Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF) Persistente Schadstoffe reichern sich im Boden an. Die Pedosphäre kann anthropogene Einwirkungen langfristig dokumentieren. Monitoringprogramme zur Erfassung der Veränderung von Bodenzuständen und Bodenfunktionen sind damit ein wichtiges Instrument der Umweltüberwachung. Mit ihrer Hilfe können zukünftige Entwicklungen im Stoffhaushalt der Böden prognostiziert und damit rechtzeitig Strategien und Maßnahmen zum Schutz des Bodens eingeleitet werden. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF) Persistente Schadstoffe reichern sich im Boden an. Die Pedosphäre kann anthropogene Einwirkungen langfristig dokumentieren. Monitoringprogramme zur Erfassung der Veränderung von Bodenzuständen und Bodenfunktionen sind damit ein wichtiges Instrument der Umweltüberwachung. Mit ihrer Hilfe können zukünftige Entwicklungen im Stoffhaushalt der Böden prognostiziert und damit rechtzeitig Strategien und Maßnahmen zum Schutz des Bodens eingeleitet werden.
Ziel des Vorsorgegedankens ist es, die natürlichen Ressourcen und Lebensgrundlagen zu schützen, bevor Gefährdungen auftreten. Auch das Bundes-Bodenschutzgesetz zielt darauf, bereits das Entstehen schädlicher Bodenveränderungen durch Vorsorge zu verhindern. Vorsorgender Bodenschutz konzentriert sich auf Gefahrvermeidung, auf Maßnahmen, die schon das Entstehen von schädlichen Bodenveränderungen ausschließen. Vorsorgemaßnahmen setzen bereits dann ein, wenn die Besorgnis einer schädlichen Bodenveränderung besteht. Besorgnis beinhaltet den begründeten Verdacht des Entstehens einer schädlichen Bodenveränderung, falls durch Einwirkung auf den Boden langfristig eine Änderung der Bodenfunktion zu erwarten ist. Diese ist also noch nicht eingetreten, wird aber bei Anhalten des aktuellen Zustandes wahrscheinlich eintreten. Nachsorgender Bodenschutz hingegen beseitigt bereits eingetretene schädliche Bodenveränderungen und damit verbundene konkrete und definierte Gefahren (zum Beispiel Altlastensanierung). Vor allem in der Stadt besteht der vorsorgende Bodenschutz zunächst und wesentlich darin, möglichst viel Bodenfläche unversiegelt zu lassen. Als weitere Aufgabe kommt das Vermeiden von stofflichen Belastungen, von Bodenschadverdichtungen und von Bodenerosionen dazu. Generell ist für vorsorgende Maßnahmen kennzeichnend, dass sie möglichen Schäden vorbeugen sollen, für die oft weder die Eintrittswahrscheinlichkeit noch die Schadenshöhe im Einzelnen bekannt sind. So lässt sich kein exakter Grad der Versiegelung angeben, ab dem zum Beispiel die Hochwassergefahr definiert bedrohliche Ausmaße annimmt. Eine vergleichende Betrachtung von Aufwand (an Maßnahmen) und Wirkung (Vermeidung von Schäden) bleibt deswegen nur vage und hängt auch davon ab, welches Risiko man nicht mehr bereit ist zu tragen. Trotzdem sollte diese Risikoeinschätzung nicht nur auf Vermutungen oder Hoffnungen sondern auf Kenntnis der Schadensmöglichkeiten beruhen. Wichtige Informationen dafür liefern u.a. flächendeckende Karten der Böden und ihrer Nutzung. Über die Informationen für ein Fachpublikum hinaus gehört dabei auch das Bewusst machen von Nutzen und Gefährdungen des Bodens durch Öffentlichkeitsarbeit zum vorsorgenden Bodenschutz; ein Bereich, der sich zunehmend entwickelt. Wegen