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Fernseher: Bei Kauf und Gebrauch immer Stromverbrauch beachten

<p> Wie Sie beim Kauf Ihres Fernsehers auch auf die Umwelt achten <ul> <li>Vorsicht Stromfresser! Kaufen Sie einen Fernseher mit möglichst hoher Energieeffizienzklasse – idealerweise Klasse A (siehe EU-Energielabel).</li> <li>So groß wie nötig, so klein wie möglich: Je größer der Bildschirm, desto größer die Stromrechnung.</li> <li>Sofern möglich, reparieren Sie statt neu zu kaufen – die Geräte sind dafür gemacht.</li> <li>Entsorgen Sie Ihr Altgerät sachgerecht bei den kommunalen Sammelstellen oder beim Neukauf über den Händler.</li> </ul> Gewusst wie <p>Seit dem Siegeszug von Flachbildschirmen gehören Fernsehgeräte – neben Kühl- und Gefriergeräten – zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Aus Umweltsicht steht deshalb die Reduktion des Stromverbrauchs beim Fernsehen im Vordergrund. Daneben enthalten Fernsehgeräte wertvolle Rohstoffe wie Edel-, Sondermetalle und Seltene Erden, aber auch Schadstoffe (z.T. Quecksilber, halogenierte Flammschutzmittel). Durch die gesonderte Entsorgung können Wertstoffe wiedergewonnen werden und Schadstoffe nicht in die Umwelt gelangen.</p> <p><strong>Sparsame Fernsehgeräte: </strong>Flachbildschirme sind sparsamer als gleichgroße Röhrenfernseher. Aber weil die Bildschirme größer geworden sind, steigt auch der Stromverbrauch für die Fernsehgeräte. Denn es gilt: Je größer der Bildschirm, desto höher der Stromverbrauch. Ältere und Geräte mit über einem Meter Bildschirm-Diagonale können bei durchschnittlicher Nutzung einen Stromverbrauch von über 200 kWh im Jahr haben. Damit ließen sich zum Beispiel zwei effiziente Kühlschränke betreiben. Aber auch innerhalb gleicher Größen gibt es noch Verbrauchsunterschiede. So die umweltfreundlichste Option LCD-LED-Fernseher (4K, Full-HD). Sie sind in der Regel langlebiger, reparierbar, sowie gut recyclebar undhaben technisch bedingt einen geringeren Stromverbrauch als OLED-, 8K- MicroLED- und die inzwischen nicht mehr produzierten Plasma-Fernseher. Über die Lebenszeit können sich hieraus beträchtliche Unterschiede bei den Stromkosten ergeben.</p> <p><strong>Kennzeichnung: </strong>Seit 2011 müssen Fernsehgeräte mit dem EU-Energieetikett gekennzeichnet werden. Mit Einführung des neuen EU-Energielabels im Jahr 2021 erfolgt die Einordnung auf Basis des Energieverbrauches bzw. der Energieeffizienz in die Klassen A (geringster Verbrauch) bis G (höchster Verbrauch), Klasse A bis C sind also am energieeffizientesten. Besonders bei viel genutzten Geräten spart man Stromkosten und gleichzeitig den eigenen CO2-Fußabdruck. Weiterhin finden Sie auf dem Etikett einen QR-Code, der direkt auf die EU-Produktdatenbank (EPREL) verlinkt, wo weitere Informationen über das betreffende Model, grundsätzlich aber auch aller anderer in der EU gehandelten Modelle, verfügbar sind. Die Datenbank liefert außerdem zusätzliche Informationen über den Verbrauch im Standby-Modus, die Panel-Technologie, das Vorhandensein von Spracherkennung, automatischer Helligkeitsregelung und Raumsensor oder die angebotene Mindestgarantiezeit. Neu ist die Angabe des Energieverbrauches im HDR Modus, da dieser bis zu zwei Mal so viel Energie verbrauchen kann. Ebenso neu ist die Angabe der Bildauflösung neben der Bilddiagonalen, um ähnliche Bildschirme besser miteinander vergleichbar zu machen.