Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage auf der Bundesautobahn BAB A 620. Hier liegen auf jeden Fall Zusatzinformationen vor. Der Name der Standorte ist in dem Feld „BEZ_“ enthalten.
Der Kartendienst (WMS-Dienst) stellt Daten des Landesbetriebes für Straßenbau – Saarland dar.:Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage auf der Bundesautobahn BAB A 620. Hier liegen auf jeden Fall Zusatzinformationen vor. Der Name der Standorte ist in dem Feld „BEZ_“ enthalten.
Die Straßenverkehrsbehörden entscheiden, ob Verkehrsmaßnahmen zur Regelung und Lenkung im Interesse der Sicherheit und Ordnung des Straßenverkehrs erforderlich sind. Auf der Grundlage der Straßenverkehrs-Ordnung ordnen diese Behörden an, welche Verkehrsregelungen zu treffen sind. Dies sind Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen, aber auch Verkehrseinrichtungen wie Verkehrsampeln und Parkscheinautomaten. Die Straßenverkehrsbehörden handeln in enger Zusammenarbeit mit der Polizei, den Straßenbaubehörden (überwiegend die Tiefbauämter der Bezirke), der BVG, den Umweltbehörden und beteiligen anlassbezogen die notwendigen Interessenverbände. Die Abteilung Verkehrsmanagement als zentrale Straßenverkehrsbehörde konzentriert sich auf stadtweite und bedeutsame Regelungen überwiegend im Hauptverkehrsstraßennetz. Im gesamten Stadtgebiet entscheidet sie über die Notwendigkeit und Anordnungen von Ampelanlagen, die Wegweisung, Parkleitsysteme, die Einrichtung von Busspuren und Haltestellen in Abstimmung mit dem Verkehrsträger (BVG), Verkehrsmaßnahmen für diplomatische Vertretungen und Bundesbehörden (einschließlich notwendiger Sicherheitsmaßnahmen), die Kennzeichnung überörtlicher Fahrradrouten und Verkehrseinschränkungen aufgrund von Filmdreharbeiten. Im Hauptverkehrsstraßennetz ordnet die Abteilung Verkehrsmanagement Berlin Geschwindigkeitsbeschränkungen, Einbahnstraßen, Vorfahrtregelungen und Abbiegeverbote, Fußgängerüberwege, Beschränkungen nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, also Maßnahmen zum Schutz der Wohnbevölkerung vor verkehrsbedingtem Lärm und Abgasen wie die Umweltzone und Tempo 30 nachts), an. Zusätzlich zur Zentralen Straßenverkehrsbehörde entscheiden die Straßenverkehrsbehörden in den Bezirksämtern stadtweit über die Einrichtung von Liefer- und Ladezonen für Geschäfte, Parkreservierungen für Schwerbehinderte, Bewohnerparkzonen, Taxistände und die Sicherung von Brücken und Bahnübergängen. Außerdem ordnen sie grundsätzlich alle Verkehrsmaßnahmen im Nebenstraßennetz an. Wegweisung Haltestellen des ÖPNV Lichtsignalanlagen Bussonderfahrstreifen Die Wegweisung soll helfen, Ziele auf optimalen Wegen schnell und ohne weitere technische Hilfsmittel zu erreichen. Sie ist hierarchisch aufgebaut und führt von über- zu nachgeordneten Zielen. Die gesamte Berliner Wegweisung wird im Referat C der Abt. VI (Verkehrsmanagement) angeordnet und für den Stadtstraßenbereich auch geplant. Sicherheit und Entlastung: Die Wegweisung trägt zur Sicherheit und Verbesserung des Verkehrsablaufes bei und soll spontane Fahrmanöver oder Richtungsänderungen reduzieren. Durch die Wegweisung wird der Verkehr über leistungsfähige Straßen geführt. Damit sollen Wohngebiete vor Durchgangsverkehr geschützt werden. Dazu muss die Wegweisung eindeutig, übersichtlich und leicht verständlich sein. Die angegebenen Ziele müssen allgemein geläufig sein. Die Zielangaben werden kontinuierlich bis zum Erreichen des Ziels an allen Entscheidungspunkten wiederholt. Leichte Erfassbarkeit: Die Zahl der angezeigten Ziele ist begrenzt, da zu viele Ziele die Schilder unübersichtlich machen würden. Die Schriftgröße orientiert sich an den gefahrenen Geschwindigkeiten. Die