Geodaten und Kartendarstellung zur Ermittlung potentiellen Standorte für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in benachteiligten Gebieten mit möglicher EEG-Förderung sind unverbindliche Hilfsmittel zur Planung. Eine ausführliche Beschreibung der frei verfügbaren Geodaten und Kartendarstellungen sowie wichtige Hinweise zur Verwendung finden Sie auf folgender Internetseite: https://lsnq.de/photovoltaik Geodaten und Kartendarstellung zur Ermittlung potentiellen Standorte für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in benachteiligten Gebieten mit möglicher EEG-Förderung sind unverbindliche Hilfsmittel zur Planung. Eine ausführliche Beschreibung der frei verfügbaren Geodaten und Kartendarstellungen sowie wichtige Hinweise zur Verwendung finden Sie auf folgender Internetseite: https://lsnq.de/photovoltaik
Der Net Zero Industry Act ist am 29. Juni 2024 in Kraft getreten. Der NZIA hat zum Ziel, den Produktionshochlauf von Netto-Null-Technologien (z.B. Produktion von Windkraftanlagen, Solarzellen, Batteriezellen etc.) in der europäischen Union zu beschleunigen. Dieses Ziel soll v.a. durch die Straffung von Genehmigungsverfahren und die Bündelung von Informationen vorangetrieben werden. Der NZIA unterstützt geplante gewerbliche Anlagen oder die Erweiterung oder Umwidmung bestehender Anlagen, um folgende Netto-Null-Technologien herstellen zu können: Solartechnologien, einschließlich photovoltaische, thermoelektrische und thermische Solartechnologien, Technologien für Onshore-Windkraft und erneuerbare Offshore-Energie, Batterie- und Energiespeichertechnologien, Wärmepumpen und Technologien für geothermische Energie, Wasserstofftechnologien, einschließlich Elektrolyseure und Brennstoffzellen, Technologien für nachhaltiges Biogas und Biomethan, Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO2, Stromnetztechnologien, einschließlich elektrischer Ladetechnologien für den Verkehr und Technologien zur Digitalisierung des Netzes, Technologien für Kernspaltungsenergie, einschließlich Technologien für den Kernbrennstoffkreislauf, Technologien für nachhaltige alternative Kraftstoffe, Wasserkrafttechnologien, Technologien für erneuerbare Energie, die nicht unter die vorstehenden Kategorien fallen, energiesystembezogene Energieeffizienztechnologien, einschließlich Wärmenetztechnologien, Technologien für erneuerbare Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs, biotechnologische Klimaschutz- und Energielösungen, transformative industrielle Technologien für die Dekarbonisierung, die nicht unter die vorstehenden Kategorien fallen, Technologien zum Transport und zur Nutzung von CO2, Windantriebs- und Elektroantriebstechnologien für den Verkehr, Nukleartechnologien, die nicht unter die vorstehenden Kategorien fallen. Der NZIA sieht zur Unterstützung beim Aufbau oder der Erweiterung von neuen Produktionsanlagen für Netto-Null-Technologie oder von Investitionen in die Umstellung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Netto-Null-Technologien die Einrichtung von zentralen Kontaktstellen vor (Art.6 NZIA). Hier geht es zur Zentralen Kontaktstelle .
