<p>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat am 15.1.2018 die REACH-Kandidatenliste um sieben besonders besorgniserregende Stoffe erweitert und den Eintrag für Bisphenol A (BPA) aktualisiert. BPA ist nun zusätzlich zu seinen reproduktionstoxischen Wirkungen als besonders besorgniserregend wegen seiner schädlichen Wirkungen auf das Hormonsystem von Menschen und Umweltorganismen identifiziert.</p><p>Was bedeutet die Aufnahme von Stoffen in die <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/r?tag=REACH#alphabar">REACH</a>-Kandidatenliste?</p><p>Nach der Europäischen Chemikalienverordnung REACH müssen so genannte besorgniserregende Stoffe (auch nachträglich) für den Markt in der Europäischen Union von der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) zugelassen werden. Bei den besonders besorgniserregenden Stoffen (auch SVHC für "Substances of very high concern" genannt) handelt sich um Stoffe, die zum Beispiel krebserregend sind, sich auf das Hormonsystem auswirken oder sich in der Umwelt anreichern. Die Identifizierung und Aufnahme in die REACH-Kandidatenliste ist ein mehrstufiger Prozess in dem mehrere Faktoren für die Beurteilung und Identifizierung herangezogen werden (siehe Links zu den weiterführenden Informationen). Aus der Kandidatenliste priorisiert die EU-Kommission Stoffe für die Zulassungspflicht. Es wird ein Datum festgelegt, ab dem diese Stoffe nur noch in Bereichen verwendet werden dürfen, für die die ECHA eine Zulassung erteilt hat. Eine Zulassung ist zeitlich befristet. Das Ziel ist, diese Stoffe durch weniger besorgniserregende Stoffe zu ersetzen.</p><p>Die aktuelle <a href="https://echa.europa.eu/de/candidate-list-table">REACH-Kandidatenliste</a> enthält 181 Stoffe (Stand 15.1.2018)</p><p>Welche sieben Stoffe wurden neu in die REACH-Kandidatenliste aufgenommen, warum und wo werden sie derzeit eingesetzt?</p><p><strong>Chrysen</strong> (1,2-Benzophenanthren; CAS-Nr.: 218-01-9)</p><p>Chrysen wird nicht absichtlich hergestellt, sondern es tritt als Bestandteil oder Verunreinigung in anderen Substanzen auf (z.B. im Stein- und Braunkohlenteer oder im Tabakrauch). Es zeigt im UV-Licht starke Fluoreszenz und wird zur Herstellung von UV-Filtern, Sensibilisatoren und Farbstoffen verwendet. Chrysen ist krebserzeugend und ein <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=PBT#alphabar">PBT</a>- und vPvB <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/s?tag=Stoff#alphabar">Stoff</a> ((PBT = persistent, bioaccumulative and toxic; vPvB = very persistent and very bioaccumulative).</p><p><strong>Benz[a]anthracen</strong> (Tetraphen; CAS-Nr.: 56-55-3)</p><p>Benz[a]anthracen zählt zu den polycyclischen Kohlenwasserstoffen und besteht aus 4 miteinander verbundenen Sechserringen. Die Substanz kommt im Steinkohlenteer vor und entsteht bei unvollständiger Verbrennung. Es findet sich in gegrilltem Fleisch, Tabakrauch, Auto- und Industrieabgasen. Benz[a]anthracen ist krebserzeugend und zeigt PBT- und vPvB – Eigenschaften.</p><p><strong>Cadmiumnitrat</strong> (CAS-Nr.: 10325-94-7)</p><p>Cadmiumnitrat ist eine weiße hygroskopische (wasseranziehende) Substanz und wird für die Herstellung von Glas, Porzellan, Keramikprodukten, Akkumulatoren und in Laborchemikalien verwendet.</p><p><strong>Cadmiumhydroxid</strong> (CAS-Nr.: 21041-95-2)</p><p>Cadmiumhydroxid ist ein weißer, kristalliner Feststoff und wird für die Herstellung von elektrischen, elektronischen und optischen Geräten, für Akkumulatoren und in Laborchemikalien verwendet.</p><p><strong>Cadmiumcarbonat</strong> (CAS-Nr.: 513-78-0)</p><p>Cadmiumcarbonat ist ein weißer geruchloser Feststoff, der als pH-Regulator und in Wasseraufbereitungsprodukten, Laborchemikalien, Kosmetika und Körperpflegeprodukten und als Ausgangsprodukt für die Herstellung von Pigmenten (Cadmiumrot, Cadmiumgelb) verwendet wird.