Stadtstruktur auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas Fortschreibung ab 2021).
Stadtstruktur (Bearbeitungsstand Juni 2016) auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2015).
Stadtstruktur (Bearbeitungsstand Januar 2022) auf Grundlage der Blockkarte 1 : 5.000 (ISU5, Raumbezug Umweltatlas 2020).
Das Hamburger Stadtgebiet wird seit 1920 mit Luftbildern erfasst. Die Luftbilder dokumentieren die Stadtstruktur und deren Veränderungen in einer eindrucksvollen Weise und sind ein unentbehrliches Mittel zur Datengewinnung. Um einen Blick von oben auf Hamburg zu werfen, muss man nicht in die Luft gehen oder Jemandem aufs Dach steigen. Es geht auch einfacher - mit Hilfe von Bildern, die vom Flugzeug aus aufgenommen wurden. Farbige Luftbilder sind ungewöhnliche und eindrucksvolle Bilddokumente und geben einen unverwechselbaren Eindruck von Gesicht und Schönheit unserer Stadt. Sie befriedigen jedoch nicht nur unser ästhetisches Empfinden, sondern bieten Fachleuten vielfältige, interessante Anwendungsmöglichkeiten. Für die Luftbildaufnahme werden mittlerweile fast ausschließlich digitale Kameras benutzt. Die auf dem Markt erhältlichen Aufnahmetechnologien unterscheiden sich in Flächensensoren und Zeilenscanner. Die derzeit bekanntesten digitalen Kameramodelle sind DMC, UltraCAM, ADS40 oder auch die HRSC. Aktuell sieht Hamburgs Bildflugplanung in der Regel einen Bildflug pro Jahr für Senkrechtaufnahmen vor: dafür wird die gesamte Fläche der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) jeweils im Frühjahr (vor Einsetzen der Belaubung) zum Zwecke der photogrammetrischen Luftbildauswertung und Orthophotoberechnung beflogen. Darüber hinaus findet im Rhythmus von 3 bis 4 Jahren während der Sommermonate (bei voller Belaubung) eine Luftbildbefliegung für die gesamte Fläche der FHH mit dem Ziel der Orthophotoerzeugung statt. Projekte von übergeordneter Bedeutung machen manchmal auch Sonderbefliegungen notwendig, die der LGV in Abstimmung mit seinen Kunden betreut, beauftragt und abrechnet. Da zum einen Befliegungen und die anschließende Datenverarbeitung äußerst zeit- und kostenintensiv sind und zum anderen eine Vielzahl unterschiedlicher Kunden abgeleitete Luftbilddaten wünschen, ohne sich zuvor intensiv mit Kameratechnologien, Befliegungszeitpunkten, Preisen oder Bildflugfirmen auseinandersetzen zu müssen, wurde der LGV für die Hamburger Verwaltung als zentrale Beschaffungsstelle photogrammetrischer Leistungen (MittVw 10/99, S. 230 ff) insbesondere vor dem Hintergrund bestimmt, Kosten zu minimieren und Qualität sicherzustellen. Nicht mehr für den Gebrauch bei LGV benötigte, analoge Luftbilder (historische Luftbilder) werden ans Staatsarchiv abgegeben und sind insbesondere für historische Recherchen beliebt, z.B. für Altlastenverdachtsflächen. Ansprechpartner ist hierfür das Staatsarchiv in der Kattunbleiche 19. Näheres kann folgendem Link entnommen werden: http://www.hamburg.de/staatsarchiv/ Der Zweck von Luftbildern lässt sich grob in folgende Kategorien einordnen: - Stereophotogrammetrische Luftbildauswertungen (Vektordaten) - Orthophotoberechnungen (Rasterdaten) - Luftbildkarten (hybride Daten) - Schrägluftbilder (Photos prägnanter Bereiche Hamburgs) Standardprodukte, wie Orthophotos, Luftbildkarten und Schrägluftbilder, werden vom LGV im Luftbildvertrieb oder im Internet auf verschiedenen CDs und als gedruckte Karten vertrieben. Für besondere Anforderungen und Luftbildauswertungen steht der Fachbereich "3D und Fernerkundung" jedem Interessenten mit Rat und Tat zur Seite. Luftbildauswertung: Mit Hilfe digitaler Stereo-Arbeitsstationen kann die luftsichtbare Topographie unter Beachtung der Genauigkeitsanforderungen dreidimensional ausgewertet und an CAD-Programme übertragen werden. Die photogrammetrische Genauigkeit steht (u. a.) in Abhängigkeit von der Flughöhe und der Bodenauflösung. Hauptanwendungsgebiet photogrammetrischer Auswertungen ist im LGV die Fortführung der Liegenschaftskarte ALKIS® und des 3D-Stadtmodells. Für die Luftbildauswertung steht derzeit folgendes Bildmaterial zur Verfügung: - komplette Fläche der FHH: Bildflugzeitpunkt Frühjahr 2018, Farbe, 5cm Bodenauflösung. Die hochauflösenden Luftbilder sind als datenschutzrelevant eingestuft und werden nicht an Dritte weitergegeben. In der Stereophotogrammetrie steckt jedoch noch viel mehr Potenzial. Ein Beispiel sind Versiegelungspläne, die der LGV für Großeinleiter erstellen kann. Verbraucher, die über 5000 Kubikmeter Frischwasser jährlich pro Grundstück beziehen, sparen nach § 15 a Sielabgabengesetz bares Geld, indem sie einen Erstattungsantrag stellen. Bei der Berechnung der Sielbenutzungsgebühr, kann der auf den Regenwasseranteil entfallende Teil reduziert werden. Dazu muss die Größe der Gebäudeflächen, der befestigten Flächen, der weich befestigten sowie der Grünflächen ermittelt werden. Zusätzlich muss ein Bestandsplan mit den farblich gekennzeichneten verschiedenen Flächenarten eingereicht werden. Der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung bietet seinen Kunden an, die entsprechenden tabellarischen Zusammenstellungen und Pläne zu liefern. Dabei werden die Daten durch Auswertung aktuellster Luftbilder gewonnen und durch einen örtlichen Feldvergleich ergänzt und klassifiziert. Weitere Einsatzmöglichkeiten der Stereophotogrammetrie sind bspw. die Erstellung von Bestands-, Grünflächen-, Baum- und Dachlandschaftsplänen. Aber auch Höhenauswertungen, von einzelnen Geländepunkten oder Objekten lassen sich kostengünstig bestimmen. Auch die automatisierte Extraktion von Oberflächenmodellen ist photogrammetrisch über Korrelationsverfahren denkbar.
