API src

Found 164 results.

Klimaatlas NRW - Sonne: Sonnenscheindauer

Als Sonnenscheindauer bezeichnet man die tatsächliche Dauer der direkten Sonnenstrahlung an einem bestimmten Ort innerhalb eines definierten Zeitraumes. Indirekt liefert die Sonnenscheindauer somit auch Hinweise auf die Stärke der Bewölkung. Die Flächenkarten der 30-jährigen Mittelwerte des Beobachtungszeitraumes ab 1951 stehen als Einzeljahre, Jahreszeiten und in Monate in Stunden (h) zur Verfügung. Bei allen Daten handelt es sich um absolute Werte, die als Raster im GeoTiff-Format zur Verfügung gestellt werden.

Daten des Hamburger Luftmessnetzes (Halm)

Das Hamburger Luftmessnetz (HaLm) * betreibt 15 Messstationen zur Überwachung der Luftqualität * unterscheidet zwischen Hintergrund-, Ozon- und Verkehrs-Messstationen * misst kontinuierlich gemäß EU-Richtlinien und dem Bundesimmissionsschutzgesetz Die Hintergrund-Messstationen dienen der allgemeinen Luftüberwachung. Sie erfassen die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Staub (Feinstaub/PM10: Partikel kleiner als 10 Mikrometer). Einige Stationen messen außerdem Kohlenmonoxid (CO). Die Ozon-Messstationen ermitteln neben Ozon (O3) auch die NO2- und NO-Belastungen. An den Verkehrs-Messstationen werden die für den Autoverkehr typischen Schadstoffe Benzol, NO, NO2, CO und Feinstaub gemessen. Die Messungen finden gemäß EU-Richtlinien und dem Bundes-Immissionsschutzgesetz kontinuierlich statt und erfüllen folgende Aufgaben/Zwecke: * Messungen nach den EU-Richtlinien für Schwebstaub PM10 / PM2,5, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Benzol, Kohlenmonoxid (CO) und Ozon (O3), umgesetzt in der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (39. BImSchV) * Ozonwarn- und -Informationsdienst * Information der Öffentlichkeit * Bereitstellung von Daten für immissionsschutzrechtliche Genehmigungen * Aufstellung von Daten-Zeitreihen zur Ermittlung von Belastungstrends * allgemeine Überwachung der Luftqualität entsprechend der Vierten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz Nach automatischer und manueller Plausibilitätsprüfung werden die Messdaten in einer Datenbank vorgehalten und können in der Zentrale des Hamburger Luftmessnetzes mit verschiedenen Software-Tools ausgewertet werden. Aktuelle Stundenmittelwerte werden über Videotext (Norddeutscher Rundfunk NDR Seite 678, Hamburg1 Seite 155), Ansagetelefon (040 42845-2424) und Internet der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Stadtklimatologie

Im Rahmen des Projektes wird seit 1977 die Stadtklimastation Theresienstrasse betrieben, in der im 2-min-Zyklus die meteorologischen Elemente Temperatur, Feuchte, Wind, Windrichtung, Globalstrahlung, Sonnenscheindauer, Niederschlag und Luftdruck, in Dachniveau (27 m) und in 2 m Hoehe gemessen, registriert werden. Die Station wird derzeit um die Elemente Gegenstrahlung, Ausstrahlung des Bodens, Bodentemperatur, Lufttruebung (kontinuierlich) und Einstrahlung auf geneigte Flaechen ergaenzt. Die Messwerte werden geprueft und als Stundenmittelwerte archiviert. Neben einer routimemaessigen statistischen Bearbeitung des Materials wird insbesondere ein Stadt-Land-Vergleich mit den Messungen der Flugwetterwarte Riem des DWD und des Meteorologischen Observatoriums Garching des Meteorologischen Instituts durchgefuehrt.

