API src

Found 64 results.

Related terms

MRSA

Methicillin resistente Staphylococcus aureus (MRSA) MRSA sind Bakterien, die beim Menschen unter anderem Wundinfektionen und Entzündungen der Atemwege hervorrufen können und gegen sogenannte Beta-Laktam-Antibiotika (Penicilline und Cephalosporine) resistent sind. Diese Antibiotika wirken bei der Behandlung einer Infektion mit MRSA nicht mehr, d. h. sie können den Infektionsverursacher nicht abtöten. In der Vergangenheit trat der Keim vor allem in Krankenhäusern auf, wo er von Mensch zu Mensch übertragen wird. In den vergangenen Jahren wurden vermehrt Fälle registriert, in denen sich Menschen außerhalb von Krankenhäusern infiziert haben. Hinsichtlich der möglichen gesundheitlichen Wirkungen durch Bioaerosole stehen derzeit vor allem die mit der Nutztierhaltung assoziierten MRSA (la-MRSA) im Mittelpunkt. Dies insbesondere deshalb, weil bei landwirtschaftlichen Nutztieren vermehrt MRSA festgestellt worden sind. In der Öffentlichkeit wird daher die Frage gestellt, inwieweit Tiere die Quelle für Kolonisation oder Infektionen durch solche multiresistente Erreger beim Menschen sein können, z. B. durch direkten Tierkontakt, Lebensmittel tierischen Ursprungs, Abluft aus Tierställen oder Gülle. Die vorliegenden Erkenntnisse zum Vorkommen von la-MRSA geben Anlass für eine erhöhte Aufmerksamkeit im Hinblick auf eine mögliche Belastung der Allgemeinbevölkerung. Eine Übertragung von la-MRSA über die Luft und eine anschließende nasale Kolonisation mit dauerhafter Besiedlung von AnwohnerInnen erscheinen prinzipiell möglich, dürften nach aktuellem Kenntnisstand aber nur vergleichsweise selten auftreten. Bisher gibt es keinen Nachweis, dass das Wohnen in der Umgebung von Tierhaltungsanlagen bedingt durch den Austrag von antibiotikaresistenten Bakterien über die Abluft aus Ställen ein höheres Gesundheitsrisiko für die Allgemeinbevölkerung birgt als an anderen Wohnorten.

TP3.7: Ingenieurwissenschaftliche Entwicklung und Integration von photonischen Reinigungsmodulen in Lüftungsanlagen

Das Projekt "TP3.7: Ingenieurwissenschaftliche Entwicklung und Integration von photonischen Reinigungsmodulen in Lüftungsanlagen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von LTC - Lufttechnik Crimmitschau GmbH durchgeführt. Innerhalb des Verbundprojekts VP3 PABIS von phoTECH sollen photonische Technologien und effiziente Kombinationstechnologien zur Aufbereitung von Industrieabluft und biogener Abluft z.B. Stallabluft erforscht, im Labormaßstab untersucht und durch Tests beurteilt werden. Ziel ist es modulare Reaktorsysteme zu entwerfen und in industrielle Abluftanlagen zu integrieren. Hiermit können neue Methoden zur Erweiterung der Verfahrenspalette innerhalb der Luftreinhaltung geschaffen, sensorisch überwacht und somit steigende Emissionsstandards adressiert werden.

Die partielle Unterflurabsaugung zur Senkung der Emissionen und Verbesserung des Tierschutzes bei natürlich belüfteten Rinderställen

Das Projekt "Die partielle Unterflurabsaugung zur Senkung der Emissionen und Verbesserung des Tierschutzes bei natürlich belüfteten Rinderställen" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Universität Hamburg, Department für Biologie, Zentrum Holzwirtschaft des Johann Heinrich von Thünen-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ländliche Räume, Wald und Fischerei durchgeführt.

