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Vertiefte Sicherheitsüberprüfung von Stauanlagen - Hydrologische Grundlagen

Nach Einführung der heute aktuellen DIN 19700 im Jahre 2004 sind für Stauanlagen wie beispielsweise Talsperren oder Hochwasserrückhaltebecken in regelmäßigen zeitlichen Abständen vertiefte Sicherheitsüberprüfungen durchzuführen. Eine wesentliche Grundlage hierfür ist die Bereitstellung der hydrologischen Grundlagen auf dem aktuellen Stand bzgl. der meteorologischen und hydrologischen Daten und auch der abflussspezifischen Eigenschaften der betroffenen Einzugsgebiete. Nach den Vorgaben der DIN 19700 sind hydrologische Sicherheitsnachweise zu führen mit sehr extremen Hochwasserereignissen, deren Jährlichkeiten T bis zu T = 10 000 a reichen. Da so extreme Ereignisse nicht direkt anhand von Abflussbeobachtungen abgeleitet werden können, sind für jede Stauanlage gesonderte gebietsspezifische Betrachtung und Bewertung von Extremsituationen erforderlich. Das IWG Hydrologie wird aufgrund seiner langjährigen Erfahrung seit Jahren angefragt, für zahlreiche Stauanlagen die erforderlichen hydrologischen Grund entweder durch Anwendung geeigneter Niederschlag-Abfluss-Modelle zu ermitteln oder die Studien Dritter zu beurteilen. Eigene Modellierungen wurden beispielsweise durchgeführt für die Talsperren des Ruhrverbands Essen External Link, die Talsperre Kleine Kinzig in Baden-Württemberg External Link sowie zahlreiche Hochwasserrückhaltebecken in den Einzugsgebieten von Sulm, Neuenstadter Brettach, Weissach oder Leimbach im Auftrag der jeweiligen Wasserverbände oder Kommunen.

Wasserstand Pegel Meldorf Sperrwerk AP - Nordsee

Der Pegel Meldorf Sperrwerk AP befindet sich im Gewässer Nordsee. Alle Daten sind Rohdaten ohne Gewähr. Das Land Schleswig-Holstein übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der dargestellten Informationen. Haftungsansprüche sind grundsätzlich ausgeschlossen. [Informationen zum Pegel](https://hsi-sh.de/pegel/pegel.html?mstnr=110026) Der Datensatz enthält folgende Felder * **Zeit** im Format `yyyy-MM-dd HH:mm:ss` * **Wasserstand** in cm * **Status** Angabe "1" bedeutet qualitätsgesichert, "0" bedeutet nicht qualitätsgesichert * **Wertetyp** Angabe "mw" bedeutet Mittelwert, "thw" bedeutet Tidehochwasser, "tlw" bedeutet Tideniedrigwasser Zeichensatz ist ISO-8859-1, Spaltentrenner ist Semikolon.

Stauanlagen

Stauanlagen an Fließgewässern in MV

Stauanlage

Stauanlagen nach DIN 19700:2004-07 Teil 10 Allgemein Teil 11 Talsperren Teil 12 Hochwasserrückhaltebecken Teil 13 Staustufen Teil 14 Pumpspeicherbecken und "Stauanlagen von untergeordneter Bedeutung"

Wasserkraftanlage

Erfasst sind Wasserkraftanlagen einschließlich der Kleinwasserkraftanlagen. Dabei kann es sich um Flusskraftwerke (im Flusslauf errichtetes Wasserkraftwerk, DIN 4048 Teil 2, DIN 19752) oder Umleitungskraftwerke (Wasserkraftwerk, bei dem die am Absperrbauwerk vorhandene Fallhöhe durch Umleitung erhöht wird, DIN 4048 Teil 2, DIN 19752) handeln.

