Im Rahmen des Projektes Zukunft Eider wurden im August 2021 circa 150 Sedimentproben in der Außen- und Tideeider genommen. Die Proben wurden mittels eines Van Veen Backengreifers als Oberflächenproben gewonnen. Vor Ort wurde eine Bodenansprache durchgeführt. Im Labor erfolgte eine Sieb- und Schlämmanalyse der Bodenproben. Des Weiteren wurde der Glühverlust bestimmt.
This study reflects typical consumer textile washing behaviour while taking into account existing standards in the household appliance and garment industries. Two garments were washed repeatedly with artificial dirt and detergent 30 times. The collected washing water was separated using fractional filtration. Textile physical tests were used to follow property changes of the garments, the microplastic release is determined using thermoextraction/desorbtionâ€Ìgas chromatography/mass spectrometry and the total organic carbon was measured as a sum parameter for the organic bonded carbon. This article shows the importance of a reality-based approach when investigating microplastics of textile origin in the laundry care process. Deposits of detergent and dirt on the textiles were detected. The total mass of sieve residues was much higher than the release of synthetic polymers. The cotton content of the garments causes a much higher fibre release than synthetic fibres. Both will lead to false results by purely gravimetric analysis because nonpolymer fibres will be included microplastic mass. The results cannot be generalised only by the main polymer type, knowledge of the textile construction must be included for final evaluation. © 2023 Wiley-VCH GmbH.
At 6 typical habitats of the SW Baltic Sea, macrozoobenthic samples were collected in January 2016 with Van Veen grab (sample area 0.1 m2, data is averaged per station based on 3 replicates at every station) and from short cores (sample area 0.00785 m2, data per core) after completing the pore-water analysis or incubation. Sediment was sieved using a 1.0 mm sieve mesh size and samples were preserved in 4% buffered formaldehyde–seawater solution. In the laboratory, the organisms were sorted, identified to species level, counted and weighted. The nomenclature was checked with World Register of Marine Species (WoRMS Editorial Board, 2018). Abundance and biomass data were standardized to an area of 1 m2. Ash-free dry weight (AFDW) biomass was estimated from the wet weight using species-specific conversion factors from the in-house list of the Leibniz Institute for Baltic Sea Research, Warnemünde. Environmental characteristics (including salinity, oxygen content, depth, sediment granulometry and organic content) were measured at each sampling event parallel to the collection of grab and cores samples. Data is explored in Gogina, M., Lipka, M., Woelfel, J., Liu, B., Morys, C., Böttcher, M.E., Zettler, M. L., 2018. In search of a field-based relationship between benthic macrofauna and biogeochemistry in a modern brackish coastal sea. Front. Mar. Sci. 5: 489, doi: 10.3389/fmars.2018.00489 Keywords: benthic macrofauna, ecosystem functioning, nutrient fluxes, sediment biogeochemistry, pore-water gradients, Baltic Sea.
The number of publications reporting the amount of microplastic (MP) all over the world increased rapidly. Methods used so far are very time consuming and not able to provide information on total contents. As harmonised sampling, sample preparation and analysis strategies are missing different studies can hardly be compared and quantitative data, including identification and mass contents of the polymers found, are missing. This leads to a lack of comprehensive understanding of MP occurrence, source and entry pathways into the environment. We developed a method, Thermal Extraction/Desorption-Gaschromatography-Massspectrometry, as a fast screening method for MP analysis. Solid residues of water samples are heated up to 600 C under a N2 atmosphere without any sample preparation. The collected decomposition gases are separated in a gas chromatography system and detected in a mass spectrometer. Mass contents of the identified polymers can be calculated. In this presentation we will show first results from the influent of the wastewater treatment plant Kaiserslautern (Germany) and its combined sewage system as possibly entry pathway. In order to determine the relevance of wastewater split streams analysis of grey water will be conducted. Samples are fractionally filtered by a sieve cascade with mesh sizes of 500, 100, 50 Ìm. Quelle: https://opus4.kobv.de/
Die Technische Anleitung zur Reinhaltung der Luft (TA LUFT, 2002) enthält im Hinblick auf das Staubverhalten Anforderungen an Lagerplätze bei Anlagen zur Herstellung von Holzspanplatten, Holzfaserplatten oder Holzfasermatten. Da weder die Probenahme noch das Siebverfahren vorgegeben sind, sollte ein Methodenvorschlag zur Holzsiebung erarbeitet und abgeprüft werden. Veröffentlicht in Texte | 51/2011.
