" weitere "key-value-Paare". In Anlehnung an die Service- und Layerstruktur im GIS haben wir Service und Layer als zusätzliche "key-value-Paare" unter dem JSON-Objekt properties eingeführt. { "properties":{ "serviceName": "HH_STA_StadtRad", "layerName": "E-Lastenraeder", "key":"value"} } Verfügbare Layer im layerName sind: * E-Lastenraeder * Fahrraeder Mit Hilfe dieser "key-value-Paare" können dann Filter für die REST-Anfrage definiert werden, bspw. https://iot.hamburg.de/v1.0/Datastreams?$filter=properties/serviceName eq 'HH_STA_StadtRad' and properties/layerName eq 'E-Lastenraeder' Die Echtzeitdaten kann man auch über einen MQTT-Broker erhalten. Die dafür notwendigen IDs können über eine REST-Anfrage bezogen werden und dann für das Abonnement auf einen Datastream verwendet werden: MQTT-Broker: iot.hamburg.de Topic: v1.0/Datastream({id})/Observations
Mit der Sharing Economy sind positive Erwartungen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Nutzen verbunden. Jedoch ist unklar, ob diese Erwartungen von den aktuell dominanten Plattformorganisationen erfüllt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Varianten (z.B. kooperative Organisationsformen) zu untersuchen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Die zentrale Forschungsfrage der Nachwuchsgruppe ist, ob solche neuen Organisationsformen eine Transformationsperspektive für die digitale Sharing Economy bieten. Dabei soll Grundlagenwissen zu Ausgestaltungsformen von Plattformorganisationen, deren Wirkungen und zu den institutionellen Kontexten geschaffen werden. Die Ergebnisse sollen für Praxis und Politik aufbereitet werden, sodass die Verbreitung von Formen mit sozial-ökologisch positiven Wirkungen befördert werden kann. Dabei sollen auch die Entwicklungspfade und Gestaltungsoptionen für die digitale Sharing Economy aufgezeigt werden, mit denen eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft befördert werden kann.
Mit der Sharing Economy sind positive Erwartungen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Nutzen verbunden. Jedoch ist unklar, ob diese Erwartungen von den aktuell dominanten Plattformorganisationen erfüllt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Varianten (z.B. kooperative Organisationsformen) zu untersuchen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Die zentrale Forschungsfrage der Nachwuchsgruppe ist, ob solche neuen Organisationsformen eine Transformationsperspektive für die digitale Sharing Economy bieten. Dabei soll Grundlagenwissen zu Ausgestaltungsformen von Plattformorganisationen, deren Wirkungen und zu den institutionellen Kontexten geschaffen werden. Die Ergebnisse sollen für Praxis und Politik aufbereitet werden, sodass die Verbreitung von Formen mit sozial-ökologisch positiven Wirkungen befördert werden kann. Dabei sollen auch die Entwicklungspfade und Gestaltungsoptionen für die digitale Sharing Economy aufgezeigt werden, mit denen eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft befördert werden kann.
Die Potenziale der Sharing Economy sind: weniger besitz-orientierte Konsummuster, Nutzungsdauerverlängerung und -intensivierung von Produkten und Produktionsmitteln sowie kollaborativere Lebens- und Wirtschaftsweisen können enorme Ressourcen- und Emissionsminderungseffekte sowie soziale Nachhaltigkeitseffekte produzieren. Die Ideen der Sharing Economy haben in jüngerer Zeit vor allem durch die zunehmende Digitalisierung einen Aufschwung erlebt - was großen Plattformanbietern wie Uber oder AirBnB ein schnelles Wachstum beschert und eine zunehmend kritische Diskussion über Rebound-Effekte und Sharing als neuen Konsum- und Wachstumstreiber ausgelöst hat. Es zeigt sich, dass erfolgreiches Upscaling aus der Nische in den Mainstream hier auf Kosten nachaltigkeits-orientierter Ziele und Motivationen geschieht. Ziel der Nachwuchsgruppe ist es deshalb, Konzepte der Sharing Economy im Kontext urbaner Transformationsprozesse zu untersuchen und über diese gekoppelte Perspektive als innovativen Zugang zu den Potenzialen der Sharing Economy nachhaltigere Upscaling-Strategien zu entwickeln. Mit der Entwicklung des Konzepts der Urban Sharing Society mit entsprechender Theorie- und Methodenintegration leistet die Gruppe einerseits einen wissenschaftlichen Beitrag und bringt im transdisziplinären Prozess im Reallabor Wuppertal neue Impulse für die Praxis ein.