der ökologischen Besonderheiten des Bodens ist die Vorsorge beim Bodenschutz besonders bedeutend: Böden sind im Gegensatz zu Luft und Wasser ortsfest, zeigen nur einen minimalen horizontalen Stoffaustausch und weisen deswegen kleinräumig stark wechselnde Eigenschaften (und Belastungen) auf. Viele Belastungen (zum Beispiel durch umweltgefährdende Stoffe , Verdichtungen sind somit nur bei sehr engmaschiger Beprobung überhaupt erkennbar. Darüber hinaus entziehen Böden sich überwiegend einer direkten Beobachtung, so dass ein Überblick über den aktuellen Zustand extrem erschwert ist. Sie weisen eine große Pufferwirkung gegenüber stofflichen Veränderungen auf, so dass sie träge und spät auf diese Veränderungen reagieren, dann jedoch mit starken Änderungen. Wichtige Veränderungen (zum Beispiel Versauerung, Eutrophierung) der Böden sind nicht unmittelbar sichtbar. Auch nach Ende einer Belastung erholen sie sich – wiederum wegen der Pufferwirkung – nur extrem langsam. Sie sind flächenmäßig nicht erweiterbar und nach Zerstörung praktisch nicht wieder herstellbar. Zusammenfassend lässt sich feststellen: vorsorgender Bodenschutz schützt Böden gebietsbezogen unmittelbar vor zu erwartenden schädlichen Bodenveränderungen, schützt vor schädlichen Bodenveränderungen, die sowohl ökosystemar als auch volkswirtschaftlich nachteilige, häufig nur schwer oder nicht mehr umkehrbare Auswirkungen zur Folge haben, beinhaltet die Erarbeitung von Informationsgrundlagen zur Abschätzung der Auswirkungen von unmittelbaren Änderungen der Nutzungen von Böden sowie von unmittelbaren und mittelbaren nachteiligen Einwirkungen auf Böden und steht kaum in der öffentlichen Diskussion und Wahrnehmung, weil schädliche Bodenveränderungen auf den Boden bezogen meist nur unspezifisch und mittelbar zur Wirkung kommen (im Gegensatz zu Altlasten, die punktuell ausgeprägt häufig eine direkte Gefahr für die Gesundheit des Menschen darstellen). Entsprechend den Gefährdungen wird zwischen Vorsorge gegen stoffliche Belastungen (chemische Veränderungen) und Vorsorge gegen nichtstoffliche Belastungen (Versiegelung, Verdichtung, Erosion) unterschieden. In beiden Fällen gibt es zahlreiche Fachaufgaben, die am vorsorgenden Bodenschutz beteiligt sind. Der (ehemalige) “Wissenschaftliche Beirat Bodenschutz beim BMU” hat im Jahr 2000 ein umfassendes Konzept Wege zum vorsorgenden Bodenschutz (pdf; 1,8 MB) vorgelegt. Informationsgrundlagen für den vorsorgenden Bodenschutz Bodenschutz ist eine Querschnittsaufgabe und erfordert fachübergreifende Handlungsansätze. Für die Berücksichtigung von Belangen des Bodenschutzes in der räumlichen Planung und den Vollzug von Bodenschutzmaßnahmen werden daher Daten aus verschiedenen Bereichen benötigt. Weitere Informationen Beteiligtes Fachrecht für den vorsorgenden Bodenschutz Das Bundes-Bodenschutzgesetz findet immer dann Anwendung, wenn andere Fachrechte keine bodenbezogenen Regelungen enthalten. Weitere Informationen Vorsorge gegen stoffliche Bodenbelastungen Belastungen des Bodens durch schädigende Substanzen sollen schon im Voraus verhindern werden. Solche Belastungen können durch Unfälle oder unsachgemäßen Umgang mit den Stoffen und Abfällen in Betrieben, Landwirtschaft, Haushalten, Tankstellen oder durch luftbürtigen Schadstoffeintrag