Das Forschungsvorhaben KNW-Opt II vereint die Lösungsansätze der beiden bundesweit größten kollektorbasierten Kalten Nahwärmenetze (KNW) 'Bad Nauheim Süd' und 'Soester Norden'. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Monitorings werden wichtige übertragbare Erkenntnisse für die Planung, den Bau und den Betrieb komplexer kollektorbasierter KNW-Systeme gewonnen. Diese werden im Rahmen des Wissenstransfers für die breite Anwendung verfügbar gemacht. Es werden Softwarelösungen erarbeitet, validiert und bereitgestellt. Im Vorgängerprojekt KNW-Opt wurde in 'Bad Nauheim Süd' ein wissenschaftliches Monitoring implementiert und erste Optimierungen umgesetzt. Diese Arbeiten werden in KNW-Opt II weiter fortgeführt und ergänzend Agraranalysen an diesem Standort durchgeführt. Zudem werden die Untersuchungen durch Aufbau eines wissenschaftlichen Monitorings am aktuell größten kollektorbasierten KNW-Netz im 'Soester Norden' erweitert und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus KNW-Opt hierfür genutzt. Die beiden Leuchttürme dienen zudem der Entwicklung einer KNW-Energy-Cloud sowie einem KNW-Real-Time-Twin, mit deren Hilfe die Übertragbarkeit auf andere KNW-Netze im Neubau aber auch Bestand ermöglicht werden soll. Um die Marktdurchdringung zu beschleunigen, erfolgt der Wissens- und Technologietransfer durch die Einbindung der wichtigsten Branchenverbände schon während der Projektlaufzeit. Im Teilvorhaben der Stadtwerke Bad Nauheim GmbH (SWBN) soll das bestehende Monitoringsystem aus KNW-Opt weiter genutzt werden, um weiterführende Analysen und Betriebsoptimierungen durchzuführen. Es werden verschiedene Betriebsszenarien umgesetzt und ausgewertet. Als Ziel sollen hydraulische und thermische Optimierungen resultieren. Die beiden Projekte in Soest und Bad Nauheim sollen gegenseitig aus den Inbetriebnahme- und Messdaten der Betriebsszenarien lernen und profitieren. Alle Erkenntnisse sollen über das Forum nutzbar gemacht werden. Zudem unterstützen die SWBN bei den Agraranalysen.
Das Forschungsvorhaben KNW-Opt II vereint die Lösungsansätze der beiden bundesweit größten kollektorbasierten Kalten Nahwärmenetze (KNW) 'Bad Nauheim Süd' und 'Soester Norden'. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Monitorings werden wichtige übertragbare Erkenntnisse für die Planung, den Bau und den Betrieb komplexer kollektorbasierter KNW-Systeme gewonnen. Diese werden im Rahmen des Wissenstransfers für die breite Anwendung verfügbar gemacht. Es werden Softwarelösungen erarbeitet, validiert und bereitgestellt. Im Vorgängerprojekt KNW-Opt wurde in 'Bad Nauheim Süd' ein wissenschaftliches Monitoring implementiert und erste Optimierungen umgesetzt. Diese Arbeiten werden in KNW-Opt II weiter fortgeführt und ergänzend Agraranalysen an diesem Standort durchgeführt. Zudem werden die Untersuchungen durch Aufbau eines wissenschaftlichen Monitorings am aktuell größten kollektorbasierten KNW-Netz im 'Soester Norden' erweitert und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus KNW-Opt hierfür genutzt. Die beiden Leuchttürme dienen zudem der Entwicklung einer KNW-Energy-Cloud sowie einem KNW-Real-Time Twin, mit deren Hilfe die Übertragbarkeit auf andere KNW-Netze im Neubau aber auch Bestand ermöglicht werden soll. Um die Marktdurchdringung zu beschleunigen, erfolgt der Wissens- und Technologietransfer durch die Einbindung der wichtigsten Branchenverbände schon während der Projektlaufzeit. Im Teilvorhaben wird die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon OHM (OHM) das wissenschaftliche Monitoring im gesamten Projektverlauf begleiten. Das in Bad Nauheim aufgebaute Konzept wird auch in Soest implementiert und Optimierungspotentiale an beiden Standorten erarbeitet und umgesetzt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden in wissenschaftlichen Arbeiten und über das im Projekt gegründete Forum der Allgemeinheit zugänglich gemacht. Ebenfalls wird die OHM die wissenschaftliche Projektkoordination übernehmen.
