Der Deutsche Bundestag hat am 6. Mai 2010 heute die Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) beschlossen. Damit werden die Vergütungen für Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom auf Gebäuden und Freiflächen zum 1. Juli 2010 deutlich abgesenkt. Es werden nun, zusätzlich zur ohnehin im EEG angelegten Degression, die Vergütungssätze zwischen 11 Prozent für Solarparks auf Konversionsflächen und 16 Prozent für Dachanlagen abgesenkt. Gleichzeitig geht das EEG von einem deutlich stärkeren Ausbau des Photovoltaikmarktes aus als bisher erwartet aus: Der Zubaukorridor für das Marktvolumen wird auf 3.500 Megawatt installierte photovoltaische Spitzenleistung im Jahr verdoppelt. Freiflächenanlagen werden auch nach dem 1. Januar 2015 weiter gefördert, entgegen der bisherigen Regelung im EEG. Konversionsflächen, die eine Vergütung nach dem EEG ermöglichen, umfassen jetzt zusätzlich zu den Flächen aus wirtschaftlicher oder militärischer Nutzung auch solche aus wohnungsbaulicher oder verkehrlicher Nutzung. Freiflächenanlagen können jetzt auch innerhalb eines Streifens von 110 Metern vom Fahrbahnrand von Autobahnen oder Schienenwegen gefördert werden. Die Kategorie der Ackerflächen entfällt ab dem 1. Juli 2010. Für Freiflächenanlagen, die bereits in der Planung weit fortgeschritten sind, wird eine Übergangsregelung gewährt.
Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 273/08 Ministerium für Wirtschaft und Arbeit - Pressemitteilung Nr.: 273/08 Magdeburg, den 4. Dezember 2008 Euroglas schafft 50 neue Arbeitsplätze Haldensleben: Haseloff und Daehre feiern Richtfest für neues Solarglas-Veredelungswerk Im Beisein von Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff und Bauminister Dr. Karl-Heinz Daehre hat EUROGLAS Deutschland heute Richtfest für ein neues Werk am Standort Haldensleben (Landkreis Börde) gefeiert. Zudem übergab Haseloff den Fördermittelbescheid für die 200 Meter lange und 70 Meter breite Produktionsstätte, in der ab Mai 2009 täglich mehr als 400 Tonnen Glas aus dem benachbarten Flachglaswerk für die Anwendung in der Solarindustrie veredelt werden sollen. Mit dem neuen Werk will Euroglas am wachstumsstarken Markt für Solarglas partizipieren und schafft 50 zusätzliche Arbeitsplätze. ¿Die breit angelegte politische und finanzielle Unterstützung für die Wachstumsbranche Solartechnik strahlt auch in andere Branchen ab¿, sagte Haseloff. ¿Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette siedeln sich in Sachsen-Anhalt an, investieren und schaffen Arbeitsplätze. Unser Land ist längst auch ein Land des Glases geworden. Derzeit kommt knapp ein Viertel der deutschen Flachglasproduktion aus Sachsen-Anhalt. Tendenz steigend.¿ Dies liege insbesondere an der Nähe zum Absatzmarkt Solarindustrie und zu den im Land verfügbaren hervorragenden Rohstoffen wie Soda aus Bernburg und Staßfurt, Kalk aus dem Harz und Quarzsand aus dem Bördekreis. Darüber hinaus biete das Land eine gut ausgebaute Infrastruktur, betonte Bau- und Verkehrsminister Daehre. ¿Die geografisch günstige Lage und die Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz sind wesentliche Standortvorteile, die sich positiv auf die wirtschaftliche Entwicklung auswirken¿, sagte er. Mit dem Neubau der Bundesstraße B71n und der Ortsumfahrung Wedringen zum Beispiel verbessere sich die Standortqualität in Haldensleben erheblich. ¿Solche zielgerichteten Investitionen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur tragen zudem dazu bei, wirtschaftliche Entwicklung, den Schutz der Anwohner vor Verkehrslärm und die Sicherheit auf den Straßen noch besser miteinander in Einklang zu bringen¿, äußerte Daehre. ¿Durch unser neues Veredelungswerk gehen wir zielstrebig in Richtung Zukunft¿, sagte der Geschäftsführer der Haldenslebener Euroglas GmbH, Christian Winter. ¿Wir haben die Hersteller für Solarmodule fest im Blick und werden mit unserem veredelten Glas den Solarmarkt mitbestimmen. Euroglas hat damit ein erneutes Mal sein hohes Innovationspotential und seine wirtschaftliche Leistungsfähigkeit unter Beweis gestellt.