API src

Found 149 results.

Similar terms

s/soziale-gerechtigkeit/Soziale Gerechtigkeit/gi

Ernährungssysteme umdenken für Klimaschutz, Klimaanpassung und soziale Gerechtigkeit

Wie grün sind bundesdeutsche Städte? - Fernerkundliche Erfassung und stadträumlich-funktionale Differenzierung der Grünausstattung von Städten in Deutschland (Erfassung der urbanen Grünausstattung)

Mit dem Weißbuch Stadtgrün 2017 hat sich der Bund den Arbeitsauftrag gegeben, urbanes Grün durch eine integrierte und nachhaltige Stadtentwicklungspolitik zu stärken. Valide, zeitreihenfähige und qualifizierte Informationen zur Grünausstattung und zum Grünvolumen fehlen aber bundesweit. Das Projekt zielt darauf ab, die Grünausstattung flächendeckend für alle deutschen Städte mittels Fernerkundung zu erfassen und ein Konzept für ein dauerhaftes Grünmonitoring zu definieren und umzusetzen. Ausgangslage: Zum urbanen Grün zählen grüne Freiräume innerhalb der Städte wie Parkanlagen, Friedhöfe, Kleingärten, Brachflächen, Spielbereiche und Spielplätze, Sportflächen, Straßenbegleitgrün und Straßenbäume. Hinzu kommen Grünflächen an öffentlichen Gebäuden, Naturschutzflächen, Wald und weitere Freiräume, die zur Gliederung und Gestaltung der Städte entwickelt, erhalten und gepflegt werden müssen. Auch private Gärten und landwirtschaftliche Nutzflächen sind ein wesentlicher Teil des städtischen Grünsystems. Bund, Länder und Kommunen benötigen fundierte Informationen, um sachlich-räumliche Defizite und kritische Entwicklungen beobachten und Handlungsbedarfe empirisch untermauern zu können. Grünflächen machen Städte für deren Bewohner attraktiv und steigern die allgemeine Umwelt- und Lebensqualität. Bei Fragen der sozialen Gerechtigkeit in der Stadt wird der Freiraumqualität im Wohnumfeld eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Denn gerade Bewohnern sozial benachteiligter Quartiere stehen häufig weniger wohnungsnahe Grünflächen und damit weniger Erholungsmöglichkeiten im direkten Wohnumfeld zur Verfügung. Während einige Städte seit Jahren ein Monitoring ihres Stadtgrüns betreiben und wiederkehrende Erhebungen des städtischen Grünvolumens und Biotopkartierungen durchführen, fehlen auf der bundesweiten Ebene zuverlässige und flächendeckende Informationen zu diesem Thema. Mit diesem Projekt sollen grundlegende Fragen zur Ausstattung deutscher Städte mit urbanem Grün beantwortet werden. Bisher sind gesamtstaatliche Aussagen dazu nur auf der Grundlage von geotopographischen Daten zu treffen. Satellitendaten (Sentinel-2) aus dem europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus bieten sich hier als vielversprechende alternative Informationsquelle an. Neben bundesweiten Auswertungen auf Basis der Satellitenbilder wird in diesem Projekt untersucht, welche weiteren Datenquellen zur Informationsgewinnung zum urbanen Grün zur Verfügung stehen und wie stabile Zeitreihen (unterschiedliche Phänologie zum Aufnahmezeitpunkt usw.) aufgebaut werden können. Dazu werden Testgebiete in sieben Fallstudienstädten definiert. Die Betrachtung erfolgt dabei auf unterschiedlichen Maßstabsebenen (Städte, Stadtteile, Quartiere etc.).

Marktwirtschaftliche Massnahmen im Agglomerationsverkehr - Soziale Gerechtigkeit und politische Akzeptanz

Analyse der Umverteilungswirkungen marktwirtschaftlicher Verkehrsmaßnahmen und Vorschläge zur Steigerung ihrer politischen Akzeptanz.

Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt

Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt, Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt - Bremen

Zukunft gestalten. Jugendliche beteiligen

Ein Praxisleitfaden zu BNE in der Offenen Jugendarbeit. [Redaktioneller Hinweis: Die folgende Beschreibung ist eine unstrukturierte Extraktion aus dem originalem PDF] Zukunft ­gestalten. Jugendliche ­beteiligen. Ein Praxisleitfaden zu BNE in der Offenen Jugendarbeit. Einstieg Liebe Leser:innen, junge Menschen erleben heute eine Welt, die sich rasant verändert. Klimawandel, soziale Ungleichheiten und globale Krisen prägen ihren Alltag. Gleichzeitig wird von ihnen erwartet, in komplexen Fragen schnell eine klare Haltung zu finden, oft bevor genug Raum für Fragen und Zweifel bleibt. Viele Jugendliche wünschen sich deshalb Orte, an denen sie sich orientieren, ausprobieren und eigene Antworten entwickeln können. Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) bietet dafür idea- le Voraussetzungen. Sie schafft Räume, in denen junge ­Menschen ernst genommen werden, Verantwortung übernehmen und Zukunft gestalten können. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) knüpft an diese Stärke an. Sie verbindet globale Fragen mit der Lebenswelt jun- ger Menschen und macht erfahrbar, dass nachhaltiges Handeln im Kleinen beginnt und im gemeinsamen Tun wächst. Die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung arbeitet seit vielen Jahren daran, Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Offenen Kinder und Jugendarbeit zu stärken. Dazu gehören auch Projekte wie Zukunftsformer, in de- nen Erfahrungen gesammelt und Impulse entwickelt wurden, die in diese Publikation eingeflossen sind. Im Auftrag und mit Unterstützung des Ministeriums für ­Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland- Pfalz konnten wir diesen Weg weiter vertiefen. Unser Dank gilt allen Fachkräften, Jugendlichen und Partnern, die ihre Erfahrungen geteilt und Einblicke in ihre Praxis ermöglicht haben. Diese Publikation möchte Einrichtungen unterstützen, eigene Wege in der Bildung für nachhaltige Entwicklung zu finden. Sie setzt auf Praxisnähe und auf das, was im Alltag von Jugendhäusern möglich und sinnvoll ist. Sie bündelt Erkenntnisse aus der Praxis, stellt Werkzeuge bereit und lädt Teams ein, gemeinsam zu entdecken, wie nachhaltige Entwicklung im Jugendhaus lebendig werden kann. 3 Inhaltsverzeichnis Grundlagen: BNE, Beteiligung und ­Gestaltungskompetenzen4 Methoden: Beteiligung und BNE praktisch gestalten 26 Warum Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ­unverzichtbar ist5 Vertiefung, Reflexion und Ausblick35 Gestaltungskompetenzen: Was junge Menschen brauchen, um Zukunft zu gestaltenZertifizierung zum fairen Jugendhaus: „Wenn Nachhaltigkeit Teil der Kultur wird, dann bleibt sie.“6 36 Jugendbeteiligung: Wie nachhaltiges ­Lernen wirksam wirdCheckliste: BNE starten im Jugendhaus38 9Vernetzung & Förderung40 Persönliche Perspektive: BNE beginnt im Alltag10Ausblick & Trends: Was BNE in der OKJA in den kommenden Jahren prägen wird42 Aus der Praxis für die Praxis14Reflexion & Teamgespräch44 Praxisbeispiel 1: „Ich sage dir schon, wenn du Panik kriegen musst.“15Impressum47 Praxisbeispiel 2: Wenn der Wald zum Erlebnisraum wird18Praxisbeispiel 3: „Wir kochen Zukunft“ – Wie ein Jugend­zentrum in Trier BNE lebendig macht21Erlebnisbericht: Das JugendKlimaForum Rheinland-Pfalz – Beteiligung über die Veranstaltung hinaus24 4 Grundlagen: BNE, Beteiligung und Gestaltungs- kompetenzen 5 Warum Bildung für nachhaltige ­Entwicklung (BNE) in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) unver­zichtbar ist Nachhaltige Entwicklung ist eine gesamtgesellschaftli- che Aufgabe. Sie betrifft ökologische Herausforderungen ebenso wie soziale Gerechtigkeit, demokratische Teil- habe, kulturelle Vielfalt und die Frage, wie wir in Zukunft zusammenleben wollen. Bildung für nachhaltige Entwick- lung (BNE) unterstützt junge Menschen dabei, diese Zu- sammenhänge zu verstehen und sich als selbstwirksame Akteur:innen in ihrer Welt zu erleben. Offene Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) bietet dafür be- sonders gute Voraussetzungen. Sie schafft zwangfreie Räume, in denen junge Menschen eigene ­Interessen ver­ folgen, Verantwortung übernehmen und neue Perspek­ tiven – jenseits des schulischen Kontexts – entwickeln können. Im Unterschied zur Schule stehen keine Prüfun- gen und Bewertungen im Vordergrund. Entscheidend sind Beziehungen, Beteiligung und die Möglichkeit, Ideen auszuprobieren. Dadurch entstehen informelle Lernge- legenheiten, die unmittelbar an den Alltag der Jugend- lichen anschließen. BNE kann in diesem Umfeld wachsen, weil sie nicht an Unterrichtsformate gebunden ist. Sie findet statt, wenn Jugendliche gemeinsam kochen, einen Raum gestalten, ein Projekt planen, ein Fest organisieren oder im Stadt- teil aktiv werden. Nachhaltige Entwicklung wird im Tun erfahrbar, im (Aus-)Handeln und im gemeinsamen Ent- scheiden. Jugendliche erleben, dass ihre Ideen Wirkung haben und dass Veränderungen möglich sind, wenn sie Verantwortung übernehmen. Jugendhäuser sind Räume, in denen verschiedene Lebens- realitäten aufeinandertreffen. Diese Vielfalt bietet be­ son­dere Chancen für nachhaltige Bildung. Jugendliche lernen, Interessen auszuhandeln, Konflikte zu bearbeiten und gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Sie erfahren, dass Zukunft nicht festgelegt ist, sondern gemeinsam ge- staltet werden kann. BNE in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit bedeutet nicht, zusätzliche Programme einzuführen, sondern be- stehende Stärken weiterzuentwickeln und bewusst Räu- me zu schaffen, in denen junge Menschen Orientierung finden und Zukunft gestalten können. BNE ist Haltung. Sie beginnt, wenn junge Menschen erleben, dass ihr Handeln zählt und dass Zukunft nichts Abstraktes ist, ­sondern jeden Tag entsteht.

