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Lärmkartierung - Lärmminderungsplanung im Bereich der Stadt Braunschweig

Die Daten werden nach Lärmarten (Schienen-, Straßen-, Fluglärm, Industrie-, Gewerbelärm) gesondert ermittelt. Die Verwendung der standardisierten Belastungsindizes Lden und Lnight sorgt dafür, dass die Daten EU-weit vergleichbar werden.

Zukunftsstadt-BUOLUS - Bauphysikalische Gestaltung urbaner Oberflächen für nachhaltige Lebens- und Umweltqualität in Städten, Teilprojekt 18: Urban aktive Fassadendämmung

Stadtweite Schaltzeitprognose an Lichtsignalanlagen (UVM_3_SZP)

Hamburger Elektrobus Demonstration - HELD^Hamburger Elektrobus Demonstration - HELD, Hamburger Elektrobus Demonstration - HELD

Ziel des Vorhabens ist die Erprobung von Plug-In Hybridbussen (PHEV) und Batterieelektrischen Bussen (BEV) im Linienverkehr in Hamburg. Mit den Erkenntnissen aus dem Linieneinsatz und der technischen Weiterentwicklung werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass elektrische Busse schneller an den Markt kommen und praxistauglicher sind. Darüber hinaus tragen die Busse dazu bei, die Emissionen schon heute zu reduzieren. So kann beispielsweise der Ausstoß von Kohlendioxid in rein elektrisch betriebenen Bussen ( je nach Herkunft des Stroms und Verbrauch des Vergleichsfahrzeuges) um annähernd 3 kg je Liter Dieselkraftstoff reduziert werden. Bei einem unterstellten Verbrauch von 40 Liter Diesel und etwa 60.000 km Kilometern Jahresleistung spart ein komplett elektrisch betriebener Bus etwa 70 Tonnen des schädlichen Klimagases Kohlendioxid ein. Zudem entfallen bei einem elektrischen Betrieb (bei PHEV und BEV) komplett die anderen Emissionen wie Stickoxide oder Ruß. Auch die Geräusche des Busses werden beim elektrischen Fahren erheblich reduziert. Das Projekt setzt sich aus insgesamt 15 Arbeitspaketen zusammen, die teils sukzessive, teils parallel umgesetzt werden. Die wesentlichen Aufgaben des Arbeitsprogrammes sind die praktische Erprobung der innovativen Busse auf den Linien einschließlich ihrer technischen und betrieblichen Weiterentwicklung im Abgleich mit der Ladeinfrastruktur für die Busse. Die Verringerung von Emissionen und Lärm in den Städten ist eine Aufgabe, die alle Entscheider beschäftigt. Daher beschäftigen sich fast alle Verkehrsunternehmen mit elektrisch angetriebenen Bussen unterschiedlicher Konzepte. Die Flotte der in Deutschland eingesetzten Nahverkehrsbusse beträgt etwa 45.000 Fahrzeuge, davon 33.000 im Stadtverkehr. Aktuell sind aber erst 250 Hybridbusse im Einsatz und noch erheblich weniger Elektrobusse. Auch die Fahrzeughersteller haben sich, gemessen an dem Bedarf, bislang mit Entwicklungsaktivitäten noch zurückgehalten. Vor diesem Hintergrund besteht ein erhebliches Interesse, in dem vorliegenden Projekt PHEV und BEV in einem Praxistest zu erproben und zu optimieren. Zwar kann zurzeit noch nicht sicher abgeschätzt werden, in welchem Umfang PHEV und BEV am Markt künftig nachgefragt werden. Die vorstehend ausgewiesenen Zahlen belegen jedoch ein grundsätzliches und interessantes Mengenpotenzial für entsprechende Busse, vor allem im Stadtverkehr.

EVIDENCE of the Proven Economic Benefits of Sustainable Transport Initiatives to Facilitate Effective Integration in Urban Mobility Plans

The project EVIDENCE aims to provide advice to decision-makers on the economic, social and environmental benefits of sustainable mobility policies, measures, projects and initiatives. It will compile this information and present it in tailor-made form to the target audience: transport policy decision-makers and practitioners at the local and national level in Europe. This will encourage greater investment in sustainable transport and address a fundamental obstacle to the effective implementation of Sustainable Urban Mobility Plans (SUMPs). A significant challenge of SUMP implementation is to link the process of developing a strategy with the allocation of funding by the national administration. Sustainable Urban Mobility Plans are the result of an integrated planning approach to satisfy the mobility needs of people and businesses today and tomorrow. They address all modes and forms of transport in cities and their surrounding area and as such can provide a framework for an integrated sustainable urban mobility policy. The sustainable urban mobility policies, measures, projects and initiatives assessed in the EVIDENCE project can help to realise the objectives of SUMPs. EVIDENCE therefore aims to inform decision makers on the national level that sustainable transport initiatives provide value for money. Such initiatives may for instance be bike sharing schemes, congestion charging, parking fees, public transport systems, logistics, mobility management, public awareness campaigns or any other process to manage and influence trips and modal choices. The Wuppertal Institute manages work package 2, which pulls together the best available data on the economic, social and environmental costs and benefits of sustainable transport measures and initiatives:- Cost may be planning and implementation cost, project management cost, investment cost as well as recurrent expenditures such as operation, maintenance, administrative and enforcement cost. - Benefits may be additional jobs, travel money and travel time savings, revenues from fees and charges. - Socio-economic benefits go beyond economic benefits and comprise social and environmental components such as local air pollution, CO2-emissions, noise, access, traffic safety and liveability. This will be collated from a variety of international and domestic sources and European projects and categorised