¿ EUROGLAS wurde 1993 als Zusammenschluss fünf unabhängiger mittelständischer Unternehmen gegründet und ist nach eigenen Angaben derzeit eines der größten Glas herstellenden Unternehmen Europas. In den drei Werken in Haldensleben, Osterweddingen und Hombourg (Frankreich) werden mit rund 640 Beschäftigten u.a. Flachglas, Solarglas und Brandschutzglas produziert. Im vergangenen Jahr waren in Sachsen-Anhalt in der Branche ¿Herstellung von Glas und Glaswaren¿ acht Unternehmen (mehr als 50 Beschäftigte) mit insgesamt 1.233 Beschäftigten statistisch erfasst. Sie erzielten einen Jahresumsatz von rund 413 Millionen Euro. Impressum: Ministerium für Wirtschaft und Arbeit Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel: (0391) 567 - 43 16 Fax: (0391) 567 - 44 43 Mail: pressestelle@mw.sachsen-anhalt.de Impressum:Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierungdes Landes Sachsen-Anhalt Pressestelle Hasselbachstr. 4 39104 Magdeburg Tel.: +49 391 567-4316 Fax: +49 391 567-4443E-Mail: presse@mw.sachsen-anhalt.deWeb: www.mw.sachsen-anhalt.deTwitter: www.twitter.com/mwsachsenanhaltInstagram: www.instagram.com/mw_sachsenanhalt
Das Projekt "Teilvorhaben: Entwicklung leitfähiger Klebstoffe für die Matrix-Schindeltechnologie" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von POLYTEC PT GmbH, Polymere Technologien durchgeführt. Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung elektrisch leitfähiger Klebstoffe, die speziell auf die Anforderungen einer industriellen Matrix-Schindelverschaltung von Silizium Solarzellen zugeschnitten sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei neben der elektrischen / mechanischen Performance solcher Systeme auch auf einer Kostenoptimierung durch Auswahl geeigneter Füllstoffe, um Zugang zu dem preissensitiven PV-Markt zu bekommen.
Das Projekt "Ga-dotierte Silizium-Solarzellen gewinnen an Relevanz in der Industrie - Entwicklung von Schnelltests und Vermeidung negativer Langzeitfolgen auf Zell- und Modullevel" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Durch die aktuell stattfindende rasante Transformation von Bor- hin zu Gallium-dotierten monokristallinen Siliziumsolarzellen auf dem weltweiten PV-Markt besteht insbesondere für Modul- und Systemhersteller, aber auch für Kraftwerksbetreiber ein großes Risiko, da die Langzeiteffekte in Ga-dotierten Solarzellen unbekannt sowie Ga-korrelierte Defekte noch weitgehend unerforscht sind. Ziel dieses Vorhabens ist daher die Analyse der Degradationseigenschaften von Ga-dotiertem Silizium auf Wafer-, Zell und Modullevel sowie die Entwicklung zuverlässiger und sensitiver Prüfverfahren, die es ermöglichen, für Ga-dotierte Zellen und Module zuverlässige Aussagen mithilfe artefaktfreier Messungen hinsichtlich des Risikos für langfristige Degradation zu treffen. Anhand dieser Erkenntnisse soll ein neuer Normentwurf mitgestaltet werden. Auf Basis der experimentellen Ergebnisse werden Modelle zur Vorhersage des Degradationsverhaltens entwickelt und die hieraus erhaltenen Ertragsprognosen mit Hilfe von Outdoor-Tests verifiziert. Schließlich sollen Optimierungsstrategien zur Erhöhung der Langzeitstabilität von Modulen im Feld entwickelt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Teststandentwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PSE Instruments GmbH durchgeführt. Durch die aktuell stattfindende rasante Transformation von Bor- hin zu Gallium- dotierten monokristallinen Siliziumsolarzellen auf dem weltweiten PV-Markt besteht insbesondere für Modul- und Systemhersteller, aber auch für Kraftwerksbetreiber ein großes Risiko, da die Langzeiteffekte in Ga-dotierten Solarzellen unbekannt sowie Ga- korrelierte Defekte noch weitgehend unerforscht sind. Ziel dieses Vorhabens ist daher die Analyse der Degradationseigenschaften von Ga-dotiertem Silizium auf Wafer-, Zell und Modullevel sowie die Entwicklung zuverlässiger und sensitiver Prüfverfahren, die es ermöglichen, für Ga-dotierte Zellen und Module zuverlässige Aussagen mithilfe artefaktfreier Messungen hinsichtlich des Risikos für langfristige Degradation zutreffen. Anhand dieser Erkenntnisse soll ein neuer Normentwurf mitgestaltet werden. Auf Basis der experimentellen Ergebnisse werden Modelle zur Vorhersage des Degradationsverhaltens entwickelt und die hieraus erhaltenen Ertragsprognosen mit Hilfe von Outdoor-Tests verifiziert. Schließlich sollen Optimierungsstrategien zur