Das Statistische Jahrbuch der Hansestadt Lübeck bietet umfassende Einblicke in Bevölkerung, Wirtschaft, Umwelt und Finanzen mit Tabellen, Grafiken sowie Karten auf Stadtteilebene. Mehr unter <https://www.luebeck.de/jahrbuch>. Als Ergänzung zur PDF-Veröffentlichung wird das Statistische Jahrbuch hier im Excel-Format als Open Data bereitgestellt. Inhaltsübersicht des Kapitels "Umwelt, Ver- und Entsorgung": - Zeichenerklärungen / Abkürzungen - Kernaussagen Versorgung: - Entwicklung der Elektrizitätsversorgung 1980 - 2020 in MWh - Entwicklung der Gasversorgung 1980 - 2021 in MWh - Entwicklung der Wärmeversorgung 1990 - 2021 - Gesamtwerte der Leistung in kW und versorgte Wohneinheiten 1990 - 2021 - Entwicklung der Wasserversorgung 1980 - 2021 in m³ - Entwicklung der Wassergewinnung 1998 - 2022 - Entwicklung der Wasserabgabe und Trinkwasserentgelte 1998 - 2022 Entsorgung: - Entwicklung der Kennzahlen der Entsorgungsbetriebe Lübeck 2003 - 2024 - Entwicklung der Wert- und Schadstoffsammlung 2003 - 2024 - Entwicklung der Straßenreinigung und des Winterdienstes 2003 - 2024 Umwelt: - Überschreitungen d. Ozon- und Feinstaubwerte an der Messstation St. Jürgen 2013 - 2024 - Entwicklung der Jahresbilanzen zu Luftschadtstoffen 2009 - 2024 - Entwicklung der CO2-Emissionen 2019 - 2024 nach Energieträger - Entwicklung der CO2-Emissionen 2019 - 2024 nach Sektoren - Entwicklung des Endenergieverbrauchs 2019 - 2024 nach Energieträger - Entwicklung des Endenergieverbrauchs 2019 - 2024 nach Sektor - Baumkataster Februar 2025 nach Gattung Glossar
Die Stadtwerke Lehrte betreiben das Erdgasnetz der Stadt Lehrte und ihrer Ortsteile sowie des Ortsteils Ilten der Stadt Sehnde. Mit Trinkwasser wird die Kernstadt Lehrte beliefert. Das Stromnetz wird in der Stadt Lehrte sowie ihren Ortsteilen betrieben. Die Stadtentwässerung ist in der Kernstadt Lehrte mit den Ortsteilen Ahlten, Aligse, Arpke, Hämelerwald, Immensen, Kolshorn, Klein Kolshorn, Röddensen, Sievershausen und Steinwedel für die Beseitigung von Schmutz-, Misch- und Regenwasser zuständig.
Gezeiten entstehen als langperiodische Oberflächenwellen auf unseren Weltmeeren in Folge der Gravitationskräfte von Erde, Mond und Sonne. Im Wattenmeer sind Gezeiten halbtägig und mesotidal, weshalb die Forschung Tideenergie zuletzt als vielversprechende Ergänzung zur herkömmlichen Stromversorgung untersucht hat. Zur Unterstützung dieser Forschungsarbeiten wurden im Rahmen dieses TrilaWatt Use-Cases Datenprodukte entwickelt, um das Tideenergiepotenzial besser einschätzen zu können. Download A download is located below (in German: "Verweise und Downloads"). Literatur: Lepper, Robert; Plüß, Andreas (2024): Tideenergie als Ressource. https://doi.org/10.18451/trilaw_2024_03.
Dieser Dienst stellt für das INSPIRE-Thema Verkehrsnetze aus ATKIS Basis-DLM umgesetzte Daten bereit.:Gibt an, ob die Bahnstrecke mit einem System zur Stromversorgung der sich darauf bewegenden Fahrzeuge ausgestattet ist.