Das Forschungsvorhaben KNW-Opt II vereint die Lösungsansätze der beiden bundesweit größten kollektorbasierten Kalten Nahwärmenetze (KNW) 'Bad Nauheim Süd' und 'Soester Norden'. Mit Hilfe von wissenschaftlichen Monitorings werden wichtige übertragbare Erkenntnisse für die Planung, den Bau und den Betrieb komplexer kollektorbasierter KNW-Systeme gewonnen. Diese werden im Rahmen des Wissenstransfers für die breite Anwendung verfügbar gemacht. Es werden Softwarelösungen erarbeitet, validiert und bereitgestellt. Im Vorgängerprojekt KNW-Opt wurde in 'Bad Nauheim Süd' ein wissenschaftliches Monitoring implementiert und erste Optimierungen umgesetzt. Diese Arbeiten werden in KNW-Opt II weiter fortgeführt und ergänzend Agraranalysen an diesem Standort durchgeführt. Zudem werden die Untersuchungen durch Aufbau eines wissenschaftlichen Monitorings am aktuell größten kollektorbasierten KNW-Netz im 'Soester Norden' erweitert und die Übertragbarkeit der Erkenntnisse aus KNW-Opt hierfür genutzt. Die beiden Leuchttürme dienen zudem der Entwicklung einer KNW-Energy-Cloud sowie einem KNW-Real-Time-Twin, mit deren Hilfe die Übertragbarkeit auf andere KNW-Netze im Neubau aber auch Bestand ermöglicht werden soll. Um die Marktdurchdringung zu beschleunigen, erfolgt der Wissens- und Technologietransfer durch die Einbindung der wichtigsten Branchenverbände schon während der Projektlaufzeit. Im Teilvorhaben der Stadtwerke Soest GmbH (SWSoe) soll im ersten Schritt ein qualitativ gleichwertiges Monitoring zu Bad Nauheim aufgebaut werden. Es werden Temperaturen und Feuchten, Volumenströme und Energiemengen erfasst. Aus den Erkenntnissen von KNW-Opt abgeleitete und an den Soester Norden angepasste Betriebsszenarien werden umgesetzt und ausgewertet. Ziel ist die hydraulischen und thermischen Optimierungen des Gesamtsystems und daraus die Erarbeitung von allgemeingültigen Informationen zu Planung, Umsetzung und Betrieb von KNW-Netzen.
ID: 4882 Allgemeine Informationen Kurzbeschreibung des Vorhabens: Die vorliegende Planung betrifft die Ersatzneubauten der Eisenbahnüberführung (EÜ) Hagenohsener Straße und der EÜ vor Emmerthal über die Weser. Weiter betroffen ist die überführte Eisenbahnstrecke 1760 von Hannover Hbf. nach Soest im Abschnitt zwischen Hameln und Emmerthal sowie die Landstraße L424 (Hagenohsener Straße) zwischen dem Ortsausgang Hagenohsen und dem Abzweig zum Weserradweg in Richtung Tündern. Ebenfalls betroffen ist die Straße „Zur Emmerspitze“ im Bereich des Brückenbauwerks und der Weserradweg parallel zum Bahndamm und im Bereich des Brückenbauwerks. Raumbezug In- oder ausländisches Vorhaben: inländisch Ort des Vorhabens Verfahrenstyp und Daten Eingangsdatum der Antragsunterlagen: 06.02.2025 Art des Zulassungsverfahrens: Planfeststellung (Anhörung durch EBA) UVP-Kategorie: Verkehrsvorhaben Zuständige Behörde Verfahrensführende Behörde: Name: Eisenbahn-Bundesamt (Außenstelle Hannover) Herschelstraße 3 30159 Hannover Deutschland Vorhabenträger DB InfraGO AG Lindemannallee 3 30173 Hannover Deutschland Öffentlichkeitsbeteiligung Auslegung: Öffentliche Bekanntmachung Kontaktdaten des Auslegungsortes Eisenbahn-Bundesamt Herschelstr. 3 30159 Hannover Deutschland Eröffnungsdatum der Auslegung 25.03.2025 Enddatum der Auslegung 24.04.2025 Weitere Einzelheiten der Öffentlichkeitsbeteiligung im konkreten Verfahren Auf Verlangen eines Beteiligten kann eine leicht zu erreichende Zugangsmöglichkeit zur Verfügung gestellt werden. Hierfür ist die Anhörungsbehörde während der Dauer der Veröffentlichung im Internet (25.03.2025 bis einschließlich 24.04.2025) unter Kanzlei-sb1-HAN@eba.bund.de zu kontaktieren (§ 18a Abs. 3 AEG). Ende der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 26.05.2025 Beginn der Frist zur Einreichung von Einwendungen: 25.03.2025 Verfahrensinformationen und -unterlagen Verlinkung auf die externe Vorhabendetailseite Verfahrensinformationen auf der EBA Internetseite