</p><p>Alle drei genannten Cadmiumverbindungen sind krebserzeugend, mutagen und zeigen eine spezifische Zielorgantoxizität (Nieren, Knochen) nach wiederholter <a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Exposition#alphabar">Exposition</a>.</p><p><strong>Dechloran Plus</strong> (Dechloran A; CAS-Nr.: 13560-89-9) und alle seine Isomere</p><p>Dechloran Plus ist ein geruchloses weißes Pulver welches als nicht plastifizierendes Flammschutzmittel in Kleb- und Dichtstoffen sowie in Bindemitteln eingesetzt wird. Dechloran Plus ist eine Substanz mit vPvB-Eigenschaften. </p><p><strong>Reaktionsprodukte von 1,3,4-Thiadiazolidin-2,5-dithion, Formaldehyd und 4-Heptylphenol</strong>, verzweigt und linear (RP-HP) [mit ≥ 0,1 Gew .-% 4-Heptylphenol, verzweigt und linear]</p><p>Die bei dieser Reaktion entstehenden Stoffgemische werden als Zusatz in Schmiermitteln und Fetten verwendet. Sie sind endokrine Disruptoren (siehe unten) für die Umwelt aufgrund ihres Gehalts an Heptylhpenol, verzweigt und linear. </p><p>Wie wird Bisphenol A jetzt eingeschätzt?</p><p>Bisphenol A (BPA; 4,4’-isopropylidenediphenol; CAS-Nr: 80-05-7) steht bereits seit Anfang 2017 auf der REACH-Kandidatenliste. Neu ist die zusätzliche Identifizierung (auf Vorschlag von Deutschland) als endokriner Disruptor in der Umwelt. Endokrine Disruptoren sind Substanzen mit schädlichen Wirkungen auf das Hormonsystem von Menschen und Umweltorganismen. So reduzieren sie zum Beispiel die Fortpflanzungsfähigkeit auch von Tieren in der Umwelt. Sie stehen oft auch unter dem Verdacht, die Entstehung bestimmter Tumore zu fördern oder die Entwicklung des menschlichen Organismus zu stören.</p><p>BPA wird zur Herstellung von Polycarbonat, als Härter für Epoxidharze, als Antioxidationsmittel für die Verarbeitung von PVC und in der Thermopapierherstellung verwendet. Für die Verwendung in Thermopapier (zum Beispiel für Kassenbons und Bahntickets aus Ticketautomaten) wird es ab 2020 ein EU-weites Verbot geben.</p><p>Die Gefahrstoffschnellauskunft</p><p>Mehr Informationen über diese und andere besonders besorgniserregende Stoffe erhalten Sie in der Gefahrstoffschnellauskunft. Sie ist Teil der Chemiedatenbank GSBL (Gemeinsamen zentraler Stoffdatenpool Bund / Länder). Sie kann von öffentlich-rechtlichen Institutionen des Bundes und einiger Länder sowie von Institutionen, die öffentlich-rechtliche Aufgaben wahrnehmen, genutzt werden. Das sind unter anderem Feuerwehr, Polizei oder andere Einsatzkräfte.</p><p>Für die allgemeine Öffentlichkeit steht ein Datenbestand unter <a href="http://www.gsbl.de/">www.gsbl.de</a> bereit. Dieser frei recherchierbare Datenbestand informiert Sie über die gefährlichen Eigenschaften und über die wichtigsten rechtlichen Regelungen von chemischen Stoffen.</p>
Die technische Herstellung von Furnacerussen erfolgt durch unvollstaendige Verbrennung von Steinkohlenteer- und/oder petrochemischen Oelen. Neben dem Produkt Russ faellt hierbei ein energiearmes, jedoch brennbares Restgas an. Der vom Brennstoff eingetragene Schwefel wird zu ca. 50 Prozent (je nach Russ-Sorte) im Russ gebunden, der restliche Anteil wird mit dem Produktrestgas abgefuehrt. Zielsetzung des anstehenden Vorhabens ist es, zum einen den Energieinhalt dieses Restgases nicht vollstaendig in der nachgeschalteten Verbrennung, sondern bereits bei der Russproduktion zur Verbrennung des Russoels zu nutzen und zum zweiten durch die Kreislauffuehrung des Restgases die Schwefeleinbindungsgrade im Produkt Russ deutlich zu steigern, bei Durchsetzung dieser Ziele koennte die Energieausnutzung bei der Russproduktion und die Emission von Schwefeloxiden bei der Verbrennung des verbleibenden Restgases entscheidend verbessert werden.............