Erhöhung der Langzeitstabilität von Modulen im Feld entwickelt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Ga-korrelierte Degradation im Modul und Entwicklung von zuverlässigen Testsequenzen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme durchgeführt. Durch die aktuell stattfindende rasante Transformation von Bor- hin zu Gallium-dotierten monokristallinen Siliziumsolarzellen auf dem weltweiten PV-Markt besteht insbesondere für Modul- und Systemhersteller, aber auch für Kraftwerksbetreiber ein großes Risiko, da die Langzeiteffekte in Ga-dotierten Solarzellen unbekannt sowie Ga-korrelierte Defekte noch weitgehend unerforscht sind. Ziel dieses Vorhabens ist daher die Analyse der Degradationseigenschaften von Ga-dotiertem Silizium auf Wafer-, Zell und Modullevel sowie die Entwicklung zuverlässiger und sensitiver Prüfverfahren, die es ermöglichen, für Ga-dotierte Zellen und Module zuverlässige Aussagen mithilfe artefaktfreier Messungen hinsichtlich des Risikos für langfristige Degradation zu treffen. Anhand dieser Erkenntnisse soll ein neuer Normentwurf mitgestaltet werden. Auf Basis der experimentellen Ergebnisse werden Modelle zur Vorhersage des Degradationsverhaltens entwickelt und die hieraus erhaltenen Ertragsprognosen mit Hilfe von Outdoor-Tests verifiziert. Schließlich sollen Optimierungsstrategien zur Erhöhung der Langzeitstabilität von Modulen im Feld entwickelt werden.
Das Projekt "Teilvorhaben: Vergleichende ökologische und ökonomische Bewertung der entwickelten POLO-Technologie aus Investorensicht" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Institut für Vernetzte Energiesysteme durchgeführt. Die POLO(poly-Si on Oxide)-Photovoltaik-Technologie wird möglicherweise einen höheren Wirkungsgrad bei der Umwandlung von Sonnenenergie in Strom im Vergleich zu herkömmlichen Zelltechnologien aufweisen. Für die Herstellung von Photovoltaikzellen und -modulen dieser Technologie werden im Projekt APOLON neue Produktionsverfahren entwickelt, deren ökologische und wirtschaftliche Auswirkungen bisher noch wenig beleuchtet wurden. Das Ziel dieses Teilvorhabens ist es, die POLO-Technologien unter wirtschaftlichen und ökologischen Gesichtspunkten mittels eines Life Cycle Assessments und einer Lebenszykluskostenanalyse zu bewerten. Die Bewertungsergebnisse für die POLO-Technologie werden der derzeit im Photovoltaikmarkt dominierenden PERC+-Technologie gegenübergestellt. Damit können beispielsweise die Produktionskosten von Zellen und Modulen dieser Technologie, die Stromgestehungskosten und die Umweltauswirkungen in Abhängigkeit von den Herstellungsprozessen quantifiziert und ermittelt werden. Darüber hinaus können die durchgeführten Analysen, zur Ermittlung der Verbesserungs- und Optimierungsmöglichkeiten der POLO-Technologie beitragen. Damit wird es eine klarere Perspektive der ökonomischen und ökologischen Auswirkungen geben, die diese Technologie haben können, und gleichzeitig der Weg für die lokale Produktion von POLO-basierte-Photovoltaikmodulen und für zukünftige Investitionen geebnet.
Das Projekt "Teilvorhaben: Potential- und Wirtschaftlichkeitsanalyse von schwimmenden PV-Kraftwerken sowie Standortauswahl und Konzeption einer Versuchsanlage" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von RWE Renewables Europe & Australia GmbH durchgeführt. Ziel des Projekts ist die Entwicklung einer im industriellen Maßstab umsetzbaren schwimmenden PV-Technologie (Floating PV), deren Wettbewerbsfähigkeit auf erhöhten Stromerträgen sowie verbesserter Material- und Prozesseffizienz basiert. Dabei sollen die Belange der Sicherheit, Nachhaltigkeit, Akzeptanz und Umweltverträglichkeit einbezogen werden. Im Teilprojekt erfolgt eine Standortauswahl für die geplante schwimmende PV-Testanlage und für die zum Vergleich dienende Referenzanlage an Land. Weitere Arbeitsschritte beinhalten eine detaillierte Betrachtung des deutschen Floating PV-Markts, sowie eine Potenzialanalyse für mögliche kommerzielle Standorte in Europa und weltweit. Parallel erfolgt die Erarbeitung effizienter Genehmigungs- und Partizipationsprozesse zur Minimierung von NIMBY-Effekten (Not in my backyard: zu deutsch Sankt-Florians-Prinzip ) und Schaffung von Akzeptanz bei den lokalen Stakeholdern.