entstehen. Weitere Informationen Vorsorge gegen nichtstoffliche Bodenbelastungen Vorsorgender Bodenschutz ist gerade beim nichtstofflichen Bodenschutz eine fach-, behörden- und medienübergreifende Aufgabe. Die Fachaufgabe beinhaltet für die Bodenschutzbehörde vor allem Planung und Koordination. Weitere Informationen Bodenschutz in der Umweltbildung Das Bewusstsein für den einzigartigen und kostbaren Naturkörper Boden, mit seinen verschiedenen Schutzfunktionen sollte Kindern und Jugendlichen schon frühzeitig vermittelt werden. So kann das Verständnis für die Ausnahmestellung von Boden als lokale und globale Lebensressource wachsen. Weitere Informationen
Wasserforschung im UBA Wasser ist Grundlage jeglichen Lebens. Daher beschäftigt sich das UBA mit allen Aspekten der Verfügbarkeit und Qualität von Trinkwasser, Grundwasser, Badebeckenwasser, Flüssen, Seen und Meeren - bis zu den Polargebieten. Wir forschen experimentell, untersuchen das Wasser auf schädliche Inhaltsstoffe, Mikroorganismen und toxische Wirkungen und entwickeln Verfahren für die Überwachung. Wir konzeptionieren Forschungsfragen in diesen Feldern sowie zum Schutz der Polargebiete, zur Gewässerökologie, zur Anpassung an den Klimawandel sowie rechtlichen und sozio-ökonomischen Fragen der Wasserwirtschaft. Dazu forschen wir im UBA und kooperieren mit anderen Institutionen und Universitäten. Eine Liste mit den aktuellen Projekten , die wir an Dritte vergeben haben, finden sie hier oder siehe unten. Die Labore des UBA Am UBA forschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen an Lösungen für Probleme im Wasserbereich. In sechs Laboren an den UBA-Standorten in Bad Elster und in Berlin (Marienfelde, Bismarckplatz und Corrensplatz) werden analytische, ökotoxikologische als auch molekularbiologische und mikrobiologische Untersuchungen und vielfältige Experimente durchgeführt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UBA entwickeln neue Analyseverfahren, um Substanzen im Wasser nachzuweisen. Erhöhte Konzentrationen oder unerwünschte Stoffe werden so frühzeitig bemerkt. Das Erkennen und Bewerten von neuen Gefährdungen ist eine Hauptaufgabe der Forscher und Forscherinnen, um Wasser gezielt zu schützen. Um nachteilige Wirkungen auf die Lebensgemeinschaften im Wasser zu erkennen, werden entsprechende Prüfverfahren zur Bewertung der ökotoxikologischen Wirkung von Stoffen konzipiert, standardisiert und weiterentwickelt. Das UBA untersucht zum Beispiel seit vielen Jahren Fische und Sedimente aus deutschen Flüssen auf Schadstoffe, um die Entwicklung der Belastung einzuschätzen. Für den Vollzug oder die Verbesserung von Gesetzen, die zum Beispiel Chemikalien in Gewässern betreffen, entwickelt das UBA geeignete Kriterien. Die Wasserforschung und die Chemikalienforschung sind eng miteinander verbunden: beide untersuchen die Konzentration von Substanzen und ihre Auswirkung auf die Umwelt. Für diesen Zweck ist besonders die eigene Fließ- und Stillgewässersimulationsanlage ( FSA ) in Marienfelde geeignet. Hier lassen sich Bäche, Flüsse, Teiche und Seen inklusive der aquatischen Ökosysteme nachbilden und unter naturnahen Verhältnissen untersuchen. Die Wirkung und das Verhalten von Waschmittel, Pflanzenschutzmittel oder Bioziden auf die Umwelt kann so erforscht werden.
rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für den Bodenabtrag von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen infolge von Erosion durch Wasser
rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für den Eintrag erodierten Sediments von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen in Oberflächengewässer infolge von Erosion durch Wasser
rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für das Verhältnis von Sedimenteintrag in Oberflächengewässer (2.) zu Bodenabtrag (3.) von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen infolge von Erosion durch Wasser
rasterbezogene (25 m Auflösung) Ergebnisse von der Simulation mit dem Modell STOFFBILANZ für die Anbindungswahrscheinlichkeit von Flächen verschiedener Nutzungsart (Landwirtschaft (Ackerland, Grünland, Obst- und Weinbau), Siedlung, Wald, Gewässer, Sonstige) in Sachsen an Oberflächengewässer
Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Biomonitoring Nitrat 2024 in Sachsen-Anhalt - Endbericht (2024) mit Steckbriefen download pdf [ca. 4,3 MB] Geo-Dienste GmbH über GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2024 (2024) download pdf [ca. 4,4 MB] Geo-Dienste GmbH über GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2023 (2023) download pdf [ca. 5,8 MB] Björnsen Beratnde Ingenieure Erfurt GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Altersbestimmung von Grundwasser durch Tritium/Helium-Methode und hydraulische Altersberechnungen im Jahr 2023 - Erläuterungsbericht (2023) download pdf [ca. 4,3 MB] Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Biomonitoring Nitrat 2023 in Sachsen-Anhalt - Endbericht (2023) mit Steckbriefen download pdf [ca. 7,7 MB] Björnsen Beratnde Ingenieure Erfurt GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Altersbestimmung von Grundwasser durch Tritium/Helium-Methode und hydraulische Altersberechnungen (2023) download pdf [ca. 3,6 MB] Forschungszentrum Jülich im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Fortführung und Weiterentwicklung der Nährstoffmodellierung Sachsen-Anhalt (2023) download pdf [ca. 15,7 MB] Geo-Dienste GmbH über GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2022 (2022) download pdf [ca. 4,0 MB] Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Biomonitoring Nitrat 2021-2022 in Sachsen-Anhalt - Endbericht (2022) Textteil [pdf ca. 1,9 MB] Steckbriefe [pdf ca. 3,8 MB] Geo-Dienste GmbH über GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2021 (2021) download pdf [ca. 4,1 MB] Rinke (Helmholtz Zentrum für Umweltforschung), Mietz (Institut für angewandte Gewässerökologie GmbH), Schneppmüller (Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft); Fachbeitrag aus der Zeitschrift "WASSERWIRTSCHAFT", Ausgabe 11/2021: Auswirkungen der Dürreverhältnisse 2018-2020 auf die Grundwasserstände in Mitteldeutschland download pdf [ca. 2,7 MB] Institut für Grundwasserökologie IGÖ GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Biomonitoring Nitrat 2020 in Sachsen-Anhalt - Endbericht (2020) download pdf [ca. 2,7 MB] INL - Privates Institut für nachhaltige Landbewirtschaftung GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Projektabschlussbericht zum Projekt eines PBSM-Wirkstoffranking Sachsen-Anhalt (2020) download pdf [ca. 2,9 MB] GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH & HYDOR Consult GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt (2020) download pdf [ca. 5,4 MB] Geo-Dienste GmbH über GEO-data Diensleistungsgesellschaft mbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: N2/Ar-Untersuchungen im Grundwasser in Sachsen-Anhalt - Endbericht zur Messkampagne 2020 (2021) download pdf [ca. 2,5 MB] Arbeitskreis Grundwasserbeobachtung (Herausgeber): Merkblatt Funktionsprüfung an Grundwassermessstellen (2018) download pdf [ca. 1,6 MB] HYDOR Consult GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Charakterisierung der Milieubedingungen im Grundwasser als Voraussetzung für die Quantifizierung des Nitratabbauvermögens in Sachsen-Anhalt (2017) download pdf [ca. 9,2 MB] Institut für Grundwasserökologie Landau im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Monitoring Grundwasserfauna Sachsen-Anhalt 2016 & 2017 - Referenzmonitoring und Biomonitoring Nitrat (2017) download pdf [ca. 2,3 MB] HYDOR Consult GmbH im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Geogene Hintergrundwerte für das Grundwasser in Sachsen-Anhalt und Ableitung von Schwellenwerten (2017) zum Bericht hier klicken Forschungszentrum Jülich im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Räumlich differenzierte Quantifizierung der Nährstoffeinträge in Grundwasser und Oberflächengewässer in Sachsen-Anhalt unter Anwendung der Modellkombination GROWA-WEKU-MEPhos (2014) zum Bericht hier klicken BTU Cottbus-Senftenberg, Lehrstuhl Umweltgeologie im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Genetische Interpretation erhöhter Ammonium-Konzentrationen zur Überprüfung der Grundwassergüte und der Analyse anthropogener und geogener Einflüsse (2015) download pdf [ca. 20 MB] Dr. J. Hagenau im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Wasser- und Stoffhaushalt der wägbaren Lysimeterstation Colbitz (2013) download pdf [ca. 4,5 MB] Arbeitskreis Grundwasser (Herausgeber): Merkblatt Bau von Grundwassermessstellen (2012) download pdf [ca. 1,1 MB] LHW Sachsen-Anhalt: Grundwassergütebericht Sachsen-Anhalt (2001 - 2010) Textteil [pdf ca. 9,0 MB] Anlagen [pdf ca. 7,2 MB] Institut für Grundwasserökologie Landau im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Erhebung und Bewertung der Grundwasserfauna Sachsen-Anhalts 2012 (2010-2012) download_pdf [ca. 1,4 MB] LHW Sachsen-Anhalt (Herausgeber): Merkblatt Rückbau von Grundwassermessstellen (2010) download pdf [ca. 1,5 MB] Göttelmann+Ross GbR im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Projektbericht: Eignungsprüfung zur Auswahl von ungefassten Quellen als Grundwasser-Gütemessstellen (2009) download pdf [ca. 1,2 MB] Göttelmann+Ross GbR im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Projektbericht: Probenahme an Stollen - repräsentative Entnahmepnkte und Schwebstoffverhalten (2008) download pdf [ca. 1,9 MB] Göttelmann+Ross GbR im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Projektbericht: Probenahme an ungefassten Quellaustritten - Schwebstoffverhalten (2007) download pdf [ca. 0,3 MB] Institut für Grundwasserökologie Landau im Auftrag des LHW Sachsen-Anhalt: Erhebung und Bewertung der Grundwasserfauna Sachsen-Anhalts (2008 - 2009) download pdf [ca. 1,4 MB] LAU Sachsen-Anhalt / LHW Sachsen-Anhalt: Urankonzentrationen im Grundwasser von Sachsen-Anhalt (2002 - 2005) download pdf [ca. 0,6 MB] LHW Sachsen-Anhalt: Grundwassergütebericht Sachsen-Anhalt (1997 - 2001) download pdf [ca, 8,4 MB] Sächsisches Landesamt für Umwelt und Geologie, LHW Sachsen-Anhalt, LAGB Sachsen-Anhalt, UfZ Leipzig-Halle GmbH: Merkblatt Grundwasserprobenahme (2004) download pdf [ca. 2,6 MB]
