s/solare-warmwasserbereitung/Solare Warmwasserbereitung/gi
Das Projekt "Carbon offsetting as an opportunity for sustainable rural development in Nepal - a participatory, community based approach" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität für Bodenkultur Wien, Centre for Development Research (CDR) durchgeführt. 'Together with national representatives (experts to be nominated by the Ministry of Forests and Soil Conservation, Government of Nepal, extension workers, experts of the partner institutions, NGOs, VDC leaders), the socio--cultural context, patterns of forest and land use, and environmental status of sub--regions of the target regions will be evaluated and one or two sub--regions with poor status and a certain development potential for Community based Forest Management (CbF) will be selected. Parallel, success and failure of ongoing CbF activities will be analysed. The reasons behind the present status of the selected sub--regions will be investigated and development options shall be derived in a participatory process of all subgroups at community level. In this process, one or two CbF user groups will select potential areas for reforestation and develop a management plan for the community forest area and socially feasible ways for utilizing them. Community representatives with the inclusion of the diverse (ethnic and caste) groups should be involved in the evaluation process, in the drawing of the base line and in monitoring activities. Participatory methods for protecting adjacent conservation areas are also a target of the project (ownership and sustainability). In addition, the options of additional income generation from NTFPs and agroforestry will be evaluated. The development of a reforestation and management plan will be supported via sending CbF--representatives to training workshops and showing them best practice examples. The establishment of reforestations will be supported both in terms of knowledge transfer as well as via provision of seedlings or establishment of nurseries (the latter again being a chance for income generation). On--site training in forest operations shall improve the practices in sustainable forestry. GHG sequestration will be evaluated based upon inventories of carbon stocks and stock changes in biomass and soil. The management should be adaptive and based upon scientific results of inventories and participatory research. Both staff and students of the partner institutions should be involved in the whole process. Partnerships between BOKU, local communities and institutional partners within the project are planned to cover a time period of 20 years. The community and site selection process, status documentation, the development of the community forest management plan and first reforestation activities are scheduled for the first three years of the project. At the same time, the options for supporting touristic development in an environmental friendly way (ecotourism, supply of alternative energy options like solar water heating ) shall be screened. '
Das Projekt "Klimaschutzoffensive für die Stadt Bad Hersfeld" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie gGmbH durchgeführt. Wuppertal Institut eine Energie- und CO2-Bilanz der Stadt. Im engen Dialog mit den Auftraggebern wurden darauf aufbauend angepasste Handlungsempfehlungen für eine Bad Hersfelder Klimaschutzstrategie erarbeitet. Die Klimaschutzstrategie beinhaltet Maßnahmenvorschläge zu folgenden Schwerpunkten: 1. Endenergieeffizienz: Hier werden praktikable Maßnahmen für Effizienzverbesserungen in kommunalen Liegenschaften und für Kundinnen und Kunden der Stadtwerke vorgeschlagen. Es werden Anreize zur Nutzung der vorhandenen Energieeinsparpotenziale durch technische Effizienzsteigerung und verändertes Verbraucherverhalten herausgearbeitet. Es wird eine Politik nahe gelegt, die die Energiequelle 'Energiesparen offensiv fördert. 2. Kraft-Wärme-Kopplung (KWK): Zu diesem Schwerpunkt werden Varianten zur stärkeren Nutzung der umweltfreundlichen KWK untersucht. Hier steht die Möglichkeit der zentralen Nutzung von Fernwärme aus dem geplanten gasbefeuerten Kraftwerk in Mecklar/Meckbach gegenüber einer dezentralen Variante durch eine Vielzahl von kleineren Blockheizkraftwerken gegenüber. 3. Regenerative Energien: Das Konzept stellt hier Maßnahmenmöglichkeiten vor, mit denen die Kommune in Zusammenarbeit mit der Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, der Stadtwerke GmbH und dem Gebäudemanagement zur Vorreiterin in der Nutzung Erneuerbarer Energien werden kann. Hierbei geht es im Wesentlichen um den Ausbau der Photovoltaik, der solaren Warmwasserbereitung sowie um die energetische Nutzung von Biomasse. Zudem werden Planungsinstrumente, Informations- bzw. Vernetzungsaktivitäten und Förderprogramme vorgeschlagen. Wesentlicher Bestandteil ist zudem ein Vorschlag für ein kommunales Förderprogramm zur Erschließung der endogenen Effizienzpotenziale und erneuerbarer Energien aus der Region. Zudem werden verschiedene Vorschläge für ein Klimaschutzmarketing erarbeitet.