Mit der Sharing Economy sind positive Erwartungen in Bezug auf ihren gesellschaftlichen Nutzen verbunden. Jedoch ist unklar, ob diese Erwartungen von den aktuell dominanten Plattformorganisationen erfüllt werden. Das Projekt hat zum Ziel, neue Varianten (z.B. kooperative Organisationsformen) zu untersuchen und deren Auswirkungen abzuschätzen. Die zentrale Forschungsfrage der Nachwuchsgruppe ist, ob solche neuen Organisationsformen eine Transformationsperspektive für die digitale Sharing Economy bieten. Dabei soll Grundlagenwissen zu Ausgestaltungsformen von Plattformorganisationen, deren Wirkungen und zu den institutionellen Kontexten geschaffen werden. Die Ergebnisse sollen für Praxis und Politik aufbereitet werden, sodass die Verbreitung von Formen mit sozial-ökologisch positiven Wirkungen befördert werden kann. Dabei sollen auch die Entwicklungspfade und Gestaltungsoptionen für die digitale Sharing Economy aufgezeigt werden, mit denen eine Transformation hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft befördert werden kann.
'Smart Villages' werden im Rahmen des Projektes verstanden als ländliche Kommunen, die - aufbauend auf ihren Stärken und Herausforderungen - einem von Partizipation und Kooperation getragenen Entwicklungs- und Innovationsprozess folgen. Digitale Lösungen spielen dabei eine Schlüsselrolle, sind jedoch nur eines von mehreren Elementen neben anderen technischen und sozialen Innovationen. In der 'Vorbereitenden Maßnahme zu intelligenten ländlichen Räumen im 21. Jahrhundert' der Europäischen Kommission werden die Kommunen dabei unterstützt, entsprechende intelligente Strategien zu entwickeln und umzusetzen. Von den Ergebnissen sollen Schlussfolgerungen für künftige Maßnahmen zu intelligenten ländlichen Räumen abgeleitet werden. EU-weit werden im Rahmen des Projektes insgesamt 17 Kommunen ausgewählt, die Begleitung und technische Unterstützung erhalten. Fünf Orte in Irland, Finnland, Frankreich, der Tschechischen Republik und Griechenland stehen bereits fest, weitere zwölf werden bis Ende April 2020 über einen Bewerbungsprozess hinzukommen. Das IfLS ist zuständig für den Bewerbungsprozess der Kommunen in Deutschland und bringt seine Expertise in spezifischen Themenfeldern ein, darunter Bioökonomie und Sharing Economy.
Im 'iWald'-Projekt soll ein neues Dienstleistungskonzept für (vor allem junge) Waldbesitzer entwickelt werden, um den Herausforderungen des Klimawandels an die Waldbewirtschaftung u. der zunehmenden Urbanisierung von Waldbesitzern zu begegnen. Ein Hauptergebnis des Vorhabens stellen 'iWald-Apps' (für Smartphones und Tablets) dar, mit denen Waldbesitzer realitätsnahe u. fachlich fundierte Handlungsoptionen zur nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder erhalten, die sowohl der Verwirklichung individueller Ziele als auch der forstlichen Risikominimierung u. dem zukunftsfähigen Umbau ihrer Wälder dienen. Hierfür werden innovative 'App'-Technologien u. Visualisierungswerkzeuge der Virtuellen Realität (VR) mit vorhandenen Walddaten + -modellen u. neuen Szenario- und Prognosewerkzeugen auf Grundlage der Digitalisierungs-, Vernetzungs- u. Automatisierungskonzepte von 'Industrie 4.0' verknüpft. Die 'iWald-Apps' werden durch die web-basierte Infrastruktur 'iWald-Dienste' integriert, um ein reibungsloses Kommunikationsnetzwerk aus Waldbesitzern, forstlichen Zusammenschlüssen und Dienstleistern zu etablieren. Um die Umsetzbarkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wird zusätzlich ein geeignetes Geschäftsmodell entworfen, das eine reibungslose Ausführung der ausgewählten Maßnahmen des Waldbesitzers durch forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse u. Dienstleister ermöglichen u. eine Transaktionskostenabwicklung unterstützen soll. In diesem Geschäftsmodell, das weitgehend auf innovativen Ansätzen der 'Sharing Economy' basiert, sollen keine Nutzungsgebühren für den Waldbesitzer anfallen, sondern er erhält im Fall durchgeführter Maßnahmen Gutschriften in Höhe seiner resultierenden Deckungsbeiträge. Damit erhält der Waldbesitzer ein sehr einfaches Werkzeug zur 'In-Wert-Setzung' seines Waldes entsprechend seiner individuellen Zielvorstellungen u. auch urbanen Waldbesitzern wird sehr einfach und unkompliziert die nachhaltige Entwicklung ihres Waldeigentums ermöglicht.