Für den deutschen Teil der Elbe und die Hauptnebenflüsse wurde innerhalb der Flussgebietsgemeinschaft Elbe ein Messprogramm für hydrologische Extremereignisse Extremereignisse (Hochwasser / Niedrigwasser) abgestimmt. Die Messstellen in Sachsen-Anhalt werden durch den Gewässerkundlichen Landesdienst untersucht. Aufgrund der anhaltenden Niedrigwassersituation wurde vom 24.07.2023 bis zum 08.08.2023 ein Messprogramm Niedrigwasser durchgeführt. Die Ergebnisse und weitere Informationen finden Sie hier . Die im Jahr 2014 durchgeführte Nährstoffmodellierung für Sachsen-Anhalt wurde weiterentwickelt und mit aktualisierten Modelleingangsdaten fortgeschrieben. Aufbauend auf der Ist-Zustandsanalyse wurden der regionale N-Reduktionsbedarf zur Erreichung der Schutzziele für das Grundwasser ermittelt. Im Rahmen der Modellierung konnten Belastungsschwerpunkte und damit prioritäre Bereiche für eine Maßnahmendurchführung identifiziert werden. Es wurde eine modellgestützte Analyse von Maßnahmeneffekten für die Schutzziele Grundwasser und Oberflächengewässer vorgenommen. So wurde z.B. ein Szenario zur Auswirkung der novellierten Düngeverordnung auf den diffusen N- Eintrag analysiert und im Bereich der punktuellen Einträge anlagenbezogene Maßnahmen. Den Endbericht (Januar 2023) können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links herunterladen Endbericht Nährstoffmodellierung 2023 [pdf, ca. 15,7 MB] Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Sachsen-Anhalt hat der Gewässerkundliche Landesdienst im Rahmen eines Sondermessprogramms Messstellen in der Bode untersucht. Hier können Sie die Ergebnisse als pdf-Dokument herunterladen: Sondermessprogramm-Bode (pdf, 0,5 MB) Die Ergebnisse der Abwasseruntersuchungen können Sie als pdf-Dokument hier herunterladen: Sondermessprogramm-Abwasser (pdf, 0,5 MB) Aufgrund der anhaltenden Niedrigwassersituation wurde durch den Gewässerkundlichen Landesdienst seit dem 15.07.2019 in der Elbe und den Hauptnebenflüssen ein Messprogramm Niedrigwasser durchgeführt. Dieses Messprogramm ist innerhalb der Flussgebietsgemeinschaft Elbe abgestimmt. Mehr Informationen Aufgrund der anhaltenden Niedrigwassersituation wurde seit dem 17.07.2018 durch den Gewässerkundlichen Landesdienst ein Messprogramm Niedrigwasser durchgeführt. In Sachsen-Anhalt wurden die Elbe in Wittenberg und Magdeburg, die Mulde in Dessau und die Saale in Groß Rosenburg untersucht. Mit der Probenahme vom 10.12.2018 endete das Messprogramm. Hier erfahren Sie mehr. Basierend auf den im Jahr 2008/2009 vorgenommenen Fauna-Untersuchungen im Grundwasser Sachsen-Anhalts wurde an ausgewählten Messstellen ein jährliches grundwasserfaunistisches Referenzmonitoring durchgeführt. Diese Messstellen sind artenreich und grundwassertypisch besiedelt und repräsentieren gleichzeitig bestimmte Naturräume sowie hydrologische Bezugseinheiten. Neben diesem Referenzmonitoring, d.h. der Erforschung, Beschreibung und Überwachung der Grundwasserlebensgemeinschaften Sachsen-Anhalts, soll das Biomonitoring der längerfristigen Überwachung der Entwicklung diffuser Nitratbelastungen im Grundwasser dienen. Den Abschlussbericht mit den Ergebnissen der Jahre 2016 und 2017 können Sie durch Anklicken des nachfolgenden Links herunterladen: Bericht Monitoring Grundwasserfauna 2016-2017 [pdf, ca. 2,3 MB] In der vorliegenden Studie wurden die Einträge der Nährstoffe Stickstoff und Phosphor sowohl aus Punktquellen als auch aus diffusen Quellen in einer hohen räumlichen Auflösung ermittelt. Hierzu wurden die am FZ Jülich entwickelten Modelle GROWA (Wasserhaushaltsmodell), DENUZ/WEKU (reaktiver Stofftransport in Boden und Grundwasser) und MEPhos (Phosphoreintrag in die Vorfluter) flächendeckend im gesamten Bundesland zur Anwendung gebracht und an die naturräumlichen Bedingungen Sachsen-Anhalts angepasst. Schwerpunkt der Betrachtungen waren die diffusen landwirtschaftlichen und bodenbedingten Quellen, um die räumliche Identifizierung von Belastungsschwerpunkten zu ermöglichen. Den