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Karten der Potenzialanalyse zum Wärmeplan 2026

Im Rahmen der Wärmeplanung wurden die in Berlin zur Verfügung stehenden Potenziale an erneuerbaren Energien und Abwärme ausgewertet. Die Daten sind für die jeweiligen Potenziale in Einzelkarten dargestellt. Zudem wurde anhand von Schwellenwerten geprüft, wo besonders geeignete Potenziale für die Versorgung von Nahwärmenetzen bestehen. Abwärme Oberflächennahe Geothermie Solarthermie Zu den Potenzialen an Abwärme gibt es insgesamt drei Karten. Die erste Karte stellt die Standorte aller bekannten Abwärmequellen aus Industrie und Gewerbe dar. Der Datensatz enthält eine Einschätzung zur Höhe des Abwärmepotenzials und eine grobe Einschätzung zur Nutzbarkeit dieses Potenzials. Die Einschätzung zur Höhe des Abwärmepotenzials berücksichtigt die Kategorien sehr niedriges Abwärmepotenzial: bis 1 GWh/a, niedriges Abwärmepotenzial: 1 bis 5 GWh/a, mittleres Abwärmepotenzial: 5 bis 25 GWh/a, hohes Abwärmepotenzial: 25 bis 100 GWh/a und sehr hohes Abwärmepotenzial: mehr als 100 GWh/a. Die Einschätzung zur Nutzbarkeit des Abwärmepotenzials berücksichtigt Informationen über die thermische Leistung und über die durchschnittliche tägliche Verfügbarkeit. Liegt die thermische Leistung bei mindestens 50 kW und die durchschnittliche tägliche Verfügbarkeit bei >0, so ist als Einschätzung zur Nutbarkeit ‚voraussichtlich gegeben‘ angegeben. Sind konkrete Pläne zur Nutzung der Abwärmequelle bekannt, so ist als Einschätzung ‚Erschließung geplant‘ angegeben. Die tatsächliche Realisierbarkeit inklusive der technischen und wirtschaftlichen Umsetzbarkeit muss jedoch standortbezogen geprüft werden und kann nicht aus der Darstellung abgeleitet werden. Grundlage für die Karte sind die Daten der Bundes-Plattform für Abwärme (PfA) mit Stand 08/2025, die Daten aus einer durch die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) beauftragten Potenzialanalyse zur Bestimmung des Potenzials von Abwärme in Berlin (Dunkelberg et al. 2023) sowie Informationen zu bestehenden und geplanten Rechenzentren aus diversen Quellen (siehe Berliner Wärmeplan 2026 ). Eine weitere Karte zeigt die Standorte der Berliner U-Bahnstationen auf. Der Datensatz enthält Informationen zur Tunnelüberdeckung, sowie – sofern verfügbar – zu ermittelten Abwärmepotenzialen und thermischen Leistungen sowie zur Flächenverfügbarkeit (Verfügbarkeit von Aufstellflächen für die technischen Anlagen zur Nutzung der Abwärme). Grundlage sind Messungen und Begehungen von 25 U-Bahn-Stationen, die im Zuge der Wärmeplanung durch die Berliner Stadtwerke im Auftrag der SenMKVU durchgeführt wurden. Die dritte Karte stellt eine Abschätzung zu potenziellen Versorgungsgebieten für ausgewählte Abwärmestandorte dar. Für Abwärmequellen mit einer Abwärmemenge von mindestens 1 GWh/a wurde von einer möglichen Eignung zur Versorgung über Wärmenetze ausgegangen. Für diese Abwärmestandorte wurden mit einem vektorbasierten Ansatz potenzielle Versorgungsgebiete ermittelt. Berechnungsgrundlage war die Abwärmeleistung der jeweiligen Abwärmequelle sowie die Wärmeleistung der umliegenden Baublöcke. Die Analyse kann nur ein erstes Indiz dafür sein, wo in Berlin größere Abwärmemengen mit möglichem Potenzial für Wärmenetze anfallen. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026 Die erste Karte stellt einen Ausschnitt des Datensatzes zum geothermischen Potenzial Berlins (Stand 2011) dar und zeigt die dort enthaltenen Restriktionsflächen auf. Außerhalb dieser Flächen ist eine Nutzung oberflächennaher Geothermie grundsätzlich erlaubnisfähig. Aktuelle Informationen des Datenstandes zu oberflächennaher Geothermie finden sich unter Umweltatlas Berlin: Geothermisches Potenzial . Für weitere Informationen und erste Abschätzungen zur möglichen Bohrtiefe wird auf die von der Landesgeologie verfügbaren Karten zur Höhenlage der Sedimentschicht des Rupelton als max. zulässige Teufe im Land Berlin und den Flächenkulissen zu Wasserschutzgebieten als Ausschlussgebiete für die Nutzung von Oberflächennaher Geothermie sowie Gebieten mit erhöhter Salzkonzentration im Grundwasser und damit erhöhten Anforderungen an die Bohrausführung verwiesen. Zudem wurde im Rahmen der Wärmeplanung eine ergänzende Karte zur Verortung der Flächenpotenziale für oberflächennahe Geothermie zur Versorgung von Nahwärmenetzen erstellt. Die Karte basiert auf Ergebnissen einer Flächen- und Potenzialanalyse im Auftrag der Berliner Energie- und Netzholding GmbH. Die durchgeführte Flächen- und Potenzialanalyse ermittelte als Teilergebnis pro Block die verfügbare Freifläche zur Installation von Erdwärmesonden (EWS) in Verbindung mit einem Konfliktrisiko in Bezug auf die Erschließung der Ressource. Dabei werden Gebäudegrundflächen, registrierte Stadtbäume, Verkehrsinfrastruktur und anderen technische Kriterien sowie zur Bestimmung des Konfliktrisikos Wasserschutzgebiete, ausgewiesene (Natur-)Schutzgebiete, Denkmal-/Ensembleschutz und geologische bzw. hydrogeologische Einschränkungen wie Gebiete mit erhöhter Salzkonzentration im Grundwasser berücksichtigt. Auf Grundlage der Flächenanalyse wurden im Rahmen der Wärmeplanung ISU5-Teilblöcke identifiziert, die ein technisches Potenzial für die Verbringung einer bestimmten Anzahl von Erdwärmesonden aufweisen und dabei kein ermitteltes Konfliktrisiko aufweisen. Die Darstellung in der Karte differenziert nach einem Flächenpotenzial für die Anzahl von Erdwärmesonden >= 100; >= 150; >= 200 und >= 250. Dabei wurden über den Ausschluss von Gebieten in der Flächenanalyse hinaus weitere Teilblöcke mit Konfliktrisiken (z. B. Flächen des Kompensationskatasters) ausgeschlossen. Die Karte liefert Indizien für ein hohes Umsetzungspotenzial und soll eine nähere Betrachtung etwa durch interessierte Betreiber möglicher Nahwärmenetze anreizen. Den Schluss zu ziehen, dass in allen nicht markierten Blöcken Geothermie ausgeschlossen ist, wäre jedoch falsch. Außer in Wasserschutzgebieten ist Geothermie über das gesamte Stadtgebiet grundsätzlich erlaubnisfähig. Die Identifikation der Blöcke ist nicht mit konkreten Planungen von Erdwärmesonden verbunden. Das wirtschaftliche Umsetzungspotenzial bleibt unberücksichtigt und mit der Kennzeichnung geht keine unmittelbare rechtliche Verbindlichkeit hinsichtlich der wasserbehördlichen Zulassungsfähigkeit einher. Für die Ermittlung potenzieller Wärmeentzugsmengen können die konkreten Flächen zum Beispiel mit den Daten (Wärmeleitfähigkeiten, Wärmeentzugsleistungen) zu oberflächennaher Geothermie von 2011 ( Umweltatlas Berlin: Geothermisches Potenzial ) verschnitten werden. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026 Die Karten zeigen die Ergebnisse einer Auswertung der verfügbaren Daten zu Solarthermiepotenzialen auf Berliner Dachflächen. Dargestellt sind Gebäude bzw. Baublöcke mit einem Solarthermiepotenzial, das für eine Einspeisung in Nahwärmenetze als geeignet erscheint. Berücksichtigt wurden Dachflächen von mindestens 3.000 m² Bruttokollektorfläche, sofern kein Denkmalschutz und keine vorhandenen PV-Anlagen vorlagen. Grundlage für die Analyse und Auswertung sind die Daten zum Solarpotenzial, die 2021 im Rahmen der Masterplan Solarcity erhoben bzw. berechnet wurden und die beispielsweise im Energieatlas verfügbar sind. Weitere inhaltliche Erläuterungen zur Potenzialanalyse und eine Einordnung in den Wärmeplan 2026