In der perfekten Kreislaufwirtschaft wird ein Produkt am Ende seiner Nutzungsphase komplett weiterverwertet, aus seinen Bestandteilen entsteht ein neues Produkt. Damit diese Vision Realität wird, ist es notwendig, Produkte so fein wie möglich in ihre Einzelkomponenten zu trennen, um die Materialien sortenrein wieder verwenden zu können. Beim Recycling von Aluminiumfensterrahmen ist die Firma Hydro Aluminium Recycling Deutschland GmbH der perfekten Kreislaufwirtschaft ein Stück nähergekommen. Eine neue Schredderanlage trennt nach einer genauen Analyse der geschredderten Aluteile die einzelnen Legierungen so akkurat, dass das Recyclingaluminium wieder in den Stoffkreislauf zurück geführt werden kann. Da Aluminium in einer Vielzahl unterschiedlicher Legierungen eingesetzt wird, ist eine möglichst sortenreine Trennung für ein umfassendes Recycling essentiell. Die Schredderanlage setzt dafür eine spezielle Röntgenanlage und verschiedene Siebverfahren ein. Durch die sortenreine Metalltrennung können pro Jahr 30.000 Tonnen hochwertigen Aluminiums zurückgewonnen und der CO2-Ausstoß dadurch um mehr als 200.000 Tonnen reduziert werden. Diese Schlüsseltechnologie wurde im Rahmen des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums gefördert.
Das Projekt "Teilprojekt 6" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Siegen, Department Maschinenbau, Institut für Produktionstechnik (PROTECH), Lehrstuhl für International Production Engineering and Management durchgeführt. Die Baubranche gehört mit 587,4 Mio. t/a eingesetzten Gesteinskörnungen zu den ressourcenintensivsten Branchen Deutschlands. Durch Substitution von primären Gesteinskörnungen mit rezyklierten (RC) Gesteinskörnungen werden natürliche Ressourcen geschont und negative Umweltauswirkungen reduziert. Ein zentrales Qualitätskriterium für RC-Baustoffe ist die Korngrößenverteilung (KGV), die im Stand der Technik durch manuelle Probennahmen und Siebanalysen bestimmt wird. Diese sind zeit- und kostenaufwändig, haben häufig eine begrenzte Aussagekraft und Analyseergebnisse sind nur mit Zeitverzug verfügbar. Folglich ist es weder möglich, frühzeitig auf Qualitätsveränderungen zu reagieren, noch können Aufbereitungsprozesse unmittelbar auf veränderte Stoffstromeigenschaften parametriert werden. Anstelle der manuellen Probenahmen und Siebanalysen soll durch das Projekt KIMBA die KGV-Analyse in Bauschuttaufbereitungsanlagen zukünftig automatisiert durch ein Inline-Monitoring erfolgen. Das produzierte RC-Material soll im Aufbereitungsprozess mittels bildgebender Sensortechnik vermessen werden. Anschließend segmentieren Deep-Learning-Algorithmen das vermessene Haufwerk in Einzelpartikel, deren Korngröße vorhergesagt und zu einer digitalen KGV aggregiert wird. Die erfassten KGVs sollen genutzt werden, um Qualität und somit Akzeptanz der RC-Baustoffe zu steigern. Ausgehend vom Machbarkeitsnachweis sollen zwei Anwendungen entwickelt und großtechnisch demonstriert werden: Ein automatisiertes Qualitätsmanagement erfasst die KGV des RC-Produkts, um diese gegenüber den Abnehmern zu dokumentieren und bei Abweichungen in den Prozess eingreifen zu können. Ein KI-basiertes Assistenzsystem soll eine adaptive Steuerung des Prozesses ermöglichen, um auch bei schwankenden Input-Qualitäten konstant hohe Produktqualitäten erzeugen zu können. Im Teilvorhaben 6 entwickelt das IPEM Use Cases zu unterschiedlichen Bereichen der Aufbereitung von Bauschutt und konkretisiert diese.
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