Ermittlung von Emissionsdaten für die Beurteilung der Umweltwirkungen der Nutztierhaltung (EmiDaT)

Das Projekt "Ermittlung von Emissionsdaten für die Beurteilung der Umweltwirkungen der Nutztierhaltung (EmiDaT)" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft e.V. durchgeführt. Mit Hilfe von standardisierten Messprotokollen werden in verschiedenen Regionen Deutschlands Emissionsmessungen in Rinder-, Schweine- und Geflügelställen durchgeführt. Diese umfassen Ammoniak, Methan, Geruch und Staub. Aus den Messungen werden Emissionsfaktoren für die Verwendung in Emissionsinventaren und für die Beurteilung der Tierhaltungsanlagen abgeleitet. Diese Daten werden u.a. zur Verbesserung der Emissionsberichterstattung, zur Festlegung der Besten Verfügbaren Techniken (BVT) sowie zur Beurteilung des Emissionsverhaltens und der Umweltwirkung innovativer Haltungsverfahren mit freier Lüftung und Auslauf benötigt. Darüber hinaus ermöglichen sie einen Vergleich der Umweltwirkung verschiedener Haltungssysteme und dienen somit der Ableitung von Emissionsminderungsmaßnahmen. Die Projektlaufzeit beträgt 4 Jahre. Im 1. Jahr erfolgen die vorbereitenden Arbeiten. Durch einen Projektbeirat wird festgelegt, welche Haltungsverfahren an welchen Standorten zu untersuchen sind. Die Ausschreibung und Vergabe der Aufträge für die Messungen wird durchgeführt. Im 2.-4. Jahr erfolgt die Durchführung der Messung durch Labore/Institutionen, die nach standardisierten Messvorgaben messen. Geplant sind mindestens 12 Haltungsverfahren in unterschiedlichen Regionen Deutschlands. Die wissenschaftliche Begleitung zum Projekt erfolgt durch Experten in einer Arbeitsgruppe. Die Projektkoordination erfolgt durch das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft, e.V., Darmstadt. Parallel zu den Messungen werden ab dem 3. Projektjahr die Auswertung der Ergebnisse und die Anlage einer Emissionsdatenbank begonnen. Hierbei werden neben den Emissionsdaten auch die Beschreibung der Haltungsverfahren und weiterer emissionserklärender Variablen abgelegt. Abschließend erfolgen gemeinsam mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe die Ableitung von Emissionsfaktoren und die Herleitung von Handlungsempfehlungen.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Landwirtschaftliche Verfahrenstechnik durchgeführt. Das Forschungsprojekt REDUCE soll eine praxistaugliche, gut zu kontrollierende Maßnahme (Ureaseinhibitor) zur Minderung von Ammoniakemissionen mit nachgewiesenem Emissionsminderungseffekt für Rinderhaltungssysteme bis zur Markteinführung auf den Weg bringen. Neben der Emissionsminderung wird durch den Einsatz des neuartigen Ureaseinhibitors zusätzlich die Belastung der Tiere durch Ammoniak reduziert und damit die Stallluftqualität erhöht und die Tiergesundheit verbessert. Der im Wirtschaftsdünger vermehrt verbleibende Stickstoff steigert dessen Nährstoffwert und seine Transportwürdigkeit. Darüber hinaus können die durch REDUCE erzielten Ergebnisse zur Analyse und Ableitung von Handlungsoptionen für die Umwelt- und Agrarpolitik dienen. Mit REDUCE wird eine systematische Bearbeitung beginnend von Synthese/Verfahrensentwicklung über den qualitativen Nachweis der Emissionsminderung bis zum Flüssigmistmanagement erfolgen. Die Arbeitsschwerpunkte bzw. Meilensteine hierzu sind: Syntheseoptimierung des Ureaseinhibitors; Entwicklung einer marktfähigen Wirkstoffapplikationslösung; Entwicklung und Test praxistauglicher Applikationstechnik; Emissionsmessungen unter Laborbedingungen und unter Praxisbedingungen in zwei freibelüfteten Milchviehställen zur Bestimmung der Inhibitorwirkung; Untersuchungen bzgl. Wirkstoffstabilität und Wirkungsdauer des Inhibitors in Flüssigmist bzw. bei Flüssigmistlagerung; Untersuchungen zur Beeinflussung der Biogasbildung aus Flüssigmist-Inhibitormischungen; Schaffung der Grundlagen für Zulassung des Ureaseinhibitors. Ein kontinuierlicher Austausch zwischen allen Partnern sowie mit dem Projektträger soll mit 6 Projekttreffen gesichert werden.