Das Projekt "Renewable Energy and Sustainable Tourism" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Berliner Energieagentur Gesellschaft mit beschränkter Haftung durchgeführt. Renewable Energy for Sustainable Tourism (REST) is designed to encourage the uptake of renewable energy and energy efficiency measures in hotels and guest houses across the European Union. The aim is to develop a network of zero-energy hotels, which will be promoted through reciprocal marketing and a website. Participating hotels will receive a subsidised Energy Audit and then draw up an Action Plan setting out a route towards zero energy use. To stay within the REST-Hotels network, all hotels will be required to make some renewable energy implementations by the first milestone of the Action Plan (which will usually be within 2 years). Typical renewable energy features will include solar water heating, photovoltaic panels and biomass or biofuelled central heating systems. Some hotels will also switch to green electricity (in member states where it is available). Result: It is expected that hotels will on average save 20 percent of their energy use, with an average reduction in carbon dioxide emissions of 20 percent. Up to 80 percent of participating hotels will be expected to install renewable energy measures. Hotel visitors will be supplied with information about the project and renewable energy, and may be motivated to carry out RE projects themselves having seen them to be practical and cost-effective.
Das Projekt "Ausbildungs- und Demonstrationsanlage zur solaren Warmwasserbereitung am beruflichen Qualifizierungszentrum des Handwerks" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Verein für Berufsbildung e.V. durchgeführt. Zielsetzung und Anlass des Vorhabens: Mit dem Aufbau einer Ausbildungs- und Demonstrationsanlage zur solaren Warmwasserbereitung im Beruflichen Qualifizierungszentrum des Handwerks in Neuruppin wollen wir einen weiteren Schritt zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades regenerativer Umwelttechniken leisten. Im Rahmen der SOLAR-Kampagne 2000 wollen wir die Entwicklung und Nutzung neuer umweltentlastender Technologien und Produkte intensiv vorantreiben und das Umweltbewusstsein der Menschen fördern. Insbesondere betrachten wir die Qualifizierungsmaßnahme 'SHK-Fachkraft Solarthermie' als ein geeignetes Mittel, um einen hohen Multiplikatoreneffekt im Handwerk zu erzielen. Mit der Installation der erwähnten Anlage und der Integration von entsprechenden Informations- und Schulungsmaßnahmen in die Aus- und Weiterbildung kann die Solartechnik einer breiten Interessengruppe nahe gebracht werden. Fazit: Mit der Installation einer Ausbildungs- und Demonstrationsanlage zur solaren Warmwasserbereitung im Beruflichen Qualifizierungszentrum des Handwerks in Neuruppin wurde ein wichtiger Schritt zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades regenerativer Energietechniken getan, um damit auch das Umweltbewusstsein der Menschen zu stärken. Aber auch gerade aus der heutigen Sicht auf die derzeitig stattfindende Neuordnung der Ausbildungsberufe, insbesondere im SHK-Handwerk - Anlagenmechaniker für SHK-Technik - können wir einschätzen, dass wir durch die Realisierung dieses Projektes auch in diesem Bereich auf zukünftige Anforderungen gut vorbereitet sind.