Erzeugung, Bezug und Abgabe, Ein- und Ausfuhr von Elektrizität; Leistung und Belastung der Anlagen zur Erzeugung; Bezug und Abgabe von Elektrizität und Wärme; Bezug, Verbrauch und Bestände von Brennstoffen zur Erzeugung von Elektrizität und Wärme; Erzeugung und Bezug von erneuerbaren Energien
Neue erneuerbare Erzeugungsmengen von mehr als 300 TWh werden bis 2030 zur Erreichung der Klimaziele und der Erhöhung der Gasunabhängigkeit durch Elektrifizierung in den Sektoren Wärme und Mobilität benötigt. Über ein intelligentes Messsystem können diese Anlagen sicher informationstechnisch angebunden und für die Netzintegration sowie Vermarktung gesteuert werden. Bislang ist dies für kleiner Erzeugungsanlagen möglich und beschrieben. Für Großerzeugungsanlagen werden wir dafür im Projekt MeGA ein Konzept entwickeln und bis zum Feldtest bringen. Mit unserem Projekt ermöglichen wir damit die Basis für die Nutzung des Cyber-Security-Konzepts des Smart Meter Gateways (SMGW) in zusätzlichen Anwendungsbereichen. Die Stadtwerke Pforzheim hat den Schwerpunkt ihrer Arbeiten in der praktischen Erprobung der Vorhabenziele. Konkret werden wir uns intensiv im Labortest und Feldversuch beteiligen.
Die kostengünstige und sichere Versorgung mit Strom und Wärme mit Hilfe erneuerbarer Energien ist ein wichtiges Ziel der Energiewende. Ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, ist eine intelligente Abstimmung von Erzeugung und Verbrauch innerhalb einer Energieregion mit Hilfe eines virtuellen Kraftwerks. Das funktioniert vor allem in ländlichen Regionen nur, wenn auch kleine Erzeuger und Verbraucher eingebunden werden. Vor diesem Hintergrund werden im Projekt Methoden und Instrumente entwickelt und übertragbar zusammengestellt, mit denen wirtschaftliche Umsetzungen von Kleinanlagen in virtuellen Kraftwerken transdisziplinär erarbeitet werden können, so dass Keimzellen für solche Energieregionen entstehen. Die Arbeiten der SiPE konzentrieren sich auf die Entwicklung und Inbetriebnahme eines virtuellen Kraftwerks für die zu erwartenden kleinen Leistungen. Mit diesem Werkzeug soll eine energiewirtschaftliche Optimierung auch für kleinere Leistungen umgesetzt werden.
Neue erneuerbare Erzeugungsmengen von mehr als 300 TWh werden bis 2030 zur Erreichung der Klimaziele und der Erhöhung der Gasunabhängigkeit durch Elektrifizierung in den Sektoren Wärme und Mobilität benötigt. Über ein intelligentes Messsystem können diese Anlagen sicher informationstechnisch angebunden und für die Netzintegration sowie Vermarktung gesteuert werden. Bislang ist dies für kleinere Erzeugungsanlagen möglich und beschrieben. Im Projekt MeGA werden wir unser Smart Meter Gateway und damit interagierende Steuerlösungen für die Anwendung in Großerzeugungsanlagen mit einer installierten Leistung über 100 kW weiterentwickeln. Dabei werden Anforderungen des Anlagenbetreibers, des Marktes und des Netzes sowie der Regulatorik analysiert und in das Lastenheft für eine entsprechende SMGW-Weiterentwicklung aufgearbeitet. Im Ergebnis soll der durch das MsbG bereits gesetzlich adressierte Einsatzbereich der Erzeugungsanlagen über 100 kW mit dem Projekt MeGA auch technisch erschlossen werden, so dass entsprechende SMGW und Steuerlösungen dem Markt bereitgestellt werden können.