Bei der Haupttätigkeit der Magna Casting Soest GmbH , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-974040-900-0453871-0001) handelt es sich um Schmelzen von Nichteisenmetallen einschließlich Legier. (NACE-Code: 24.53 - Leichtmetallgießereien). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland, Verbringung nicht gefährlicher Abfälle.
Bei der Haupttätigkeit der Entsorgungswirtschaft Soest GmbH (ESG) Boden-u. Bauschuttdeponie , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-974020-900-0242550-N001) handelt es sich um Deponien (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Bei der Haupttätigkeit der Sarpi Entsorgung GmbH ehm. Veolia , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-974040-900-0398652-0001) handelt es sich um Zwischenlagerung von gefährlichen Abfällen, die nicht unter Punkt 5.4 fallen, in Erwartung einer der in den Punkten 5.1, 5.2, 5.4 und 5.6 aufgeführten Tätigkeiten mit einer Gesamtkapazität von mehr als 50 Tonnen, ausgenommen Zwischenlagerung in Erwartung der Sammlung auf der Anlage (NACE-Code: 39.00 - Beseitigung von Umweltverschmutzungen und sonstige Entsorgung). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser.
Bei der Haupttätigkeit der Entsorgungswirtschaft Soest GmbH Abfallwirtschaftszentrum Werl , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-974052-900-0244136-N010) handelt es sich um Deponien (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Weitere Nebentätigkeiten beinhalten: Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle > 50 t/d Beseitigung oder Verwertung v. gefährlichen Abfällen > 10 t/d. Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
Bei der Haupttätigkeit der ESG Soest GmbH ZD Erwitte(E97491285) , Inspire-ID: https://registry.gdi-de.org/id/de.nw.inspire.pf.bube-eureg/anl-2017-974016-900-0274482-N010) handelt es sich um Deponien (NACE-Code: 38.21 - Behandlung und Beseitigung nicht gefährlicher Abfälle). Es wurden keine Freisetzungen oder Verbringungen nach PRTR berichtet zu: Freisetzung in die Luft, Freisetzung in das Wasser, Freisetzung in den Boden, Verbringung von Schadstoffen mit dem Abwasser, Verbringung gefährlicher Abfälle im Inland, Verbringung gefährlicher Abfälle im Ausland.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 155 |
| Kommune | 13 |
| Land | 65 |
| Weitere | 39 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 17 |
| Zivilgesellschaft | 5 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 1 |
| Daten und Messstellen | 24 |
| Förderprogramm | 26 |
| Infrastruktur | 1 |
| Taxon | 99 |
| Text | 22 |
| Umweltprüfung | 35 |
| WRRL-Maßnahme | 3 |
| unbekannt | 33 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 162 |
| Offen | 66 |
| Unbekannt | 13 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 241 |
| Englisch | 46 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 16 |
| Bild | 5 |
| Datei | 98 |
| Dokument | 55 |
| Keine | 30 |
| Unbekannt | 12 |
| Webdienst | 1 |
| Webseite | 136 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 70 |
| Lebewesen und Lebensräume | 241 |
| Luft | 50 |
| Mensch und Umwelt | 224 |
| Wasser | 81 |
| Weitere | 220 |