Rhein-Kreis Neuss: Photovoltaikanlagen

Im Rahmen des Ausbauprogramms Photovoltaik-Anlagen auf Dächern von Kreisgebäuden konnten bereits drei Objekte mit einer solchen Anlage ausgestattet werden. Welche Objekte schon ausgestattet wurden und wie viel Strom sie produzieren, können in unseren Live-Daten von Ihnen beobachtet werden.Als weitere Maßnahmen steht die Errichtung von zwei PV-Anlagen auf den Dächern Alt- und Neubau des Kreishauses Grevenbroich an. Die Errichtung der Photovoltaikanlage auf dem Dach des neuen Kreishaus soll Mitte des Jahres 2024 abgeschlossen werden. Die Genehmigung des Denkmalamtes der Stadt Grevenbroich für das alte Kreishaus liegt inzwischen vor. Die voraussichtliche Inbetriebnahme dieser Anlage soll im Spätsommer 2024 erfolgen. Die bisher größte PV-Anlage der Kreisverwaltung soll mit rund 408 kWp auf den Dächern des neuen Kreishauses etwa 387.600 kWh Ökostrom jährlich erzeugen und damit jährlich CO2-Emmissionnen um 186 Tonnen reduzieren und Energiekosten langfristig senken.

Solarpotenzialflächen Hamburg

Dieser Datensatz bildet die ausgewerteten Solarpotenzialflächen ab. Diese Daten sind hinsichtlich ihrer Eignung für Photovoltaikanlagen klassifiziert und werden gemäß der Eignungsklasse farbig differenziert dargestellt. Die Klassifizierung wird in der Legende erläutert. Datengrundlage: Frühjahrsbefliegung 2022 Beschreibung der Attributtabelle: Layer "Gebäude" - Gebäude_ID: Eindeutige ID je Gebäude - Eignung_PV: Gesamteignungskategorie Photovoltaik der bestgeeigneten Dachseiten des Gebäudes - Eignung_ST: Durchschnittliche Gesamteignungskategorie Solarthermie der geeigneten Dachseiten des Gebäudes - Leistung: Insgesamt auf allen geeigneten Dachseiten des Gebäudes installierbare Leistung in kWp - Fläche_PV: Dachfläche in Quadratmetern, die sich für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet (m²) - Anzahl_Module - Kalkulation_PV: Verlinkung zum Wirtschaftlichkeitsrechner (Photovoltaik) - Kalkulation_ST: Verlinkung zum Wirtschaftlichkeitsrechner (Solarthermie) - Adresse: Adresse bestehend aus Straße, Hausnummer und Ort Layer "Dachseiten" - Fläche_Dachseite: Fläche in Quadratmeter [m²] - Ausrichtung: Ausrichtung der Dachseite in Grad [°] - Aufständerung: Gibt an, ob eine Aufständerung empfohlen wird (0 = nein / 1 = ja) - Gebäude_ID: Eindeutige ID je Gebäude - Eignung_PV: Gesamteignungskategorie Photovoltaik - Eignung_ST: Gesamteignungskategorie Solarthermie - Ertrag_kWp_ohneAufstd: Ertrag der Anlage in Kilowattstunden pro Jahr pro installiertem Kilowatt peak Leistung (kWh/kWp/a) (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 0) - Ertrag_kWp_mitAufstd: Ertrag der Anlage in Kilowattstunden pro Jahr pro installiertem Kilowatt peak Leistung (kWh/kWp/a) (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 1) - Ertrag_kWh_ohneAufstd: Gesamtertrag der Anlage in Kilowattstunden pro Jahr ohne Nutzung einer Aufständerung (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 0) - Ertrag_kWh_mitAufstd: Gesamtertrag der Anlage in Kilowattstunden pro Jahr ohne Nutzung einer Aufständerung (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 1) - Anzahl_Module - Einstrahlung_ohneAufstd: Auf diese Dachseite durchschnittlich eintreffende Einstrahlung in Prozent vom lokal maximal möglichen Wert (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 0) - Einstrahlung_mitAufstd: Auf diese Dachseite durchschnittlich eintreffende Einstrahlung in Prozent vom lokal maximal möglichen Wert (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung = 1) - Power: Installierbare Leistung auf der Dachseite in Kilowatt peak (kWp). Hinweis: Die Leistung kann im Wirtschaftlichkeitsrechner modulgenau berechnet wird. - Fläche_PV: Dachfläche in Quadratmetern, die sich für die Installation einer Photovoltaikanlage eignet (m²) - Fläche_ST: Dachfläche in Quadratmetern, die sich für die Installation einer solarthermischen Anlage eignet (m²) - Dach_ID: Eindeutige ID je Dachseite innerhalb eines Gebäudes - Schatten_ohneAufstd: Reduzierung der auf die Dachfläche einfallenden Einstrahlung durch Verschattung in Prozent pro Jahr (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung=0) - Schatten_mitAufstd: Reduzierung der auf die Dachfläche einfallenden Einstrahlung durch Verschattung in Prozent pro Jahr (diesen Wert verwenden, wenn Aufständerung=1) - Neigung: Neigung der Dachseite in Grad (°)