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von SKW Stickstoffwerke Piesteritz GmbH durchgeführt. Das Forschungsprojekt REDUCE soll eine praxistaugliche, gut zu kontrollierende Maßnahme (Ureaseinhibitor) zur Minderung von Ammoniakemissionen mit nachgewiesenem Emissionsminderungseffekt für Rinderhaltungssysteme bis zur Markteinführung auf den Weg bringen. Neben der Emissionsminderung wird durch den Einsatz des neuartigen Ureaseinhibitors zusätzlich die Belastung der Tiere durch Ammoniak reduziert und damit die Stallluftqualität erhöht und die Tiergesundheit verbessert. Der im Wirtschaftsdünger vermehrt verbleibende Stickstoff steigert dessen Nährstoffwert und seine Transportwürdigkeit. Darüber hinaus können die durch REDUCE erzielten Ergebnisse zur Analyse und Ableitung von Handlungsoptionen für die Umwelt- und Agrarpolitik dienen. Mit REDUCE wird eine systematische Bearbeitung beginnend von Synthese/Verfahrensentwicklung über den quantitativen Nachweis der Emissionsminderung bis zum Flüssigmistmanagement erfolgen. Die Arbeitsschwerpunkte bzw. Meilensteine hierzu sind: Syntheseoptimierung des Ureaseinhibitors; Entwicklung einer marktfähigen Wirkstoffapplikationslösung; Entwicklung und Test praxistauglicher Applikationstechnik; Emissionsmessungen unter Laborbedingungen und unter Praxisbedingungen in zwei freibelüfteten Milchviehställen zur Bestimmung der Inhibitorwirkung; Untersuchungen bzgl. Wirkstoffstabilität und Wirkungsdauer des Inhibitors in Flüssigmist bzw. bei Flüssigmistlagerung; Untersuchungen zur Beeinflussung der Biogasbildung aus Flüssigmist-Inhibitormischungen; Schaffung der Grundlagen für Zulassung des Ureaseinhibitors. Ein kontinuierlicher Austausch zwischen allen Partnern sowie mit dem Projektträger soll mit 6 Projekttreffen gesichert werden.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Landtechnik, Professur für Verfahrenstechnik in der Tierischen Erzeugung durchgeführt. Ziel des Projekt ist die Entwicklung einer kombinierten Abluftreinigung bestehend aus Staubabscheidung und einer folgenden Geruchsminderung in einer biologischen Stufe. Zur Staub-und Amoniakabscheidung stehen bereits Techniken zur Verfügung die für eine Kombination zu adaptieren sind. Eine Biostufe, die maßgeblich zur Geruchsminderung beitragen soll, wurde bisher nicht entwickelt. Insbesondere strömungstechnische Faktoren die erheblich den energetischen Aufwand bedingt durch die Druckerhöhung beeinflussen sind bei der Entwicklung besonders zu betrachten. Die Funktion und Wirkung der entwickelten Technik wird in einem Praxisversuch getestet und die Ergebnisse dokumentiert. 1). Erarbeitung der Prozessgrundlagen, bezogen auf die unterschiedlichen Biofiltermaterialien. Strömungswiederstand, mikrobielles Wachstum und Geruchsreduzierung werden unter Laborbedingungen im Kleinmaßstab gemessen. 2) Durchführung von Strömungssimulationen am Versuchsstall um eine optimale Anordnung der Ventilatoren zu bestimmen und ein geeignetes Filtermaterial aus den Laborversuchen zu wählen. 3).Installation einer dreistufigen Abluftreinigungsanlage mit vorgeschaltetem Trockenstaubfilter in einem Geflügelstall mit nachfolgender Messung der Minderungswirkung und des Energiemehraufwands im Lüftungssystem.

