Meereisinformationen (Klassifikation) aus Sentinel-3 SLSTR-Daten und Sentinel-1 SAR-Daten (Aythetisches Apertur Radar). Ein Ergebnis von EisKlass31 war die Demonstration, dass eine Kombination aus beiden Sensoren eine deutlich detaiiertere Anprache der Eistypen erlaubt als die Klassifikation aus nur einer Datenquelle. Ein Datensatz besteht aus - Inhaltsbeschreibung - SLSTR-Klassifikation, kontinuierliche Farbgebung, RGB, 8-bit pro Farbauszug, TIFF - SAR-Klassifikation, 8-bit pro Farbauszug, TIFF - SLSTR-Klassifikation, reduziert auf Hauptfarben, RGB, 8-bit pro Farbauszug, TIFF - Demonstration einer Kombination, RGB, 8-bit pro Farbauszug, TIFF - Legende zur SLSTR-Klassifikation - Legende zur SAR-Klassifikation - Legende zur Kombination der Klassifikationen
<p>Von Kauf bis Entsorgung: Smartphones und Tablets nachhaltig nutzen</p><p>Wie Sie mit Handy und Tablet umweltbewusst umgehen</p><p><ul><li>Nutzen Sie Ihr Smartphone oder Tablet möglichst lange.</li><li>Kaufen Sie ein Smartphone oder Tablet, dessen Akku Sie selbst austauschen können.</li><li>Kaufen Sie Geräte mit geringer elektromagnetischer Strahlung (SAR-Wert kleiner 0,6 W/kg).</li><li>Verlängern Sie die Lebensdauer von Akkus durch "richtige" Behandlung.</li><li>Entsorgen Sie Ihre Altgeräte sachgerecht bei der kommunalen Sammelstelle oder über einen zur Rücknahme verpflichteten Händler.</li></ul></p><p>Gewusst wie</p><p>Selbst bei intensiver Nutzung haben Smartphones und Tablets nur einen geringen Stromverbrauch. Die Haupt-Umweltauswirkungen der Geräte entstehen durch die Produktion und den Energieverbrauch für die Infrastruktur, die zur Datenübertragung benötigt wird. Zudem enthalten sie eine Vielzahl von Rohstoffen, deren Abbau die Umwelt belastet. Oft können sie nur zu unzureichenden Anteilen recycelt werden.</p><p><strong>Lange Lebensdauer:</strong> Die Umweltbelastungen durch Smartphones und Tablets können Sie vor allem dadurch reduzieren, dass Sie die Geräte möglichst lange nutzen. Auch wenn es hier keine einfachen Regeln für Verbraucher und Verbraucherinnen gibt, können Sie schon beim Kauf darauf achten. Insbesondere sollten Sie den Akku selbständig und ohne Spezialwerkzeug auswechseln können. Lässt sich der Akku nicht entnehmen, sollten Sie fragen, was es kostet, wenn ein fest verbauter Akku durch einen Service getauscht wird. Die Internetseite <a href="https://de.ifixit.com/">iFixit </a>bewertet laufend, wie gut aktuelle Smartphones und Tablets reparierbar sind und wie leicht man den Akku austauschen kann. Auch die Stiftung Warentest untersucht regelmäßig, wie gut aktuelle Smartphones und Tablets reparierbar sind. Die Reparatur kann sehr aufwendig und teuer werden, wenn der Akku keine oder keine ausreichende Leistung mehr liefert. Wenn Sie eine zusätzliche Speicherkarte einsetzen können, haben Sie immer genug Platz für Musik, Fotos und App-Daten. Auch eine integrierte Ladestandsanzeige ist sinnvoll, die den aktuellen Stand der Batterieladung während der Nutzung und während des Ladevorgangs optisch sichtbar macht. Akkuschonend: Eine Einstellung im Betriebssystem des Smartphones oder Tablets, die den Ladevorgang automatisch stoppt, bevor der Akku ganz voll ist.