Im 'iWald'-Projekt soll ein neues Dienstleistungskonzept für (vor allem junge) Waldbesitzer entwickelt werden, um den Herausforderungen des Klimawandels an die Waldbewirtschaftung und der zunehmenden Urbanisierung von Waldbesitzern zu begegnen. Ein Hauptergebnis des Vorhabens stellen 'iWald-Apps' (für Smartphones und Tablets) dar, mit denen Waldbesitzer realitätsnahe und fachlich fundierte Handlungsoptionen zur nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder erhalten, die sowohl der Verwirklichung individueller Ziele als auch der forstlichen Risikominimierung und dem zukunftsfähigen Umbau ihrer Wälder dienen. Hierfür werden innovative 'App'-Technologien und Visualisierungswerkzeuge der Virtuellen Realität (VR) mit vorhandenen Walddaten und -modellen und neuen Szenario- und Prognosewerkzeugen auf Grundlage der Digitalisierungs-, Vernetzungs- und Automatisierungskonzepte von 'Industrie 4.0' verknüpft. Die 'iWald-Apps' werden durch die web-basierte Infrastruktur 'iWald-Dienste' integriert, um ein reibungsloses Kommunikationsnetzwerk aus Waldbesitzern, forstlichen Zusammenschlüssen und Dienstleistern zu etablieren. Um die Umsetzbarkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wird zusätzlich ein geeignetes Geschäftsmodell entworfen, das eine reibungslose Ausführung der ausgewählten Maßnahmen des Waldbesitzers durch forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Dienstleister ermöglichen und eine Transaktionskostenabwicklung unterstützen soll. In diesem Geschäftsmodell, das weitgehend auf innovativen Ansätzen der 'Sharing Economy' basiert, sollen keine Nutzungsgebühren für den Waldbesitzer anfallen, sondern er erhält im Fall durchgeführter Maßnahmen Gutschriften in Höhe seiner resultierenden Deckungsbeiträge. Damit erhält der Waldbesitzer ein sehr einfaches Werkzeug zur 'In-Wert-Setzung' seines Waldes entsprechend seiner individuellen Zielvorstellungen und auch urbanen Waldbesitzern wird sehr einfach und unkompliziert die nachhaltige Entwicklung ihres Waldeigentums ermöglicht.