Teilprojekt 2

Das Projekt "Teilprojekt 2" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Institut für Landtechnik durchgeführt. 1. Entwicklung Strukturspalten für maximalen Komfort und minimale Emission: Schlitzanteil viel kleiner als 5 Prozent. 2. Wissenschaftliche Bewertung und Charakterisierung der Strukturspalten im Vergleich zu herkömmlichen Spaltenböden durch: a) systematische Analyse des Tierkomforts und der daraus resultierenden Tiergerechtheit. b) wissenschaftliche Analyse der Ammoniak-Emissionen eines mit einem solchen Spaltenboden ausgestatteten Abteils im Vergleich zu mit herkömmlichen Spalten ausgestatteten Abteilen. 3. Validierung der gewonnenen Ergebnisse in der Praxis: Verprobung des sich als optimal erweisenden Spaltenbodens in einem Großgruppenstall zur Mastschweinehaltung zur Bestätigung der Aussagen zur Tiergerechtheit und Emissionsreduktion von Ammoniak. 4) Entwicklung einer optiFLOOR-spezifischen, kosteneffizienten Gießform. Die Arbeitsplanung umfaßt 12 Arbeitspakete in 3 Bereichen. Bereich 1 (Arbeitspaket 1-5) betreffen die Entwicklung des optimalen Strukturspaltens mit selbstverschließendem Effekt inkl. des notwendigen Formenbaus und der seriennahen, kosteneffizienten Ausgestaltung. Bereich 2 (Arbeitspaket 6-9) betreffen die analytische Bewertung des Spaltenbodens hinsichtlich Tiergerechtheit und Ammoniak-Emissionen. Bereich 3 (Arbeitspaket 10-13) betreffen die Ergebnisvalidierung in einem Großgruppenstall inklusive der Bewertung des dort analysierbaren Wahlverhaltens der Schweine.

Verfahren zur Be- und Entlüftung eines Maststalles mit Frischluftzufuhr über Deckenkanäle

