API src

Found 15 results.

Related terms

Ermittlung und Erschließung des Energie- und Ressourceneffizienzpotenzials von Geräten der Unterhaltungselektronik

Das übergeordnete Ziel der Studie ist die Ermittlung von Energie- und Ressourceneinsparpotenzialen in der Nutzungsphase der Unterhaltungselektronik. Die Konsumentenbefragung hat gezeigt, dass sich in sämtlichen Teilgruppen der Gesellschaft die Nutzung von Unterhaltungselektronik auf einem sehr hohen Niveau befindet. Bei etablierten Geräten wie dem Fernseher sind Unterschiede zwischen den Milieus marginal. Bei moderneren Geräten (z.B. Smartphone, Tablet-PC) hingegen zeigt sich, dass die postmodernen Milieus diese deutlich häufiger nutzen als Traditionelle. Auch nutzen postmoderne Milieus Geräte deutlich häufiger parallel zueinander als Traditionelle. Die Studie hat gezeigt, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher selten alle Funktionen eines Konvergenzprodukts in vollem Umfang nutzen. So wird die Internetfunktion eines Fernsehgeräts immer noch nur von einem Bruchteil der Personen genutzt. Die Analyse zeigt, dass die mobilen Konvergenzprodukte Energieeinsparpotenziale in der Nutzungsphase bieten, aber nicht die gleichen technischen Anforderungen erfüllen wie die Einzelgeräte. Deswegen werden sie ergänzend zu dem bestehenden Gerätepark angeschafft. Für umweltbewusste Konsumentinnen und Konsumenten ohne hohe Ansprüche an die Bildqualität bilden die Konvergenzgeräte mit Computerkomponenten wie Notebooks und Integrated PCs die in der Nutzungsphase energieeffizienteren Alternativen. Aus Klimaschutzsicht ist die Nutzung von Spielkonsolen als Konvergenzprodukt die schlechteste Variante. Die Berechnungen haben gezeigt, dass es aus Energiesparsicht sinnvoller ist, einen DVD-/Blu-Ray-Player weiter zu betreiben, selbst wenn er Bereitschaftsverluste aufweist, anstatt die Spielkonsole zum Abspielen von Videos zu verwenden. Die Ergebnisse und Empfehlungen der Studie gelten ausschließlich für die Nutzung von bereits vorhandenen Geräten, nicht jedoch für Neuanschaffungen.<BR>Quelle: Forschungsbericht

TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard

Das Projekt "TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von TÜV Rheinland LGA Products GmbH durchgeführt. Im Vorhaben 'TESTBENCH' wird untersucht, welche Anpassungen des Prüfverfahrens gemäß 'Effizienzleitfaden für PV-Speichersysteme' zur Sicherstellung der Ergebnisqualität und der Reproduzierbarkeit notwendig sind. Der Effizienzleitfaden beschreibt Messverfahren und Anforderungen an die Auswertung zur Ermittlung der Systemeffizienz. Für einen Systemvergleich ist die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse grundlegend, jedoch wurde bereits in Voruntersuchungen festgestellt, dass die Messergebnisse an verschiedenen Messinstituten, teils zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Mit dem Ziel der Erstellung einer Norm wird untersucht, welche Detaillierungen und Anpassungen des Prüfverfahrens notwendig sind, um die Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu sichern. Die Wirkungsgrade der Systemkomponenten, der Standby-Verbrauch und die Reaktionsgeschwindigkeit des Speichers auf Änderungen in der Last und der Erzeugung sind wesentliche Einflussfaktoren auf die Effizienz von PV-Speichersystemen. Zunächst werden kritische Parameter der Messungen und Auswertungen den beteiligten Prüfinstituten zugeordnet. Pro Prüfinstitut wird dazu ein Prüfling detaillierten Messungen unterzogen. Die Ergebnisse werden mit besonderem Hinblick auf die kritischen Parameter im Projektteam bewertet. Auf dieser Basis werden die Messvorschriften detailliert, um eine gleichbleibende Qualität der Messungen zu erreichen. Rohdaten der Messwerte werden zwischen den Projektpartnern ausgetauscht, um die Qualität der Auswertealgorithmen zu überprüfen und Auswertevorschriften bei Bedarf zu ergänzen. Im nächsten Schritt werden die Prüflinge zwischen den einzelnen Prüfinstituten getauscht und Ringversuche an allen Prüflingen durchgeführt. Durch die angepassten Vorschriften wird eine hohe Übereinstimmung der Ergebnisse erwartet. Die Projektpartner sind in relevanten Normungsgremien aktiv und die Projektergebnisse werden genutzt, um die Erstellung einer Prüfnorm zu unterstützen.

TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard

Das Projekt "TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von VDE Verband der Elektrotechnik Informationstechnik e.V., DKE Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik im DIN und VDE durchgeführt. In Deutschland sind über 120.000 PV-Speichersysteme im Betrieb und für die nächsten Jahre wird ein weiteres Wachstum der Installationen erwartet. Diese Systeme werden hauptsächlich in Privathaushalten zur Erhöhung des solaren Eigenverbrauchs und der Autarkie eingesetzt. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich dabei durch die Differenz aus Strombezugspreis und Einspeisevergütung. Um einen wirtschaftlichen Nutzen für den Systembetreiber sicherzustellen, ist eine hohe Effizienz des PV-Speichersystems von grundlegender Wichtigkeit. Diese wird von einer Vielzahl technischer Aspekte beeinflusst. Insbesondere die Wirkungsgrade der Systemkomponenten, der Standby-Verbrauch und das Standby-Verhalten sowie die Reaktionsgeschwindigkeit des Speichers auf Änderungen in der Last und der Erzeugung sind wesentliche Einflussfaktoren. In einer Fachgruppe des BVES und BSW wurde dazu ein Leitfaden zur Effizienzbestimmung erarbeitet. Dieser beinhaltet vereinheitlichte Messverfahren und Anforderungen an die Ergebnisauswertung. Um den Vergleich verschiedener Systeme auf Basis dieser Verfahren zu ermöglichen, ist die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse grundlegend. In Untersuchungen wurde bereits festgestellt, dass die Messergebnisse an gleichen Prüflingen an verschiedenen Messinstituten teils zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Weiterhin bestehen in der aktuellen Version des Leitfadens noch Unklarheiten bezüglich der Rahmenbedingungen der Messungen. Ziel des Vorhabens ist zu untersuchen welche Detaillierungen und Anpassungen des Leitfadens zur Erstellung einer VDE-Anwendungsregel oder einer Norm notwendig sind. Der Fokus liegt dabei auf der Sicherstellung der Ergebnisqualität und Reproduzierbarkeit. Dazu wird ein Ringversuch mit verschiedenen Prüflingen an den Prüfständen der Kooperationspartner durchgeführt. Die gewonnenen Ergebnisse werden in Gremien der DKE eingebracht, insbesondere in den neuen DKE/AK 371.0.9 'Kennwerte von stationären Batteriespeichern'.

TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard

Das Projekt "TESTBENCH - Testverfahren zur Bestimmung der Effizienz von PV-Speichersystemen - Vom Leitfaden zum Standard" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Karlsruher Institut für Technologie (KIT), Elektrotechnisches Institut durchgeführt. In Deutschland sind über 120.000 PV-Speichersysteme im Betrieb und für die nächsten Jahre wird ein weiteres Wachstum der Installationen erwartet. Diese Systeme werden hauptsächlich in Privathaushalten zur Erhöhung des solaren Eigenverbrauchs und der Autarkie eingesetzt. Der wirtschaftliche Nutzen ergibt sich dabei durch die Differenz aus Strombezugspreis und Einspeisevergütung. Um einen wirtschaftlichen Nutzen für den Systembetreiber sicherzustellen, ist eine hohe Effizienz des PV-Speichersystems von grundlegender Wichtigkeit. Diese wird von einer Vielzahl technischer Aspekte beeinflusst. Insbesondere die Wirkungsgrade der Systemkomponenten, der Standby-Verbrauch und das Standby-Verhalten sowie die Reaktionsgeschwindigkeit des Speichers auf Änderungen in der Last und der Erzeugung sind wesentliche Einflussfaktoren. In einer Fachgruppe des BVES und BSW wurde dazu ein Leitfaden zur Effizienzbestimmung erarbeitet. Dieser beinhaltet vereinheitlichte Messverfahren und Anforderungen an die Ergebnisauswertung. Um den Vergleich verschiedener Systeme auf Basis dieser Verfahren zu ermöglichen, ist die Reproduzierbarkeit der Ergebnisse grundlegend. In Untersuchungen wurde bereits festgestellt, dass die Messergebnisse an gleichen Prüflingen an verschiedenen Messinstituten teils zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen können. Weiterhin bestehen in der aktuellen Version des Leitfadens noch Unklarheiten bezüglich der Rahmenbedingungen der Messungen. Ziel des Vorhabens ist zu untersuchen, welche Detaillierungen und Anpassungen des Leitfadens zur Erstellung einer VDE-Anwendungsregel oder einer Norm notwendig sind. Der Fokus liegt dabei auf der Sicherstellung der Ergebnisqualität und Reproduzierbarkeit. Dazu wird ein Ringversuch mit verschiedenen Prüflingen an den Prüfständen der Kooperationspartner durchgeführt. Die gewonnenen Ergebnisse werden in Gremien der DKE eingebracht, insbesondere in den neuen DKE/AK 371.0.9 'Kennwerte von stationären Batteriespeichern'.

