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Solarflieger überfliegt Atlantik und landet in Spanien

Am 23. Juni 2016 überquerte das erste Solarflugzeug erfolgreich den Atlantik. Die Solar Impulse 2 startete am 20. Juni 2016 in New York und landete 71 Stunden in Sevilla in Spanien.

Erster Round-the-World-Solarflug

Am 9. März 2015 startete das Solarflugzeug "Solar Impulse 2" zur ersten Weltumrundung. Die erste Etappe führte vom Golf-Emirat Abu Dhabi über 500 Kilometer nach Maskat, der Hauptstadt von Oman. Mit dem Flug wollen die beiden Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg für das Energieeffizients und die Nutzung von Ökoenergien werben.

Erste Solar-Fahrradstraße in den Niederlanden fertiggestellt

Am 20. Oktober 2014 wurde in der niederländischen Gemeinde Krommenie, nördlich von Amsterdam der erste Solar-Fahrradweg fertiggestellt. Die Solarmodule bestehen aus einzelnen, 2,5 x 3,5 m² großen, kristallinen Silizium-Solarzellen, die mit einer lichtdurchlässigen, 1 cm dicken Schicht aus Hartglas überdeckt ist. Hinter dem Projekt stecken Partner, die sich mit Straßenbau auskennen: Die niederländische Industrieforschungsorganisation TNO, die Provinz Nord-Holland, der niederländische Straßenbau-Spezialist Ooms Civiel und das Verkehrs- und Infrastrukturunternehmen Imtech. Insgesamt drei Millionen Euro investieren die Projektpartner in ihr Forschungsvorhaben.

Solarflugzeug Impulse - Überquerung Nordamerikas

Am 3. Mai 2013 startete das Solarflugzeug Solar Impulse seinen Across-America Flug bei San Francisco. In 5 Etappen flog das mit Solarenergie betriebenen Flugzeug von der West- zur Ostküste. Am 6. Juli 2013, um 23:09 EDT landete die Solar Impulse auf dem John F. Kennedy International Airport in New York City. Insgesamt war die Solar Impulse 105 Stunden und 41 Minuten in der Luft, also knapp viereinhalb Tage oder 17,5 Stunden. Dabei legte sie etwa 3000 Meilen, also mehr als 5600 Kilometer, zurück. Im Schnitt war sie 28,8 Knoten schnell, etwa 53 Kilometer in der Stunde.

Solar Impulse: Erster internationaler Flug gelungen

Das nur mit Sonnenergie angetriebene Flugzeug Solar Impulse HB-SIA landete am 13. Mai 2011 nach 12 Stunden und 59 Minuten Flugdauer um 21:39 Uhr (UTC +2) erfolgreich am Flughafen Brüssel. Um 8:40 Uhr startete die Solar Impulse vom Flugplatz Payerne (Schweiz) und flog in Richtung Nancy und Metz, über das Großherzogtum Luxemburg und schließlich nach Belgien zur Landung auf der Piste Nr. 02 des Brüsseler Flughafens (Zaventem).

Erfolgreicher Jungfernflug der Solar Impulse

Am 7. April 2010 startete die Solar Impulse HB-SIA um das Team der Schweizer Bertrand Piccard und André Borschberg vom Flughafen Payerne in der Schweiz zu ihrem Jungfernflug. Während der 87 Minuten Flugzeit in einer Flughöhe bis zu 1200 m Höhe wurde in verschiedene Flugmanöver die Steuerbarkeit des Prototyps überprüft. Ziel des Solar Impulse Projekts ist es, im Jahr 2012 mit einem Flugzeug, das nur von Solarenergie angetrieben wird, das selbständig startet, seinen Flug Tage und Nacht fortsetzt, die Erde ohne Treibstoff und schadstofffrei zu umrunden. Mit der Entwicklung der Solar Impulse soll ein Beitrag zur Forschung und Innovation der erneuerbaren Energien geleistet werden und die Bedeutung der neuen Technologien für eine nachhaltige Entwicklung aufgezeigt werden.

Europäischer Erfinder des Jahres 2009

Europäischer Erfinder des Jahres 2009: In der Kategorie Lebenswerk wurde der Deutsche Adolf Goetzberger für seinen Beitrag zur kommerziellen Nutzung der Sonnenenergie, mit der er den Weg für Solarzellen als überzeugende Alternative zu fossilen Brennstoffen geebnet hat, ausgezeichnet.