</p><p><strong>Updates</strong>: Sie sollten das Betriebssystem Ihres Tablets oder Smartphones regelmäßig aktualisieren, um Sicherheitslücken zu schließen (Sicherheits-Updates). Erkundigen Sie sich vor dem Gerätekauf, wie lange der Hersteller diese Updates garantiert und orientieren Sie sich an den Anforderungen des <a href="https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/mobiltelefone-smartphones-und-tablets">Blauen Engels für Mobiltelefone</a>, der Updates für mindestens vier Jahre verlangt - und je länger, desto besser! Aber auch ein Smartphone oder Tablet, das der Hersteller nicht mehr mit Sicherheits- oder gar Funktionsupdates versorgt, ist nicht unbedingt reif fürs Recycling, sondern kann oft mit freien Android-Versionen noch lange seinen Dienst tun.</p><p><strong>Geringe elektromagnetische Strahlung:</strong> Ein wichtiger <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/i?tag=Indikator#alphabar">Indikator</a> für die gesundheitlichen Wirkungen der Funkwellen bei Handys ist die spezifische Absorptionsrate, der SAR-Wert. Er wird ausgedrückt in Watt pro Kilogramm biologisches Gewebe und wird grundsätzlich bei maximaler Leistung des Handys nach einem standardisierten Verfahren gemessen. Moderne Handys und Smartphones haben gegenüber älteren Modellen einen Vorteil. Sie senden oft im UMTS- oder LTE-Standard, der beim Verbindungsaufbau strahlungsärmer ist als der ältere GSM-Standard. Das Umweltzeichen Blauer Engel fordert für Mobiltelefone einen SAR-Wert kleiner 0,6 W/kg, um vorbeugend die Strahlenexpositionen gering zu halten.</p><p><strong>Akkus pfleglich behandeln:</strong> Sie können die Lebensdauer der Lithium-Ionen-Akkus ihres Smartphones oder Tablets verlängern, indem Sie Akkus fachgerecht lagern und zum richtigen Zeitpunkt wieder aufladen.</p><p>Hinweise zum sicheren und ressourcenschonenden Umgang mit Lithium-Ionen-Akkus finden Sie außerdem auf unserer Ratgeberseite zu <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/lithium-batterien-lithium-ionen-akkus">Lithium-Ionen-Batterien</a>.</p><p><strong>Regelungen der EU zum Ecodesign von Smartphones, Tablets & Co:</strong> Die EU wird eine Verordnung zur Festlegung von Ökodesign-Anforderungen erlassen. Sie wird voraussichtlich Ende 2023 in Kraft treten. Nach einer Übergangsfrist von weiteren voraussichtlich 21 Monaten werden dann konkrete Anforderungen an die Gestaltung von smarten und nicht-smarten Mobiltelefonen, Tablets und schnurlosen Telefonen gelten, die in der EU auf den Markt gebracht werden. Vorgesehen ist unter anderem, dass die Hersteller die Geräte länger als bisher mit Software-Updates versorgen müssen, dass die Akkus bestimmte Haltbarkeits-Anforderungen erfüllen und dass die Hersteller für gewisse Fristen die wichtigsten Ersatzteile bereit halten und innerhalb weniger Tage liefern müssen, zudem gibt es Mindest-Anforderungen an die Reparierbarkeit. Ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/energiesparen/energieverbrauchskennzeichnung">Energie-Effizienz-Label</a> soll Verbraucher*innen informieren, wie robust und reparierbar das Smartphone oder Tablet und wie haltbar der Akku ist.</p><p>Hier finden Sie den <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=PI_COM:C(2023)3538%20">Text zur Ecodesign-Verordnung</a> und hier den <a href="https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/12798-Energieverbrauchskennzeichnung-von-Mobiltelefonen-und-Tablets-Verbraucherinformationen-uber-Umweltauswirkungen_de%20">Text zur Vorordnung zum Energylabelling</a>.