Teilvorhaben: Energieeffiziente Schaltungstopologien zur Erzeugung der Audio, Video- und Systemspannungversorgung von LCD-TV-Geräten unter Berücksichtigung niedrigster Standbyverluste und effizientem Power Management

Das Projekt "Teilvorhaben: Energieeffiziente Schaltungstopologien zur Erzeugung der Audio, Video- und Systemspannungversorgung von LCD-TV-Geräten unter Berücksichtigung niedrigster Standbyverluste und effizientem Power Management" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von NMB-Minebea-GmbH durchgeführt. Der Standby-Verbrauch von Fernsehgeräten, DVD-Spielern, Set-Top Boxen und Druckern liegt heute im Bereich zwischen 100 mW und 5 W, teilweise auch darüber. Dieser Wert erscheint zunächst niedrig, aber bedingt durch die extrem große Anzahl an Geräten, von denen sich viele permanent im Stand-by Modus befinden, summieren sich die Standby-Verluste auf größer als 50 TWh europaweit. Im Rahmen des ''Zero-Power Standby'' Forschungsvorhabens sollen die Leerlaufverluste von Endgeräten der Audio/Video-Unterhaltungselektronik am Beispiel eines Fernsehgerätes derart deutlich gesenkt werden, dass man die verbleibende Leistungsaufnahme praktisch vernachlässigen kann. Das Einzelvorhaben ist Teil eines Gesamtprojekts, das mit den Firmen Infineon und LOEWE durchgeführt wird. Die wissenschaftliche Betreuung erfolgt über die HSA. Das Projekt wird in Teilarbeitspaketen abgearbeitet. Zum Monitoren des Projektfortschritts und -erfolgs sind 6 Meilensteine definiert. Arbeitspakete und Meilensteine sind sowohl in der Beschreibung des Gesamtvorhabens wie auch des Teilvorhabens ersichtlich.

EnEff-Schulen Phase 2: Gebhard-Müller-Schule im Berufsschulzentrum Biberach - Datenaufbereitung und Datentransfer für die Begleitforschung - Analyse von Stand-by- Verlusten bei der Anlagentechnik

Das Projekt "EnEff-Schulen Phase 2: Gebhard-Müller-Schule im Berufsschulzentrum Biberach - Datenaufbereitung und Datentransfer für die Begleitforschung - Analyse von Stand-by- Verlusten bei der Anlagentechnik" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von Hochschule Biberach, Institut für Gebäude- und Energiesysteme durchgeführt. Die Gebhard-Müller-Schule in Biberach a. d. Riß ist ein Niedrigenergiegebäude mit thermischer Bauteilaktivierung und geothermischer Heizung und Kühlung (Wärmepumpe mit Grundwasserbrunnen), das von Anfang 2005 bis 2008 einem wissenschaftlichen Intensivmonitoring unterzogen wurde. In einem Folgeprojekt wurden die Ergebnisse des Intensivmonitorings in ein Langzeitmonitoringkonzept überführt und mit dem schrittweisen Umbau der Messtechnik für das Langzeitmonitoring begonnen. Ziel war und ist es, die im Intensivmonitoring erschlossenen Energieeinsparungen langfristig zu sichern und ggf. weitere mögliche Einsparpotenziale im laufenden Gebäudebetrieb durch ein kontinuierliches Gebäudeenergiecontrolling zu erschließen. In EnEff-Schule Phase 2 sollen die im Langzeitmonitoring der Gebhard-Müller-Schule erfassten Energieverbrauchsdaten weiterhin der wissenschaftlichen Arbeit im Rahmen der Begleitforschung zur Verfügung gestellt werden. Projektaufgaben sind: - Begleitung des Landkreises Biberach als Gebäudebetreiber bei der Umsetzung des für das Langzeitmonitoring erarbeiteten Messkonzeptes - Aufbau und Inbetriebnahme der Datenaufbereitung und Datenbereitstellung für die Begleitforschung - Wartung und Pflege der Datenbereitstellung und Unterstützung bei der Datenauswertung Bei einer begleitenden Verbrauchsdatenanalyse zum Stromverbrauch der raumlufttechnischen Anlagen zur Erstellung des Messkonzeptes für das Langzeitmonitoring der Gebhard-Müller-Schule sind hohe elektrische Stand-by-Verluste aufgefallen. Erste einfache Möglichkeiten zur Reduzierung dieser Stand-by-Verluste wurden bereits festgestellt. Im Rahmen des Vorhabens EnEff-Schulen Phase 2 soll eine umfassende Analyse der Stand-by-Verluste bei der Anlagentechnik an der Gebhard-Müller-Schule erfolgen. Projektziele hierbei sind: - Feststellung der Einsparpotenziale und mögliche Wege zur Reduzierung der elektrischen Stand-by-Verluste bei der Anlagentechnik der Gebhard-Müller-Schule - Ableitung von Empfehlungen zur Reduzierung von anlagentechnischen Stand-by-Verlusten bei bestehenden Gebäuden und für die künftige Planung vergleichbarer Gebäude mit ähnlich komplexer Anlagentechnik.