Auf dem Schulacker, im grünen Klassenzimmer, im Untericht und Hort erkunden die Schülerinnen und Schüler der Nürtingen-Grundschule die Zusammenhänge zwischen eigenem Tun und dem Wandel der Umwelt. Schulacker und Grünes Klassenzimmer Der Schulacker der Nürtingen-Grundschule ist Schulgarten, Biotop und Lernraum in einem. Die Schülerinnen und Schüler bauen hier Nutzpflanzen wie Salat, Kohlrabi, Radieschen, Mangold, Kartoffeln, Zwiebeln und Zucchini an. Sie pflegen die Beete, ernten das Gemüse und können es gegen einen kleinen Unkostenbeitrag mit nach Hause nehmen. Der Acker wird aber auch für den Naturwissenschafts- und Sachkundeunterricht genutzt. Die Kinder lernen dort unter anderem, den Zusammenhang zwischen frischen, nachhaltig angebauten Lebensmitteln und gesunder Ernährung zu verstehen. Hinter dem “roten Platz” auf dem Schulhof befindet sich ein weiteres Outdoor-Klassenzimmer für den anschaulichen Unterricht im Freien. Immer wieder initiieren Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte Projekte, die sich den Themen Nachhaltigkeit, Ressourcen-, Umwelt- und Klimaschutz widmen. In der Vergangenheit haben sich die Schulkinder unter anderem mit dem Müll der Stadt befasst. Sie haben aus Materialien, die eigentlich für die Tonne vorgesehen waren, Kunstwerke gebastelt und in der Nachbarschaft verteilt, um den Anwohnerinnen und Anwohnern der Schule mit Kreativität und Humor die Mülltrennung ans Herz zu legen und deren Wichtigkeit zu betonen. Regelmäßige Besuche im GoodLab sind ein Angebot für die Hortkinder. Die Schülerinnen und Schüler lernen dort, unter Einsatz digitaler Technologien Ideen in den Bereichen Umwelt und Klimaschutz umzusetzen. Drei Mädchen haben beispielsweise eine App programmiert, mit der sie die von ihnen produzierte Müllmenge und ihren eigenen Beitrag zum Umweltschutz einschätzen können. Andere Kinder haben einen virtuellen Supermarkt geschaffen, in dem sich die Nachhaltigkeit der Produkte vergleichen lässt. An Projekttagen zum Umwelt- und Klimaschutz haben die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler in einem Workshop eigene Strommaschinen gebaut und Experimente mit Windenergie, Solarenergie und Wasserenergie durchgeführt. Höhepunkt war die Konstruktion eines Solarhubschraubers nach eigenen Plänen. Anfang 2023 wurde auf dem Dach der Turnhalle eine Photovoltaikanlage installiert. Die Anlage ist Teil des Solarpakets, das der Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg mit den Berliner Stadtwerken geschnürt hat und leistet ein Beitrag zur Energiewende in Berlin. Die Solarzellen liefern zuverlässig günstigen Ökostrom für den Verbrauch vor Ort und verbessern die CO 2 - und Klimabilanz der Schule. Schulgarten | Grünes Klassenzimmer | Schulprogramm | Projekte | Regenerative Energien | Upcycling Die etwa 560 Schülerinnen und Schüler der Nürtingen-Grundschule in Kreuzberg werden von knapp 60 Lehrkräften unterrichtet. Die Schule ist eine öffentliche Grundschule mit offener Ganztagsbetreuung. Die Nürtingen-Grundschule arbeitet nach den Ideen der Montessori-Pädagogik. Der Unterricht erfolgt jahrgangsübergreifend. Im Modellprojekt “Gestaltete Lernumgebung” wurden die Unterrichtsräume der Nürtingen-Grundschule unter Einbeziehung der Ideen von Kindern, Eltern sowie Pädagoginnen und Pädagogen umgestaltet. Die neuen Räumlichkeiten sollen das selbständige Lernen nach dem Grundsatz Maria Montessoris “Hilf mir, es selbst zu tun!” unterstützen. Bild: ch_ch - depositphotos.com Weitere engagierte Schulen in Friedrichshain-Kreuzberg Übersicht: Diese Friedrichshainer und Kreuzberger Schulen engagieren sich besonders im Klima- und Umweltschutz. Weitere Informationen Bild: Dmyrto_Z/Depositphotos.com Handlungsfelder Ressourcenschutz, Nachhaltigkeit, Klimabildung: In diesen Bereichen engagieren sich Schülerinnen und Schüler aller Altersgruppen für nachhaltige Verbesserungen im Klimaschutz. Weitere Informationen
Geodaten und Kartendarstellung zur Ermittlung potentiellen Standorte für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in benachteiligten Gebieten mit möglicher EEG-Förderung sind unverbindliche Hilfsmittel zur Planung. Eine ausführliche Beschreibung der frei verfügbaren Geodaten und Kartendarstellungen sowie wichtige Hinweise zur Verwendung finden Sie auf folgender Internetseite: https://lsnq.de/photovoltaik
Geodaten und Kartendarstellung zur Ermittlung potentiellen Standorte für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in benachteiligten Gebieten mit möglicher EEG-Förderung sind unverbindliche Hilfsmittel zur Planung. Eine ausführliche Beschreibung der frei verfügbaren Geodaten und Kartendarstellungen sowie wichtige Hinweise zur Verwendung finden Sie auf folgender Internetseite: https://lsnq.de/photovoltaik
Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG. Für die Nutzung von WCS- und WFS-Diensten ist eine Registrierung nötig. Bitte melden Sie sich unter https://monitor.ioer.de/monitor_api/signup an.
Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG. Für die Nutzung von WCS- und WFS-Diensten ist eine Registrierung nötig. Bitte melden Sie sich unter https://monitor.ioer.de/monitor_api/signup an.
Der Indikator ist ein Maß für die Flächeninanspruchnahme und technische Überprägung der Landschaft durch Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA). Die darin enthaltenen Solarzellen sind Flächenelemente aus Halbleitern, die Energie der Sonnenstrahlen in elektrische Energie umwandeln. Solarzellen auf Dächern und an Fassaden von Gebäuden bleiben hier unberücksichtigt. Photovoltaik-Freiflächenanlagen beanspruchen relativ große Flächen im Siedlungs- oder Freiraum, welche damit einer anderweitigen Nutzung entzogen werden. Sie befinden sich häufig entlang von Autobahnen oder Eisenbahnstrecken, auf Brach- bzw. Konversionsflächen (Abraumhalden, ehemalige Tagebaugebiete, Truppenübungsplätze und Munitionsdepots). Weitere Informationen unter http://www.ioer-monitor.de/index.php?id=44&ID_IND=E03RG
Energiewende selbst geMacht e k r e w ft ra ik in m r la o S op Worksh Workshop solare Minikraftwerke Fdsdsaf Samstag, 27. Oktober 2018 von 10-16/17 Uhr Ort: Vitopia eG (Herrenkrugpark), Herrenkrug 2, 39114 Magdeburg Teilnahme kostenfrei, Mittagessen auf Selbstzahlbasis im Café Verde Anmeldung unter info@helionat.de oder 0391-557 600 20 Der Workshop „Energiewende selbst gemacht: solare Minikraftwerke“ vermittelt die Kompetenz, Solar-Generatoren zu verstehen und zu bauen. Wir werden zusammen die Grundlagen von Elektronik und Solar vertiefen. Dazu gehören besonders die zu verwendenden Komponenten, die optimale Dimensionierung von Kabeln, Batterien, Invertern etc. und die Berechnung von Lade- und Laufzeiten, sowie der Umgang mit Messgeräten und ihren Ergebnissen. Ein gut funktionierender Solar-Generator ist mehr als die Summe von Solarzellen, Batterie und Laderegler - es ist eine Komposition von Zutaten, verfeinert mit Laufzeit-Optimierungen und angepasst an die erwarteten Strom-Verbraucher. Auf sicherheitsrechtliche Bestimmungen wird eingegangen. Im Anschluss wird über das Thema „Gemeinschaftliches Engagment in der Bürgerenergie“ informiert. Wir laden max. 18 TeilnehmerInnen herzlich zum Workshop ein und bitten um Anmeldung bis spätestens 24.10. Die vom Land Sachsen-Anhalt geförderte Veranstaltungsreihe „Klimaschutz durch Bürgerenergie in Sachsen-Anhalt“ dient der Stärkung der wirtschaftlichen Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger an Energiewende- und Klimaschutzprojekten sowie der Akteursvernetzung. Weitere Termine unter www.helionat.de und https://lena.sachsen-anhalt.de
Sachsen-Anhalts Energieminister Prof. Dr. Armin Willingmann hat am heutigen Tag der Arbeit hervorgehoben, dass Haushalte und Unternehmen trotz der klimabedingt notwendigen Energiewende auch weiterhin auf eine bezahlbare Energieversorgung angewiesen sein werden. „Dauerhaft hohe Energiepreise gefährden nicht nur die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, sie gefährden auch die Arbeitsplätze der Beschäftigten. Hohe Energiepreise treiben die Inflation an und zehren damit ebenso an hart erarbeiteten Ersparnissen wie an der Kaufkraft“, betonte der Minister. „Es müssen deshalb dringend die notwendigen Weichen gestellt werden, damit Energie für private Haushalte und für Unternehmen in Zukunft bezahlbar bleibt. Andernfalls schwindet die Akzeptanz für die klimabedingt notwendige Energiewende.