Standorte der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen nach Spannungsebenen in Stadt und Umland

Dieser Datensatz zeigt die Standorte der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen in Hamburg und seinem Umland, unterteilt nach Anschluss an die Spannungsebenen. Mit der Energiewende ändern sich die Herausforderungen an das Stromnetz: Viele neue, dezentrale Standorte der Stromerzeugung wie Windparks, Solarparks oder Biogasanlagen kommen hinzu. Das Stromnetz muss daher flexibler gesteuert werden, um Netzschwankungen auszugleichen. Die Standorte für erneuerbare Energien sind geografisch stärker verteilt und orientieren sich an den natürlichen Bedingungen für eine hohe Energieproduktion, z. B. Windkraftanlagen in Küstennähe oder Solarparks in Gebieten mit guter Sonneneinstrahlung. Viele kleine Anlagen, wie Solaranlagen auf Dächern, speisen Strom in das Netz ein. Ursprüngliche Darstellungsform im Atlas:
 Der Datensatz wurde im Stadt-Umland-Atlas als Teilement einer Karte zum übergeordnete Stromnetz im Verhältnis zur fossilen und erneuerbaren Stromerzeugung dargestellt. Die Spannungsebenen wurden für fossile und erneuerbaren Energiequellen dabei gleichermaßen in zwei Kategorien von Höchst-/Hochspannung und Mittel-/Niedrigspannung unterschieden. Datenformat:
 Der Datensatz besteht aus einer zusammengefügten Vektorpunktdatei, die die Standorte der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen unterscheidet und in die zwei Kategorien der Spannungsebenen (Höchst-/Hochspannung und Mittel-/Niedrigspannung) nach Atlas unterteilt.

Untersuchung von Solarzellen mit geeigneter Anpasselektronik, Wechselrichter und rechnergestuetzter Messwerterfassung

1) Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde eine Anlage zur photovoltaischen Energiewandlung beschafft und auf dem Dach eines Laborgebaeudes der Fachhochschule Bochum installiert. Kenndaten und Leistungsmerkmale verschiedener Module werden untersucht, um Aussagen ueber Einsatzmoeglichkeiten am Standort Gelsenkirchen treffen zu koennen. Nachgeschaltete Anlagenkomponenten zur Speicherung und Wandlung der elektrischen Energie werden in bezug auf ihren Wirkungsgrad und auf Oberwellen oder weitere Stoersignale untersucht. Daneben dient die Anlage der Ausbildung von Studenten in diesem neuen Arbeitsgebiet der Energietechnik. Es ergeben sich Ausbildungs- und Entwicklungsmoeglichkeiten aus dem Bereich der Leistungselektronik und der Informationsverarbeitung.2) Die vorhandene Solaranlage besteht aus 16 Solarzellenmodulen mit je 50 Watt Peak-Leistung. Zur Zeit wird die maximale Leistung der Anlage auf 1600 Watt erweitert. Ueber einen angeschlossenen Rechner kann die Solaranlage wahlweise entweder im Inselbetrieb oder alternativ in Verbindung mit einem Wechselrichter im Netzparallelbetrieb arbeiten. Im Inselbetrieb sind die Module mit einem Laderegler verbunden, der sie je nach Ladezustand mit einem angeschlossenen Bleiakkumulator-Speicher oder einem Gleichstromverbraucher verbindet. Verbraucher koennen auch ueber einen Wechselrichter im Inselbetrieb mit der gespeicherten Energie des Akkus betrieben werden.

