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SÖF: Steuerungsmechanismen im polyzentrischen Energiesystem der Zukunft. Die Bedeutung von Digitalisierung und Finanzierung für eine polyzentrische Governance

SÖF: Steuerungsmechanismen im polyzentrischen Energiesystem der Zukunft. Die Bedeutung von Digitalisierung und Finanzierung für eine polyzentrische Governance, Teilprojekt 1: Institutionenanalyse polyzentrischer Governance

SÖF: Steuerungsmechanismen im polyzentrischen Energiesystem der Zukunft. Die Bedeutung von Digitalisierung und Finanzierung für eine polyzentrische Governance, Teilprojekt 3: Digitale Partizipation in Entscheidungsprozessen

SÖF: Steuerungsmechanismen im polyzentrischen Energiesystem der Zukunft. Die Bedeutung von Digitalisierung und Finanzierung für eine polyzentrische Governance, Teilprojekt 2: Wirkung einer polyzentrischen Governance bei dezentralen Akteuren

EnStadt: QUARREE100: Resiliente, integrierte und systemdienliche Energieversorgungssysteme im städtischen Bestandsquartier unter vollständiger Integration erneuerbarer Energien - Reallabor Rüsdorfer Camp, Quartiersspezifische Flexibilitätsoptionen von Elektrolyseuren

Ziel des Projekts QUARREE100 ist die Entwicklung eines zellulären und effizienten Strom- und Wärmeerzeugungs- und -versorgungskonzeptes nach dem Subsidiaritätsprinzip, das sowohl zentrale als auch dezentrale regenerative Energiequellen berücksichtigt und durch eine intelligente Steuerung auf Quartiersebene das regionale Stromnetz entlastet. Zudem werden Schnittstellen zur Mobilität mit unterschiedlichen Energieträgern geschaffen und die Flexibilität und Resilienz im System und für die vorgelagerten Netze weiter erhöht. Durch das Zusammenspiel verschiedener erneuerbarer Energieträger, Konversionstechnologien und Speicher werden im Quartier so Flexibilität und Dienstleistungen für das umgebende Energiesystem erzeugt und gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Quellen vollständig verwertet. Neben der forschungsseitigen, ganzheitlichen Betrachtung der verschiedenen technologischen Aspekte wird innerhalb des Projekts auch die reale Umsetzung ausgewählter Maßnahmen im Quartier Rüsdorfer Kamp' der Stadt Heide als Reallabor technische Anwendung stattfinden. Auf dieser Basis werden die theoretischen Modelle validiert und die einzelnen Themen und Technologien im systemisch vernetzten Verbund dargestellt und verifiziert. In diesem Teilvorhaben wird das Potential der PEM-Elektrolyse zur Generierung von Flexibilitätsoptionen im Quartier analysiert und bewertet. Flankierend werden innovative technische Konzepte von PEM-Elektrolyseuren, die speziell auf die Bedürfnisse des Quartiers angepasst sind, erarbeitet und damit die Grundlage für eine Umsetzung im Reallabor geschaffen.

EnStadt: QUARREE100: Resiliente, integrierte und systemdienliche Energieversorgungssysteme im städtischen Bestandsquartier unter vollständiger Integration erneuerbarer Energien - Reallabor Rüsdorfer Camp, Gesamtsystemforschung und -integration im quartiersbezogenen Kontext

Ziel des Projekts QUARREE100 ist die Entwicklung eines zellulären und effizienten Strom und Wärmeerzeugungs- und -versorgungskonzeptes nach dem Subsidiaritätsprinzip, das sowohl zentrale als auch dezentrale regenerative Energiequellen berücksichtigt und durch eine intelligente Steuerung auf Quartiersebene das regionale Stromnetz entlastet. Zudem werden Schnittstellen zur Mobilität mit unterschiedlichen Energieträgern geschaffen und die Flexibilität und Resilienz im System und für die vorgelagerten Netze weiter erhöht. Durch das Zusammenspiel verschiedener erneuerbarer Energieträger, Konversionstechnologien und Speicher werden im Quartier so Flexibilitäten und Dienstleistungen für das umgebende Energiesystem erzeugt und gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Quellen vollständig verwertet.

EnStadt: QUARREE100: Resiliente, integrierte und systemdienliche Energieversorgungssysteme im städtischen Bestandsquartier unter vollständiger Integration erneuerbarer Energien - Reallabor Rüsdorfer Camp, Mathematische Modellierung der regionalen Wertschöpfung

EnStadt: QUARREE100: Resiliente, integrierte und systemdienliche Energieversorgungssysteme im städtischen Bestandsquartier unter vollständiger Integration erneuerbarer Energien - Reallabor Rüsdorfer Camp, Analyse rechtlicher Rahmenbedingungen und Geschäftsmodellentwicklung

Ziel des Projektes ist die Entwicklung eines zellulären und effizienten Strom-- und Wärmeerzeugungs- und -versorgungskonzeptes nach dem Subsidiaritätsprinzip, das sowohl zentrale als auch dezentrale regenerative Energiequellen berücksichtigt und durch eine intelligente Steuerung auf Quartiersebene das regionale Stromnetz entlastet. Durch das Zusammenspiel verschiedener erneuerbarer Energieträger und Speicher werden im Quartier Flexibilitäten und Dienstleistungen für das umgebende Energiesystem erzeugt und gleichzeitig Strom aus erneuerbaren Quellen vollständig verwertet. Das IKEM übernimmt den Lead in Arbeitspaket 5.1 'Rechtliche und regulatorische Fragen im vernetzten System' und entwickelt Handlungsempfehlungen für eine Umstrukturierung des Rechts- und Regulierungsrahmens zur Realisierung innovativer Energiekonzepte und vernetzter Systeme.