“ Konkret forderte Willingmann, energieintensive Unternehmen schneller zu entlasten. „Angesichts der beunruhigenden Lage vieler energieintensiver Unternehmen halte ich die zügige Einführung eines Industriestrompreises in einer Größenordnung von fünf Cent pro Kilowattstunde für geboten“, erklärte Willingmann. „Hier sehe ich das Bundeswirtschaftsministerium gefordert, möglichst zeitnah ein entsprechendes Konzept vorzulegen und weitere Schritte wie die Senkung der Stromsteuer in Betracht zu ziehen.“ Bereits im März hatten sich die Energieministerinnen und Minister der Länder bei ihrer Konferenz in Merseburg für die Einführung eines Industriestrompreises und die Senkung staatlich induzierter Strompreisbestandteile ausgesprochen. „Wir werden hierzu weiter den Bund in die Pflicht nehmen“, kündigte Willingmann an. Und betonte zugleich die Bereitschaft aus den Ländern, an zügigen Lösungen mitzuwirken. Willingmann ist in diesem Jahr Vorsitzender der Energieministerkonferenz (EnMK). Handlungsbedarf sieht der Minister auch bei der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes, die von der Bundesregierung auf den Weg gebracht wurde. Beim Einbau neuer Heizungen sollen nach den Plänen des Bundes ab 2024 nur noch Modelle eingebaut werden, die mindestens zu 65 Prozent mit erneuerbaren Energien arbeiten. „Wir dürfen den sozialen Kompass auch bei der klimapolitisch notwendigen Wärmewende nicht aus dem Blick verlieren“, betonte Willingmann. „Energetische Sanierungen und der Einbau von klimafreundlichen Wärmepumpen kosten mehrere zehntausend Euro – hier bedarf es hinreichender Unterstützungsangebote und insbesondere angemessene Umsetzungsfristen. Ohne pragmatische Lösungen im Interesse der Betroffenen werden wir hier nicht weiterkommen.“ Darauf müsse im nun angelaufenen Gesetzgebungsverfahren geachtet werden. Willingmann: Land könnte vom Comeback der Solarindustrie erheblich profitieren Neben aktuellen Herausforderungen betonte Willingmann auch die Chancen der Energiewende. „Sachsen-Anhalt zählt beim Ausbau Erneuerbarer Energien nicht nur zu den Vorreitern. Das Land könnte auch vom Comeback der Solarindustrie ganz erheblich profitieren“, erklärte der Minister. „Bereits in den vergangenen Jahren ist es gelungen, mit der Ansiedlung des schweizerischen Unternehmens Meyer Burger in Bitterfeld-Wolfen eine neue Fertigung von Solarzellen aufzubauen. Wir müssen das Comeback der Solarindustrie jetzt mit Nachdruck vorantreiben, damit neue Wertschöpfung und hochwertige Arbeitsplätze entstehen. Die Signale dafür sind günstig.“ Anfang April war Sachsen-Anhalt bereits dem Netzwerk der europäischen Solarindustrieregionen (SIRE) beigetreten, eine entsprechende Beitrittserklärung unterzeichnete Willingmann bei einem Treffen mit seinem sächsischen Amtskollegen Wolfram Günther in Dresden. Es umfasst derzeit sechs Regionen aus fünf europäischen Ländern. Neben Sachsen und Sachsen-Anhalt setzen sich auch Andalusien (Spanien), Kärnten (Österreich), Liberec (Tschechien) und Grand Est (Frankreich) über das Netzwerk für die nachhaltige Stärkung der europäischen Solarindustrie ein. Aktuelle Informationen zu interessanten Themen aus Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt gibt es auch auf den Social-Media-Kanälen des Ministeriums bei Facebook, Instagram, LinkedIn, Mastodon und Twitter.
Origin | Count |
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Bund | 2305 |
Land | 31 |
Zivilgesellschaft | 1 |
Type | Count |
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unbekannt | 13 |
License | Count |
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Englisch | 277 |
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