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/1/bilder/eu-energielabel_tv.jpg"> </a> <strong> EU-Energielabel für Fernsehgeräte </strong> Quelle: Europäische Kommission <p><strong>Reparierbarkeit:</strong> Mit Aktualisierung der im Internet frei zugänglichen Ökodesign-Produktverordnung für Displays (EU 2019/2021) wurden weitere Aspekte zur Verbesserung der Reparierbarkeit definiert. So müssen leicht kaputt gehende Teile eines Bildschirms Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Reparaturbetrieben innerhalb von drei Wochen zur Verfügung gestellt werden, und zwar mindestens sieben Jahre nachdem die Produktion des jeweiligen Modells eingestellt wurde. Gleiches gilt für Reparaturanleitungen und auch Software-Updates. Achten Sie zudem auf eine möglichst lange Herstellergarantie.</p> <p><strong>Richtig entsorgen:</strong> Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung Ihres Fernsehers und anderer Elektroaltgeräte finden Sie in unserem ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>⁠-Umwelttipp&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/alte-elektrogeraete-richtig-entsorgen">"Alte Elektrogeräte richtig entsorgen"</a>.</p> <p><strong>Was Sie noch tun und beachten können:</strong></p> <ul> <li>Die ideale Größe für komfortables Fernsehen ist abhängig von der Entfernung des Betrachters zum Gerät. Die <strong>Bildschirmdiagonale</strong> sollte nur halb so groß sein wie die Entfernung zum Gerät, da sonst die Augen überanstrengt werden.</li> <li>Passen Sie nach dem Kauf, wenn nötig, die <strong>Helligkeit</strong> und das <strong>Kontrastverhältnis</strong> entsprechend Ihrem Aufstellungsort an. Aktivieren Sie, wenn nicht bereits voreingestellt, die automatische Helligkeitsregelung, die das Bild energiesparend herunter dimmt, wenn es im Raum dunkel ist und das menschliche Auge mit einer geringeren Helligkeit zufrieden ist.</li> <li>Die <strong>Integration weiterer Funktionen</strong> (z.B. zweiter Empfänger oder Festplatte) kann den Gesamtenergieverbrauch gegenüber mehreren Einzelgeräten senken.</li> <li>Welche Geräte möchten Sie anschließen, welche Signale empfangen? Achten Sie darauf, dass die von Ihnen benötigten <strong>Schnittstellen</strong> und <strong>Tuner</strong> bereits an Bord sind.</li> <li>Verwenden Sie <strong>Steckdosenleisten mit Schalter</strong>, um Displays komplett auszuschalten, wenn Sie nicht benutzt werden. Obwohl der Standby-Verbrauch gering ist, summiert er sich über das Jahr – nur ganz ausgeschaltet bedeutet keinen Stromverbrauch.</li> <li><strong>Verzichten Sie auf Schnellstartfunktionen</strong> und schalten sie, wenn nicht benötigt, W-Lan und Netzwerkfunktionen ab, da diese einen erhöhten Standby-Verbrauch verursachen.</li> <li>Kaufen Sie sich einen <strong>gebrauchten Fernseher</strong> statt eines neuen Fernsehers: Wenn Sie nicht den technisch letzten Schrei benötigen, bietet die bei Fernsehgeräten hohe Bereitschaft zum Neukauf die Chance auf günstige Schnäppchen.</li> <li><strong>Reparatur</strong> spart Ressourcen und ist oft günstiger als ein Neukauf. Hersteller sind durch die Display-Verordnung (2019/2021) dazu verpflichtet Ersatzteile und Reparaturinformationen verfügbar zu machen – nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil.</li> </ul> </p><p> Wie Sie beim Kauf Ihres Fernsehers auch auf die Umwelt achten <ul> <li>Vorsicht Stromfresser! Kaufen Sie einen Fernseher mit möglichst hoher Energieeffizienzklasse – idealerweise Klasse A (siehe EU-Energielabel).</li> <li>So groß wie nötig, so klein wie möglich: Je größer der Bildschirm, desto größer die Stromrechnung.</li> <li>Sofern möglich, reparieren Sie statt neu zu kaufen – die Geräte sind dafür gemacht.</li> <li>Entsorgen Sie Ihr Altgerät sachgerecht bei den kommunalen Sammelstellen oder beim Neukauf über den Händler.</li> </ul> </p><p> Gewusst wie <p>Seit dem Siegeszug von Flachbildschirmen gehören Fernsehgeräte – neben Kühl- und Gefriergeräten – zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Aus Umweltsicht steht deshalb die Reduktion des Stromverbrauchs beim Fernsehen im Vordergrund. Daneben enthalten Fernsehgeräte wertvolle Rohstoffe wie Edel-, Sondermetalle und Seltene Erden, aber auch Schadstoffe (z.T. Quecksilber, halogenierte Flammschutzmittel). Durch die gesonderte Entsorgung können Wertstoffe wiedergewonnen werden und Schadstoffe nicht in die Umwelt gelangen.</p> <p><strong>Sparsame Fernsehgeräte: </strong>Flachbildschirme sind sparsamer als gleichgroße Röhrenfernseher. Aber weil die Bildschirme größer geworden sind, steigt auch der Stromverbrauch für die Fernsehgeräte. Denn es gilt: Je größer der Bildschirm, desto höher der Stromverbrauch. Ältere und Geräte mit über einem Meter Bildschirm-Diagonale können bei durchschnittlicher Nutzung einen Stromverbrauch von über 200 kWh im Jahr haben. Damit ließen sich zum Beispiel zwei effiziente Kühlschränke betreiben. Aber auch innerhalb gleicher Größen gibt es noch Verbrauchsunterschiede. So die umweltfreundlichste Option LCD-LED-Fernseher (4K, Full-HD). Sie sind in der Regel langlebiger, reparierbar, sowie gut recyclebar undhaben technisch bedingt einen geringeren Stromverbrauch als OLED-, 8K- MicroLED- und die inzwischen nicht mehr produzierten Plasma-Fernseher. Über die Lebenszeit können sich hieraus beträchtliche Unterschiede bei den Stromkosten ergeben.</p> <p><strong>Kennzeichnung: </strong>Seit 2011 müssen Fernsehgeräte mit dem EU-Energieetikett gekennzeichnet werden. Mit Einführung des neuen EU-Energielabels im Jahr 2021 erfolgt die Einordnung auf Basis des Energieverbrauches bzw. der Energieeffizienz in die Klassen A (geringster Verbrauch) bis G (höchster Verbrauch), Klasse A bis C sind also am energieeffizientesten. Besonders bei viel genutzten Geräten spart man Stromkosten und gleichzeitig den eigenen CO2-Fußabdruck. Weiterhin finden Sie auf dem Etikett einen QR-Code, der direkt auf die EU-Produktdatenbank (EPREL) verlinkt, wo weitere Informationen über das betreffende Model, grundsätzlich aber auch aller anderer in der EU gehandelten Modelle, verfügbar sind. Die Datenbank liefert außerdem zusätzliche Informationen über den Verbrauch im Standby-Modus, die Panel-Technologie, das Vorhandensein von Spracherkennung, automatischer Helligkeitsregelung und Raumsensor oder die angebotene Mindestgarantiezeit. Neu ist die Angabe des Energieverbrauches im HDR Modus, da dieser bis zu zwei Mal so viel Energie verbrauchen kann. Ebenso neu ist die Angabe der Bildauflösung neben der Bilddiagonalen, um ähnliche Bildschirme besser miteinander vergleichbar zu machen.