Das Projekt "Verfahren zur Be- und Entlüftung eines Maststalles mit Frischluftzufuhr über Deckenkanäle" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Aschara Landwirtschaftsgesellschaft mbH durchgeführt. Die Aschara Landwirtschaftsgesellschaft mbH (Aschara) im thüringischen Bad Langensalza ist Teil einer regional operierenden Agrar-, Dienstleistungs-, Industrie- und Baugesellschaft (der ADIB) mit etwa 500 Arbeitsplätzen. Die ADIB ist in den Geschäftsfeldern Landwirtschaft, Nahrungsmittel, Landtechnik sowie Handwerk/Logistik tätig. Die Aschara installierte im OT Wiegleben ein innovatives Lüftungskonzept für Schweinemastanlagen in einem Stallneubau für die Haltung von 2.000 Schweinen. Dabei erfolgt die Frischluftzufuhr über Deckenkanäle. Die Abluft wird über und unter Flur abgesaugt, d. h. oberhalb eines Vollspaltenbodens und unterhalb desselben zwischen Boden und Oberfläche des Gülle-Kanalsystems. Mit der Unterflurabsaugung wird der größte Teil des Ammoniaks am Ort seiner höchsten Konzentration erfasst und dann über einen verhältnismäßig kleinen Teilluftstrom einer ebenfalls entsprechend kleiner dimensionierten und damit kostengünstigeren dreistufigen Abluftreinigungsanlage zugeführt. Ziel des Ansatzes war es, mit einem vertretbaren wirtschaftlichen Aufwand einen großen Teil der Emissionen abfangen und aus dem Abluftstrom entfernen zu können. Das Vorhaben belegt anhand von konkreten Messergebnissen aus mehreren Messkampagnen zu unterschiedlichen Jahreszeiten und Lüftungsverhältnissen, dass bei geschickter Auslegung und Durchführung eine Luftzuführung über Deckenkanäle nebst partieller Unterflurabsaugung (Teilstromerfassung) zu einer fast vollständigen Erfassung der Ammoniak-Emissionen führen kann. Diese können dann über eine entsprechend dem Teilstrom kleiner dimensionierte dreistufige Abgasreinigungsanlage, bestehend aus Wasserwäscher, Säurewäscher und Rieselbettfilter, zu mindestens 70 Prozent abgeschieden werden. Die im Säurewäscher gebildete Ammoniumsulfat- Lösung wird gespeichert und zusammen mit der Gülle als Dünger verwertet. Das vorgestellte Lüftungssystem stellt damit eine effiziente Möglichkeit der Luftreinhaltung bei Schweinemastanlagen und damit einen wirksamen Beitrag zum Umweltschutz dar. Messungen im Stallinneren in 30 cm Höhe (Schweinenase) bzw. 1,50 m (Nasenhöhe Mensch) zeigten darüber hinaus als Folge des absteigenden Luftstroms erhebliche Verbesserungen in den Kategorien Arbeitsschutz und Tierwohl. Eine Übertragung des Systems (Luftzufuhr über Deckenkanäle, Abluft-Absaugung teilweise unter Flur nebst Abluftreinigung) auf teilweise offene Rinderställe (Außenklimaställe) erscheint möglich und aussichtsreich. Eine ökonomische Analyse zeigt ferner die Verhältnismäßigkeit einer Abluftreinigung bei Schweinemastanlagen im Rahmen der verwendeten Kombination auf: Das Produkt (Schweinefleisch) verteuerte sich lediglich um ca. 10 Cent/kg. Damit hat das verwendete System (Teilabsaugung unter Flur mit Reinigung) das Potenzial zum Stand der Technik im Sinne des BImSchG und der TA Luft.

Teilprojekt 1

Das Projekt "Teilprojekt 1" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hölscher & Leuschner GmbH & Co. KG durchgeführt. 1. Entwicklung Strukturspalten für maximalen Komfort und minimale Emission: Schlitzanteil viel kleiner als 5 Prozent 2. Wissenschaftliche Bewertung und Charakterisierung der Strukturspalten im Vergleich zu herkömmlichen Spaltenböden durch: a) systematische Analyse des Tierkomforts und der daraus resultierenden Tiergerechtheit. b) wissenschaftliche Analyse der Ammoniak-Emissionen eines mit einem solchen Spaltenboden ausgestatteten Abteils im Vergleich zu mit herkömmlichen Spalten ausgestatteten Abteilen. 3. Validierung der gewonnenen Ergebnisse in der Praxis: Verprobung des sich als optimal erweisenden Spaltenbodens in einem Großgruppenstall zur Mastschweinehaltung zur Bestätigung der Aussagen zur Tiergerechtheit und Emissionsreduktion von Ammoniak. 4) Entwicklung einer optiFLOOR-spezifischen, kosteneffizienten Gießform. Die Arbeitsplanung umfasst 12 Arbeitspakete in 3 Bereichen. Bereich 1 (Arbeitspaket 1-5) betreffen die Entwicklung des optimalen Strukturspaltens mit selbstverschließendem Effekt inkl. des notwendigen Formenbaus und der seriennahen, kosteneffizienten Ausgestaltung. Bereich 2 (Arbeitspaket 6-9) betreffen die analytische Bewertung des Spaltenbodens hinsichtlich Tiergerechtheit und Ammoniak-Emissionen. Bereich 3 (Arbeitspaket 10-13) betreffen die Ergebnisvalidierung in einem Großgruppenstall inklusive der Bewertung des dort analysierbaren Wahlverhaltens der Schweine.

1 2 3 4 5 6 7