Das Projekt "Solartechnische Demonstrationsanlagen Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelische Kirchengemeinde durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: PV-Anlage. 42 Module von Kyocera, Aufdachmontage, max. Leistung 5,04 kWp, 2 Wechselrichter SMA. Standort: Epiphanis-Kindergarten, Potsdamm 38, Region Nord der Evangelische KiGem Gütersloh. Massivgebäude mit Satteldach, 34 Grad Neigung, Bj. 1954, BGF 1.034 m2, Gebäude war ehemals Kirche, wurde dann aber umgebaut. Solare Warmwasseranlage. 3 Kollektoren von Solvis, Aufdachmontage, Speicher von Schüco mit 380 l Volumen, 8,1 m2. Standort: Pfarrhaus, Am Südring 78, in der Region Süd der Evangelische KiGem Gütersloh. Massivgebäude mit Satteldach, 45 Grad Neigung, Bj. 1969, BGF 209 m2. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Wesentlicher Bestandteil unserer Öffentlichkeitsarbeit ist eine Kampagne, um Bürgerinnen und Bürger einerseits zu Spenden und andererseits zur Bereitstellung von Darlehen zur Finanzierung des Eigenanteils für die Solaranlagen zu bewegen. Die Darlehen sollen in der Regel einen Betrag von 500 Euro haben und werden über eine Laufzeit von zehn Jahren mit 2 Prozent verzinst. Hierfür wurde ein Informationsblatt erstellt und in den Kirchen der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh verteilt. Zur Information über das Projekt und die Nutzungsmöglichkeiten der Solarenergie werden in allen fünf Regionen der Kirchengemeinde sowie für sonstige interessierte Gruppen Informationsveranstaltungen angeboten. Im Rahmen der Kampagne wird auch eine größere öffentliche Diskussionsveranstaltung in Form eines Sozialseminars im Herbst durchgeführt werden. Mehrere Kindergärten der Kirchengemeinde arbeiten ein Umweltbildungskonzept für ihre Kinder und deren Eltern aus. In einer Schule soll zur Dokumentation des Projektes eine Ausstellung zur Solarenergie entstehen. Der Arbeitskreis Solarenergie begleitet und koordiniert diese Aktivitäten und steht für Informationen und Beratung zur Verfügung. Das Projekt soll am Ende in einer umfangreicheren Broschüre dokumentiert werden. Parallel zu den Aktivitäten erfolgt eine intensive Presse- und Medienarbeit. Fazit: Durch die sehr langen Verzögerungen bei der Suche eines geeigneten Objektes zur Installation der Kollektoranlage hat das Projekt - vom Beginn der Planungen bis zur Installation der Anlagen - zwei Jahre in Anspruch genommen. Danach wurde der Großteil der Maßnahmen zu Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt (Vorstellungen in Gemeindegruppen, Sozialseminar, Broschüre). Dieses hat bei den acht Mitgliedern des Arbeitskreises sehr viel Geduld und Durchhaltevermögen erfordert. Eine weitere Erschwernis brachte die Abstimmung des Darlehensvertrages mit mehreren Gremien. Die Öffentlichkeitsarbeit lief jedoch recht erfolgreich; die meisten der Veranstaltungen in Gemeindegruppen und bei dem Sozialseminar waren gut besucht. In der Anne-Frank Gesamtschule wurde ein längerfristiges Projekt initiiert. Die Arbeit im Epiphaniaskindergarten kann aus unserer Sicht nur als sehr engagiert und vorbildlich - auch für andere Kindergärten - bezeichnet werden.