</p> <a href="https://www.umweltbundesamt.de/system/files/medien/1/bilder/eu-energielabel_tv.jpg"> </a> <strong> EU-Energielabel für Fernsehgeräte </strong> Quelle: Europäische Kommission </p><p> <p><strong>Reparierbarkeit:</strong> Mit Aktualisierung der im Internet frei zugänglichen Ökodesign-Produktverordnung für Displays (EU 2019/2021) wurden weitere Aspekte zur Verbesserung der Reparierbarkeit definiert. So müssen leicht kaputt gehende Teile eines Bildschirms Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie Reparaturbetrieben innerhalb von drei Wochen zur Verfügung gestellt werden, und zwar mindestens sieben Jahre nachdem die Produktion des jeweiligen Modells eingestellt wurde. Gleiches gilt für Reparaturanleitungen und auch Software-Updates. Achten Sie zudem auf eine möglichst lange Herstellergarantie.</p> <p><strong>Richtig entsorgen:</strong> Weitere Informationen zur richtigen Entsorgung Ihres Fernsehers und anderer Elektroaltgeräte finden Sie in unserem ⁠<a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/uba">UBA</a>⁠-Umwelttipp&nbsp;<a href="https://www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/elektrogeraete/alte-elektrogeraete-richtig-entsorgen">"Alte Elektrogeräte richtig entsorgen"</a>.</p> <p><strong>Was Sie noch tun und beachten können:</strong></p> <ul> <li>Die ideale Größe für komfortables Fernsehen ist abhängig von der Entfernung des Betrachters zum Gerät. Die <strong>Bildschirmdiagonale</strong> sollte nur halb so groß sein wie die Entfernung zum Gerät, da sonst die Augen überanstrengt werden.</li> <li>Passen Sie nach dem Kauf, wenn nötig, die <strong>Helligkeit</strong> und das <strong>Kontrastverhältnis</strong> entsprechend Ihrem Aufstellungsort an. Aktivieren Sie, wenn nicht bereits voreingestellt, die automatische Helligkeitsregelung, die das Bild energiesparend herunter dimmt, wenn es im Raum dunkel ist und das menschliche Auge mit einer geringeren Helligkeit zufrieden ist.</li> <li>Die <strong>Integration weiterer Funktionen</strong> (z.B. zweiter Empfänger oder Festplatte) kann den Gesamtenergieverbrauch gegenüber mehreren Einzelgeräten senken.</li> <li>Welche Geräte möchten Sie anschließen, welche Signale empfangen? Achten Sie darauf, dass die von Ihnen benötigten <strong>Schnittstellen</strong> und <strong>Tuner</strong> bereits an Bord sind.</li> <li>Verwenden Sie <strong>Steckdosenleisten mit Schalter</strong>, um Displays komplett auszuschalten, wenn Sie nicht benutzt werden. Obwohl der Standby-Verbrauch gering ist, summiert er sich über das Jahr – nur ganz ausgeschaltet bedeutet keinen Stromverbrauch.</li> <li><strong>Verzichten Sie auf Schnellstartfunktionen</strong> und schalten sie, wenn nicht benötigt, W-Lan und Netzwerkfunktionen ab, da diese einen erhöhten Standby-Verbrauch verursachen.</li> <li>Kaufen Sie sich einen <strong>gebrauchten Fernseher</strong> statt eines neuen Fernsehers: Wenn Sie nicht den technisch letzten Schrei benötigen, bietet die bei Fernsehgeräten hohe Bereitschaft zum Neukauf die Chance auf günstige Schnäppchen.</li> <li><strong>Reparatur</strong> spart Ressourcen und ist oft günstiger als ein Neukauf. Hersteller sind durch die Display-Verordnung (2019/2021) dazu verpflichtet Ersatzteile und Reparaturinformationen verfügbar zu machen – nutzen Sie das zu Ihrem Vorteil.</li> </ul> </p><p>Informationen für...</p>

