API src

Found 707 results.

Other language confidence: 0.7883059557210922

Oberflächengewässer-Messstelle Spree - Fähre Baumschulenweg (Messstellen-Nr.: 130)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Spree in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Spree - Sophienwerder (Messstellen-Nr.: 160)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Spree in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Spree - oh. Mdg. Landwehrkanal (Messstellen-Nr.: 150)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Spree in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Spree - Jannowitzbrücke (Messstellen-Nr.: 140)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Spree in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

Oberflächengewässer-Messstelle Spree - Dammbrücke (Messstellen-Nr.: 125)

Die Messstelle dient der Überwachung des Oberflächengewässers Spree in Berlin. Der Status der Messstelle ist nicht näher angegeben.

GcBÜK400 - Nickel im Oberboden

Nickel gilt für manche Tiere, Pflanzen und Mikroorganismen als essentielles Spurenelement; für den Menschen ist dies nicht sicher nachgewiesen. Die Ni-Konzentration in der oberen kontinentalen Kruste (Totalgehalte) beträgt 19 mg/kg, kann aber in den unterschiedlichen Gesteinstypen stark schwanken. Die mittleren Ni-Gehalte (Median) der sächsischen Hauptgesteinstypen variieren von 1 bis 1 900 mg/kg, der regionale Clarke des Erzgebirges/Vogtlandes beträgt 23 mg/kg. Für unbelastete Böden gelten Ni-Gehalte von 5 bis 50 mg/kg als normal. Zusätzliche geogene Ni-Anreicherungen in Böden sind vor allem im Bereich der Ni-Verwitterungslagerstätten (Haupterzmineral Garnierit) über Serpentiniten im Granulitgebirge und dessen Schiefermantel anzutreffen, die jedoch nur geringe Flächen einnehmen. Bei den Ganglagerstätten besitzen die Vererzungen der Quarz-Arsenid-Assoziation ("Bi-Co-Ni-Ag-U-Formation") eine nur geringe umweltgeochemische Relevanz. Auch ein Einfluss der Ni-Mineralisation von Sohland/Spree ist im vorliegenden Maßstab nicht erkennbar. Anthropogene Ni-Einträge erfolgen vor allem durch die Eisenmetallurgie bzw. durch Ni-verarbeitende Industrien (Legierungen, Apparatebau, Lacke, Kunststoffe) und durch die Verbrennung fossiler Energieträger. Weitere nennenswerte Ni-Einträge sind vor allem mit den Abwässern in aquatische Ökosysteme möglich (z. B. Klärschlamm). Die regionale Verbreitung erhöhter Ni-Gehalte in den sächsischen Böden wird vor allem durch die geogene Spezialisierung der Substrate bestimmt. Aufgrund der erhöhten Ni-Gehalte der Serpentinite (1 900 mg/kg), der tertiären Basalte (120 mg/kg), Amphibolite und Gabbros (110 mg/kg) und der devonischen Diabase (80 mg/kg) kommt es entsprechend der Verbreitung dieser Substrate, teils zu flächenhaften, teils zu punktförmigen anomal hohen Ni-Gehalten im Oberboden. Durch Einschaltungen von Metabasiten in die Phyllit- und Glimmerschieferfolgen, sowie wegen der schwach erhöhten Ni-Gehalte in diesen Gesteinen selbst (30 bis 40 mg/kg), treten das Vogtland und das Westerzgebirge als Gebiete erhöhter Ni-Gehalte im Kartenbild deutlich in Erscheinung. Analog zum Cr, kommen über den Substraten der sauren Magmatite und Metamorphite, der Sandsteine der Elbtalkreide sowie der periglaziären Decksedimente die niedrigsten Ni-Gehalte in den Böden vor. Bei den Auenböden lassen sich hinsichtlich der Ni-Gehalte deutliche Beziehungen zum geologischen Bau der Gewässereinzugsgebiete erkennen. Während in den Auenböden der Weißen Elster, des Muldensystems und der Elbe (Einzugsgebiet Erzgebirge, Vogtland) mittlere und z. T. schwach erhöhte Gehalte auftreten, sind die Auenböden u. a. der Schwarzen Elster und Spree (Einzugsgebiet Lausitz) relativ Ni-arm. Dazu tragen sicher auch die geringere Besiedlungsdichte und die niedrigere Dichte von Industriestandorten in der Lau-sitz bei. Problematisch ist die Umrechnung von Ni-Totalgehalten in Ni-Königswassergehalte (KW). Praktische Erfahrungen bei den Bodenuntersuchungen zeigen, dass die KW-Gehalte gegenüber den Totalgehalten in Abhängigkeit von der Bindungsform in den Substraten um ca. 10 bis 30 % niedriger sind. Die in der Bundes-Bodenschutz- und Altlastenverordnung (BBodSchV) festgelegten Prüfwerte für den Wirkungspfad Boden-Mensch (KW-Gehalte) werden in Sachsen nur z. T über den Diabasen und den kleinräumig auftretenden Serpentiniten überschritten. Gefährdungen können aber hier weitgehend ausgeschlossen werden, da das Ni silikatisch gebunden vorliegt und eine Freisetzung nicht zu befürchten ist. Der Ni-Transfer Boden-Pflanze auf Grünlandflächen ist unbedeutend; der Maßnahmenwert von 1 900 mg/kg wird nicht erreicht.