Im 'iWald'-Projekt soll ein neues Dienstleistungskonzept für (vor allem junge) Waldbesitzer entwickelt werden, um den Herausforderungen des Klimawandels an die Waldbewirtschaftung und der zunehmenden Urbanisierung von Waldbesitzern zu begegnen. Ein Hauptergebnis des Vorhabens stellen 'iWald-Apps' (für Smartphones und Tablets) dar, mit denen Waldbesitzer realitätsnahe und fachlich fundierte Handlungsoptionen zur nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder erhalten, die sowohl der Verwirklichung individueller Ziele als auch der forstlichen Risikominimierung und dem zukunftsfähigen Umbau ihrer Wälder dienen. Hierfür werden innovative 'App'-Technologien und Visualisierungswerkzeuge der Virtuellen Realität (VR) mit vorhandenen Walddaten und -modellen und neuen Szenario- und Prognosewerkzeugen auf Grundlage der Digitalisierungs-, Vernetzungs- und Automatisierungskonzepte von 'Industrie 4.0' verknüpft. Die 'iWald-Apps' werden durch die Web-basierte Infrastruktur 'iWald-Dienste' integriert, um ein reibungsloses Kommunikationsnetzwerk aus Waldbesitzern, forstlichen Zusammenschlüssen und Dienstleistern zu etablieren. Um die Umsetzbarkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wird zusätzlich ein geeignetes Geschäftsmodell entworfen, das eine reibungslose Ausführung der ausgewählten Maßnahmen des Waldbesitzers durch forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Dienstleister ermöglichen und eine Transaktionskostenabwicklung unterstützen soll. In diesem Geschäftsmodell, das weitgehend auf innovativen Ansätzen der 'Sharing Economy' basiert, sollen keine Nutzungsgebühren für den Waldbesitzer anfallen, sondern er erhält im Fall durchgeführter Maßnahmen Gutschriften in Höhe seiner resultierenden Deckungsbeiträge. Damit erhält der Waldbesitzer ein sehr einfaches Werkzeug zur 'In-Wert-Setzung' seines Waldes entsprechend seiner individuellen Zielvorstellungen und auch urbanen Waldbesitzern wird sehr einfach und unkompliziert die nachhaltige Entwicklung ihres Waldeigentums ermöglicht.
Im 'iWald'-Projekt soll ein neues Dienstleistungskonzept für (vor allem junge) Waldbesitzer entwickelt werden, um den Herausforderungen des Klimawandels an die Waldbewirtschaftung und der zunehmenden Urbanisierung von Waldbesitzern zu begegnen. Ein Hauptergebnis des Vorhabens stellen 'iWald-Apps' (für Smartphones und Tablets) dar, mit denen Waldbesitzer realitätsnahe und fachlich fundierte Handlungsoptionen zur nachhaltigen Bewirtschaftung ihrer Wälder erhalten, die sowohl der Verwirklichung individueller Ziele als auch der forstlichen Risikominimierung und dem zukunftsfähigen Umbau ihrer Wälder dienen. Hierfür werden innovative 'App'-Technologien und Visualisierungswerkzeuge der Virtuellen Realität (VR) mit vorhandenen Walddaten und -modellen und neuen Szenario- und Prognosewerkzeugen auf Grundlage der Digitalisierungs-, Vernetzungs- und Automatisierungskonzepte von 'Industrie 4.0' verknüpft. Die 'iWald-Apps' werden durch die web-basierte Infrastruktur 'iWald-Dienste' integriert, um ein reibungsloses Kommunikationsnetzwerk aus Waldbesitzern, forstlichen Zusammenschlüssen und Dienstleistern zu etablieren. Um die Umsetzbarkeit der Projektergebnisse zu gewährleisten, wird zusätzlich ein geeignetes Geschäftsmodell entworfen, das eine reibungslose Ausführung der ausgewählten Maßnahmen des Waldbesitzers durch forstwirtschaftliche Zusammenschlüsse und Dienstleister ermöglichen und eine Transaktionskostenabwicklung unterstützen soll. In diesem Geschäftsmodell, das weitgehend auf innovativen Ansätzen der 'Sharing Economy' basiert, sollen keine Nutzungsgebühren für den Waldbesitzer anfallen, sondern er erhält im Fall durchgeführter Maßnahmen Gutschriften in Höhe seiner resultierenden Deckungsbeiträge. Damit erhält der Waldbesitzer ein sehr einfaches Werkzeug zur 'In-Wert-Setzung' seines Waldes entsprechend seiner individuellen Zielvorstellungen und auch urbanen Waldbesitzern wird sehr einfach und unkompliziert die nachhaltige Entwicklung ihres Waldeigentums ermöglicht.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 30 |
| Europa | 1 |
| Land | 3 |
| Weitere | 4 |
| Wissenschaft | 10 |
| Type | Count |
|---|---|
| Förderprogramm | 23 |
| Hochwertiger Datensatz | 1 |
| Text | 8 |
| unbekannt | 4 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 12 |
| Offen | 24 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 31 |
| Englisch | 6 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Bild | 1 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 21 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 14 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 31 |
| Lebewesen und Lebensräume | 22 |
| Luft | 12 |
| Mensch und Umwelt | 36 |
| Wasser | 3 |
| Weitere | 36 |