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Solarthermieanlagen

Die Karte zeigt Standorte von großen Solarthermieanlagen, die in ein Gebäude- oder Wärmenetz einspeisen. Die Darstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Solarthermieanlagen können durch Meldung der Betreiber jederzeit in diese Darstellung aufgenommen werden.

Praxisbeispiele Photovoltaik und Altlasten

Praxisbeispiele, die bislang zum Thema Photovoltaik und Altlasten im Energie-Atlas Bayern erfasst sind. Sie wurden vor Ort und in der Praxis von Kommunen oder Unternehmen umgesetzt oder befinden sich in der konkreten Planung.

Ansprechpartner Photovoltaik

Ansprechpartner, die zum Thema "Photovoltaik" informieren und/oder beraten und/oder Auskünfte zur Förderung erteilen.

Praxisbeispiele Photovoltaik

Praxisbeispiele, die bislang zum Thema Photovoltaik im Energie-Atlas Bayern erfasst wurden. Die Projekte wurden vor Ort von Bürgern, Kommunen oder Unternehmen umgesetzt.

Photovoltaikanlagen

Standorte von Photovoltaikanlagen mit Leistung in kWp, die nach Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eine finanzielle Förderung erhalten.

Anforderungen an die Behandlung spezifischer Elektroaltgeräte unter Ressourcen- und Schadstoffaspekten

Am 24.10.2015 trat das novellierte ElektroG 2 in Kraft. Mit dem § 24 (2) wurde die Bundesregierung ermächtigt, weitergehende Anforderungen an die Behandlung von Elektroaltgeräten festzulegen. Zur Schaffung einer Grundlage für eine solche Verordnung hat das Umweltbundesamt die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Gegenstand dieser Studie ist die Betrachtung verschiedener Geräte, Bauteile und Stoffe, namentlich sind dieses Leiterplatten, Flachbildschirme, Kunststoffe und Photovoltaikmodule. Die Effektivität der aktuellen Behandlungsverfahren hinsichtlich Ressourcen- und Schadstoffaspekten soll untersucht werden. Dazu werden in erster Linie Literaturrecherchen und -auswertungen sowie Interviews mit verschiedenen Unternehmen entlang der Entsorgungskette durchgeführt. Bei Bedarf wird diese Vorgehensweise durch technische Untersuchungen und chemische Analysen ergänzt. Insgesamt sollen die Ergebnisse die Ableitung spezifischer konkreter Behandlungsempfehlungen ermöglichen. Quelle: Forschungsbericht

Anforderungen an die Behandlung spezifischer Elektroaltgeräte unter Ressourcen- und Schadstoffaspekten

Am 24.10.2015 trat das novellierte ElektroG 2 in Kraft. Mit dem § 24 (2) wurde die Bundesregierung ermächtigt, weitergehende Anforderungen an die Behandlung von Elektroaltgeräten festzulegen. Zur Schaffung einer Grundlage für eine solche Verordnung hat das Umweltbundesamt die vorliegende Studie in Auftrag gegeben. Gegenstand dieser Studie ist die Betrachtung verschiedener Geräte, Bauteile und Stoffe, namentlich sind dieses Leiterplatten, Flachbildschirme, Kunststoffe und Photovoltaikmodule. Die Effektivität der aktuellen Behandlungsverfahren hinsichtlich Ressourcen- und Schadstoffaspekten soll untersucht werden. Dazu werden in erster Linie Literaturrecherchen und -auswertungen sowie Interviews mit verschiedenen Unternehmen entlang der Entsorgungskette durchgeführt. Bei Bedarf wird diese Vorgehensweise durch technische Untersuchungen und chemische Analysen ergänzt. Insgesamt sollen die Ergebnisse die Ableitung spezifischer konkreter Behandlungsempfehlungen ermöglichen. Quelle: Forschungsbericht

GreenDots - Umweltfreundliche Nanokristall-Materialien für Optoelektronische Anwendungen