Ressortforschungsplan 2024, Potenziale des Luftverkehrs für die Verkehrswende - Kommunikationsstrategie für umweltschonendes Fliegen im Personenverkehr

Der Fokus in Richtung eines umweltschonenderen Flugverkehrs liegt einerseits in der Reduktion der Nachfrage und andererseits in der umweltverträglicheren Abwicklung des Flugverkehrs. Zur Ermittlung der Potenziale einer verringerten Nachfrage ist die Zusammenstellung des Status Quo mittels Literatur- und Studienrecherche sowie Auswertung erforderlich: Wer fliegt wie, wie oft, wohin und aus welchen Gründen mit welchem Haushaltsnettoeinkommen? Welche Möglichkeiten bestehen, Buchungsmuster aufzubrechen und inwieweit lässt sich die Nachfrage beeinflussen (Potenziale des Nicht-Fliegens u.a. öffentliche Wahrnehmung des Fliegens (Flugscham versus Statuswirkung), unter dem Aspekt der sozialen Gerechtigkeit? Wie und mit welchen kommunikativen Mitteln können das Wissen um die Umweltwirkungen wie z. B. Nicht-CO2-Effekte oder Lärm, das Wissen um Kostenwahrheit Angebotsregulierungen, Zertifikathandel die Nachfrage beeinflussen? Wie lassen sich Alternativen kommunizieren bzw. inwiefern sind Alternativen möglich, welche Anreize sind erforderlich und wirksam? Wie können ggfs. auch Superreiche adressiert werden? Der Luftverkehr gehört global zu den emissionsintensiven Sektoren. Emissionsreduktionen sind insbesondere vor dem Hintergrund der vereinbarten Klimaziele dringend erforderlich. Diese sind auf technischer bzw. technologischer Ebene möglich sowie durch strukturelle und individuelle Veränderungen. Auch fiskalische und marktbasierte Maßnahmen spielen in diesem Zusammenhang eine Rolle, da sie u. a. zu einer Verteuerung von Flügen führen können, aber damit auch Gerechtigkeitsfragen aufwerfen. Ziel ist es, empiriebasierte Potenziale zur Senkung der Nachfrage im Flugverkehr zu ermitteln (z. B. in einem Reallabor) und davon abgeleitet mit Hilfe einer Kommunikationsstrategie Wissen und Maßnahmen zur Reduktion des Flugverkehrs unter Berücksichtigung von Gerechtigkeitsaspekten zu erarbeiten um den Handlungsdruck zu kommunizieren und damit zu erhöhen.

Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt, Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt - Wuppertal

Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt, Evaluierung von Maßnahmen zur gerechten gesundheitsfördernden Stadtentwicklung und großen Transformation hinsichtlich der Förderung von Gesundheit, der Verringerung sozialer Ungleichheiten und des Schutzes von Klima und Umwelt - Bochum

Soziale (Un-)Gerechtigkeit in der Energiewende - Vom digitalen Diskurs zur Lebenswelt, Teilvorhaben: Energiewende im Diskurs

1 2 3 4 5 … 13 14 15