'Umweltsendungen im Fernsehen' - Durchfuehrung einer Projektstudie auf der Grundlage einer quantitativen und qualitativen Programmuntersuchung einschliesslich Dokumentation und Verbreitung der Ergebnisse

Erprobung innovativer Formen der Umweltinformationsvermittlung durch den Infokanal im Kabel-TV im lokalen Fernsehen Guestrow

Waldzustandserhebung ( Level I )

Der Vitalitätszustand des Waldes wird jährlich im Rahmen der Waldzustandserhebung (WZE) erfasst. Hierbei dient der Kronenzustand als Weiser für die Vitalität von Waldbäumen. Die WZE wird in den alten Bundesländern seit 1984 und in den neuen Bundesländern seit 1990 durchgeführt. Seit dem 01.01.2014 erfolgt sie auf Basis der Bundesverordnung ForUmV, welche im Bundeswaldgesetz verankert ist (§41a Absatz 6BWaldG). Die bundesweite Erhebung erfolgt jeweils im Juli und August auf einem systematischen 16 km x 16 km Stichprobennetz (Level-I-Netz) an ca. 10.000 Bäumen und ermöglicht auf Bundesebene repräsentative Ergebnisse für die wichtigsten Baumarten.

Intensives Waldmonitoring ( IWM , Level II )

Das ICP-Forests-Programm agiert im Rahmen des UNECE-Übereinkommens über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigungen (Genfer Luftreinhaltekonvention, CLRTAP). Das Level-II-Monitoring ergänzt seit 1995 das Level-I-Monitoring. Hier werden Daten über Baumwachstum, Bodenvegetation, Bodenlösung, Bodenfestphase, nasse Deposition, Luftqualität, meteorologische Parameter, Phänologie, Streufall, Nadel- / Blattanalysen und sichtbare Ozonschäden erhoben, die umfänglich und hinsichtlich ihrer zeitlichen Auflösung weit über den Erhebungsrahmen des extensiven Waldmonitorings (Level I) hinausgehen. Die Daten werden in Deutschland auf ca. 50 - 90 Plots (Anzahl variiert je nach Parameter) erhoben. Verteilung Probenahmestandorte: Verteilung systematisch, so dass die Hauptwaldtypen Europas repräsentiert sind (kein Raster) Probenahmemethode: Die Probenahme für chemische Analysen erfolgt grundsätzlich nach Tiefenstufen. Satellitenbeprobung im Radius von 25 m mit einem inneren intensiver zu beprobenden Radius von 3 m. Für alle anderen Erhebungen ausführliche Angaben im ICP-Forests-Manual: https://www.icp-forests.net/monitoring-and-research/icp-forests-manual Entnahmetiefen: 0 bis 10 cm 20 bis 40 cm 40 bis 80 cm Untersuchungsmethode: Analysemethoden sind einheitlich festgelegt im ICP-Forests-Manual (s.o.). Untersuchungshäufigkeit: - bodenchemische Parameter alle 10 Jahre - Boden-Lösung fortlaufend - Blattnährstoffgehalte alle 2 Jahre - Baumdurchmesser und -höhen alle 5 Jahre - Boden-Vegetation mindestens alle 5 Jahre - atmosphärische Deposition fortlaufend - Bedingungen der Umgebungsluft fortlaufend - meteorologische Parameter fortlaufend - Phänologie mehrmals pro Jahr - Streufall fortlaufend - sichtbare Ozonschäden einmal pro Jahr - Kronenzustand jährlich Arbeitsgruppen / Gremien: - Expert Panel on soil and soils solution - Forest Soil Coordination Centre - Expert Panel on foliage and litterfall - Forest Foliar Coordinating Centre - Expert Panel on forest growth - Expert Panel on deposition - Working Group on ambient air quality - Expert Panel on crown condition - Ad hoc group on assessment of biotic damage causes - Expert panel on meteorology and phenology - Expert panel on biodiversity and ground vegetation - Quality Assurance Committee - Project Coordinating Group (PCG) - Scientific Advisory Group (SAG)

WMS SL Sentinel-2 TCI - Sentinel-2 TCI 2022

Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI), Kombination der Spektralkanäle B4 (rot), B3 (grün) und B2 (blau), räumliche Auflösung 10 m (2019):Dieser Layer visualisiert das Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI) des Jahr 2022.

WMS SL Sentinel-2 TCI - Sentinel-2 TCI 2016

Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI), Kombination der Spektralkanäle B4 (rot), B3 (grün) und B2 (blau), räumliche Auflösung 10 m (2019):Dieser Layer visualisiert das Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI) des Jahr 2016.

WMS SL Sentinel-2 TCI - Sentinel-2 TCI 2021

Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI), Kombination der Spektralkanäle B4 (rot), B3 (grün) und B2 (blau), räumliche Auflösung 10 m (2019):Dieser Layer visualisiert das Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI) des Jahr 2021.

WMS SL Sentinel-2 TCI - Sentinel-2 TCI 2025

Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI), Kombination der Spektralkanäle B4 (rot), B3 (grün) und B2 (blau), räumliche Auflösung 10 m (2019):Dieser Layer visualisiert das Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI) des Jahr 2025.

WMS SL Sentinel-2 TCI - Sentinel-2 TCI 2023

Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI), Kombination der Spektralkanäle B4 (rot), B3 (grün) und B2 (blau), räumliche Auflösung 10 m (2019):Dieser Layer visualisiert das Sentinel-2 Echtfarbenbild (TCI) des Jahr 2023.

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