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.07 Stadtstruktur Weitere Informationen
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.07 Stadtstruktur Weitere Informationen Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.08 Stadtstrukturtypen differenziert Weitere Informationen
Länge: 23 Kilometer Start und Ziel: Tiergarten, ÖPNV: S-Bahnhof Tiergarten Der Weg verbindet folgende Landschaftsräume, Grünflächen und sehenswerte Orte miteinander (Auswahl): Hansaviertel – Schloss Bellevue – Haus der Kulturen der Welt im Großen Tiergarten – Bundeskanzleramt – Spreebogenpark – Humboldthafen – Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal – Invalidenfriedhof – Nordhafen – Panke – Park am Nordbahnhof – Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße – Mauerpark – Kulturbrauerei – Kollwitzplatz – Leise-Park – Volkspark Friedrichshain – Strausberger Platz – Spree – Grünzug ehem. Luisenstädtischer Kanal – Böcklerpark am Landwehrkanal – Elise-Tilse-Park – Park am Gleisdreieck – Park am Karlsbad – Hiroshimasteg – Neuer See / Großer Tiergarten Wegverlauf als Download: GPX-Datei – KML-Datei – PDF-Datei Der Tiergartenring umrundet auf 23 km den größten Berliner Park, den Großen Tiergarten und im östlichen Verlauf das historische Zentrum von Berlin. Dabei zeigt er immer wieder die grünen Seiten der Berliner Innenstadt. Zudem führt knapp die Hälfte des Rundwegs entlang von Gewässern. Der Tiergartenring beginnt am S-Bahnhof Tiergarten, an der breiten Magistrale „Straße des 17. Juni“ mit Blick auf die Siegessäule – von den Berlinern liebevoll „Goldelse“ genannt – und das Charlottenburger Tor. Es geht Richtung Norden, vorbei am Hansaviertel, welches im Rahmen der Internationalen Bauausstellung 1957 als Modell einer westlich orientierten demokratischen Stadtstruktur entworfen wurde. Nun führt der Rundweg entlang der Spree Richtung Osten: rechter Hand liegen Schloss Bellevue – Sitz des Bundespräsidenten – und danach das als „Schwangere Auster“ bekannte Haus der Kulturen der Welt sowie das Bundeskanzleramt . Der Weg quert die Spree über die Gustav-Heinemann-Brücke und wendet sich am Humboldthafen nach Norden, entlang dem Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal . Ab dem Nordhafen folgt der Rundweg kurz der Panke und durchquert den Park am Nordbahnhof . Weiter geht es entlang der Bernauer Straße mit der Gedenkstätte Berliner Mauer . Kurz vor dem Mauerpark biegt der Weg dann ab in den hippen Prenzlauer Berg, vorbei an Kollwitz- und Wasserturmplatz in den Volkspark Friedrichshain . Am Strausberger Platz kann man den Charme der sozialistischen Architektur im neoklassizistischen Zuckerbäckerstil erleben. Das nächste Highlight, nachdem die Spree gequert wurde, ist der langgestreckte Grünzug im ehemaligen Kanalbett des Luisenstädtischen Kanals , der bis zum Landwehrkanal führt. Der Tiergartenring folgt dem Kanal nun durch Kreuzberg entlang der ufernahen Grünzüge Richtung Westen, vorbei an Potsdamer Platz und Park am Gleisdreieck , bis der Tiergarten wieder erreicht ist. Das letzte Stück führt am Neuen See und an der Unterschleuse vorbei bis zum Hochbahnviadukt, wo der Rundweg am S-Bahnhof Tiergarten endet.
Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.07 Stadtstruktur Weitere Informationen Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.08 Stadtstrukturtypen differenziert Weitere Informationen
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Erklärung zur Barrierefreiheit Kontakt zur Ansprechperson Landesbeauftragte für digitale Barrierefreiheit Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.07 Stadtstruktur Weitere Informationen Darstellung homogener Stadtstrukturen anhand der charakteristischen Bau- und Freiraumstruktur. 06.08 Stadtstruktur - Flächentypen differenziert Weitere Informationen
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