Bei der Verkokung von Steinkohle fallen neben den Hauptprodukten Koks und Gas als Nebenprodukte die 'Kohlenwertstoffe' in Form von Rohteer, Rohbenzol, Schwefelwasserstoff und Ammoniak an. Bezogen auf wasserfreie Kokskohle fallen ca. 2,0 bis 5,5 v.H. Rohteer und ca. 1,0 v.H. Rohbenzol an; in absoluten Mengen waren dies 1976 bei einer Koksproduktion von 31,9 Mio t/a ca. 1,2 Mio t/a Rohteer und 0,34 Mio t/a Rohbenzol. Rohteer und Rohbenzol enthalten zahlreiche als krebserregend eingestufte Inhaltsstoffe. In diesem Vorhaben sollen die Wege der zwei Rohstoffe Rohteer und Rohbenzol bis zum Endverbraucher verfolgt werden und dabei sowohl anlagenbezogene als auch produktbezogene Emissionen quantifiziert werden. Von dieser Grundlage koennen entweder Massnahmen hergeleitet oder weitere Vorhaben initiiert werden.
Coal tar was commonly used for corrosion protection of cast iron and steel water pipes from the 19th century up to the present. It is reported, that these coatings can lead to elevated concentrations of Polynuclear Aromatic Hydrocarbons (PAH) in the distributed drinking water. A monitoring programme showed significant differences between parts of the distribution system which indicated that the chlorination of drinking water promotes the occurrence of PAH in the drinking water at the customers tap. Further field investigations showed, that there is a correlation between the chlorine or chlorine dioxide dosage and the PAH concentrations in the drinking water. Mechanisms for the occurrence of PAHs in these cases are the reduction of the microbiological activity (biofilm) and the mobilisation of corrosion products from the internal surface of the pipes during anaerobic conditions. These findings were be verified in a pipe rig under consideration of the effect of different hydraulic conditions. Also the formation of chlorinated PAH during the disinfection process was investigated.