Wegweiser sollen so ausgeführt und dimensioniert werden, dass sie das Stadtbild möglichst wenig stören und dem Straßenverkehr die Möglichkeit geben, sich rechtzeitig einordnen zu können. Ziele, die über die Autobahn zu erreichen sind, werden mit blauer Grundfarbe dargestellt. Gelbe Grundfarbe bedeutet wichtige Ziele, die bei dieser Führung nicht über die Autobahn erreicht werden. Weiße Wegweiser führen zu innerörtlichen Zielen mit erheblicher Verkehrsbedeutung sowie zu Parkplätzen und Parkhäusern. Mit braun grundierten Wegweisern wird auf touristisch bedeutsame Ziele hingewiesen. Die Wegweisung wird ständig aktualisiert. Wichtig für die Benutzungsfreundlichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel ist das sichere und komfortable Erreichen der Haltestellen. Die Abteilung Verkehrsmanagement arbeitet kontinuierlich daran, die Position und Umgebung von Haltestellen zu verbessern. Bus- und Straßenbahn-Haltestellen werden – wenn nötig – verlegt, Hindernisse an Fußwegen und Haltestellen entfernt, Querungsmöglichkeiten geschaffen und Fußgängerampeln angepasst. Dazu gehören auch Maßnahmen zur Barrierefreiheit und Blindenleitsysteme. Neue Ampeln (Fachbegriff: Lichtsignalanlagen bzw. Lichtzeichenanlagen) müssen von der Abt. VI (Verkehrsmanagement) angeordnet werden. Der Anstoß dazu kann von verschiedenen Seiten kommen. Neben der Abt. VI, der Abt. IV der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz und den Bezirksämtern schlagen auch Interessenvertreter, Initiativen und Schulen Standorte für Ampeln vor. Die Standorte stimmt die Abt. Verkehrsmanagement mit der Polizei und mit dem zuständigen Bezirksamt ab, wenn Busse und Straßenbahnen betroffen sind auch mit der BVG. Nach der Anordnung nimmt die Abt. Verkehrsmanagement die neue Ampel entsprechend ihrer Priorität und der verfügbaren Haushaltsmittel ins Bauprogramm auf. Auch bei der Steuerung von Lichtsignalanlagen hat die Abt. Verkehrsmanagement wichtige Aufgaben zu leisten. Vor allem die Grünphasen von Ampeln sind immer wieder Gegenstand von öffentlichen Diskussionen. Haben Sie sich auch schon gefragt, warum eine kleine Nebenstraße so lange Grün hat, obwohl dort kaum Fahrzeuge fahren? Scheinbar zu lange Grünphasen für Nebenstraßen sind oft nur ein Nebeneffekt: Je breiter die Hauptstraße, desto länger die Zeit, die man Fußgängern für das Überqueren zugestehen muss. Die Autofahrer in der Nebenstraße profitieren davon – denn der Verkehr auf der Hauptstraße muss ohnehin warten. Umgekehrt gibt es häufig das Gefühl, dass an großen Straßen die Grünzeiten für Fußgänger zu kurz sind. Jeder Fußgänger, der bei Grün losgeht und ein durchschnittliches Gehtempo hat, soll die Straße sicher überqueren können. Dafür sorgt ein Zeitpuffer nach dem Umschalten auf Rot, die so genannte Räumzeit. Erst wenn sie abgelaufen ist, bekommt der Kraftfahrzeugverkehr Grün. Bei breiten Straßen ist diese Räumzeit sehr lang. Deshalb muss die eigentliche Grünphase kürzer ausfallen. Gehbehinderte und ältere Menschen sollten aus diesem Grund möglichst den Anfang einer Grünphase abwarten. So nutzen sie die maximale Zeit für das Überqueren aus. Damit die Ampel rund um die Uhr optimal funktionieren werden sie von der Verkehrsregelungszentrale (VKRZ) überwacht. Die VKRZ schaltet ausgefallene Ampeln wieder ein, veranlasst erforderliche Reparaturen und sorgt z.B. bei Verkehrsstörungen dafür, dass die bestmöglichen Programme geschaltet werden. Unter den Maßnahmen zur Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs nehmen die Bussonderfahrstreifen einen wichtigen Platz ein. Sie tragen zur Beschleunigung des Busverkehrs bei und leisten wichtige Dienste, um die Attraktivität der Busse gegenüber dem Auto zu stärken.