Teilvorhaben: Aufbau und Validierung eines Induktionssystems zur Steigerung der Energieeffizienz beim Kochen und Reduzierung der Standby-Leistungsaufnahme

Das Projekt "Teilvorhaben: Aufbau und Validierung eines Induktionssystems zur Steigerung der Energieeffizienz beim Kochen und Reduzierung der Standby-Leistungsaufnahme" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von E.G.O. Elektro-Gerätebau GmbH durchgeführt. Ziel ist eine innovative Lösung eines Induktionskochherdes zur Reduzierung des Energieverbrauchs in Haushalten und damit der CO2-Emissionen. Zu erforschen sind die Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Leistungselektronik und die Kostenreduktion des Gesamtsystems, die erst die Marktakzeptanz dieser heute recht teuren Geräte auf eine breite Käuferschicht ausweitet. Der geringere und optimierte Energieverbrauch der Induktionskochherde in Kombination mit einer höheren Ersetzungsquote von klassischen Elektrokochplatten führt zu einem signifikant geringeren Stromverbrauch in den privaten Haushalten. Im Forschungsprojekt sind verschiedene Phasen geplant, die sich in Simulation, Systemintegration, Evaluierung und Validierung und Grenzbereichsforschung einteilen lassen. Diese Schritte erfolgen wiederholend. Eingebaute Optimierungsschritte verbessern das Ergebnis kontinuierlich während der Projektlaufzeit. Die Parameter der Schaltungsverluste im IGBT, die Arbeitsfrequenz des Schwingkreises, der Filteraufbau, das Kühlsystem, der Standby-Verbrauch sind nacheinander zu perfektionieren. Parallel dazu erfolgen EMV-, Belastungs- und Stresstests der Komponenten im System. Einbauversuche, Montagetests der IGBT-Muster erfolgen. Eine Analyse der wirtschaftlichen Umsetzbarkeit der Forschungsergebnisse bildet den Abschluß des Forschungsprojekts.

Teilvorhaben 2: Anforderungsdefinition und Evaluierung

Das Projekt "Teilvorhaben 2: Anforderungsdefinition und Evaluierung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von LWZ GmbH & Co. KG durchgeführt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es - beispielhaft mit einem Industriepartner aus der Löttechnik und Wärmebehandlung - mittels innovativer Datenerfassung, -aufbereitung und -weiterverarbeitung sowie einer Bildverarbeitung in einem lokalen Netzwerk einen zielgerichteten, hochspezifisch adaptierten Informationsfluss zu realisieren. Dabei werden die energie-intensiven Fertigungsprozesse unter drei Aspekten optimiert: Reduktion der Standby-Verbräuche und -Temperaturen, energetische Optimierung der Arbeitsplanung und der Produktion selbst sowie Homogenisierung von elektrischen Lastspitzen. Zur Erreichung der Ziele sind folgende Arbeitspakete geplant: 1. Installation eines dezentralen, autarken Datenerfassungssystems 2. Erweiterung der Elektronik um AD-Wandlermodul für Temperaturfühler und sonstige Sensorik 3. Realisierung einer Bildverarbeitung zur Artikelerkennung und -kategorisierung 4. Konzipierung und Umsetzung der Benutzerschnittstellen 5. Analyse und Auswertung der aufgenommenen Daten; Generierung von Regeln und Richtlinien 6. Weiterentwicklung/Verallgemeinerung der konkreten Ergebnisse Die Phasen werden zweifach durchlaufen. Von aiXtrusion werden im Rahmen des Vorhabens Werkzeuge zur Datenerfassung und -auswertung entwickelt, angepasst und erweitert sowie das übergreifende Informationssystem bei dem Anwendungspartner LWZ installiert. Dieser unterstützt die praktische Erprobung kontinuierlich innerhalb der Fertigungs- und Produktionsprozesse und liefert somit zeitnah Feedback.

