Stadteigenen Bäume der Stadt Elmshorn im Koordinatensystem: EPSG Code 25832
Mit der Spendenaktion "Mein Baum - Meine Stadt" werden Lücken im Hamburger Straßenbaumbestand geschlossen. Auf der Internetseite zu <a href="http://www.hamburg.de/mein-baum-meine-stadt/">"Mein Baum - Meine Stadt"</a> können mit Hilfe einer interaktiven Karte die freigegebenen Pflanzstandorte im Straßenbaumbestand betrachtet werden. Durch Klick auf ein zugehöriges Symbol erhält man Informationen zum jeweiligen Baumpflanzstandort: Kennzahl des Baumpflanzstandortes, Adresse, Baumart, Spendensumme, Anzahl der Spender und die Datenaktualität. Ein grüner Punkt zeigt an, dass für diesen Baum schon die benötigte Summe gespendet oder dieser bereits gepflanzt wurde. Bei einem roten Punkt kann für diesen Standort noch gespendet werden. Per Mausklick wählt der Bürger so den Standort, an dem sein Baum gepflanzt werden soll.
Das Straßenbaumkataster umfasst die flächendeckende Darstellung der Bäume auf öffentlichen Straßenflurstücken als Grundlage der Baumkontrollen zur Verkehrssicherheit und der Planung. Wesentliche Datenfelder sind: Standort, Gattung/Art, Pflanzjahr, Kronenumfang, Stammdurchmesser, biologische Parameter und Schadensmerkmale. Die schnelle grafische Visualisierung der Baumstandorte und Hintergrundkarten leistet eine integrierte GIS-Komponente. Die Sachdaten liegen in einer SQL Server- Datenbank vor. Erfasst wird im Rahmen fortlaufender Vermessungsgänge und Aktualisierungen. Die Fortschreibungen erfolgen auch im Rahmen der vorgeschriebenen Baumkontrollen zur Verkehrssicherheit. Das - Online-Straßenbaumkataster - umfasst die flächendeckende Darstellung der Bäume auf öffentlichen Straßenflurstücken mit wesentlichen Stammattributen sowie die Daten der Hamburger Port Authority, die in einer eigenen Datenbank gespeichert werden. Jedem Baum sind die folgenden Datenfelder zugeordnet: Standort, Gattung/Art, Pflanzjahr, Kronendurchmesser und Stammumfang. Diese im Rahmen regelmäßiger Baumkontrollen erfassten Daten werden für das Internet jährlich mit Stand 1. Januar aktualisiert. Sie stehen als WMS- u. WFS-Dienst sowie im Format GML als Download zur Verfügung.
Hinweis: Seit Dezember 2o24 erfasst der LGV die AFIS/ALKIS/ATKIS Daten bundeseinheitlich in der AdV-Referenzversion 7.1 im AFIS-ALKIS-ATKIS-Anwendungsschemas (AAA-AS) Version 7.1.2. Bei Fragen zu inhaltlichen Veränderungen wenden Sie sich an das Funktionspostfach: geobasisdaten@gv.hamburg.de Das Digitale Basis-Landschaftsmodell (Basis-DLM) orientiert sich am Basismaßstab 1: 25 000. Es wird für alle Objekte eine Lagegenauigkeit von ± 3 m angestrebt. Es hat eine Informationstiefe, die über die Darstellung der Digitalen Stadtkarte von Hamburg (1: 20 000) hinausgeht. Der Inhalt und die Modellierung der Landschaft des Basis-DLM sind im ATKIS®-Objektartenkatalog (ATKIS®-OK Basis-DLM) beschrieben. Die Erfassung der Objektarten, Namen, Attribute und Referenzen erfolgte in drei aufeinander folgenden Realisierungsstufen, die im ATKIS®-OK Basis-DLM ausgewiesen sind. In Hamburg stehen die Realisierungsstufen für die gesamte Landesfläche seit 2007 aktuell zur Verfügung. Seit Oktober 2009 wird das Basis-DLM im bundeseinheitlichen AAA-Modell geführt. Die Objektarten sind ATKIS-OK enthalten (siehe Verweis). Besonders geeignet als geometrische und semantische Bezugsgrundlage für den Aufbau von Geoinformationssystemen und zur Verknüpfung mit raumbezogenen fachspezifischen Daten für Fachinformationssysteme, zur rechnergestützten Verschneidung und Analyse mit thematischen Informationen, für Raumplanungen aller Art und zur Ableitung von topographischen und thematischen Karten. Anwendungsgebiete sind alle Aufgabenbereiche, für deren Fragestellungen ein Raumbezug erforderlich ist, unter anderem Energie-, Forst- und Landwirtschaft, Verwaltung, Demographie, Wohnungswesen, Landnutzungs-, Regional- und Streckenplanung, Straßenbau und Bewirtschaftung, Facility Management, Verkehrsnavigation und Flottenmanagement, Transport, Bergbau, Gewässerkunde und Wasserwirtschaft, Ökologie, Umweltschutz, Militär, Geologie und Geodäsie, aber auch Kultur, Erholung und Freizeit sowie Kommunikation.