Hochwasserschutz

Der Darstellungsdienst Hochwasserschutz stellt folgende Daten zur Verfügung. HWRM-RL 2. Zyklus 2016 - 2021: Bearbeitungsgebiete (UOM) HWRM-RL 2. Zyklus, Betroffene Einwohner HWRM-RL 2. Zyklus HQhäufig, Betroffene Einwohner HWRM-RL 2. Zyklus HQ100, Betroffene Einwohner HWRM-RL 2. Zyklus HQExtrem / HWExtrem, Sperrwerke HWRM-RL 2. Zyklus, Deiche HWRM-RL 2. Zyklus, Weltkulturerbestätten HWRM-RL 2. Zyklus, IED-, EPRTR-, SEVESO-Anlagen HWRM-RL 2. Zyklus, Badegewässer HWRM-RL 2. Zyklus, Risikogewässer Stationierung 2. Zyklus, Risikogewässer 2. Zyklus, Schutzdünen HWRM-RL 2. Zyklus, Küstengebiete HWRM-RL Übersicht 2. Zyklus, Hochwasserrisikogebiete HQhäufig 2. Zyklus, Hochwasserrisikogebiete HQ100 2. Zyklus, Hochwasserrisikogebiete HQextrem 2. Zyklus, Grenzen der Hochwasser-Gefahrengebiete HQhäufig 2. Zyklus, Grenzen der Hochwasser-Gefahrengebiete HQ100 2. Zyklus, Grenzen der Hochwasser-Gefahrengebiete HQextrem/HWextrem 2. Zyklus, FFH-Gebiete HWRM-RL 2. Zyklus, EU-Vogelschutzgebiete HWRM-RL 2. Zyklus, Grundwasserkörper HWRM-RL 2. Zyklus, Landnutzung Hochwasserrisikogebiete HQhaeufig 2. Zyklus, Landnutzung Hochwasserrisikogebiete HQ100 2. Zyklus, Landnutzung Hochwasserrisikogebiete HQextrem 2. Zyklus. Gewidmete Deiche/Schutzdünen/Sperrwerke: Sperrwerke § 3 NDG, Deichwidmungen § 3 NDG, Schutzdünen § 20a NDG. Retentionskataster: Betrachtungsgrenzen, Suchräume, Suchräume mit Berücksichtigung der Landnutzung. Überschwemmungsgebiete: vorläufig gesicherte Überschwemmungsgebiete Niedersachsen, Verordnungsflächen Niedersachsen, Risikogebiete außerhalb von Überschwemmungsgebieten (§ 78 b WHG), Überschwemmungsgebiete im Land Bremen. Systemumgebung: GeoServer

Stauanlagenverzeichnis

Das Landesamt für Umwlt und Geologie (LfUG) führt das Stauanlagenverzeichnis in Form einer Datenbank. Es werden alle Stauanlagen des Freistaates Sachsen entsprechend § 84 des Sächsischen Wassergesetzes erfasst und mit fachtechnischen Daten beschrieben.

Talsperrenarchiv

Das Landesamt für Umwelt und Geologie (LfUG) führt die zentrale Talsperrendokumentation der Stauanlagen in Sachsen und veröffentlicht das Stauanlagenverzeichnis. Planungs- und Bestandsunterlagen von Stauanlagen; unvollständige Sammlung bezüglich der Anzahl der Anlagen und des Umfanges der Unterlagen einzelner Anlagen; Fundus für industrielle Anlagen

Dezernat 320 Gewässerverwaltung, Hochwasserschutz (StALU VP Stralsund)

- Gewässerverwaltung und Hochwasserschutz - Bau und Instandhaltung wasserwirtschaftlicher Anlagen - Regulierung der Wehre (Wasserstände/Hochwasserschutz) - Verbesserung der Wasserqualität durch Baumaßnahmen - Naturnahe Gewässergestaltung - Gewässerrenaturierung - Bau und Instandhaltung spezieller Hochwasserschutzanlagen - Bau und Instandhaltung von Deichen - Gewässerinstandhaltung - Sohlkrautung, Grundräumung, Böschungskrautung, Deichmahd - Bau und Instandhaltung von Küstenschutzanlagen

Absperrbauwerk

Hier werden Bauwerke linienhaft erfasst, die der Rückhaltung von Gewässerabflüssen dienen (Erzeugung eines Staus). Dabei handelt es sich insbesondere um Staudämme bzw. Staumauern verschiedener Bauart.

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