Das Projekt "Solarthermische Demonstrationsanlage Evangelische Kirchengemeinde Bonn" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Evangelische Kirchengemeinde Bonn-Holzlar durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Massivbau mit Flachdach, Baujahr 1973, Brutto-Geschossfläche - 380,70 m2. Das Gebäude wird als Kindertageseinrichtung genutzt. Solare Warmwasseranlage - zur Erwärmung des Wasser für die Kindertageseinrichtung. Kollektor 'Ikarus Solar Alpha 4' 3 St.; Kollektorfläche 3x 2,26 m2=6,78 m2 Nettoabsorberfläche. Die Kollektoren wurden in einem 45 Grad Winkel auf dem Flachdach genau in Südrichtung aufgebaut. Der Warmwasserspeicher 'CosmoCell Duo E' (Direkteinspeisung) hat ein Volumen von 300 l und eine Isolationsstärke von 50 mm. Er wird über die Heizung (Gas) nachgeheizt. Regelung - Ikarus Junior. Rohrleitung Solarkreis: Leitungsdurchmesser 15 mm, Dämmstärke 20 mm. Rohrlänge 12 m; flächenbez. Volumenstrom 40 l/m2 h; 1 Pumpe m. einer Pumpenleistung von 72 W. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Thema Sonne in unserer Kindertagesstätte (Kita):Aktionstage zum Thema Sonne erleben (Die Kraft der Sonne - ein Geschenk der Natur), Energie erfahren - Wärme, Heizung. Es werden den Kindern Anregungen gegeben, über die Sonne nachzudenken, durch Experimente, Spiele etc. die Kraft der Sonne zu erfahren. So sollen die Kinder Vermittler sein und in der Familie oder Freundeskreis von den Sonnenkollektoren erzählen. Ein Höhepunkt dieser Aktionstage kann ein Frühlingsfest sein, bei dem die Solaranlage vorgestellt und darüber informiert wird (Demoanlage, Infostand) - Diese Aktionstage können regelmäßig im Kindergartenjahr durchgeführt werden z.B. 1x pro Kindergartenjahr, um so auch neue Eltern und Kinder auf die Sonnenkollektoren aufmerksam zu machen. Gemeindefest - Infostand und Demoanlage - Information über Aufbau und Nutzung unserer Solaranlage(23.09.2001). Öffentlicher Vortrag - zum Thema 'Wärme und Strom aus Sonne - kein Traum mehr?' Von Gemeindemitglied Gerd Eisenbeiß, früher DLR Forschungsverbund Solarenergie jetzt Forschungszentrum Jülich (Herbst/Winter 2001/02). Infostände und Vorstellung unseres Projekts in interessierten Kindergärten, Kirchengemeinden unseres Kirchenkreises und in unserer Partnergemeinde Gross-Breesen (Thüringen). Öffentlichkeitsarbeit in Tageszeitungen, Gemeindezeitung, Druck von Infofaltblatt und Broschüren, Dokumentation des Aufbaus der Solaranlage (Herbst/Winter 2001/2002). Information der Gruppen der Kirchengemeinde und der Schulklassen, die die wöchentlichen Schulgottesdienste besuchen. Informationen über unsere Solaranlage auf der Internetsite der Kindertageseinrichtung. Fazit: Trotz zahlreicher Hindernisse beim Bau der Anlage hat sich der Einsatz doch gelohnt. Wir haben mit unserer Öffentlichkeitsarbeit und Informationsveranstaltung viele Leute erreicht und die meisten Gemeindemitglieder wissen, dass 'ihr' Kindergarten eine Solaranlage hat und so versucht zum Umdenken anzuregen. Da die Solarenergie ein fester Bestandteil im pädagogischen Konzept des Kindergartens ist, wird es weiterhin Aktionstage/Projekte mit den Kindern geben um die 'Kraft der Sonne' zu erfahren. ...
Das Projekt "Solarthermische Demonstrationsanlage Katholische Kindertagesstätte St. Joachim" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Katholische Kirchengemeinde St. Joachim durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Flachdachbau, Kindergarten: Solare Warmwasseranlage. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Infomaterial, Broschüre; Visualisierungseinheit; Ausstellungen, Feste; Flugblätter, Dokumentation. Fazit: Abschließend bleibt festzustellen, dass die Installation der Solaranlage eine lohnenswerte Investition war. Sie trägt maßgeblich dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die Energiekosten im Kindergarten zu senken. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung.