Innovationsforum: Sound und Sicherheit - SAVE

Mit dem Einzug der Elektromobilität in die Städte werden auch gravierende Veränderungen der Geräuschlandschaft des öffentlichen und privaten Raums erwartet. Wie wird die Stadt der Zukunft klingen? Das Innovationsforum möchte sich nicht nur mit der eindimensionalen Betrachtung des Schalls als 'Lärm' beschäftigen, sondern sieht in der Verknüpfung von Warn- und Vitalitätsfunktionen mit der Kommunikationsfunktion wesentlich erweiterte Marktsegmente und Gestaltungsspielräume für die e-mobile Zukunft. Das Konzept SAVE (Security, Alarme, Vitalität, Emotion) geht dabei von konkreten Produktspezifikationen im Bereich Aktorik, Sensorik und Material- und Prüftechnik aus und soll typische Anwenderszenarien und Funktionen zunächst am Beispiel des E-Bikes entwickeln. Mit dem Aufbau einer interdisziplinären Kommunikationsplattform, sollen die zur erfolgreichen Markterschließung relevanten FuE-Ansätze identifiziert, vermittelt und Kooperationen für neue Produkte und Dienstleistungen rund um den Klang des E-Bikes initiiert werden. Dabei kommt dem Marktsegment E-Bikes eine besonders attraktive Bedeutung zu. Im sächsischen Erzgebirge vereinen sich die dafür notwendigen Kernkompetenzen und bilden die Grundlage für die Entwicklung zukunftsweisender überregionaler und internationaler Geschäftsfelder. - Dokumentation des innovativen Konzeptes 'SAVE' - Erarbeitung der Inhalte für die Imagebroschüre - Festigung Grundnetzwerk und Erarbeitung gemeinsame Kommunikationsplattform - Recherche, Sondierung und Anbahnung der Zusammenarbeit mit weiteren neuen Partnern - Dokumentation der gemeinsamen Kommunikationsplattform - Recherchen zum Marktpotenzial des innovativen SAVE-Konzeptes in unterschiedlichen Marktbereichen (Markanalyse und Marktsondierung) - Gewinnung weiterer Partner und Erweiterung des Netzwerkes - Vorbereitung des 1,5-tägigen Kernevents - Inhaltliche Erarbeitung der Tagungsunterlagen zum Kernevent - Durchführung des Kernevents - Nachbereitung.

Teilvorhaben Geräuscharme Belieferung des Einzelhandels^Teilvorhaben Geräuscharme Belieferung des Einzelhandels (Teil 2)^Teilvorhaben Sozioökonomische, verkehrs- und handelslogistische Konzeption der geräuscharmen Belieferung (Teil 2)^Geräuscharme Nachtlogistik - Geräuscharme Logistikdienstleistungen für Innenstädte durch den Einsatz von Elektromobilität (GeNaLog)^Teilvorhaben Geräuscharme Belieferung von Discountfilialen^Teilvorhaben Geräuscharme Belieferung von Discountfilialen (Teil 2)^Teilvorhaben Sozioökonomische, verkehrs- und handelslogistische Konzeption der geräuscharmen Belieferung (Teil 2)^Teilvorhaben geräuscharme Belieferung mit Obst und Gemüse (Teil 2), Teilvorhaben Sozioökonomische, verkehrs- und handelslogistische Konzeption der geräuscharmen Belieferung

Ziel des Verbundprojektes ist es, ein dienstleistungsbasiertes Logistikkonzept Geräuscharme Nachtlogistik zur Reduzierung der Lärmbelastung, der Verkehrsüberlastung und der Umweltverschmutzung in urbanen Gebieten zu entwickeln und dieses in Pilotversuchen zu erproben. Zu diesem Zweck werden bestehende Distributionslogistikkonzepte analysiert, angepasst und erweitert mit der Absicht, e-NFZ nachhaltig in eine urbane Logistikkette zu integrieren. Insbesondere werden dabei die Bezüge und Wechselwirkungen zwischen den relevanten Akteuren (Bewohnern, Kommunen) und dem Dienstleistungssystem urbane Distribution betrachtet. Im Rahmen des Forschungsvorhabens werden neue technische Konzepte und Geschäftsmodelle zur nächtlichen Warenbelieferung im urbanen Raum entwickelt, ohne, dass die Anwohner dabei durch den Lärm gestört werden. Es wird geprüft, inwieweit sich die Logistikkette verändert, wenn die Anlieferungen in urbanen Räumen auch auf die zeitlichen Randlagen verlagert werden.

Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: EMIS - Elektromobilität im Stauferland - integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz, Innovationen für eine nachhaltige Mobilität, Elektromobilität: EMIS - Elektromobilität im Stauferland - integriert in Stadtentwicklung und Klimaschutz

Stadt Göppingen ist eine Kommune mit rund 55.000 Einwohnern im Filstal. Sie besteht neben der Kernstadt aus sieben weiteren Stadtbezirken. Die Teilnahme der Stadt Göppingen an dem geplanten Projekt soll der erste Schritt zur nachhaltigen Mobilität sein. Mit diesem Vorhaben will die Stadt zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes und zur Reduzierung des Lärms in der Stadt und zur Markteinführung von Elektromobilität beitragen. Weitere Ziele des Projekts sind: -Funktionalität der Elektromobilität zu demonstrieren; - Sichtbarkeit der Elektromobilität zu erhöhen und dadurch die Akzeptanz der Bevölkerung zu erzielen; - unterschiedliche Einsatzbereiche zu testen; -lokale Wirtschaft zum Umdenken anzustoßen; - Hemmnisse bei der Bevölkerung abzubauen. Im ersten Schritt wird ein Elektromobilitätskonzept für die Stadt mit folgenden Bausteinen Aus- und Weiterbildung, Verkehrsorganisation mit öffentlicher Ladeinfrastruktur, städtischer Fuhrpark, lokale Energieversorgung, lokale Wirtschaft sowie Öffentlichkeitsarbeit/Angebote für die Bürgerschaft entwickelt. In Anlehnung an die Ergebnisse wird städtische Flotte mit Elektroautos ausgestattet und die Ladeinfrastruktur in der Stadt aufgebaut. Das Projekt und die Ergebnisse werden an die Öffentlichkeit kommuniziert.

Voith ElvoDrive - serielle Dieselhybridbusse

1. Vorhabenziel Ziel des Projekts ist es, eine Dieselhybridbus mit Seriell-Schaltung von Diesel- und Elektromotor (ElvoDrive) als Prototyp zu entwickeln. Im Einsatz im öffentlichen Verkehr werden damit CO2-Emissionen und Lärm in Städten reduziert. Das Projekt leistet einen Beitrag zum Klimaschutz, zum Ausbau alternativer Energien, zum sorgfältigen Umgang mit Ressoucen und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland. 2. Arbeitsplanung In dem Projekt steht die Technologieinnovation im Vordergrund. Es wird das von Voith Turbo in Teilkomponenten entwickelte und von Scania in Schweden durch weitere Komponenten ergänzte Hybridsystem nun von Voith Turbo als Gesamtsystem weiter entwickelt. Voith entwickelt Antriebsmotor, Generator, Umrichter, Energiespeicher und Software. HESS entwickelt die Package- und betriebsstrategische Systemanpassung im Fahrzeug. Eine Zertifizierung inklusive Sicherheitskonzept wird durch HESS unter Mitwirkung von Voith vorgenommen. Es wird ein System zur Visualisierung des hybridischen Fahrens entwickelt. Kraftstoffverbrauch und resultierende Emissionen werden beim Betrieb des Fahrzeugs ermittelt. Voith liefert die Antriebstechnik, HESS den Bus, ein Verkehrsbetrieb fährt den Bus und liefert Betriebsdaten, PE INTERNATIONAL führt eine vergleichende Ökobilanz durch.

Urban noise protection

Noise belongs to the severest environmental impairments in towns, with road traffic being the most annoying noise source. The reduction of these impairments and the precaution against new noise impacts is an important task of the communities. However, many of the potential abatement measures are not in the responsibility of the communities. In most European countries, noise emission regulations for road and rail vehicles and outdoor machinery are nowadays enforced by the European Union. Noise reception limits are generally enforced by national laws. Therefore, efficient noise abatement in towns has to be coordinated with the regional, national and supranational, i.e. European noise policy. The most important fields of action for the urban noise abatement are the roads, railways and airports with heavy traffic. For the avoidance of health risks due to noise here short-term reductions are needed, which can generally be achieved only by a combination of measures for which different stakeholders are responsible. This underlines the importance of integrated and coordinated noise abatement concepts. Quelle: http://link.springer.com

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