Teilvorhaben 1: Datenerfassung, -auswertung und Systementwicklung

Das Projekt "Teilvorhaben 1: Datenerfassung, -auswertung und Systementwicklung" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von aiXtrusion GmbH durchgeführt. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es - beispielhaft mit einem Industriepartner aus der Löttechnik und Wärmebehandlung - mittels innovativer Datenerfassung, -aufbereitung und -weiterverarbeitung sowie einer Bildverarbeitung in einem lokalen Netzwerk einen zielgerichteten, hochspezifisch adaptierten Informationsfluss zu realisieren. Dabei werden die energie-intensiven Fertigungsprozesse unter drei Aspekten optimiert: Reduktion der Standby-Verbräuche und -Temperaturen, energetische Optimierung der Arbeitsplanung und der Produktion selbst sowie Homogenisierung von elektrischen Lastspitzen. Zur Erreichung der Ziele sind folgende Arbeitspakete geplant: 1. Installation eines dezentralen, autarken Datenerfassungssystems 2. Erweiterung der Elektronik um AD-Wandlermodul für Temperaturfühler und sonstige Sensorik 3. Realisierung einer Bildverarbeitung zur Artikelerkennung und -kategorisierung 4. Konzipierung und Umsetzung der Benutzerschnittstellen 5. Analyse und Auswertung der aufgenommenen Daten; Generierung von Regeln und Richtlinien 6. Weiterentwicklung/Verallgemeinerung der konkreten Ergebnisse Die Phasen werden zweifach durchlaufen. Von aiXtrusion werden im Rahmen des Vorhabens Werkzeuge zur Datenerfassung und -auswertung entwickelt, angepasst und erweitert sowie das übergreifende Informationssystem bei dem Anwendungspartner LWZ installiert. Dieser unterstützt die praktische Erprobung kontinuierlich innerhalb der Fertigungs- und Produktionsprozesse und liefert somit zeitnah Feedback.

Teilvorhaben 1: Entwicklung der Stromversorgung und Projektkoordination

Das Projekt "Teilvorhaben 1: Entwicklung der Stromversorgung und Projektkoordination" wird vom Umweltbundesamt gefördert und von FG-ELEKTRONIK GmbH durchgeführt. Basierend auf den Erkenntnissen der Istanalyse zu Lastprofilen, Energieverbrauch und Nutzung soll ein innovatives Stromversorgungskonzept für Dienstleistungsautomaten am Beispiel eines Fahrkartenautomaten entwickelt werden. Schwerpunkte dieses Konzeptes sind im Teilvorhaben von FG-Elektronik das Powermanagement (d.h. das gezielte Zu- und Abschalten von Komponenten), DC-USV zur Überbrückung von Netzausfällen, Einsatz regenerativer Komponenten im Sinne einer Hybrid-Stromversorgung, Spitzenlastmanagement, Einsatz von Bussystemen zur Kommunikation mit den Komponenten, Integration einer entsprechenden Sensorik zur Ermittlung der für das Powermanagement relevanten Messdaten. Entsprechend der Struktur des Gesamtkonzeptes werden im ersten Schritt Optimierungen gewählt und umgesetzt, die sich in bestehenden Automatenstrukturen realisieren lassen (Prototyp 1), anschließend wird im Prototyp 2 das gesamte innovative Potential umgesetzt. Zielsetzung ist die Reduzierung des Energieverbrauchs durch Reduzierung der Standby-Verbräuche, Einsatz von regenerativen Komponenten, Reduzierung der Spitzenlasten. Definition und Priorisierung der Ansatzpunkte zur Steigerung der Energieeffizienz aus der IstananlyseAusarbeitung von Konzepten, Erstellung eines Gesamtstromversorgungskonzeptes mit Einbindung der Komponenten, Powermanagement, Sequenzing, Spitzenlastmanagement, Entwicklung und Konstruktion der SV-Komponenten (HW/SW), Umsetzung in 2 Prototypen, verschiedene Feldtests.

1 2