Bild: SenUVK; Jörg Lange Verkehrsregelungszentrale In der Verkehrsregelungszentrale (VKRZ) werden die Berliner Ampeln an über 2.100 Kreuzungen und Verkehrsbeeinflussungsanlagen gesteuert sowie die Verkehrslage auf über 1.600 Kilometer Straße beobachtet. Die Zentrale gehört zu den größten in Deutschland. Weitere Informationen Bild: www.kabgrafie.de Verkehrsbeeinflussung Moderne Verkehrsbeeinflussungsanlagen (VBA) leisten heute einen wichtigen Beitrag, den Verkehr sicherer und flüssiger fließen zu lassen – auch und vor allem in Berlin. Der Nutzen ist groß: Neben der Verbesserung des Verkehrsflusses werden auch die Emissionen verringert. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) Berlin: Ihr kostenloser Mobilitätsservice Die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) Berlin stellt umfassende, kostenfreie Mobilitätsdienste für alle Verkehrsteilnehmenden bereit – von Fahrgästen im öffentlichen Verkehr über Radfahrende und zu Fuß Gehende bis hin zu Autofahrenden. Weitere Informationen Bild: Ralf Rühmeier Ampeln und Co. Damit Berlins Verkehrsströme möglichst reibungsfrei und gefahrlos fließen, betreibt die Stadt gut 2.000 Ampeln. Hier erfahren Sie Wissenswertes über Geschichte, Technik und Koordination von Ampeln. Weitere Informationen Bild: SenUVK Dauerhafte Anordnungen Auf der Grundlage der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) ordnen die Straßenverkehrsbehörden an, welche Regelungen im Interesse der Sicherheit und Ordnung des Straßenverkehrs erforderlich sind. Dies sind Verkehrszeichen und Fahrbahnmarkierungen, aber auch Verkehrsampeln und Parkscheinautomaten. Weitere Informationen Bild: djama / fotolia.com Temporäre Genehmigungen (Anordnungen, Erlaubnisse) Die Abteilung Verkehrsmanagement ist die zuständige Behörde für die Erteilung von temporären Genehmigungen auf Hauptverkehrsstraßen z.B. für Verkehrsregelungen aufgrund von Baustellen, Großveranstaltungen und Filmdreharbeiten. Weitere Informationen Bild: SenMVKU Verkehrserhebungen Die Abteilung Verkehrsmanagement ist für die Durchführung und Auswertung von Verkehrserhebungen zuständig, die für die Behörden des Landes Berlin für die Zwecke der Verkehrslenkung und -planung sowie Stadtplanung benötigt werden. Weitere Informationen Bild: p365.de - Fotolia.com Aufgaben der Straßenverkehrsbehörden Die Behörden des Landes Berlin und die Bezirke teilen sich die Zuständigkeit für den Straßenverkehr. Lesen Sie hier, an welche Behörde Sie sich bei Fragen wenden sollten. Weitere Informationen finden Sie auf Bluesky unter https://bsky.app/profile/vizberlin.bsky.social mit täglich aktuellen Zahlen in einer Kartenansicht Weitere Informationen
Beschreibung des INSPIRE Download Service (predefined Atom): Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage auf der Bundesautobahn BAB A 620. Hier liegen auf jeden Fall Zusatzinformationen vor. Der Name der Standorte ist in dem Feld „BEZ_“ enthalten. - Der/die Link(s) für das Herunterladen der Datensätze wird/werden dynamisch aus GetFeature Anfragen an einen WFS 1.1.0+ generiert
Der Kartendienst (WFS-Gruppe) stellt ausgewählte Geodaten aus dem Bereich Verkehr dar.:Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage Standorte der Anzeigen der Streckenbeeinflussungsanlage auf der Bundesautobahn BAB A 620. Hier liegen auf jeden Fall Zusatzinformationen vor. Der Name der Standorte ist in dem Feld „BEZ_“ enthalten.