Fortlaufende Messung von Luftschadstoffen in Staedten und Waldgebieten von Rheinland-Pfalz mit dem telemetrischen Immissionsmessnetz ZIMEN zur Ermittlung von Grenzwertueberschreitungen und von Ursachen neuartiger Baumschaeden

Zur Untersuchung der Ursachen, des Standes und der Entwicklung von Luftschadstoffen in den Untersuchungsgebieten und sonstigen Stadtgebieten und zur Ermittlung des Antransports von Luftschadstoffen in die Waldregionen im Rahmen der Ursachenanalyse des neuartigen Waldsterbens werden mit zZ 25 Luftmessstationen die Luftschadstoffe landesweit in Rheinland-Pfalz gemessen: Erfasst werden SO2, NO, NO2, Schwebstaub, Ozon, CO, CnHm-CH4, CH4 (letzte 3 nur in Untersuchungsgebieten). Ferner werden an 19 Messstationen die meteorologischen Komponenten Windrichtung, Windgeschwindigkeit, Temperatur, Feuchte, Luftdruck, Niederschlag und Globalstrahlung gemessen. Alle Komponenten werden als Halbstundenmittelwerte gewonnen, Schwebstaub als Stundenmittelwert. Die Messdaten werden telemetrisch zentral gesammelt und ausgewertet. Untersucht wird der Ferntransport von Schwefeldioxid und Schwebstaub, die Entwicklung und Ausbreitung von Oxidantien waehrend sommerlicher Hochdruckwetterlagen, das Verhalten der verkehrsrelevanten Schadstoffe CO, NO, NO2 und Kohlenwasserstoffe (methanfrei) bei austauscharmen Wetterlagen in Stadtgebieten und das Verhalten von Methan im Einflussbereich von Klaeranlagen. Ferner dient das System zur Ueberwachung von Grenzwertueberschreitungen von Smog-Grenzwerten waehrend grossflaechiger austauscharmer Wetterlagen. Die Analyse der Messwerte dient der Erforschung von Ausbreitungverhalten und Abbaumechanismen der gasfoermigen Luftschadstoffe als Grundlage fuer moegliche Massnahmen weiterer Schadstoffreduktionen an den Quellen Hausbrand, Industrie und Verkehr.

Hamburger Luftmessnetz (HaLm)

Das Hamburger Luftmessnetz (HaLm) * betreibt 15 Messstationen zur Überwachung der Luftqualität * unterscheidet zwischen Hintergrund-, Ozon- und Verkehrs-Messstationen * misst kontinuierlich gemäß EU-Richtlinien und dem Bundesimmissionsschutzgesetz Die Hintergrund-Messstationen dienen der allgemeinen Luftüberwachung. Sie erfassen die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Schwebstaub (Feinstaub-PM10: Partikel kleiner als 10 Mikrometer und Feinstaub-PM2,5: Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer). Eine Station misst außerdem Kohlenmonoxid (CO). Die Ozon-Messstationen ermitteln neben Ozon (O3) auch die NO2- und NO-Belastungen. An den Verkehrs-Messstationen werden die für den Autoverkehr typischen Schadstoffe NO, NO2 und Feinstaub-PM10 bzw. Feinstaub-PM2,5 sowie z.T. Benzol und CO gemessen. Die Messungen finden gemäß EU-Richtlinien und dem Bundes-Immissionsschutzgesetz kontinuierlich statt und erfüllen folgende Aufgaben/Zwecke: * Messungen nach den EU-Richtlinien für Feinstaub-PM10/PM2,5, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Benzol, Kohlenmonoxid (CO) und Ozon (O3), umgesetzt in der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (39. BImSchV) * Ozonwarn- und -Informationsdienst * Information der Öffentlichkeit * Bereitstellung von Daten für immissionsschutzrechtliche Genehmigungen * Aufstellung von Daten-Zeitreihen zur Ermittlung von Belastungstrends * allgemeine Überwachung der Luftqualität entsprechend der Vierten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz Nach automatischer und manueller Plausibilitätsprüfung werden die Messdaten in einer Datenbank vorgehalten und können in der Zentrale des Hamburger Luftmessnetzes mit verschiedenen Software-Tools ausgewertet werden. Aktuelle Stundenmittelwerte werden über Videotext (Norddeutscher Rundfunk NDR Seite 678, Hamburg1 Seite 155) und Internet (https://luft.hamburg.de) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In dem Internetangebot finden sich darüber hinaus zusammengefasste und historische Daten, Charakterisierungen der Messstationen sowie weitere inhaltliche Erläuterungen.

