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MRH Sportboothäfen

Achtung: Dieser Datensatz wird gelöscht. Möglicherweise stehen nicht mehr alle Funktionen vollumfänglich zur Verfügung. Entdecken Sie die Sportboothäfen in der Metropolregion Hamburg. Unter dem Reiter "Tourismus - Maritimes und Wasser - Häfen" bietet die Metropolregion Hamburg Informationen zu den Sportboothäfen im gesamten Bereich der Region. Visualisiert werden sie neben dem Geoportal der Metropolregion auch auf folgender Seite: <a href="http://metropolregion.hamburg.de/haefen/nofl/3942396/sportboothaefen-uebersichtskarte/">

Regulatorische Möglichkeiten zur weitgehenden Elektrifizierung bei mobilen Maschinen und Geräten, Sportbooten sowie Zweirädern

Um bis Mitte des Jahrhunderts eine weitgehende Treibhausgasneutralität glaubhaft erreichbar zu machen, ist es erforderlich, den Verkehrssektor so weit wie möglich zu elektrifizieren. Die Elektrifizierung von Pkw und Nutzfahrzeugen ist vor allem durch regulatorische Vorgaben getrieben, in der EU insbesondere durch die Verordnungen über die CO2-Flottenzielwerte. Vergleichbare Vorgaben, welche die Elektrifizierung mobiler Maschinen und Geräte, wie Kettensägen, Bagger, Diesellokomotiven, Binnenschiffe, Landmaschinen und Zweiräder anreizen, fehlen bislang auf EU Ebene. Hinzukommt, dass die Ansätze zur CO2-Regulierung für Straßenfahrzeuge nicht einfach auf mobile Maschinen und Geräte übertragen werden können. Zum Beispiel sind Baumaschinen meist 'zulassungsfrei', d.h. die Anzahl der jedes Jahr in Verkehr gebrachten Baumaschinen ist den Behörden nicht genau bekannt. Durch die Elektrifizierung von mobilen Maschinen, Landmaschinen und Zweirädern ergeben sich erhebliche 'Co-Benefits' in Form wesentlich niedrigerer Lärmemissionen, höherer Arbeitssicherheit und weniger gesundheitlicher Belastungen an Baustellen, Entlastung von Anwohner*innen und niedrigerer Luftschadstoffbelastung. Das Vorhaben sollte vor dem Hintergrund des aktuellen regulatorischen Rahmens Regulierungsoptionen zur Elektrifizierung der genannten Fahrzeuge, Maschinen und Geräte in der EU, z.B. über Flottenzielwerte, über Quotensysteme etc., aufzeigen und diese bewerten. Im Ergebnis werden ausgewählte Optionen feiner ausgearbeitet, Vorschläge zu möglichen konkreten Anforderungen bzw. Zielwerten auf Basis von Kosten und technischen Potentialen abgeleitet und in Form eines Abschlussberichts veröffentlicht.

WIR! - CAMPFIRE - CF07_2 AmmoCruiser, Teilprojekt 2.3: Erarbeitung des Konzeptes für das Tanksystem Frauenthal Airtank Elterlein GmbH

WIR! - CAMPFIRE - CF07_2 AmmoCruiser, Teilprojekt 2.1: Entwicklung eines Konzeptes für die nachhaltige Yacht AmmoCruiser

WIR! - CAMPFIRE - CF07_2 AmmoCruiser, Teilprojekt 2.6: Entwicklung und Erprobung von schiffstauglichen Sicherheitseinrichtungen für die Module des Energieversorgungssystem für ein Cracker-Motor-Hybrid -System

Citizen Science: Sailing for Oxygen

WIR! - CAMPFIRE - CF07_2 AmmoCruiser, Teilprojekt 2.7: Entwicklung und Umsetzung einer NH3-SOFC für den AmmoCruiser

WIR! - CAMPFIRE - CF07_2 AmmoCruiser, Teilprojekt 2.5: Entwicklung eines Motor-Brennverfahrens für den AmmoCruiser

Experimentelle und numerische Untersuchungen zur instationären aerodynamischen Belastung von Schiffen und Offshore-Strukturen, Vorhaben: Entwicklung von simulations- und modellbasierten Methoden zur Bewertung der instationären, aerodynamischen Strömung von Yachten im Entwurfsprozess

Erfassung von Sportbootwellen am Rhein, km 330

Das Ingenieurbüro Schmid wurde durch die Bundesanstalt für Wasserbau (BAW) mit der Erfassung und Aufbereitung von Sportbootwellen am Rhein beauftragt. Ziel war, die Wellenhöhe und weitere Einflussparameter von Sportbooten zu erfassen. Zur Erzeugung von Wellen wurden 4 Bootstypen eingesetzt. Gleichzeitig sollten Strömungsgeschwindigkeiten und Wassertiefen erfasst werden. Die Messungen erfolgten in Zusammenarbeit mit der BAW und dem Außenbezirk (ABz) Iffezheim. Als Messprofil wurde km 330 im Oberwasser der Staustufe Iffezheim ausgewählt. Das Messprofil liegt im Staubereich der Staustufe und ist durch große Wassertiefen und geringe Strömungsgeschwindigkeiten gekennzeichnet. Beide Uferseiten sind als Böschungsufer mit Steinschüttungen ausgebaut. QS ist erfolgt

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