WFS Anteil Photovoltaik-Freiflächenanlagen an Gebietsfläche

Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG. Für die Nutzung von WCS- und WFS-Diensten ist eine Registrierung nötig. Bitte melden Sie sich unter https://monitor.ioer.de/monitor_api/signup an.

WCS Anteil Photovoltaik-Freiflächenanlagen an Gebietsfläche

Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG. Für die Nutzung von WCS- und WFS-Diensten ist eine Registrierung nötig. Bitte melden Sie sich unter https://monitor.ioer.de/monitor_api/signup an.

WMS Anteil Photovoltaik-Freiflächenanlagen an Gebietsfläche

Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG

Systemstabilität durch marktbasierte Systemdienstleistungen und technische Mindestanforderungen an zukünftige elektrische Anlagen, Teilvorhaben: Beitrag von netzbildenden Batteriespeichern, Prosumern und Elektrolyseuren zur Frequenzstabilität

GründachPLUS – Jetzt Förderung beantragen und Berlin grüner machen

Die zunehmende bauliche Verdichtung und der fortschreitende Klimawandel stellen Berlin vor besondere Herausforderungen. Vitale Dach- und Fassadenbegrünungen sind dabei ein Baustein, um das Leben in der Stadt angenehmer zu machen. Biodiversität, Luftqualität und Mikroklima werden verbessert, belastende Temperaturschwankungen besser ausgeglichen und zudem schenken Dachgärten den Stadtbewohnerinnen und -bewohnern als grüne Oasen einen erholsamen Ort im Alltag. Mit einer Dach- und Fassadenbegrünung leisten Sie einen wertvollen Beitrag zur Anpassung an den Klimawandel, zum Schutz unseres Klimas und schaffen gleichzeitig ein angenehmeres und verbessertes Stadtklima. Sie bringen zahlreiche positive Effekte für Umwelt, Klima und Lebensqualität mit sich. Hier sind die wichtigsten Vorteile im Überblick: 1. Verbesserung des Stadtklimas Grüne Flächen auf Dächern und Fassaden tragen dazu bei, die Temperaturen der Stadt zu senken. Sie wirken wie natürliche Klimaanlagen, reduzieren den sogenannten “Wärmeinseleffekt” und sorgen für angenehmere Temperaturen, besonders in heißen Sommermonaten. 2. Schutz für die Umwelt Durch die Begrünung werden Schadstoffe gefiltert und die Luftqualität verbessert. Zudem fördern grüne Dächer die Biodiversität, indem sie Lebensraum für Vögel, Insekten und andere Tiere bieten. 3. Energieeinsparung und Kostenersparnis Grüne Dächer isolieren Gebäude besser, was im Sommer für kühlere und im Winter für wärmere Räume sorgt. Das führt zu geringeren Heiz- und Kühlkosten und schont den Geldbeutel. 4. Beitrag zum Wassermanagement Grüne Fassaden und Dächer können Regenwasser aufnehmen und speichern, wodurch die Kanalisation entlastet wird und Überschwemmungen reduziert werden. 5. Ästhetik und Wohlbefinden Grüne Flächen schaffen eine angenehme Atmosphäre und verbessern das Stadtbild. Sie fördern nachweislich das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner und laden zum Verweilen ein. 6. Nachhaltigkeit und Umweltschutz Der Einsatz von begrünten Flächen ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger Stadtentwicklung. Sie tragen dazu bei, Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Flächenkonkurrenz von Stadtgrün und Bebauung bilden begrünte Dach- und Fassadenflächen eine „zweite grüne Ebene in der Stadt“. Diese bietet die Chance, die negativen Folgen der wachsenden Stadt und des Klimawandels zumindest teilweise zu kompensieren und das Stadtklima erträglicher zu machen. Fassadenbegrünungen sind in ihrer Fähigkeit, vertikale Flächen zu begrünen und nur geringe Bodenflächen in Anspruch zu nehmen, eine besonders zweckmäßige Ergänzung des städtischen Grüns. Dachbegrünungen bieten vielfältige gestalterische Lösungen und gehen mit positiven ökologischen und energierelevanten Effekten einher. Mit dem Förderprogramm GründachPLUS unterstützt das Land Berlin Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer sowie Verfügungsberechtigte finanziell bei der