Die VFT AG in Castrop-Rauxel verarbeitet jaehrlich ca. 500 Millionen kg Steinkohlenteer und ca. 200 Millionen kg Pyrolyseoele durch unterschiedliche Verfahrenstechniken zu aromatischen Kohlenwasserstoffen, Aromatenoelen, Harzen, Kohlenstoffprodukten und Bindemitteln. Beim Produktionsprozess fallen jaehrlich ca 900000 Kubikmeter Abwasser an. Dieses Abwasser enthaelt neben hohen CSB-, Nges- und NH4-Gehalten auch aromatische Kohlenwasserstoffverbindungen wie BTX, Pyridin und Phenole. Die bisherige Abwasserreinigungsanlage besteht im wesentlichen aus einer Faellungs- und Flockungsanlage mit Sedimentationsbecken sowie nachgeschalteten Dynasandfiltern und einer sich anschliessenden Adsorptionsanlage mit Adsorberharzen. Um die bestehende Abwasserreinigung effektiver zu gestalten und um die relativ kostenintensiven Adsorberharze von der sehr hohen organischen Schmutzfracht zu entlasten, ist der Bau einer vorgeschalteten zweistufigen Sequencing-Batch-Reactor-Anlage (SBR) geplant. In dieser Anlage sollen biologisch abbaubare Kohlenstoff- sowie Stickstoffverbindungen wirkungsvoll entnommen werden. Vor Bau und Inbetriebnahme der technischen SBR-Anlage war ein Untersuchungsprogramm vorgesehen, um die Leistungsfaehigkeit der geplanten SBR-Anlage zu simulieren. Teil 1: Sapromatuntersuchungen: Um Aussagen ueber die prinzipielle biologische Abbaubarkeit des anfallenden Abwassers treffen zu koennen, wurden Abbauversuche im Sapromat in verschiedenen Verduennungsansaetzen untersucht. Teil 2: Betrieb einer SBR-Laborversuchsanlage: Nach Abschluss der Versuche von Teil 1 wurde der Bau und Betrieb einer SBR-Laborversuchsanlage im Technikum des Lehr- und Forschungsklaerwerks Stuttgart-Buesnau durchgefuehrt. In dieser Laborversuchsanlage wurden in kleinen Reaktoren mit Umwaelz- und Belueftungseinrichtungen mit entsprechendem Skaling die Prozesse der geplanten technischen SBR-Anlage simuliert. Hierzu wurde ca 1 Kubikmeter Abwasser der VFT AG benoetigt. Nach Adaption des biologischen Schlammes aus der Belebungsstufe des Lehr- und Forschungsklaerwerks Stuttgart-Buesnau an das Abwasser der VFT AG wurden ca 4 Monate Abbauversuche durchgefuehrt.
Vor dem Bau einer groesseren Prototypanlage sollen bis Ende 1983 in der Laborversuchsanlage der Bergbauforschung weitere Untersuchungen mit dem Ziel durchgefuehrt werden, den Koksanteil in der Austragsschnecke von 50 auf etwa 75 v.H. zu steigern. Dadurch wird vermieden, dass das aus dem Reaktor ausgetragene Produkt in einer Zwischenstufe thermisch weiterbehandelt werden muss. Erst nach Vorlage genuegender Erkenntnisse aus der Kleinversuchsanlage wird im Rahmen einer weiteren Projektphase mit dem Bau einer Prototypanlage begonnen.
Systematische Untersuchung neuer Moeglichkeiten zur chemisch-/physikalischen Modifizierung von Steinkohlenteerpech. Herstellung von Mischungen modifizierter Peche mit Kunststoffen, Teeroelen und Bitumina. Anwendungstechnische Pruefung der Produkte im Hinblick auf ihre Verwendung als Materialien im Strassenbau, zur Schall- und Waermeisolierung, Herstellung von Formteilen, Korrosionsschutz- und Vergussmassen, Stahlwerksteer und fuer Bindemittel. Uebertragung der Laborergebnisse in den technischen Massstab, Versuchsproduktion und Erprobung der neuen Produktein der Praxis.