Abschlussbericht können Sie durch Anklicken der nachfolgenden Links herunterladen Bericht - Textteil [pdf, ca. 11 MB] Anhang 1: Modellerläuterung Stoffbilanz (Gesellschaft für angewandte Landschaftsforschung, 2010) [pdf, ca. 1,1 MB] Anhang 2: "Werkzeug zur Modellierung der diffusen N- und P-Emissionen in Sachsen-Anhalt zur Umsetzung des Nährstoffkonzeptes 2010-2013" (Fachinformation der LLFG Sachsen-Anhalt, 2012) [pdf, ca. 2 MB] Aufgrund der Niedrigwassersituation wurde im Zeitraum vom 05.09.2016 - 19.09.2016 durch den Gewässerkundlichen Landesdienst ein Messprogramm Niedrigwasser durchgeführt. In Sachsen-Anhalt wurden die Elbe in Wittenberg und Magdeburg, die Mulde in Dessau und die Saale in Groß Rosenburg untersucht. Hier erfahren Sie mehr. Durch den Gewässerkundlichen Landesdienst wurde aufgrund der Niedrigwassersituation vom 20.07.2015 bis zum 19.10.2015 in der Elbe und den Hauptnebenflüssen ein Sondermessprogramm Niedrigwasser durchgeführt. Das Messprogramm ist innerhalb der Flussgebietsgemeinschaft Elbe abgestimmt. In Sachsen-Anhalt wurden die Messstellen Wittenberg und Magdeburg an der Elbe sowie Rosenburg an der Saale untersucht. weitere Informationen Die Fischbestandserfassung diente dem Ziel, die von 2008 - 2012 durchgeführte fischereiliche Sonderbewirtschaftungsmaßnahme (erhöhte Weißfischentnahme) wissenschaftlich auszuwerten sowie den aktuellen Fischbestandes zu ermitteln. Das limnologische Gutachten beschreibt die limnologische Entwicklung des Sees im Zeitraum 2008–2012, basierend auf einem qualifizierten Gewässermonitoring. weitere Informationen Die Länder Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin unternehmen große Anstrengungen, um das Haveleinzugsgebiet für wandernde Fischarten wieder zugänglich zu machen. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für eine Fischaufstiegsanlage wurden im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt der Wehrstandort Neuwerben und die alte Havelmündung in Sachsen-Anhalt sowie der Wehrstandort Gnevsdorf in Brandenburg näher untersucht. weitere Informationen Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) hat im Auftrag des Ministeriums für Landwirtschaft und Umwelt Sachsen-Anhalt von 2008 bis 2009 eine Studie mit dem Titel „Klimawandel in Sachsen-Anhalt – Verletzlichkeiten gegenüber den Folgen des Klimawandels“ durchgeführt. Neben verschiedenen anderen Sektoren wurde auch der Sektor Wasser hinsichtlich seiner Vulnerabilität gegenüber den Folgen des Klimawandels untersucht. Der Landesbetrieb für Hochwasserschutz und Wasserwirtschaft Sachsen-Anhalt war als Mitglied des Projektbegleitenden Arbeitskreises an der Erarbeitung der Studie beteiligt. weitere Informationen Durch den Gewässerkundlichen Landesdienst wurden aus Radar-Daten des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Karten der Vernässungsflächen von Sachsen-Anhalt für die Gewässer Elbe, Saale, Bode, Weiße Elster und Schwarze Elster erzeugt. Für den Raum Schönebeck wurden zusätzlich hochauflösende Karte erzeugt. weitere Informationen
Origin | Count |
---|---|
Bund | 1745 |
Land | 44 |
Wissenschaft | 19 |
Zivilgesellschaft | 2 |
Type | Count |
---|---|
Förderprogramm | 1693 |
Software | 1 |
Text | 54 |
unbekannt | 49 |
License | Count |
---|---|
geschlossen | 43 |
offen | 1723 |
unbekannt | 30 |
Language | Count |
---|---|
Deutsch | 1692 |
Englisch | 235 |
Resource type | Count |
---|---|
Archiv | 25 |
Bild | 6 |
Datei | 27 |
Dokument | 43 |
Keine | 1362 |
Unbekannt | 3 |
Webdienst | 5 |
Webseite | 400 |
Topic | Count |
---|---|
Boden | 1542 |
Lebewesen & Lebensräume | 1585 |
Luft | 1196 |
Mensch & Umwelt | 1796 |
Wasser | 1456 |
Weitere | 1796 |