Kontinuierliches Luftqualitätsüberwachungsmessnetz (LUQS, Messwerte nach Komponenten)

LUQS, das Luftqualitätsüberberwachungssystem des Landes Nordrhein-Westfalen, erfasst und untersucht die Konzentrationen verschiedener Schadstoffe in der Luft. Das Messsystem integriert kontinuierliche und diskontinuierliche Messungen und bietet eine umfassende Darstellung der Luftqualitätsdaten. Die hier angebotenen Daten sind kontinuierlich gemessene und stündlich zur vollen Stunde berechnete arithmetische (AM1H) Mittelwerte der 5sec-Einzeldaten einer Stunde. Bezugszeit ist jeweils das Ende der Messstunde (Bereich 01:00-24:00). Dieser Datensatz enthält alle Datenfiles zu allen Stationen und allen gemessenen Komponenten in jeweils 10-Jahres Files: 1980-1989, 1990-2000, 2001-2010, 2011-Vorjahr, nach Komponente. Die Daten des aktuellen Jahres (letzte 365 Tage) liegen in nicht abschließend validierter Form vor.

Kontinuierliches Luftqualitätsüberwachungsmessnetz (LUQS, Messwerte nach Station)

LUQS, das Luftqualitätsüberberwachungssystem des Landes Nordrhein-Westfalen, erfasst und untersucht die Konzentrationen verschiedener Schadstoffe in der Luft. Das Messsystem integriert kontinuierliche und diskontinuierliche Messungen und bietet eine umfassende Darstellung der Luftqualitätsdaten. Die hier angebotenen Daten sind kontinuierlich gemessene und stündlich zur vollen Stunde berechnete arithmetische (AM1H) Mittelwerte der 5sec-Einzeldaten einer Stunde. Bezugszeit ist jeweils das Ende der Messstunde (Bereich 01:00-24:00). Dieser Datensatz enthält alle Datenfiles zu einzelnen Stationen mit allen Komponenten, validierte Werte bis zum Ende des Vorjahres, die als aktuell gelisteten Werte sind noch nicht abschließend validiert.

Atmosphärische Treibhausgas-Konzentrationen

Stundenmittelwerte an UBA Messstellen. Autor: Atmosphere Thematic Centre (ICOS ATC) Lizenz: Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0) Quelle des Datensatzes: Schauinsland: Schmidt, M., Hoheisel, A., Meinhardt, F. (2023). ICOS ATC NRT CO2 growing time series, Schauinsland (35.0 m), 2023-04-01– 2023-12-18, ICOS RI Schmidt, M., Hoheisel, A., Meinhardt, F. (2023). ICOS ATC NRT CH4 growing time series, Schauinsland (35.0 m), 2023-04-01–2023-12-18, ICOS RI Schmidt, M., Hoheisel, A., Meinhardt, F. (2023). ICOS ATC NRT N2O growing time series, Schauinsland (12.0 m), 2023-04-01–2023-12-17, ICOS RI Zugspitze: Couret, C., Schmidt, M. (2023). ICOS ATC NRT CO2 growing time series, Zugspitze (3.0 m), 2023-04-01– 2023-12-18, ICOS RI Couret, C., Schmidt, M. (2023). ICOS ATC NRT CH4 growing time series, Zugspitze (3.0 m), 2023-04-01–2024-12-18, ICOS RI Couret, C., Schmidt, M. (2023). ICOS ATC NRT N2O growing time series, Zugspitze (3.0 m), 2023-04-01–2025-04-16, ICOS RI