Das Projekt "Beratungs- und Unterstuetzungsleistungen fuer energiesparendes Bauen und die Nutzung der erneuerbaren Energien in der Altairegion Russlands" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Das Frauenhofer-Institut fuer Solare Energiesysteme wird im Rahmen eines Technologietransfers Know-how aus dem Bereich des energiesparenden Bauens und der damit verbundenen Technologie wie Waermedaemmung, Fenstersysteme, Lueftungs- und Heizungstechnik vermitteln. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Informationsvermittlung zur Anwendung solarer Energiesysteme im Bauwesen, wie die solare Warmwasserbereitung, der Einsatz von Photovoltaik, die Energiespeicherung ua. Anlaesslich von jaehrlichen Arbeitsbesuchen der Wissenschaftler aus Barnaul in Freiburg und umgekehrt werden detaillierte Arbeitsaufgaben geloest. Dazu gehoeren: 1. Fachliche Unterstuetzung bei der Errichtung eines Demonstrationsgebaeudes in Barnaul 2. Energetische Programme zur Gebaeudebewertung und Auslegung von Solaranlagen 3. Vermittlung von Konzepten zum energiesparenden Bauen 4. Beurteilung der oertlichen Situation zur Vorbereitung von Fertigungsstaetten fuer spezielle Baumaterialien und TGA; Kontaktvermittlung zu deutschen Herstellern 5. Einsatzvorbereitung von solaren Techniken und Niedrigenergiegebaeuden in der Altairegion 6. Messtechnische Bewertung von Niedrigenergiegebaeuden. Neben wissenschaftlichen Beratungen werden Exkursionen zu Demonstrationsprojekten und Firmenbesuche in Deutschland durchgefuehrt.
Das Projekt "Solarthermische Demonstrationsanlage Katholische Kindergarten St. Arnoldus, Düren" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Katholische Kirchengemeinde St. Amoldus durchgeführt. Gebäudecharakteristik und Konzeption der Anlagentechnik: Flachdachbau, Kindergarten; Solare Warmwasseranlage. Geplante Maßnahmen zur Verbreitung: Infomaterial, Broschüre; Visualisierungseinheit; Ausstellungen, Feste; Flugblätter, Dokumentation. Fazit: Abschließend bleibt festzustellen, dass die Installation der Solaranlage eine lohnenswerte Investition war. Sie trägt maßgeblich dazu bei, die natürlichen Ressourcen zu schützen und die Energiekosten im Kindergarten zu senken. Sie leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Bewahrung der Schöpfung.
Das Projekt "Energiegerechte Bauschadenssanierung mit TWD-Einsatz-Wohnungsbauserie QX" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Köpenicker Wohnungsgesellschaft durchgeführt. Das Vorhaben erfasst die energetische Sanierung und die Bauschadenbeseitigung von drei Wohnbloecken in QX-Streifenbauweise mit Anwendung von transparenter Waermedaemmung. Damit soll modellhaft die Effizienz und Wirtschaftlichkeit von transparenter Waermedaemmung bei Einsatz an Typenbauten demonstriert werden. Dazu wird ein Gesamtenergiekonzept mit hohem Waermeschutzniveau, effizientem Heizsystem, solarer Warmwasserbereitung entwickelt. Simulationen und Messungen unterstuetzen und ueberpruefen die Planungen und Massnahmen auf Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Ziel ist eine wesentliche Verringerung des Energieverbrauchs gegenueber dem Wert, der bei Daemmstandard nach Waermeschutz-VO 1995 zu erwarten waere sowie die Erarbeitung uebertragbarer, abgesicherter Handlungsempfehlungen fuer den Streifenbau und einschichtigen Plattenbau. Begleitend soll eine Wohnwert- und Wohnumfeldverbesserung durch flankierende architektonische Instandsetzungs- und Modernisierungsmassnahmen erreicht werden.
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