Das Projekt "Teilvorhaben: Charakterisierung und Demonstrator" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen durchgeführt. Durch das Projekt soll die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Industriepartner durch die Entwicklung neuer Anlagenkonzepte und Produktionsprozesse (vor allem kombinierte Klebe- und Verbindungsprozesse) und Materialien (vor allem Leitkleber) sowie Messtechnik (z.B. bildgebende Elektrolumineszenz-/Infrarot-Verfahren, spektrale Messungen und ultraschnelle Leistungsmessungen für Zellstreifen) gesteigert werden. Durch diese technologischen Neu- und Weiterentwicklungen sollen die Industriepartner befähigt werden, im kostengetriebenen Photovoltaikmarkt weiter ihre Zuliefererrolle wahrnehmen bzw. in der Modulproduktion wettbewerbsfähig bleiben zu können. Die entwickelten Konzepte sollen mit Projektabschluss in einem Anlagen-Demonstrator am Fraunhofer CSP umgesetzt werden. Das Fraunhofer CSP trägt zur Erreichung dieser Ziele bei, indem es Forschungsaufgaben aus dem Bereich der Materialcharakterisierung, der Entwicklung neuer Testverfahren und der Umsetzung innovativer technologischer Ansätze in Geräte-Demonstratoren übernimmt. Dadurch soll erreicht werden, dass das Fraunhofer CSP als Forschungseinrichtung in den kommenden Jahren industrie- und kundenrelevante Forschungsdienstleistungen im Bereich der Schindelmodule übernehmen kann, um so einen größtmöglichen Kundennutzen für den regionalen und nationalen Messgeräte- und Anlagenbau sowie Materialzulieferer zu erreichen.
Das Projekt "Teilvorhaben: Wechselwirkung von Alkalibehandlungen an sequentiell hergestellten Absorbern mit trockenen Pufferschichten zur Wirkungsgradverbesserung von Cu(In,Ga)(S,Se)2 Solarmodulen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von AVANCIS GmbH & Co. KG, Standort München durchgeführt. Das Vorhaben SUCCESS hat zum Ziel, die Effizienz und die Gleichförmigkeit/Homogenität von sequentiell hergestellten Cu(In,Ga)(S,Se)2 (CIGS) Dünnschichtsolarbauteilen zu verbessern. Dies soll durch eine effektive und kontrollierte Versorgung des CIGS Absorbers mit Natrium sowie mit schwereren Alkalielementen (wie z.B. Kalium oder Rubidium) realisiert werden. Die Behandlung der Oberfläche fertig abgeschiedener CIGS Dünnschichten mit schweren Alkalielementen hat kürzlich zu einer signifikanten Erhöhung des photovoltaischen Wirkungsgrades von Chalkopyrit-basierten Dünnschichtsolarzellen geführt. In SUCCESS werden die fertigungsrelevanten Zusammenhänge zwischen Absorberschichtherstellung, Dotierung mit Alkalielementen und den Eigenschaften der für die Qualität des resultierenden Bauteils entscheidenden Absorber/Puffer-Grenzschicht untersucht. Das dadurch gewonnene Verständnis wird der im Feld agierenden europäischen Industrie und den involvierten akademischen Instituten dabei helfen, die CIGS PV Technologie kompetitiver auf dem globalen PV-Markt platzieren zu können. Die wichtigsten Projektziele können wie folgt aufgeführt werden: 1. Bestimmung der besten Methode zur Natrium(Na)-Versorgung, die maximale Effizienz und Uniformität/Homogenität liefert und die vorteilhaften Ga/In sowie S/Se Tiefenprofile im CIGS Absorber erreicht. 2. Bestimmung der besten Methode zur Versorgung des CIGS Absorbers mit schwereren Alkalis unter Erhaltung der Uniformität/Homogenität und weiterer Erhöhung der Effizienz. 3. Erfolgreiche Verwendung einer trockenen Puffertechnologie im Zusammenspiel mit der etablierten Na- und schwereren Alkali-Versorgung. 4. Erfolgreicher Technologietransfer zu industriell hergestellten CIGSe Absorberschichten und Bauteilen.
Origin | Count |
---|---|
Bund | 34 |
Land | 1 |
Type | Count |
---|---|
Ereignis | 1 |
Förderprogramm | 33 |
Text | 1 |
License | Count |
---|---|
geschlossen | 1 |
offen | 34 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 26 |
Englisch | 16 |
Resource type | Count |
---|---|
Datei | 1 |
Keine | 21 |
Webseite | 14 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 12 |
Lebewesen & Lebensräume | 14 |
Luft | 15 |
Mensch & Umwelt | 35 |
Wasser | 11 |
Weitere | 34 |