</p><p><strong>Richtig entsorgen:</strong> Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung Ihres Smartphones oder Tablets sowie anderer Elektroaltgeräte finden Sie in unserem UBA-Umwelttipp <a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/alte-elektrogeraete-richtig-entsorgen">"Alte Elektrogeräte richtig entsorgen"</a>.</p><p><strong>Was Sie noch tun können:</strong></p><p>Hintergrund</p><p>Im gesamten Lebenszyklus eines Smartphones oder Tablets verursacht die Produktion die größten Umweltauswirkungen. Sie enthalten neben verschiedenen Schadstoffen auch zahlreiche wertvolle Edel- und Sondermetalle. Viele von ihnen haben eine strategische Bedeutung für wichtige Nachhaltigkeitstechniken (beispielsweise die Erzeugung erneuerbarer Energie durch Windkraftanlagen). Deshalb ist es wichtig, Smartphones und Tablets möglichst lange zu nutzen. Wenn defekte Geräte getrennt gesammelt werden, kann wenigstens ein Teil der Metalle zurückgewonnen werden. Leider werden auch bei gutem Recycling nicht alle Metalle vollständig zurückgewonnen. Auch deshalb ist es sinnvoll, die Geräte möglichst lange zu nutzen.<br>Um eine umweltschonende Entsorgung zu gewährleisten, müssen die einzelnen Bauteile leicht zu trennen sein. Dies erhöht die Chance, viele Teile zu verwerten. Es ist daher wichtig, dass z. B. die Akkus leicht entnehmbar sind. Das verlängert auch die Lebensdauer der Geräte, denn die Akkus gehören oft zu den ersten Bauteilen, die versagen.</p>
Der Einfluss hochfrequenter elektromagnetischer Felder (HF-EMF) auf Gehirnaktivität, Schlaf und Kognition wurde bisher in zwei vom BfS beauftragten Studien (M8808, FM 8846) an jungen, gesunden männlichen Probanden untersucht. Bei GSM, UMTS und auch TETRA wurden geringfügige physiologische Effekte, aber keine gesundheitliche Beeinträchtigung gefunden. Diese Ergebnisse sind für andere, möglicherweise empfindlichere Bevölkerungsgruppen, wie Frauen oder ältere Männer, nicht repräsentativ. Ergebnisse internationaler Forschung und eine im Rahmen einer Pilotstudie (3613S30012) durchgeführte Literaturrecherche sprechen dafür, dass es alters- und geschlechtsbedingte Unterschiede gibt. Eine Studie an Frauen im Alter ab 60 Jahren läuft derzeit (3613S30012) und wird Ende März 2016 abgeschlossen. Ziel dieses Vorhabens ist es, mit einem identischen Studiendesign zu überprüfen, ob die Gehirnaktivität von Männern in gleichem Alter (ab 60 Jahre) durch HF-EMF beeinträchtigt wird. Das Schlaf-EEG soll als Modell für eine gut untersuchte und durch die Umgebung wenig beeinflusste Gehirnaktivität dienen. Um den Einfluss eines Telefonats kurz vor dem Schlafengehen zu testen, beginnt die Exposition 30 min vor dem Schlaf. Tagsüber werden während einer mehrstündigen Exposition die kognitive Leistungsfähigkeit (Reaktionszeiten, Gedächtnis, Wachsamkeit) und das Wach-EEG untersucht. Bisher publizierte Effekte traten häufiger bei niedrigeren Frequenzen und höheren SAR Werten auf, deswegen soll mit GSM (900 MHz, 2W/kg) und TETRA (400 MHz, 6 W/kg) exponiert werden. Laufzeit 21 Monate. 20 Männer werden je 10 Tage und 10 Nächte untersucht (= 200 Arbeitstage), dafür wird 1 Jahr veranschlagt. 3 Monate werden für die Rekrutierung der Probanden und medizinische Anamnese benötigt, 6 Monate für statistische Auswertung und Abschlussbericht. Dies entspricht Erfahrungen aus vergleichbaren FV.