Die Sommerferien sind vorbei und die Schülerinnen und Schüler machen sich wieder auf den Weg in die Schule – häufig tun sie dies selbständig zu Fuß, mit dem Rad oder mit Bus und Bahn (ÖPNV). Ganz besonders die bald eingeschulten Kinder sind noch unerfahren auf ihren neuen Wegen, kennen mögliche Konfliktstellen und Aufmerksamkeitspunkte noch nicht gut genug und sind somit verstärkt auf die Rücksicht aller Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer angewiesen. Kritische Situationen, insbesondere mit dem Kfz-Verkehr, entstehen häufig beim Überqueren der Fahrbahn. Die Aktionsveranstaltung „Sichtbar mobil zur Schule“ auf dem Tempelhofer Feld setzt zum Schulstart ein deutliches Zeichen für mehr Rücksichtnahme und erhöhte Aufmerksamkeit im Straßenverkehr und wurde heute von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport, Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung, Dr. Andrea Grebe, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Berlin und Polizeivizepräsident Marco Langner eröffnet. Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Kinder und Jugendliche sind eine ganz wichtige Zielgruppe in der Verkehrssicherheitsarbeit und bedürfen eines besonderen Schutzes. Hierbei obliegt allen Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmern eine große Verantwortung, vor allem gegenüber den Kleinsten im Straßenverkehr. Mit Maßnahmen wie dieser Veranstaltung wollen wir mehr Sicherheit schaffen, damit wir alle besser und insbesondere unsere Kinder sicher ans Ziel kommen können.“ Iris Spranger, Senatorin für Inneres und Sport: „Mir ist wichtig, dass die Schulkinder die Möglichkeit haben, durch Mitmachangebote in einem geschützten Umfeld Erfahrung im Straßenverkehr zu sammeln. Dafür ist die heutige Veranstaltung vorbildhaft, und dafür danke ich der veranstaltenden Bürgerstiftung Berlin, der Polizei Berlin und allen Partnern sehr. Unsere Polizei wird auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Angeboten die Kinder auf den Straßenverkehr vorbereiten. Dazu gehört das Schulweg-Training ebenso wie die Radfahrausbildung. Vor allem wird sie auch Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zur besonderen Rücksichtnahme auf Schulkinder auffordern – in Informationsgesprächen ebenso wie bei Verkehrskontrollen vor den Schulen.“ Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung: „Mit dem Aktionstag ‚Sichtbar mobil zur Schule‘ möchten wir das Bewusstsein dafür schärfen, dass Kinder im Straßenverkehr besonders geschützt werden müssen. Das gilt ganz besonders für die Kleinsten, unsere Schulanfängerinnen und Schulanfänger. Helle Kleidung und Reflektoren erhöhen die Sichtbarkeit, vor allem in der dunkleren Jahreszeit. Grundsätzlich ist es deshalb ganz wichtig, dass alle Menschen, die im Straßenverkehr unterwegs sind, sich stets umsichtig und rücksichtsvoll verhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, bündeln wir bei Veranstaltungen wie diesem Aktionstag unsere Kräfte.“ Dr. Andrea Grebe, Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Berlin: „Bildung ist ein zentraler Schwerpunkt unseres Engagements – dazu gehört in diesen Tagen besonders auch die Verkehrsbildung von Kindern, die im Straßenverkehr zu den Verletzlichsten gehören. Mit der heutigen Veranstaltung möchten wir unterschiedliche Akteure zusammenbringen und gemeinsam für mehr Aufmerksamkeit für dieses wichtige Thema sorgen. So schaffen wir Bewusstsein und leisten einen Beitrag zu mehr Sicherheit auf den Schulwegen in Berlin.