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Bebauungsplan Farmsen-Berne 38 Hamburg

Das Plangebiet liegt am Rande der von Ammersbek nach Hamburg verlaufenden Landschaftsachse im Bezirk Wandsbek, Ortsteil Farmsen-Berne, und ist ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Hamburger Umland und den städtischen Grünräumen. Die geplante Siedlung verläuft nördlich des Berner Heerweges. Auf den Flurstücken des Plangebietes befinden sich derzeit Grabelandflächen. Das westliche Flurstück gehört bereits dem Vorhabenträger, der DHU Baugenossenschaft. Das östliche Flurstück 1783 ist noch im Besitz der FHH und soll nach Abschluß des Bebauungsplanverfahrens an die DHU verkauft werden.

Mittelbereiche (RREP)

Festlegung der Verflechtungsbereiche der Mittelzentren (Mittelbereiche) aus den Regionalen Raumentwicklungsprogrammen MV gemäß den entsprechenden Landesverordnungen

Oberbereiche (RREP)

Übernahme der Oberbereiche aus dem Landesraumentwicklungsprogramm Mecklenburg-Vorpommern (Ober- und Mittelzentren mit Verflechtungsbereichen)

Nahbereiche (RREP)

Festlegung der Verflechtungsbereiche der Grundzentren (Nahbereiche) aus den Regionalen Raumentwicklungsprogrammen gemäß den entsprechenden Landesverordnungen

Einzugsbereiche von HVV-Haltestellen Hamburg

Der Datensatz enthält die Einzugsbereiche von Haltestellen des Hamburger Verkehrsverbunds (HVV) im Hamburger Stadtgebiet. Der Einzugsbereich (Realfußwegdistanz) von Fernverkehr, Regionalbahn (RE/RB/AKN), S-Bahn und U-Bahn beträgt 720 m um die Haltestellen, der Einzugsbereich von Bushaltestellen beträgt 480 m um die Haltestellen. Für die zugehörigen Haltestellen ist der Haltestelleneingang bzw. der Bahnsteigzugang maßgeblich. Bei großen Haltestellen gibt es entsprechend z.T. mehrere Haltestellenbereiche je Haltestelle. Der Datensatz enthält zudem verschiedene Attribute, wie z.B. den zugehörigen Haltestellennamen, die HaltestellenID, die Art des Transportmittels, die jeweiligen anfahrenden Liniennummern, die Anzahl der anfahrenden Linien (nur bei den Haltestellen), die Anzahl der Anfahrten pro Tag (nur bei den Haltestellen) und die Anzahl der erschlossenen Einwohner (nur bei den Einzugsbereichen). Der Datensatz wird vom HVV bereitgestellt und jährlich im Laufe des Frühjahrs auf den aktuellen Jahresfahrplan aktualisiert. Quellen für die Auswertung der Einzugsbereiche: Haltestellen des HVV mit dem Stand des jeweiligen Jahresfahrplans Fahrplandaten des HVV mit dem Stand des jeweiligen Jahresfahrplans zugrundeliegendes Fußwegenetz: OSM Aufbereitung aus 2020 zugrundeliegende Einwohnerdaten: Adressdaten aus Melderegister, Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein, Stand 31.12.2021

Langjährige Niederschlagsverteilung 1981-2010 (Umweltatlas)

Langjährige Niederschlagsverteilung in Berlin und dem näheren Umland (Gesamtjahr, Winter- und Sommerhalbjahr). Es wurden die Niederschläge der Wasserwirtschaftsjahre 1981-2010 zugrunde gelegt. Diese umfassen den Zeitraum vom 01.11.1980 bis zum 31.10.2010.

Regionale Raumentwicklungsprogramme

In regionalen Raumentwicklungsprogrammen (RREP) werden die im Landesraumentwicklungsprogramm festgelegten landesweit bedeutsamen Erfordernisse konkretisiert und ausgeformt. Die inhaltliche Verantwortung für die RREP liegt bei den vier Regionalen Planungsverbänden, die aus Landkreisen und kreisfreien Städten, den großen kreisangehörigen Städten und den Mittelzentren gebildet sind. Verbindlichkeit erhalten die vier regionalen Raumentwicklungsprogramme - ebenso wie das Landesraumentwicklungsprogramm - durch Rechtsverordnung. - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock - Regionales Raumentwicklungsprogramm Westmecklenburg - Regionales Raumentwicklungsprogramm Mecklenburgische Seenplatte - Regionales Raumentwicklungsprogramm Vorpommern Für gleiche Inhalte werden auf Landes- und Regionsebene gleiche Begriffe verwendet, so dass alle RREP folgende Inhalte aufweisen: 1. Gesamträumliche Entwicklung 2. Siedlungsentwicklung 3. Freiraumentwicklung 4. Infrastrukturentwicklung 5. Integriertes Küstenzonenmanagement und Raumordnung im Küstenmeer Der zugehörige Dienst mv_ax_rrep_wms.php enthält Karten zu folgenden Themen (alphabetisch): - Fischerei - Gewerbe - Hochwasserschutz - Häfen - Infrastrukturkorridor - Kompensation - Landwitschaft - Mittelbereiche - Nahbereiche - Naturschutz und Landschaftspflege - Oberbereiche - Radroutennetz - Rohstoffsicherung - Siedlungsfunktion - Stadt-Umland - Tourismus - Trinkwasser - Verkehrsnetz - Windeignung - Zentralorte

Nachhaltigkeitsinitiativen (WFS Dienst)

Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.

Nachhaltigkeitsinitiativen (WMS Dienst)

Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.

Nachhaltigkeitsinitiativen

Die Stadtregion Dresden beherbergt eine große Anzahl an Initiativen, die sich der ökologischen Dimension der Nachhaltigkeit verpflichtet fühlen und sich aktiv hierfür einsetzen. Im Rahmen des ARTS-Forschungsprojektes des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) wurde versucht alle Initiativen in Dresden zu identifizieren, die folgende Kriterien erfüllen: - Es handelt sich um eine Gruppe, die in der Stadtregion Dresden verortet ist und die aktiv daran arbeitet lokale Veränderungen im Sinne der ökologischen Dimension von Nachhaltigkeit herbeizuführen. Explizit nicht eingeschlossen sind somit Initiativen, die sich hauptsächlich mit der sozialen oder ökonomischen Dimension von Nachhaltigkeit beschäftigen, die sich nicht auf die lokale Ebene konzentrieren, sondern eher nationale oder globale Agenden verfolgen und die als Einzelpersonen auftreten.

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