MARSAT ist ein vom Raumfahrtmanagement des Deutschen Luft und Raumfahrtzentrums (DLR) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördertes 2,5-jähriges Projekt zur Erforschung von Innovationen und Auswertungsmethoden von Satellitendaten im Bereich der maritimen Wirtschaft. Im Rahmen dieser Förderung unterstützt das DLR die Entwicklung neuer Technologien und zielt auf eine zukunftsorientierte und langfristige Stärkung der deutschen Wirtschaft. MARSAT hat das Hauptziel durch Forschung und Entwicklung neue Innovationen im Bereich der Auswertung von Fernerkundungsdaten zu schaffen. Diese werden in vier wesentliche Anwendungsbereiche untergliedert: Schiffsroutenoptimierung, Lage- und Informationsdienste und Aktivitäten der Offshore-Industrie. Dementsprechend liegt ein technischer Fokus auf der effizienten und automatischen Bearbeitung der fernerkundlichen 'Big Data' und deren Verwaltung und Bereitstellung in nutzerseitigen Systemen. Unter anderem werden Flachwasser-Bathymetriedaten in das Electronic Chart Display and Information System (ECDIS) integriert und sorgen für verbesserte Tiefeninformationen in unzureichend oder nicht vermessen Seegebieten. Aktuelle Eisinformationen werden durch die Bündelung von Satelliten und Modelldaten ermittelt. Durch die Integration dieser Informationen in On-board Systeme soll eine optimierte und sicherere Navigation in arktischen und antarktischen Gewässern ermöglicht werden. Das MARSAT Konsortium setzt sich aus fünf Unternehmen und einer Forschungseinrichtung zusammen. Während der Projektlaufzeit steht es externen Unternehmen und Forschungseinrichtungen frei im MAR-SAT Projekt als assoziierte Partner teilzunehmen und dadurch Daten zu generieren oder zu nutzen.
Im Rahmen der REACH-VO sind die Mitgliedstaaten aufgefordert mittels Dossiers regulierungsbedürftige Stoffe vorzuschlagen. Dazu müssen aus der Vielzahl der registrierten Stoffe oder noch zu registrierenden Stoffe u. a. jene mit aus Umweltsicht potentiell kritischen Eigenschaften herausgefiltert werden. Hinweise auf kritische Eigenschaften wie etwa Abbaubarkeit, Bioakkumulationspotential und Toxizität oder auch das endokrine Wirkpotenzial eines Stoffes können teilweise mithilfe von (quantitativen) Struktur-Wirkung-Beziehungen (QSAR -Methoden) und sogenannten Strukturalarmen z.T. bereits aus der chemischen Struktur abgeleitet werden. In dem Vorhaben sollen die Ergebnisse eines Vorläuferprojektes weiter ausgebaut werden. In dem 2015 abgeschlossenen Projekt (UFOPlan FKZ 3713 63 414) wurden bisher wenig beachtete Strukturalarme (z.B. für Trinkwasserrelevanz) und QSAR Methoden genutzt, um aus einem großen Stoffpool Stoffe mit potentiell kritischen Eigenschaften herauszufiltern. Hierzu wurde ein sogenanntes Konsensus-Modell entwickelt, welches verschiedene QSAR und Read-across Modelle beinhaltet und zu einem globalen Bewertungsparameter für eine zu testende Substanz zusammenfasst. Dabei liegt ein Schwerpunkt auch in der Dokumentation der QSAR Ergebnisse, da REACH hier hohe Anforderungen stellt. Das hier geplante Vorhaben soll die Modelle des Vorläuferprojektes erweitern (z.B. um Strukturalarme und Modelle zu endokrinen Eigenschaften von Substanzen) und verfeinern und in eine Nutzerplattform integrieren. So soll ein für das UBA nutzbares Tool entstehen, das ein 'multi criteria decision making' bei der Auswahl besonders regulierungsbedürftiger Stoffe unter REACH unterstützt und dabei besonders auf die Vermeidung von 'falsch positiven' Stoffen ausgelegt ist. Solche Stoffe, die fälschlicherweise durch das System als kritische Stoffe identifiziert werden, würden eine effiziente und ressourcenschonende Wahrnehmung der UBA Aufgaben unter REACH behindern. Das Ergebnis ist besonders für die Erfassung von Kandidaten für die Stoffbewertung interessant. Diese wird für Stoffe mit geringeren Tonnagen und dementsprechend begrenzterer Datenlage innerhalb von REACH zunehmend an Bedeutung gewinnen. Außerdem erlaubt die qualifizierte Anwendung geeigneter QSAR-Methoden die Identifizierung von SVHCs anhand eines Weight-of-Evidence-Approachs.