Dieser Metadatensatz beschreibt den Downloaddienst (Atom) für den Datensatz SVZ Zählstellenbereiche 2015 Niedersachsen der Niedersächsischen Landesbehörde für Strassenbau und Verkehr.
geschützte Landschaftsbestandteile (Flächen) soweit von den zuständigen Behörden geliefert. Geschützte Landschaftsbestandteile sind nach § 29 BNatSchG durch Rechtsverordnung festgesetzte Teile von Natur und Landschaft, deren besonderer Schutz 1. zur Erhaltung, Entwicklung oder Wiederherstellung der Leistungs- und Funktionsfähigkeit des Naturhaushalts, 2. zur Belebung, Gliederung oder Pflege des Orts- oder Landschaftsbildes, 3. zur Abwehr schädlicher Einwirkungen oder 4. wegen ihrer Bedeutung als Lebensstätten bestimmter wild lebender Tier- und Pflanzenarten erforderlich ist. Als Teile von Natur und Landschaft kommen insbesondere Bäume, Baum- und Gehölzgruppen, Alleen, Hecken, Röhrichte, Feldgehölze und kleinere Wasserflächen in Betracht. Der Schutz kann sich in bestimmten Gebieten auf den gesamten Bestand an Alleen, einseitigen Baumreihen, Bäumen, Hecken oder anderen Landschaftsbestandteilen erstrecken. Weitere Informationen unter: https://naturschutz.rlp.de/de/fachinformationen/schutzgebiete-und-schutzobjekte
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Die dargestellten Zählwerte basieren größtenteils auf manuellen Zählungen aber auch auf automatischen Zählungen des Straßen- und Tiefbauamtes (STA) und des Landesamtes für Straßenbau und Verkehr (LASuV). Die Daten von automatischen Zählstellen sind mit roter Schrift dargestellt. Diese Zählstellen liefern besonders stabile Jahresmittelwerte aller Werktage und erfassen Ihre Daten über 24 Stunden durch Induktionsschleifen oder Infrarotdetektoren. Die Werte entsprechen dem durchschnittlichen täglichen Werktagsverkehr (DTVw zwischen Montag und Freitag). Die Kurzzeitzählungen wurden auf Basis der Automatischen Pegelzählstellen auf einen Tageswert hochgerechnet. Teilweise wurden auch während der Schulferien Zählungen durchgeführt. Diese wurden entsprechend gekennzeichnet. Gegenüber dem "normalen" Verkehr außerhalb der Ferien sind diese ca. 9% niedriger (Stand 2013). Sie sind dabei noch nicht korrigiert worden, um auch Vergleiche zwischen Ferien- und Nicht-Ferienzeiten darstellen zu können. Die farbliche Klassifizierung der Strecken in der Karte entspricht bestimmten Verkehrsmengenklassen des Verkehrs (z. B. mehr als 10.000 Fahrzeuge am Tag). Details dazu befinden sich in der Legende. In den Daten wird auch der Schwerverkehrsanteil für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5t zulässigem Gesamtgewicht ausgewiesen. Der Wert wurde auf volle Prozent buchhalterisch gerundet. Alle Werte wurden richtungsgetrennt ausgewiesen. Bei Einbahnstraßen oder entsprechenden Fahrverboten (z.B. am Emerich-Ambros-Ufer) sind deshalb nur Balken in einer Richtung vorhanden. Die textliche Darstellung der Belastungswerte im Kartenbild kann aus Lesbarkeitsgründen nur im Maßstabsbereich 1:5000 und größer erfolgen.
Web Map Service (WMS) zum Thema Soll-Belastungsklassen des Straßenoberbaus für das Hamburger Stadtstraßennetz. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.
Seit den 80-er Jahren wird verstärkt auf RC-Baustoffe und industrielle Nebenprodukte für den Straßenbau zurückgegriffen. Aus diesem Grund sind in den ZTV E-StB, den TL Min-StB sowie in verschiedenen Merkblättern diese Materialien berücksichtigt worden. Es fehlen aber konkret definierte Prüfverfahren sowie Erfahrungswerte, die die Eignung dieser Materialien für die jeweiligen Erdbauwerke festlegen. Die große Vielfalt dieser Materialien soll nun anhand einer Umfrage bei Landesstraßenverwaltungen und Tiefbauämtern (kleiner 100 000 Einwohner, Bezirk Nord) auf ihre Anwendung bzw. Anwendbarkeit bei den verschiedenen Erdbauwerken untersucht werden. Daneben werden auch die Anforderungen, die an diese Materialien gestellt wurden, erfasst. Dazu zählen u.a. Art und Umfang der Eignungsprüfungen, Art der Prüfverfahren bei der Qualitätssicherung in-situ. Nach der Auswertung der Umfragebögen soll es möglich sein, Erfahrungswerte mit dem Einsatz von RC-Baustoffen und industriellen Nebenprodukten bezüglich der jeweiligen Bauwerkstypen abrufen zu können. Diese Erfahrungen sollen zusammen mit detaillierteren Untersuchungen ausgewählter Bauprojekte die Grundlage für die Bearbeitung der Regelwerke und Merkblätter bilden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 720 |
| Europa | 13 |
| Kommune | 104 |
| Land | 905 |
| Weitere | 151 |
| Wirtschaft | 46 |
| Wissenschaft | 232 |
| Zivilgesellschaft | 22 |
| Type | Count |
|---|---|
| Bildmaterial | 1 |
| Daten und Messstellen | 1 |
| Ereignis | 7 |
| Förderprogramm | 614 |
| Gesetzestext | 5 |
| Hochwertiger Datensatz | 13 |
| Taxon | 5 |
| Text | 321 |
| Umweltprüfung | 515 |
| WRRL-Maßnahme | 1 |
| unbekannt | 224 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 795 |
| Offen | 782 |
| Unbekannt | 130 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 1683 |
| Englisch | 88 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 128 |
| Bild | 25 |
| Datei | 70 |
| Dokument | 515 |
| Keine | 718 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 37 |
| Webseite | 490 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 796 |
| Lebewesen und Lebensräume | 1522 |
| Luft | 700 |
| Mensch und Umwelt | 1681 |
| Wasser | 679 |
| Weitere | 1694 |