“ Marco Langner, Polizeivizepräsident: „Wir engagieren uns mit zahlreichen Institutionen dafür, dass Kinder und Jugendliche gut vorbereitet und vor allem sicher durch den Straßenverkehr kommen. Dazu gehört, insbesondere Grundschülerinnen und Grundschüler frühzeitig für mögliche Gefahren auf ihren Schulwegen zu sensibilisieren. Wir setzen dabei auch große Stücke auf das von unseren Verkehrssicherheitsberaterinnen und Verkehrssicherheitsberatern mitentwickelte digitale Lernprogramm „Straßenfuchs“, das seit Beginn des Schuljahres 2024 im Einsatz ist. Es vermittelt kindgerecht und anschaulich zentrale Inhalte unserer Präventionsarbeit im Straßenverkehr und hilft meinen Kolleginnen und Kollegen, Kinder noch besser auf die Herausforderungen im Straßenverkehr vorzubereiten.“ Die Veranstaltung findet jährlich statt und wird von der Bürgerstiftung Berlin nunmehr zum vierten Mal organisiert. Dies gelingt auch durch das Engagement der zahlreichen Akteure und Partner vor Ort, die mit viel Hingabe und Know-How den über 200 eingeladenen Zweitklässlerinnen und Zweitklässlern aus verschiedenen Berliner Schulen praktische Fähigkeiten im Umgang mit Fahrzeugen beibringen, Wissen über sichere Verhaltensweisen vermitteln und über Gefahren im Straßenverkehr aufklären – kindgerecht aufgearbeitet in Angeboten mit Spiel und Spaß. Auch die älteren Kinder kommen wieder zu Wort: Die Hausleitungen der Senatsverwaltungen und der Polizei stellen sich vor Ort den Fragen der eingeladenen Redakteurinnen und Redakteure von Schülerzeitungen in einer Pressekonferenz. Mit der jährlichen Verteilung von rund 38.000 Reflektoren an Berliner Schulen, initiiert durch die Bürgerstiftung Berlin, können zudem die Schulanfängerinnen und Schulanfänger sowie ihre Eltern erreicht werden. Die Reflektoren wurden erstmals von REFLECTIVE Berlin gestaltet und von der Berliner Sparkasse, REFLECTIVE Berlin, der BSK Immobilien GmbH und der Feuersozietät gesponsert.
Der Staatssekretär für Mobilität und Verkehr, Johannes Wieczorek, hat am Samstag, den 10. Mai 2025, im Rahmen der Messe VELOBerlin den Engagementpreis „Fahrrad Berlin“ verliehen. Die Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt zeichnet mit dem undotierten Preis seit 2007 jährlich Projekte und Initiativen aus, die sich um die Radmetropole Berlin verdient gemacht haben. In diesem Jahr war „Fahrradfahren? Aber sicher!“ das Leitthema. Gewürdigt wurden Personen und Projekte, die mit außerordentlichem Engagement Kindern und Jugendlichen das Radfahren beibringen und sie auf eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr vorbereiten. Den Engagementpreis „Fahrrad Berlin“ erhielten in diesem Jahr: Staatssekretär Wieczorek: „Ich freue mich sehr über die zwei Auszeichnungen, die auf unterschiedliche Weise dieselben Ziele verfolgen. Schon von Kindheit an werden Sicherheit und Unabhängigkeit mit dem Fahrrad im Straßenverkehr erlernt und trainiert. Sie zeigen auch, wie vielfältig die Wege zur Mobilitätswende sein können und dass es unterschiedlicher Ansätze bedarf, um das Ziel einer für alle Verkehrsteilnehmer sicheren und nachhaltigen Mobilität in der Stadt zu erreichen.“
| Origin | Count |
|---|---|
| Bund | 61 |
| Kommune | 1 |
| Land | 20 |
| Zivilgesellschaft | 1 |
| Type | Count |
|---|---|
| Ereignis | 1 |
| Förderprogramm | 49 |
| Text | 20 |
| Umweltprüfung | 2 |
| unbekannt | 10 |
| License | Count |
|---|---|
| geschlossen | 18 |
| offen | 64 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 75 |
| Englisch | 10 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1 |
| Datei | 1 |
| Dokument | 3 |
| Keine | 38 |
| Webdienst | 3 |
| Webseite | 40 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 49 |
| Lebewesen und Lebensräume | 70 |
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| Wasser | 40 |
| Weitere | 76 |