Bundesweite Ozonprognosen und aktuelle Immissionsdaten

Die Ozonprognose und Aktualdatenbereitstellung waren bis 2001 Bestandteil des IT-Verfahrens Auswerte- und Auskunftssystem für Immissionsdaten (it019), das 1998 die Verfahren LIMBA und Smog-Frühwarnsystem (Smog-FWS) ablöste. Die Erledigung folgender Fachaufgaben wird mit Hilfe des Systems zur Ozonprognose und Aktualdatenbereitstellung unterstützt: - Beurteilung der aktuellen Ozonsituation und Erstellung bundesweiter Ozonprognosen (Erlass IG I 3-51140-4/10) - Aktualdatenbereitstellung zur Information der Öffentlichkeit gemäß Art. 8 EU-RL 1999/30/EG (1. Tochterrichtlinie) Art. 7 EU-RL 2000/69/EG und Art. 6 EU-RL 2002/3/EG - Information der Öffentlichkeit über die Immissionssituation in Deutschland, Beantwortung von Anfragen aus dem Parlament und der Öffentlichkeit zur aktuellen Immissionssituation. Seit dem Sommer 1994 erstellt das Umweltbundesamt bundesweite Ozonprognosen unter Verwendung von Ozonmessdaten aus den Messnetzen der Bundesländer sowie mit meteorologischen Daten des Deutschen Wetterdienstes. Es werden für den aktuellen und die zwei folgenden Tage die zu erwartenden maximalen einstündigen Ozonkonzentrationen prognostiziert. Diese werden als deutschlandweite Karte mit einem interpretierenden Prognosetext ins Internet gestellt. Den Messnetzzentralen der Länder werden darüber hinaus die prognostizierten Werte in Tabellenform übermittelt. Der Datentransfer zwischen UBA und den Ländern erfolgt über den ISDN-gestützten Datenverbund der Länder. Seit 1998 werden aktuelle Ozonmessdaten via Internet bereitgestellt. Im Juni 2001 wurde das Angebot der aktuellen Immissionsdaten um die Komponenten Schwefeldioxid, Stickstoffdioxid und PM10 gemäß den Anforderungen des Art. 8 der 1. Tochterrichtlinie (1999/30/EG) für die Information der Öffentlichkeit erweitert. Seit Dezember 2001 werden auch aktuelle CO-Daten im Internet veröffentlicht. Täglich von 7 bis 22 Uhr gesetzlicher Zeit werden Karten und Tabellen der Stundenmittelwerte der Schwefeldioxid-, Stickstoffdioxid-, Ozonkonzentration und einstündig gleitende Achtstundenmittelwerte der Kohlenmonoxidkonzentration 3-stündlich aktualisiert (im Sommer von 13 bis 22 Uhr gesetzlicher Zeit stündlich aktualisiert) bereitgestellt. Ergänzend dazu stehen die Karten und Tabellen der Stunden- bzw. Achtstundenmittelwerte der Nacht, die Karte und Tabelle der Tagesmittelwerte der PM10-Belastung sowie die Auswertungen für den jeweiligen Vortag täglich ab ca. 7.30 Uhr gesetzlicher Zeit bereit. Insgesamt ist zu berücksichtigen, dass das System zur Ozonprognose und Aktualdatenbereitstellung ein sehr dynamisches System ist, das permanent weiterentwickelt und den sich ändernden gesetzlichen Anforderungen angepasst werden muss. Mit der Umsetzung der Rahmenrichtlinie vom 27.09.1996 (96/62/EG) und deren Tochterrichtlinien werden sich die Anforderungen an die zeitliche Aktualität der bereitzustellenden und aufzuarbeitenden Daten erheblich erweitern. Darüber hinaus sind weitere Darstellungsformen zu entwickeln, die die Verständlichkeit der aufbereiteten Informationen für die Öffentlichkeit fördern. Im Jahr 2003 ist die Aktualdatenbereitstellung an die Anforderungen der neuen Ozonrichtlinie (2002/3/EG) anzupassen und die in 2002 begonnene Weiterentwicklung automatisierter Verfahren zur Aktualdatenbereitstellung und Entwicklung neuer Darstellungsmethoden fortzusetzen. Die Information wird um die Komponenten Blei und Benzol erweitert werden. Ab 2004 liegt der Schwerpunkt auf der Entwicklung und Integration von Echtzeitverfahren zur Datenprüfung und der Einbindung von Prognoseverfahren für andere Luftschadstoffe (PM10, NOX). Das große Echo der Öffentlichkeit zeigte in den vergangenen Jahren, dass aktuelle bundesweite Informationen über den Umweltzustand eine wichtige Funktion im Rahmen der staatlichen Umweltvorsorge spielen können.