SÖF: StadtumMig, Vom Stadtumbauschwerpunkt zum Einwanderungsquartier? Neue Perspektiven für periphere Großwohnsiedlungen - Teilprojekt B: Planung und Infrastruktur

In den letzten anderthalb Jahrzehnten wurde in nahezu allen ostdeutschen Kommunen der Stadtumbau, im Sinne der Anpassung des Wohnungs- und Infrastrukturbestands an zurückgehende Bevölkerungszahlen, vorangetrieben. Hierdurch sind an den Rändern vieler ostdeutscher Städte Quartiere entstanden, in denen Wohnungsbestand und Infrastruktur reduziert wurden, bei denen aber die weitere Entwicklungsperspektive unklar ist. Angesichts der Zuwanderung von Geflüchteten ergeben sich neue Entwicklungsperspektiven für diese Wohngebiete. Gerade die Stadtumbauquartiere erleben in jüngster Zeit erhebliche Zuzüge durch anerkannte Asylsuchende oder subsidiär Geschützte. In der Folge wachsen sowohl die Bevölkerung insgesamt als auch der Anteil von Migrantinnen und Migranten in den betroffenen Wohngebieten in vergleichsweise kurzer Zeit. Damit entstehen auch neue Anforderungen für die Wohnraumversorgung, die Infrastrukturausstattung und Freiraumangebote, sowie für die Integration und die Beteiligung der neuen Bewohnerinnen und Bewohner. Parallel sollen ökologische Aspekte wie Klimaschutz und Klimaanpassung, Ressourceneffizienz, Biodiversitätsförderung oder Umweltgerechtigkeit verstärkt in der Stadtentwicklung berücksichtigt werden. Betroffene Kommunen stehen vor der Herausforderung zukunftsfähige Stadtentwicklungsstrategien und -maßnahmen für diese Quartiere zu entwickeln. Das Verbundprojekt untersucht die Potentiale und Probleme ehemaliger Stadtumbaustandorte im Wandel zu Einwanderungsquartieren. Es zielt auf die Erforschung von Potenzialen und Hemmnissen, die sich aus diesen Prozessen für eine nachhaltige Stadtentwicklung ergeben. Das vom IÖR bearbeitete Teilprojekt 'Planung und Infrastruktur' widmet sich der Analyse der stadt- und freiraumplanerischen Rahmenbedingungen sowie der Situation des Wohnungsbestandes, der Freiraumausstattung und der Infrastruktur in betroffenen Quartieren in den drei Fallstudienstädten Cottbus, Halle/Saale und Schwerin. Aufbauend auf der Situationsanalyse und den Ergebnissen der im Rahmen der anderen Teilprojekte durchgeführten Befragungen und Beteiligungsprozesse sollen die Anpassungspotenziale bewertet und sowohl spezifische als auch übertragbare Handlungsempfehlungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung abgeleitet werden.

C/sells - Das Energiesystem der Zukunft im Sonnenbogen Süddeutschlands, Teilvorhaben: RegioFlexMarkt - eine Handelsplattform für den Handel regionaler Flexibilitätsoptionen in zellularen Energiesystemen der Zukunft

In Rahmen des C/Sells Projektes wird ein zellulares Energiesystem der Zukunft erforscht und beispielhaft umgesetzt. Die Lösungen zur Energiebereitstellung, -nutzung, -verteilung, -speicherung und weitere Infrastrukturdienstleistungen werden innerhalb der einzelnen Zellen, z.B. Liegenschaften, Quartiere und Städte, nach dem Subsidiaritätsprinzip möglichst weitgehend autonom optimiert. Die Vernetzung der Zellen zu einem Verbund erlaubt darüber hinaus gemeinschaftliches Handeln für eine sichere und robuste Energieinfrastruktur. Hierbei wird u.a. ein regionaler Flexibilitätsmarkt zum Handeln von Flexibilitätsoptionen erforscht und beispielhaft umgesetzt. Mittels RegioFlexMarktes wird der Angebot und die Nachfrage nach Elektrischer Energie geregelt mit dem Ziel: Netzstabilisierung. Um dem Namen des Projektes gerecht zu werden, sollen zum einen technische Lösungen ('Cells') entwickelt werden. Zum anderen sollen den Bürgern über die Teilnahme an der Energiewende auch neue wirtschaftliche Chancen eröffnet werden ('sells').Mit C/sells wird ein fließender Übergang von der Demonstration bis zum Massenmarkt ermöglicht. Der Arbeitsplan umfasst 7 Teilprojekte. Teilprojekt 1 dient dem Projektmanagement. Teilprojekte 2 und 3 stehen für integrierende Maßnahmen der Umfeld-Gestaltung und der Schaffung einer gemeinsamen Informations- und Kommunikationsbasis zur Digitalisierung der Energieversorgung. Teilprojekte 4 und 5 dienen der Konzipierung, Spezifikation, Pilotierung und Evaluation der Organisation intelligenter Netze und der Methoden intelligenter Märkte. Teilprojekte 6 und 7 demonstrieren auf Basis von TP 4/5 vielfältiger Lösungen intelligenter Netzzellen und für der Prosumenten in Liegenschaften und Quartieren entlang des Ost-West-Solarbogens. Die Universität Kassel ist insbesondere in den Teilprojekten 6, 7 und 3 beteiligt.

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