Marburg macht Solaranlagen zur Pflicht

Als erste deutsche Stadt hat Marburg eine Solaranlagenpflicht für Bauherren beschlossen. Die neue Satzung schreibt Bauherren verbindlich vor, bei der Errichtung, Erweiterung und Änderung von beheizbaren Gebäuden solarthermische Anlagen zu errichten und zu betreiben. Die Verordnung soll zum 1. Oktober in Kraft treten und gilt auch für Altbauten, sobald diese geändert oder erweitert werden.

DESERTEC - Wüstenstrom

Das Projekt "DESERTEC - Wüstenstrom" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von DESERTEC Foundation, Office Hamburg durchgeführt. Dieses Projekt ist vorerst nur geplant. Auf einer Veranstaltung am 13. Juli 2009 in München haben zwölf europäische Unternehmen zusammen mit der DESERTEC Foundation ein Memorandum of Understanding zur Gründung einer Desertec Industrial Initiative Planungsgesellschaft (DII) unterzeichnet. Die DII Planungsgesellschaft soll bis zum 31. Oktober 2009 als GmbH nach deutschem Recht gegründet werden. Ziel dieser Initiative ist die Analyse und Entwicklung von technischen, ökonomischen, politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen zur CO2-freien Energieerzeugung in den Wüsten Nordafrikas. Dieses von der TREC-Initiative des Club of Rome entwickelte DESERTEC-Konzept beschreibt die Perspektiven einer nachhaltigen Stromversorgung für alle Regionen der Welt mit Zugang zum Energiepotenzial von Wüsten. Die Gründungsunternehmen der DII, deren regionaler Fokus auf Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika (MENA) liegt, werden sein: ABB, ABENGOA Solar, Cevital, Deutsche Bank, E.ON, HSH Nordbank, MAN Solar Millennium, Münchener Rück, M+W Zander, RWE, SCHOTT Solar, SIEMENS. Zu den wesentlichen Zielen der DII gehören auch die Erarbeitung konkreter Geschäftspläne und darauf aufbauender Finanzierungskonzepte sowie der Anstoß zu industriellen Vorbereitungen zum Bau einer Vielzahl vernetzter und über die MENA-Region verteilter solarthermischer Kraftwerke. Diese Energiequellen sollen durch ein internationales verlustarmes Hochspannungsgleichstromleitungsnetz (HGÜ) verbunden werden mit anderen regenerativen Energieerzeugern von Island bis Arabien. Es wird angestrebt, einen Anteil von rund 15 Prozent des Strombedarfs von Europa und einen erheblichen Anteil des Strombedarfs für die Erzeugerländer zu produzieren. Alle Tätigkeiten der DII sind darauf ausgerichtet, umsetzungsfähige Investitionspläne innerhalb von drei Jahren nach Gründung zu erstellen.

Entwicklung und Bau einer neuen Hochdurchsatz Epitaxieanlage zur Entwicklung von Demonstratoren zur direkten solaren Wasserspaltung - Ergänzende Informationen zum Dachantrag für die HQ-Dielectrics GmbH

Das Projekt "Entwicklung und Bau einer neuen Hochdurchsatz Epitaxieanlage zur Entwicklung von Demonstratoren zur direkten solaren Wasserspaltung - Ergänzende Informationen zum Dachantrag für die HQ-Dielectrics GmbH" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von HQ-Dielectrics GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts H2Demo ist die Entwicklung von Demonstratoren mit einer Fläche von 1300 cm2 für die direkte solare Wasserstofferzeugung mit einem Wirkungsgrad größer als 15%. Hierzu werden Epitaxieprozesse für Tandem-Absorber aus GaAsP/Si auf optimale Spannungen und maximalen Strom optimiert und ein neuer Hochdurchsatz MOVPE Reaktor gebaut, welcher eine wirtschaftliche Produktion der Absorberschichten erlauben soll. Es werden Prozesse entwickelt für die Aufbringung von Schutzschichten, Passivierungsschichten sowie Katalysatoren auf die Halbleiterabsorber und diese Strukturen werden auf ihre Eignung für die Wasserspaltung getestet. Hierbei muss insbesondere ein ausreichender Korrosionsschutz der Halbleiter im Elektrolyten gewährleistet werden. Die Entwicklung von Modulen zur solaren Wasserspaltung wird durch theoretische Modellierung von Transportprozessen im Elektrolyt begleitet. Nur so kann eine Skalierung heutiger Technologien auf große Flächen erreicht werden ohne im Wirkungsgrad signifikant zu verlieren. Das Projekt weist den Weg zu einer effizienten solaren Wasserstofferzeugung aus der Forschung heraus, geht dabei aber gleichzeitig die Skalierung zu Demonstratoren und wirtschaftlichen Produktionsprozessen an.

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