Pyrolyseverfahren stellen eine Alternative zur Hochtemperaturverbrennung dar, da sie neben der Erzeugung von speicherbaren und transportfaehigen Energietraegern wie Pyrolysegasen und -oelen auch die Erzeugung von aromatischen Chemierohstoffen ermoeglichen. In der vorliegenden Arbeit wurden Untersuchungen ueber die Zusammensetzung von Produkten aus einer Pyrolyseanlage zur thermischen Behandlung von besonders ueberwachungsbeduerftigen Abfaellen mit dem Ziel der Gewinnung von potentiellen Chemierohstoffen wie BTX-Aromaten, Naphthalin und anderen PAH sowie Phenolen durchgefuehrt. Die Pyrolyseoele aus dem Versuchsbetrieb sowie aus der Erprobungsphase des kommerziellen Betriebs bestehen ueberwiegend aus aromatischen Inhaltsstoffen und stellen ein dem Steinkohlenteer aehnliches Material dar. Der Anteil an BTX-Aromaten liegt durchschnittlich bei 10-20 Prozent. Weitere wichtige Inhaltsstoffe sind Naphthalin mit bis zu 10 Prozent sowie Methylnaphthaline, Biphenyl, Acenaphthylen, Phenanthren, und Pyren mit Gehalten von kleiner 0,5 Prozent. Das Pyrolyseoel aus dem laufenden Betrieb dagegen enthaelt hauptsaechlich aliphatische Kohlenwasserstoffe und einen geringeren Aromatenanteil (10 Prozent BTX-Aromaten, 1 Prozent Naphthalin) und ist eher mit einem Dieseloel vergleichbar. Der Anteil an Benzo(a)pyren liegt nach wie vor ueber 0,005 Prozent, was gemaess den gesetzlichen Regelungen eine Kennzeichnung als cancerogenes Material erforderlich macht. Eine andere Verwendung als die thermische Verwertung (Verbrennung) erscheint deshalb zur Zeit nicht sinnvoll.
Mit dem zu entwickelnden, neuartigen Elektrolyseverfahren sollen im Vergleich zur konventionellen Elektrolyse (Elektrolyse von Aluminiumoxid in einer Kryolithschmelze unter Verbrauch von Kohlenstoffanoden auf Petrolkoksbasis) der Bedarf an elektrischer Energie reduziert, Petrolkoks durch Steinkohlenteere oder schwere Rueckstandsoele ersetzt und die Umweltbelastung vermindert werden. Im Vergleich zu der im Entwicklungsstadium befindlichen Aluminiumchloridelektrolyse soll die zusaetzliche Verfahrensstufe der Aluminiumchloridgewinnung vermieden werden. Das zu entwickelnde Verfahren beruht auf einer bereits in Labor-Vorversuchen verifizierten Idee: Unter Verwendung einer groesstenteils aus Alkalichloriden bestehenden Elektrolytschmelze und einer sich verbrauchenden Anode aus einem vorgeformten Al2O3-C-Gemisch wird fluessiges Aluminium elektrolytisch gewonnen.
Mit dem Ziel, die gesamten Produktionsabwaesser einer Steinkohlenteerraffinerie adsorptiv zu reinigen, wurden zunaechst Dimensionierungsversuche fuer die Adsorptions- und Desorptionsschritte durchgefuehrt. Auf der Grundlage dieser Ergebnisse und der erweiterten Zielsetzung, auch das belastete Niederschlagswasser von befestigten Flaechen des Produktionsbetriebes in gleicher Weise vorzureinigen, wird das Abwasser nach Sedimentation zunaechst ueber dynamische Sandfilter moeglichst von allen nicht geloesten Stoffen befreit. Anschliessend werden in einer dreistufigen Kolonne aromatische Kohlenwasserstoffe einschliesslich PAH an regenerierbaren Polymerharzen adsorbiert. Die Desorption erfolgt durch Aceton und Natronlauge, die innerbetrieblich fuer einen Wiedereinsatz regeneriert werden. Danach sollen die Ablaufkonzentrationen fuer aromatische Verbindungen im Abwasser um 90 Prozent reduziert werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 25 |
| Kommune | 1 |
| Land | 1 |
| Weitere | 1 |
| Wissenschaft | 3 |
| Type | Count |
|---|---|
| Chemische Verbindung | 6 |
| Förderprogramm | 18 |
| Gesetzestext | 5 |
| Text | 2 |
| unbekannt | 1 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 8 |
| Offen | 19 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 27 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Dokument | 2 |
| Keine | 25 |
| Webseite | 2 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 21 |
| Lebewesen und Lebensräume | 15 |
| Luft | 12 |
| Mensch und Umwelt | 27 |
| Wasser | 13 |
| Weitere | 24 |