WMS Hamburger Luftmessnetz (HaLm)

Web Map Servise (WMS) mit den Luftmesswerte - HaLm - in Hamburg. Das Hamburger Luftmessnetz (HaLm) * betreibt 15 Messstationen zur Überwachung der Luftqualität * unterscheidet zwischen Hintergrund-, Ozon- und Verkehrs-Messstationen * misst kontinuierlich gemäß EU-Richtlinien und dem Bundesimmissionsschutzgesetz Die Hintergrund-Messstationen dienen der allgemeinen Luftüberwachung. Sie erfassen die Schadstoffkomponenten Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffmonoxid (NO), Stickstoffdioxid (NO2) und Schwebstaub (Feinstaub-PM10: Partikel kleiner als 10 Mikrometer und Feinstaub-PM2,5: Partikel kleiner als 2,5 Mikrometer). Eine Station misst außerdem Kohlenmonoxid (CO). Die Ozon-Messstationen ermitteln neben Ozon (O3) auch die NO2- und NO-Belastungen. An den Verkehrs-Messstationen werden die für den Autoverkehr typischen Schadstoffe NO, NO2 und Feinstaub-PM10 bzw. Feinstaub-PM2,5 sowie z.T. Benzol und CO gemessen. Die Messungen finden gemäß EU-Richtlinien und dem Bundes-Immissionsschutzgesetz kontinuierlich statt und erfüllen folgende Aufgaben/Zwecke: * Messungen nach den EU-Richtlinien für Feinstaub-PM10/PM2,5, Schwefeldioxid (SO2), Stickstoffdioxid (NO2), Benzol, Kohlenmonoxid (CO) und Ozon (O3), umgesetzt in der 39. Verordnung zum Bundes-Immissionsschutzgesetz (39. BImSchV) * Ozonwarn- und -Informationsdienst * Information der Öffentlichkeit * Bereitstellung von Daten für immissionsschutzrechtliche Genehmigungen * Aufstellung von Daten-Zeitreihen zur Ermittlung von Belastungstrends * allgemeine Überwachung der Luftqualität entsprechend der Vierten Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundes-Immissionsschutzgesetz Nach automatischer und manueller Plausibilitätsprüfung werden die Messdaten in einer Datenbank vorgehalten und können in der Zentrale des Hamburger Luftmessnetzes mit verschiedenen Software-Tools ausgewertet werden. Aktuelle Stundenmittelwerte werden über Videotext (Norddeutscher Rundfunk NDR Seite 678, Hamburg1 Seite 155) und Internet (http://luft.hamburg.de) der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. In dem Internetangebot finden sich darüber hinaus zusammengefasste und historische Daten, Charakterisierungen der Messstationen sowie weitere inhaltliche Erläuterungen. Zur genaueren Beschreibung der Daten und Datenverantwortung nutzen Sie bitte den Verweis zur Datensatzbeschreibung.

1 2 3 4 515 16 17