Hourly meteorological observations from Leutasch, Austria, collected by an automatic weather station during the winter 2012-2013
NetCDF files containing raster layers of the Airborne SnowSAR observations, land cover (SCM) and elevation (DEM) over the Austrian ”AlpSAR” sites; Leutasch, Mittelbergferner and Rotmoos. The Airborne SnowSAR observations include the mean and the standard deviation of the X- and Ku-band backscatter (sigma nought) in VV- and VH-polarization, as well as the incidence angle in 10 m pixel size. The AlpSAR airborne data was collected in winter 2012-2013
ESRI shapefiles with the manual snow depth (SD) measurements collected in Austria during winter 2012-2013.
Snowpit measurements providing information on the snow properties in Austria during winter 2012-2013.
Nach dem bisherigen Erkenntnisstand haben elektromagnetische Felder kein genotoxisches Potential. Die Studie von Repacholi et al. (1997) zeigte aber, dass die Lymphomrate bei genetisch manipulierten Mäusen durch die hochfrequenten Felder erhöht war. In einer Folgestudie von Utteridge et al. (2002) konnten diese beunruhigenden Ergebnisse nicht reproduziert werden. Es erscheint jedoch notwendig, ähnliche Studien an anderen Krebsmodellen durchzuführen. Hier bietet sich eine Studie mit weiblichen AKR/J-Mäusen an, die eine hohe Rate zur Entwicklung spontaner lymphoblastischer Leukämie zeigen (60-90 Prozent). Die AKR/J-Mäuse werden lebenslang mit einem modulierten GSM-Feld bei 900 MHz und einem SAR-Wert von durchschnittlich 0,4 W/kg exponiert. Als Endpunkte sind die Überlebensrate, das Körpergewicht, Blutproben (Hämatologie) und histologische Auswertungen relevanter Organe gewählt worden. In einem weiteren Ansatz soll der Einfluss niederfrequenter 50 Hz-Magnetfelder auf Krebserkrankungen untersucht werden. Dazu werden die AKR/J-Mäuse lebenslang mit 50 Grad Hz-Magnetfeldern unterschiedlicher Flussdichten (1 myT, 100 myT und 1000 myT; 24 oder 12 Stunden) exponiert.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 4299 |
| Europa | 1 |
| Land | 2 |
| Weitere | 23 |
| Wirtschaft | 1 |
| Wissenschaft | 19 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 4251 |
| Förderprogramm | 28 |
| Text | 24 |
| unbekannt | 33 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 4283 |
| Offen | 52 |
| Unbekannt | 1 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 4321 |
| Englisch | 4292 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 2 |
| Datei | 4250 |
| Dokument | 22 |
| Keine | 40 |
| Multimedia | 2 |
| Webseite | 23 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 24 |
| Lebewesen und Lebensräume | 108 |
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| Mensch und Umwelt | 4336 |
| Wasser | 18 |
| Weitere | 4336 |