Die spezifischen Einsatzmöglichkeiten von AIB, wie z.B. für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV), sollen anhand von genormten, anwendungsnahen Batterieprüfverfahren praktisch erprobt und so validiert werden. Das Projekt leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Erprobung der AIB-Zelltechnologie in Einsatzumgebung.
Erneuerbare Energien Anlagen werden perspektivisch die Energieerzeugung dominieren. Um bei zunehmend dezentraler Erzeugung, der Außerbetriebnahme fossiler Kraftwerke und flexiblem Systembetrieb eine zuverlässige Stromversorgung sicherzustellen, müssen dezentrale Erzeugungsanlagen wie z.B. Windenergieanlagen (WEA) einen signifikanten Beitrag zur Stabilität des Stromnetzes leisten. Insbesondere die Bereitstellung netzbildender Eigenschaften aus WEA steht hierbei im Fokus der Forschung und Entwicklung. Das 8. Energieforschungsprogramm sieht die Entwicklung netzbildender Eigenschaften von Stromrichtern als wesentliche Voraussetzung auf dem Pfad in Richtung 100% erneuerbare Energien. Die im Dezember 2023 veröffentlichte 'Roadmap Systemstabilität' beschreibt netzbildende Eigenschaften von Umrichtern als Schlüsseltechnologie zum Erreichen dieser Ziele. Allerdings erfordert diese neue Technologie umfassende und tiefgreifende Anpassungen und Neuentwicklungen auf der Anlagenseite. Das Projekt BesGASa stellt sich der Herausforderung und will mit der Entwicklung von WEA mit netzbildenden Eigenschaften einen notwendigen Beitrag zur Beschleunigung der Energiewende leisten. Für die Formulierung der Anforderungen an dezentrale Erzeugungsanlagen mit netzbildenden Umrichtern, welche in Zukunft die Netzanschlussregeln (Grid Codes) darstellen sollen, ist abgeschlossenes Wissen über die Fähigkeiten und Möglichkeiten der Technologie vonnöten. Derzeit liegt dieses Wissen in der gesamten Windenergiebranche nicht vor. Weder bei den WEA-Herstellern, noch bei den Windpark-Betreibern oder bei den Netzbetreibern. Fortschritte sind schwer zu erzielen, da jede Partei auf die Erkenntnisse der anderen Parteien angewiesen ist. Hier liegt ein klassisches 'Henne-Ei'-Problem vor. Das Vorhaben möchte den Zirkelbezug durch die wissenschaftliche Begleitung des Projektes bereits während der WEA-Entwicklungsphase aufbrechen, es sollen Erkenntnisse publiziert und die Standardisierung unterstützt werden.
| Organisation | Count |
|---|---|
| Bund | 4493 |
| Europa | 78 |
| Kommune | 37 |
| Land | 275 |
| Weitere | 78 |
| Wirtschaft | 5 |
| Wissenschaft | 798 |
| Zivilgesellschaft | 76 |
| Type | Count |
|---|---|
| Daten und Messstellen | 11 |
| Ereignis | 10 |
| Förderprogramm | 2414 |
| Hochwertiger Datensatz | 2 |
| Text | 2099 |
| Umweltprüfung | 69 |
| unbekannt | 166 |
| License | Count |
|---|---|
| Geschlossen | 347 |
| Offen | 2471 |
| Unbekannt | 1953 |
| Language | Count |
|---|---|
| Deutsch | 4647 |
| Englisch | 372 |
| Resource type | Count |
|---|---|
| Archiv | 1938 |
| Bild | 4 |
| Datei | 1953 |
| Dokument | 2128 |
| Keine | 1466 |
| Multimedia | 1 |
| Unbekannt | 2 |
| Webdienst | 9 |
| Webseite | 1217 |
| Topic | Count |
|---|---|
| Boden | 2471 |
| Lebewesen und Lebensräume | 2830 |
| Luft | 1685 |
| Mensch und Umwelt | 4771 |
| Wasser | 1312 |
| Weitere | 3658 |