WRRL-Maßnahme "Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen" für den Grundwasserkörper "Untere Spree 1"

Dieser Inhalt beschreibt die "Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen" (mit der ID 505) für den Grundwasserkörper "Untere Spree 1" (mit der ID: DEGB_DEBB_HAV_US_3-1). Sie wird im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt. Der Bewirtschaftungszeitraum ist 2022-2027.

WRRL-Maßnahme "Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen" für den Grundwasserkörper "Untere Spree 2"

Dieser Inhalt beschreibt die "Konzeptionelle Maßnahme; Einrichtung bzw. Anpassung von Förderprogrammen" (mit der ID 505) für den Grundwasserkörper "Untere Spree 2" (mit der ID: DEGB_DEBB_HAV_US_3-2). Sie wird im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie durchgeführt. Der Bewirtschaftungszeitraum ist 2022-2027.

Grundwassermessstelle Briesen, Spree (Messstellen-Nr.: 36515160)

Die Grundwasser-Messstelle mit Messstellen-ID 36515160 wird vom Landesamt für Umwelt Brandenburg betrieben, in Zuständigkeit des Standorts LfU Cottbus. Sie befindet sich in Briesen, Spree. Die Messstation gehört zum Beschaffenheitsmessnetz. Die Messstellenart ist Beobachtungsrohr. Nummer des Bohrloches: RHyLUA171/09. Der Grundwasserleiter wird beschrieben als: GWLK 1 (weitgehend unbedeckt). Der Zustand des Grundwassers wird beschrieben als: vermutlich frei. Der zugehörige Grundwasserkörper ist: DEGB_DEBB_HAV_US_3-1. Der Messzyklus ist täglich. Die Anlage wurde im Jahr 2009 erbaut. Ein Schichtverzeichnis liegt vor. Das Höhenprofil in diesem System ist: Messpunkthöhe: 44.05 m Geländehöhe: 43.51 m Filteroberkante: 31.32 m Filterunterkante: 29.32 m Sohle (letzte Einmessung): 29.34 m Sohle bei Ausbau: 29.32 m Die Messstelle wurde im Höhensystem NHN92 eingemessen.

Grundwassermessstelle Spree (46553055)

Dieser Datensatz beschreibt die Grundwassermessstelle Spree (46553055) in Sachsen. Die Messstelle ist ein Schachtbrunnen. Es fehlen Messwerte von den Jahren 1990, 2026.

1 2 3 4 569 70 71