Das Projekt "GreenDots - Umweltfreundliche Nanokristall-Materialien für Optoelektronische Anwendungen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Technische Universität Dresden, Institut für Theoretische Physik, Center for Advancing Electronics Dresden durchgeführt. Eine nachhaltige und umweltfreundliche Energiegewinnung ist eine der größten Aufgaben unserer Zeit, um den Herausforderungen des Klimawandels und dem stetig steigenden weltweiten Energiebedarf zu begegnen. Neben den klassischen Photovoltaikmodulen aus Silizium haben sich in den vergangenen Jahren auch neue Materialien und Technologien als Alternativen entwickelt. Besonders Solarzellen auf Basis von Blei-Halogenid-Perowskiten und schwermetallhaltigen Nanokristallen haben in jüngster Zeit beachtliche Steigerungen ihrer Wirkungsgrade erfahren und erschließen neue Anwendungsgebiete. Die hohe Konzentration toxischer und umweltschädlicher Elemente wie Blei oder Cadmium in diesen Materialien lässt es jedoch fraglich erscheinen, in wie weit eine breite Anwendung vor dem Hintergrund EU-weiter Richtlinien (RoHS 2) zur Begrenzung dieser schädlichen Verbindungen überhaupt möglich ist. In diesem Forschungsvorhaben untersuchen wir neue, nanokristalline Materialien, die ohne die sonst üblichen Schwermetalle wie Blei oder Cadmium auskommen. Unsere Materialien sind daher umweltverträglicher und deutlich weniger toxisch. Ausgehend von der chemischen Synthese, mit der sich die Größe und optoelektronischen Eigenschaften der halbleitenden Nanokristalle präzise kontrollieren lassen, werden wir die Herstellung stabiler Nanokristalldispersionen und dünner Filme mittels Lösungsbasierter Abscheidungstechniken untersuchen. Vorrangiges Ziel ist die Anwendung der umweltfreundlichen Nanokristalle in effizienten Solarzellen und Infrarot-Sensoren. Dabei stehen nicht nur die Leistungsfähigkeit und der Wirkungsgrad der elektronischen Bauteile im Fokus, sondern auch deren Stabilität und Zuverlässigkeit. So werden wir den gesamten Lebenszyklus unserer Bauteile hinsichtlich Ressourceneinsatz und Umweltbelastung analysieren. Langfristiges Ziel ist es neben dem Einsatz von umweltverträglichen Ausgangsmaterialien und Lösemitteln auch die Recyclingfähigkeit unserer Bauteile zu studieren und zu etablieren.

Teilvorhaben: Monokristall-Ziehen bis 300 mm Durchmesser

Das Projekt "Teilvorhaben: Monokristall-Ziehen bis 300 mm Durchmesser" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von PVA Crystal Growing Systems GmbH durchgeführt. Um den Industriestandort Deutschland branchenübergreifend wettbewerbsfähig zu halten, setzt die Bundesregierung im 7. Energieforschungsprogramm folgende Schwerpunkte: - Weiterentwicklung innovativer Technologien und Produktionsverfahren - Ausbau der Breite der nationalen Wertschöpfung - Stärkung des Photovoltaik-Maschinenbaus - Neue Technologien zur Marktreife weiterentwickeln - Kostensenkungspotentiale aufzeigen und umsetzen Es kann davon ausgegangen werden, dass sich in nächster Zukunft die Wafergeometrien für die Silizium basierte Photovoltaik zu größeren Flächen hin entwickeln werden. Letztendlich wird die Kantenlänge 210 mm x210 mm das dominierende Format der Zukunft sein. Um die Produktion von Photovoltaikmodulen in Deutschland wiederzubeleben, müssen prozessrelevante, technologische und anlagentechnische Neuentwicklungen, die für die neuen Modulgenerationen notwendig sind, in Deutschland schnell vorangetrieben werden. Speziell für den Anlagenbauer PVA Crystal Growing Systems GmbH bedeutet dies, die Verfügbarkeit von Kristallisationsanlagen zu sichern, mit welchen die kostengünstige Produktion von 12-Zoll Substratkristallen möglich ist. Es müssen produktionssteigernde Maßnahmen wie das Ziehen mehrerer Kristalle aus einem Tiegel und höchste Ziehgeschwindigkeiten auf die 12-Zoll Kristallzüchtung übertragen werden. Die Prozessentwicklung spielt dabei eine immer größere Rolle, da die Beherrschung großer Schmelzmengen von 300 kg und mehr ein enormes Prozess-Knowhow voraussetzt. Kostensenkungen durch Prozesszeitverkürzung und Prozessoptimierung bedeuten einen immer höheren Automatisierungsgrad ebenso wie eine optimierte Maschinenauslastung durch Verringerung des Anlagenservice. Online Maschinen- und Prozessbetreuung sind wichtige Themen, die immer mehr in den Vordergrund rücken. Die genannten Anforderungen müssen im Kontext der gesamten Herstellungskette, zumindest aber in den der Kristallzüchtung vor- und nachgeschalteten Prozessschritten verstanden werden.

Entwicklung von organischen Solarmodulen mit hoher visueller Transparenz

Das Projekt "Entwicklung von organischen Solarmodulen mit hoher visueller Transparenz" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Heraeus Deutschland GmbH & Co. KG durchgeführt. Für zahlreiche potentielle Photovoltaik-Anwendungen an Gebäuden, Fahrzeugen oder in der Landwirtschaft ist eine signifikante Transparenz der Solarmodule im sichtbaren Spektralbereich wünschenswert, wenn nicht Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Bestimmte organische Halbleiter sind in der Lage, infrarote Strahlung stark zu absorbieren und gleichzeitig sichtbares Licht fast vollständig zu transmittieren. Diese bemerkenswerte Eigenschaft ist der Schlüssel für die Realisierung organischer Solarmodule mit hoher visueller Transmission und homogenem Erscheinungsbild, d.h. ohne Lücken o.ä. Dazu müssen neben den organischen Absorbermaterialien auch neuartige Elektroden mit sehr spezifischen optischen Eigenschaften entwickelt werden.

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