Umsetzung von Begrünungsmaßnahmen an Bestandsgebäuden. Genügend Potenzial ist vorhanden: Viele ungenutzte Dachflächen im Bestand eignen sich zur Dachbegrünung. Die innere Stadt, Südwestfassaden, Innenhöfe oder fensterlose Fassaden und eng bebaute Quartiere mit wenig Platz für Bäume eignen sich besonders zur Qualifizierung mit Fassadengrün. Einen Eindruck von den vielfältigen Begrünungsmaßnahmen an und auf Gebäuden bekommen Sie hier: Sie sind Grundeigentümerin oder Grundeigentümer, verfügungsberechtigt oder handeln im Namen einer Interessengruppe oder eines Vereins und möchten Ihr Dach oder Ihre Fassade begrünen? Das GründachPLUS Programm unterstützt Sie finanziell bei der Begrünung Ihres Bestandsgebäudes. Der räumliche Geltungsbereich konzentriert sich auf hochverdichtete Stadtquartiere, in denen die Wirkungen und die Funktionen von Dach- und Fassadenbegrünung dringend benötigt werden. Gefördert werden Planungs-, Material- und Baukosten inklusive Fertigstellungspflege. Die maximale Förderhöhe errechnet sich anhand der nachgewiesenen Kosten. Ihr Zuschuss für eine Dachbegrünung richtet sich nach der Höhe der Vegetationstragschicht: Für einen mindestens 10 cm starken Substrataufbau erhalten Sie bis zu 95 €/m². Ihre Förderung kann auf bis zu maximal 180 €/m² steigen, wenn die Schicht 26 cm oder mehr beträgt. Für die Umsetzung eines Biodiversitätsgründachs erhalten Sie zusätzlich 7,50 €/m² Förderung, um die Artenvielfalt auf Ihrem Dach zu unterstützen. Wenn auf dem Dach eine Solaranlage installiert wird und diese höchstens die Hälfte der Vegetationsfläche ausmacht, können bis zu 40 €/m² für die entstehenden Mehrkosten bei der Herstellung des Gründachs anerkannt werden. Ihr Zuschuss für eine Fassadenbegrünung beträgt 50 % der förderfähigen Kosten einer Maßnahme pro Gebäude. Ihr Zuschuss für eine Fassadenbegrünungen in Kombination mit einer Bewässerung durch Dachregenwasser beträgt 60 % der förderfähigen Kosten. Die IBB Business Team GmbH (IBT) ist mit der Durchführung der Fördermaßnahme gemäß dieser Richtlinie beauftragt. Alle Informationen sind hier zu finden: GründachPLUS Die Beantragung eines Zuschusses erfolgt in Papierform, in zwei Schritten: Im ersten Schritt reichen Sie einen Vorantrag ein. Daraufhin können Sie anfallende Planungskosten auslösen. Im zweiten Schritt übermitteln Sie den Hauptantrag mit allen Unterlagen zum Vorhaben. Nach Prüfung Ihrer eingereichten Rechnungen und Zahlungsbelege überweist Ihnen die IBT Ihre gewährten Zuschüsse. Die Berliner Regenwasseragentur bietet mit Unterstützung des Landes Berlin kostenfreie Beratung an und hält weiterführende Informationen zu Planung, Bau und Betrieb von Dach– und Fassadenbegrünungen sowie eine Anbietersuche bereit. Auf der Seite des Bundesverbands GebäudeGrün e.V. finden Sie verschiedene Hinweise und Hilfestellungen für die Planung und Durchführung einer Dach- oder Fassadenbegrünung: Dachbegrünung – Planungshinweise Fassadenbegrünung – Planungshinweise Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen stellt zu allen Formen der Gebäudebegrünung inklusive Sonderformen wie zum Beispiel Biodiversitätsdächer und Retentionsdächer Maßnahmensteckbriefe mit den wichtigsten Informationen bereit. Die Hamburger Senatsverwaltung stellt Mustertexte für Ausschreibungen im Kontext von Dachbegrünungsmaßnahmen bereit. Planen Sie die Kombination einer Gebäudebegrünung mit einer PV-Anlage, erhalten Sie zudem eine Förderung der Mehrkosten einer Gründach-PV-Anlage oder einer Fassaden-PV-Anlage gegenüber den Kosten einer Standard-PV-Anlage aus dem Förderprogramm SolarPLUS der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe. Bild: BuGG Herfort Tipps zu Pflege und Wartung Das Dach und/oder die Fassade ist begrünt – und nun? Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Infos zur Pflege und Unterhaltung. Weitere Informationen

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